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Studentenleben Teil 7

Der Student stieg wortlos in das Taxi auf dem einsamen Waldparkplatz. Er hatte Jenny natürlich die Tür aufgehalten und beim Einsteigen geholfen. Die wenigen Schritte um das Fahrzeug herum, zur Rückbank, waren eine merkwürdige Erfahrung für ihn- in ziviler Kleidung, ohne Fesselung, ohne Handy, dass ihn in Kontakt mit seiner Herrin hielt. Es fühlte sich einsam und nicht richtig an.  Andererseits genoss er kurz den Moment des Komforts, so ganz aufrecht gehend nach der langen Liegezeit und er spürte zumindest die Keuschheitsschelle als Erinnerung an seinen Sklavenstatus. Wie sollte er Jenny gegenüber auftreten, wie sollte er sich vorstellen, was sollte er sagen? Er war seit zwei Tagen permanent gefesselt gewesen, musste sich sogar an seinen ursprünglichen Namen erinnern – Marcel, der so unpassend klang.

Doch als die Fahrzeugtür zuschlug und er ihr strahlendes Lachen sah, waren alle trübsinnigen Gedanken vergessen, er genoss die Nähe im Fond des Taxis, hörte Jenny’s freundliche, helle Stimme als sie dem Fahrer eine Adresse nannte. Er hatte so viele Fragen an sie. Alles wirkte so normal gerade, er in Adidas sie in einem Trenchcoat, ein Pärchen das zusammen Taxi fuhr, vielleicht dachte sich der Fahrer, dass sie eine Panne hatten oder auf Sex nachts im Wald standen, doch er stellte keine Fragen. Jenny legte nur ihren Finger an die Lippen und signalisierte auch dem Studenten zu schweigen. So saßen sie im Fond des Mercedes, sie entspannt und er nervös, unsicher, er hatte sogar vergessen sich anzuschnallen.

Die Zofe beugte sich zu ihm hinüber, immer noch ihr Lächeln auf den Lippen, er roch ihren Duft nun zum ersten Mal – ein feines Parfüm. Sie griff über seine Schulter – und schnallte ihn an. Dabei öffnete sich ihr Mantel und er sah ihre wunderschönen Formen um rahmt von einem makellosen dunkelvioletten Latexkleid mit obligatorischer Zofenschürze, er roch auch diesen Gummiduft und hörte die leisen Geräusche die das Material von sich gab. “Klick” machte das Gurtschloss und Jenny zog spielerisch an dem Gurt,so dass der  Beckengurt ihm auf den KG presste.

Dabei lachte sie leise, freundlich, nicht verächtlich, denn sie hatte bemerkt wie das blose Geräusch von einrastendem Metall und das Gefühl der minimalen Fesselung einen sklavischen Gesichtsausdruck hervorrief.

Nach zehn Minuten Fahrt gab Jenny dem Fahrer einige Anweisungen – es ging wohl in eine Art Feriensiedlung, Marcel sah vereinzelt kleine Häuschen, die meisten waren um diese  Jahreszeit sicher unbewohnt.

“Halten Sie hier an, wir gehen den Rest zu Fuß”. Der Fahrer ließ sich das Geld aushändigen, den Sklaven, der auf der Fahrerseite hinter ihm saß, hatte er bei alldem nicht einmal gesehen, geschweige denn beachtet.

Der Student half Jenny beim Aussteigen. Er sah dabei sehnsüchtig auf die wahnsinnig langen Beine, die in schwarzen Latexstiefeln in High-Heels von sicher zwölf Zentimetern, endeten. Wie hatte sie damit nur Auto fahren können?.

Als das Taxi in der Dunkelheit verschwand, nahm sie wieder seine Hand.

“Sieh mich an.” Er schaute in ihr makelloses Gesicht, spürte wie ihre Nähe, ihre Ausstrahlung, sein Herz erfreute, gleichzeitig pochte die Lust in seinem Keuschheitsgürtel. Er schluckte. Ob er das alles nur träumte?

“Du darfst natürlich sprechen. Kate’s Regeln gelten hier nicht mehr. Lass uns gehen, ich weiß nicht ob sie das Taxiunternehmen befragen werden, ihre Kontakte reichen überall hin. Handyfirmen, Verwaltung, Polizei. Aber sie können bestimmt keine ganze Siedlung absuchen.”

Wiederum machten ihre Worte dem Sklaven Angst. Oder musste man sagen “ehemaliger Sklave”? Er fühlte sich beobachtet, als ob die schwarzen Fensterhöhlen der leerstehenden Ferienwohnung ihn still anglotzten. Ihm schauderte bei dem Gedanken. Wieder folgte er Jenny ohne darüber nachzudenken wohin sie gingen und ohne ein Wort gesagt zu haben. Nach dem sie einige Straßen weiter zur anderen Seite der kleinen Siedlung gegangen waren, hatte er sich einige Fragen zurecht gelegt, doch letzendlich sagte er nur: “Wer…. Wer bist du?”

Er verfluchte sich für die Idiotie, kannte er doch den Namen, aber er musste sich versichern, wie er sich Jenny unterordnen sollte. War sie nicht doch hier um ihn zu erziehen? War er wirklich auf der Flucht? Alles vermischte sich gerade in den Gedanken, doch er genoss er zugleich ihre Hand in seiner, alles an Jennys Nähe.

Sie antwortete dennoch ohne Umschweife, als hätte sie auf die Frage gewartet. “Also. Ich bin die Leibzofe von Kate – mit achtzehn Jahren bin ich ihr verfallen und war  zwei Jahre in ihrem Dienst. Alle Arten von Diensten. Leibdienerin zur Hilfe bei der Körperpflege. Masseurin, Fahrerin, Gesprächspartnerin und auch Liebesdienerin. Und ich war gut!”

Er wollte so viele Fragen stellen, so viel der bizarren Welt der Lady Kate öffnete sich vor ihm, doch sie erreichten nun ein etwas abseits stehendes, gepflegtes, doch nur von der Straßenlaterne erleuchtetes Ferienhäuschen. Der Garten sah gemäht und die Hecke geschnitten aus. Jenny trat vor die Türschwelle und streckte sich nach oben.

“Sieh mal auf dem Balken dort oben muss ein Schlüssel liegen, ich komme da so schlecht ran”. Mit Leichtigkeit griff er den kleinen Schlüssel. “Seltsam,  mit den Absätzen ist sie größer als ich”, dachte er, war gleichzeitig auch froh nützlich sein zu können. Sie sperrte auf und tastete nach dem Lichtschalter, dann traten sie ein.

Der Anblick war neu, doch bereits so oft gesehen und auf eine traditionelle Art beruhigend: Saubere weinrote Fliesen auf dem Boden, weiße Siebzigerjahretapete, die üblichen Bilder und Dekoartikel an der Wand. Alt, aber makellos sauber. Die Ferienwohnung war wohl nicht so verlassen wie es den Anschein hatte, es war sogar noch warm darin.  Jenny führte ihn in ein kleines Wohnzimmer mit Küchenecke. Der Flatscreenfernseher war das einzige Zeugnis der Neuzeit in diesem Raum. Zwei graue Sessel standen einander gegenüber.

“Komm’ wir setzten uns und dann kann ich dir deine ganzen Fragen beantworten. Und du bestimmt auch meine!” ,  sie lächelte wieder und er ließ sich einfach entspannt in den bequemen Sessel fallen, der sich einfach nur wunderbar anfühlte, er sah fasziniert wie sie den Mantel fallen lies und in perfektem Zofenoutfit vor ihm saß, die Beine übereinander geschlagen.

“Ich habe diese Transportfahrten schon so oft gemacht, nie wusste ich was ich transportierte, das musst du mir glauben. Es waren immer nur Kisten, die eingeladen wurden, in Deutschland, im Ausland. Ich ahnte schon immer, dass in Kate’s Klinik außergewöhnliche Methoden angewendet wurden. Aber da durfte ich nie hinein – und ihre Patienten waren immer so…. gut gelaunt.”

Der Student erschauerte und dachte an Regel 4 “Die Insassen haben einen frohen Gesichtsausdruck”.

Er musste es wissen: “Was ist geschehen – du warst doch scheinbar froh in ihrem Dienst.” Ihr Gesichtsausdruck wurde nachdenklich.

“Mit der Zeit kam  ich dahinter, sowas lässt sich nicht ganz verbergen. Ich sah durch einen Überwachungsbildschirm, den Kate auszuschalten vergessen hatte, wie eine Patientin eingeliefert wurde. Ich kannte sie, es war meine beste Freundin aus meinem Heimatdorf. Ich sah, wie diese Pflegerinnen sie in eine Zwangsjacke sperrten, ihr dabei eine Spritze von hinten in den Nacken jagten. Es war so falsch. Diese Krankenschwestern – du musst wissen sie genießen das. Kate hat sie nach ihren Neigungen ausgesucht und ausgebildet, die meisten mit lesbischen Veranlagungen.”

Der Sklave schluckte. Ihm wurde bewusst, was ihm erspart worden war. “Ich habe mir nichts anmerken lassen, sie hat keinen Verdacht geschöpft, doch ich wollte nur noch weg. Ich habe mir Informationen beschafft, Pläne geschmiedet”.

“Warum ich?” Der Sklave rätselte wie diese Flucht überhaupt möglich wurde, warum ausgerechnet er befreit worden war.

“Als diese Transportfahrt anstand, habe ich mir die Strecke genau angesehen. Ich erkannte, dass wir praktisch genau an der Ferienwohnung meiner Tante vorbeikommen würden, nur eine Stunde von Kate’s Klink entfernt. Als ich dann weiter forschte und dein Bild sah, da wusste ich, du kommst mit, dich kann ich nicht zurück lassen. ” Sie sah ihm tief in die Augen.

“Willst du mehr wissen?”.

Er schüttelte den Kopf. Es hatte zu regnen angefangen, an der Wand tickte eine Uhr, doch sonst waren sie komplett in Frieden. Er hörte ihren Atmen, sah ihren Körper, wie ihr Bein langsam von dem anderen glitt und sie sich ihm öffnete und präsentierte.

“Nein, ich wollte dir nur sagen wie dankbar ich bin.” Seine Blicke glitten nun immer mehr über ihren gummierten Körper, er wünschte sich Nähe.

Jenny stand langsam auf. “Ich war so einsam in letzer Zeit. Bitte komm zu mir!”.

Auch er stand auf, verfluchte den idiotischen Jogginganzug den er noch anhatte. Dann umarmten sie sich, küssten sich sanft. Sein Herz raste. Er fühlte es überall, der  Wunsch, die Gewissheit – mit dieser Frau würde er die Zukunft bestreiten. Beide merkten, dass sie mehr wollten, die Anspannung fiel ab und machte Lust Raum.

“Komm”. Sie führte ihn in das anschließende Zimmer. Es war dunkel darin. Er stieß mit dem Bein gegen eine Bettmatraze. “Bleib stehen”.  Er tat wie sie sagte, Jenny kannte sich offensichtlich aus. Sie flüsterte nur noch, ihr Atem ging schwer. “Zieh dich bitte im Dunkeln aus”.

Während er aus dem Jogginganzug schlüpfte, glitten Jennys Latexhände über seine Brust und Rücken zwirbelten seine Brustwarzen. Sein Schwanz dagegen kämpfte erfolglos gegen den KG an, den sie sicher vergessen hatte. “Hoffentlich hat sie den Schlüssel”, war gerade der wichtigste Gedanke in seinem gierigen Kopf.

“Ich hab den Schlüssel.” sagte sie wie als könnte sie  Gedanken lesen. Dabei drückte sie ihn mit der flachen Hand Richtung Bett, an dessen Fußende sie wohl standen, so dass er im Dunkeln das Gleichgewicht verlor und Rückwärts auf die Matratze fiel. Etwas stimmte nicht.

Er hatte weiche Kissen erwartet,  doch da war auch etwas anderes, kühl und fest, so wie Seile. Jenny ließ sich auf ihn fallen, streichelte ihn, ließ ihren ganzen Körper über ihn gleiten. “Wann kommt der Schlüssel, wann darf ich raus, wann kommt der Schlüssel…” Die Gedanken kreisten wild in seinem Kopf, er dachte nur noch an seinen Penis in dem KG. Doch sie ließ sich Zeit. Mit der rechten Hand griff sie zum Lichtschalter. Er sah Jenny so nah vor sich wie noch nie. Sie blickte ernst.

“Ich habe eine besondere Bitte an dich. Wirst du sie mir erfüllen?”.

“Ja, natürlich”, sagte er ohne Hintergedanken.

“Wenn ich dich aus dem KG befreie, habe ich Angst, dass du dich nicht beherrschen kannst nach all den keuschen Monaten”. Sie griff sein rechtes Handgelenk und legte es an seine Seite, auf das merkwürdige Seil. “Darf ich.” ihr war die Frage wohl peinlich, und ihm war es gerade egal, er wollte sie nur zufrieden sehen, er antwortete noch bevor sie zu Ende sprach:”Egal was, du darfst”.

Sie lächelte erfreut. “Das ist lieb von dir, ich möchte dich gerne etwas fesseln”, dabei schnallte sie schnell die Klinikfessel um sein rechtes Handgelenk, dass sie vorher positioniert hatte. In einer fließenden Bewegung tat sie das auch mit seiner linken Hand, bevor er den Satz auch nur geistig verarbeitet hatte. Als er das Wort “fesseln” vor sich hatte, schien sich Jennys Lächeln ein wenig zu ändern, es schien etwas schiefer zu sein als noch eine Sekunde zuvor. Er sah sich um, der Raum war anders als das Wohnzimmer, moderner. Bizarrerweise war er weiß gefliest, und das Bett war wirklich groß, eine riesige Spielwiese. Und kreuz und quer über die Matratze liefen die Riemen einer Klinikfesselung wie in einer Irrenanstalt.

Jenny hüpfte vergnügt auf dem Bett herum, unverhohlen sah er nun ihre Spalte unter dem Minirock, presste sich sein Penis noch schmerzvoller in den Stahl des KGs.

“Du siehst meine Taufpatin hat diese Hütte nicht nur zum Gärtnern in  Schuss gehalten.”. Der Student schluckte. Jenny stand jetzt breitbeinig über ihm, ihr Lächeln freundlich aber auch etwas amüsiert. Seine Hände testeten unwillkürlich die Fesseln – was sie so unter leichter Fesselung verstand, war gute Markenqualität, korrekt angelegt.

“Leg die Füße in die Schnallen, es geht weiter”. Er schaute sie fragend an. Jenny verstand und musste lachen. “Och Marcel.” Sie kniete sich und gab ihm einen Kuss. “Ich wollte dir doch keinen Schrecken einjagen du Angsthase. Glaubst du ich bin eine von Kate’s Hyänen?” Er musste jetzt auch lachen, wie hatte er nur so abergläubisch sein können, und in der Tat er kam sich wirklich wie ein Angsthase vor; dass  Jenny auf  bizarren Sex stand, war ja keine Frage, sonst wäre sie ja nie Kates Zofe geworden! Ohne zu antworten legte er die Füße in die Schlaufen, und Jenny verlor keine Zeit ihm auch Oberschenkel-, Brust und Hüftgurt anzulegen.

Sie schmunzelte: “So. Das ging doch ganz einfach oder? Und du Angsthase darfst jetzt ganz nah dabei sein wenn Zofe Jenny das Geschenk auspackt.” Dabei zauberte sie ein Schlüsselchen hinter dem Rücken hervor. “Den muss sie von Lady Patricia erhalten haben”, dachte er, freute sich aber ganz und gar auf das, was nun folgen würde.

Sie bückte sich, er spürte ein Ziehen und Drücken, hörte das erhoffte Klicken des Schlosses und dann die kühle Luft auf seiner Haut. Dann das Anwachsen, die Härte, das Verlangen. Jenny schien es zu genießen. Gekonnt hatte sie ein feuchtes Tuch zur  Hand und reinigte das geschundene und streng riechende Sklavenfleisch. Dabei setzten die ersten Bewegungen ein. Auf und ab. Langsam.

Sie schien es zu genießen. Sie nutzte Gleitmittel. Massierte die Eier, die Brustwarzen. Er konnte nichts zu tun, atmete aufgeregt. “Genieße es einfach. Lass dich fallen, schalte ab”. hauchte sie. “Dies ist nur für dich”. Schon rollte der erste Orgasmus heran, er spürte dieser würde kurz, hart und grimmig werden. Jenny machte eine Pause.

“Wir haben Zeit Marcel, ich will dich auch kennen lernen”, sie massierte wieder. Dann wieder eine Pause. Und sie redeten, er in Fesseln, sie ihn Latex, ihre Hand immer an ihm, spielerisch. Er erzählte ihr alles, wie er zum Studentensklaven geworden war, als er damals in die Wohngemeinschaft geriet in der Patricia’s Freundinnen wohnten. Wie sie ihn unbemerkt zum WG Sklaven abrichteten, wie er das erste Mal zur Herrin kam und dann in das Kellerverließ. Alles wollte er Jenny erzählen, später nur noch damit er endlich zum  Orgasmus kommen konnte. Sie erfuhr jeden Hintergedanken den er hatte, alle seine Momente des Ungehorsams. Und immer  wieder stoppte sie ab, es waren sicher Stunden vergangen. Dann küsste sie ihn innig, ließ ihn langsam in sich hineingleiten.

“Ich danke dir, ich spüre du warst ehrlich zu mir.” sie  sah ihm tief in die Augen, “Deshalb werde ich dich erneut überraschen. Augen zu!”. Er schloss die Augen, nun wirklich neugierig, genoss die Wärme, die Enge und die Nähe. Doch Jenny stand auf, ging in eine Ecke des Zimmer wie er an den Schritten hörte. Brav hielt er die Augen geschlossen, als er das Quietschen von Latex hörte. Sie zog sich wohl aus, dann rascheln von Kleidung, er hörte wie sie scheinbar aus den Stiefeln glitt. Er war noch am Rätseln was sie sich da ausgedacht hatte, denn er hätte gerade gar keine Überraschung gebraucht, als er wieder ihr Gewicht auf dem Bett spürte.

“Augen auf!” flüsterte sie.  Sie war nun nackt, das war also die Überraschung. Auf den zweiten Blick sah er, dass sie ein Bündel Kleidung in  den Händen hielt. Er knickte den Kopf nach vorne, in der typischen Pose eines gefesselten Patienten. Die Kleidung war blau, er kannte diese Farbe, wusste aber gerade nicht woher.

“Ich hab ein besonderes Outfit ausgewählt, warte gleich weißt du was ich meine”, schmunzelte sie, hatte einmal einen Mundschutz und eine Stirnlampe in der Hand die sie sich überstreifte, es folgten die blaue Hose und ein blauer Überwurf. Sie schaltete die Lampe an, und er sah in ein blendendes Licht. Als er sich etwas daran gewöhnt hatte, sah er wieder Jenny’s wunderschönes Gesicht, doch ihm war es bereits alles klar geworden. Denn es waren nun die Augen einer Ärztin, Jenny trug nun eine Atemmaske, steckte in dem kalten, blauen OP Outfit, dass er von Lady Kate nur zu gut kannte. Eine Spritze schob sich in sein Blickfeld.

Ihre Stimme war nun kalt und hart wie Glas im Winter. “Der Sklave war ja eben mit leichter Bondage einverstanden,” sie zeigte ihm  die Injektionsnadel, “Dann kann er ja sicher versuchen sich zu befreien wenn ich ihm jetzt das Muskelrelaxanz injiziere”.

Langsam, ganz langsam näherte sie die Nadel seinem Arm, zu sehr genoss Ärztin Jenny den Anblick vor sich. Sie war Kate’s Expertin für Psychospiele und hatte sich diese Verhörmethode ausgedacht. Ein wohliger Schauer ging durch ihren Körper, als sie daran dachte wie zufrieden ihre Sado-Meisterin sein würde. Vor ihr lag ein Haufen psychischer Scherben, und Herrin Kate würde diese so zusammenkleben wie es ihr passte.

Sie lachte, und es schallte laut in dem gefliesten Spielzimmer ihrer Patentante Dr.Katja, genannt Kate Romero

“Der Sklave weiß gar nicht wie sehr er sich mit den Geständnissen in die Scheiße geritten hat! Du warst so kurz vor der Freiheit, hättest dem Taxifahrer nur was sagen müssen. Hat es dich nicht gewundert, dass meine Tante hier das ganze Jahr hindurch heizt?. Nun ist es zu spät. Hat der Patient noch irgendwas zu sagen? “. Sie genoss die Tränen in seinen Augen, wie sein Kartenhaus zusammenstürzte und bemerkte, dass er dennoch nicht schlaff wurde, zu sehr war er ausgehungert.

“Bitte…. Bitte nicht….”

Jenny schüttelte nur langsam den Kopf, dann flüsterte sie:  “Wir sehen uns im Straftrakt mein Spatz”.

Langsam glitt die Nadel in die Vene.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Studentenleben – Teil 4

Der Sklave wurde um Punkt sieben Uhr von seiner Herrin geweckt. Fast zärtlich strich sie ihm über die Stirn, führte im Wasser an die Lippen und ließ ihn den Anblick seiner Erzieherin auskosten. Er lächelte, freute sich über die Behandlung und wand sich ein wenig in der glitschigen Umhüllung des Latexsacks. Die Pläne der Herrin kannte er nicht, die Aussage, dass ihm ein harter Tag bevorstehen würde, war in Vergessenheit geraten, denn er genoss einfach nur diesen einzigartigen Augenblick.

Hätte er jedoch das Telefongespräch gehört, das die Lady nur zehn Minuten zuvor geführt hatte, wäre ihm sicher etwas anders zu Mute gewesen.

“Das willst du wirklich machen? Er tut mir jetzt schon leid” ….. Pause….  “Keiner weiß, dass er hier ist, er kann verschwinden”…. “Du weißt, dass ich viel zu sehr auf das Ergebnis gespannt bin um “Nein” zu sagen.

Und schließlich:

“Um zehn könnt ihr das Paket abholen”.

Die Lady hatten den Hörer aufgelegt, das Gespräch mit ihrer Freundin beendet, die am anderen Ende Deutschlands lebte. Sie wusste, dass es jetzt kein Zurück mehr gab. Dem Sklaven stand eine eindrucksvolle Zeit bevor.

Ihre Freundin Kate hatte sich in den Jahren zuvor in immer extremere Behandlungsmethoden gesteigert, sogar ihre Berufswahl als Leiterin einer Nervenheilanstalt ihren Vorlieben entsprechend gewählt. Selbst das  Personal der Klinik waren handverlesene Sadistinnen die natürlich vordergründig Normalität vorspielten.

Der Lady schauderte bei dem Gedanken in deren Hände zu geraten,  doch sie stand zu ihrem Wort, außerdem wusste sie, dass die Behandlung dem Sklaven1548 letzten Endes gut tun, ihm jeden Rest von eigenem Willen nehmen würde. Deshalb fragte sie angesichts der angewandten Methoden auch nicht so genau nach, sondern machte sich ans Werk das Sklavenvieh auf den Transport vorzubereiten.

“Ich öffne gleich den Gummisack, und helfe dir hinaus. Die Hände legst du  sofort in die Handschellen.”  Nach der langen Zeit im Gummi, waren die Bewegungen ungelenk, der Körper weich vom Schweiß, das kalte Metall der schweren Handschellen fühlte sich ungewohnt an.  Insgeheim hatte der Sklave auf einen Moment der Befreiung gehofft, allerdings lag der letzte Moment in Freiheit in seiner Studentenwohnung schon so lange zurück, dass er sich beinahe daran gewöhnt hatte, immer in Ketten zu sein.

Zu den Handschellen gesellten sich Fußschellen, die vorne mit einer Kette verbunden waren, so dass er wie ein Sträfling gehen musste.  In gebückter Haltung stand der Student nun wieder auf seinen eigenen Füßen, blickte gierig auf die roten Lack-Overknees seiner Herrin, deren Anblick ihn ergötzte.

“Der Sklave geht jetzt ausgiebig Duschen und macht sich selber einen Einlauf, zwei Liter, Haltezeit 20 Minuten, die Herrin kontrolliert dies. Abmarsch!”. Von der sanften Aufweckprozedur war nichts mehr zu  spüren, so gut er konnte marschierte er in die Duschkabine, die  ganze Zeit unter Beobachtung von Herrin Patricia. Es gab nur kaltes Wasser, dazu etwas Kernseife. Den Einlauf musste er sich auf Knien und so gut es in der  Fesselung ging selber setzen, dabei wurde er von der Lady ungeniert mit dem Handy gefilmt, nicht wissend, dass er live von interessierten Augen in einer gewissen Klinik genau studiert wurde.

Zwanzig Minuten später klapperten die Zähne, die spezielle Reinigungsmixtur war in voller Wirkung. Lady Kate notierte schon jetzt: “scharfes Einlauftraining extrem angeraten”.

“Abtrocknen !”.

Nach der ersehnten Erleichterung gab es keinen Moment der Ruhe. Die Lady half sogar  mit einem Fön nach, danach wurde der Sklave am ganzen Körper eingepudert, und auf Knien in  der Ecke des Raumes geparkt, während Lady Patricia genau Kate’s Transportanleitung studierte, und einerseits die nötigen Utensilien zurechtlegte, andererseits angesichts der  sadistischen Umstände der gleich folgenden Maßnahmen eine immer mehr sich steigende Lust empfand.

Zunächst brauchte das Objekt, der Studentensklave, etwas Beschäftigung die ihn von jeder Gegenwehr ablenken würde. Er würde seine Lage erst verstehen, wenn es viel zu spät war.

Ohne Worte wurde ihm eine hauchdünne  Latexmaske über gezogen, vor dem Mund  ein winziges Atemloch, vor den Augen nur kleine Öffnungen aus milchigem Latex. Er würde so nicht stolpern, aber auch nicht erkennen können, was wirklich um ihn herum geschah. Gnadenlos blähte sich die  schwabbelige Maske vor seinem Mund auf, musste er sich auf eine gleichmäßige Atmung konzentrieren, damit das kleine Loch ihm genug der lebensnotwendigen Luft durchlassen konnte. Die Hände und Füße immer noch in Eisenschellen, war er so total hilflos in die Ecke geparkt, die Lady konnte konzentriert arbeiten.

Wenige Minuten später glich der Sklave einem Patienten auf der Intensivstation. Kabel führten zu den Brustwarzen, dort mit Krokodilklemmen und starken Klebeband fixiert, die  Klemmen bissen fest in das Fleisch. Auf dem Unterbauch, den Oberschenkeln, überall Elektroden. Der Penis steckte in einem dornengespickten Stahlgefängnis, eine Hohlröhre aus Metall war in die Harnröhre versenkt und ebenfalls an ein Kabel  angeschlossen.

Um  den Arm wurde eine Blutdruckmanschette gelegt, der Puls und die Körpertemperatur wurde gemessen, der Anus mit einem bizarren Plug gefüllt, von dem ebenfalls Kabel wegführten. Der Sklave hatte hin und wieder gewagt zu Murren, seine Körpersprache drückte deutliches Unbehagen aus. Die Latexhaube hatte aber jeden Widerstand unmöglich gemacht, knappe Kommandos der Herrin ließen ihn wie dressiert gehorchen und bei der Prozedur behilflich sein.

Dem Studenten war seine unterwürfige Position gerade so klar wie noch nie zuvor. War er morgens noch luxuriös erwacht, hatte auf eine leere Ankündigung der Lady Patricia gehofft, so ahnte er nun, dass der harte Tag noch härter kommen würde. Es ging nun in den nächsten Raum, denn hier wartete der Sarg.

Kate hatte dieses Ungetüm eigens am Vortag hertransportieren lassen. Es war noch nie ausprobiert wurden, und verstieß gegen jede gute Sitte. Es handelte sich um einen Stahlsarkophag, innen mit Gummi ausgekleidet. Der Sklave würde mit den Armen an den Seiten gerade so darin Platz finden. Zugeklappt wie in einer eisernen Jungfrau würde er klaustrophobische Enge spüren. Verschraubt und abgeschottet gab es nur  noch die Stromkabel und den Atemschlauch, der direkt vor dem Sklavenmund endete. Lady Kate würde alles bestimmten, das Atemventil, den Strom, die analen Qualen. Über den Augen befand sich ein Monitor, über den Ohren Kopfhörer. Während des Transports würde die Gehirnwäsche beginnen.

Der Sklave legte sich ohne zu Zögern in das Stahlgefängnis. Durch die milchige Maske erkannte er nicht genug um die Falle zu erkennen, die  Kabel wurden durch die  Öffnung gefädelt, die Maske wurde entfernt und der Atemschlauch angebracht.

Lady Kate betrachtete das Geschehen per Webcam von ihrem Landhaus an der Ostsee, während ein Patient der Klinik ihr orale Befriedigung verschaffte. Sie freute sich sehr, dass ihre Freundin Wort gehalten hatte und würde diesen Patienten in viel brauchbarerer Form in zwei Wochen zurücksenden.

Zuletzt streichelte Patricia ihrem Sklaven wieder den Kopf. Dieser hatte sich in sein Schicksal gefügt. “Du wirst deine Herrin nicht enttäuschen oder ?”

“Nein, Herrin”

“Das werden wir sehen…”

Der Deckel schlossen sich langsam, es wurde dunkel und er hörte wie metallisch Lasche um Lasche verriegelt wurde. Der Bildschirm vor den Augen wurde hell.

Eine Ärztin, in OP Kluft, wurde sichtbar, eisblaue Augen sahen ihn streng an. Unwillkürlich bekam er Angst, presste die Gliedmaßen gegen das Stahlgefängnis. Er glaubte in die Augen einer  Wahnsinnigen zu sehen.

Er spürte wie er angehoben wurde.

Der Strom an den Brustwarzen setzte ein.

Die Reise hatte begonnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Studentenleben – Teil 3

Eigentlich lag er ganz bequem in seinem Schlafsack. Er hatte keinen Stress, musste keinerlei Entscheidungen treffen, wurde nichts gefragt und konnte auch nichts antworten. Jeder Handlungsspielraum war dem Studenten genommen worden. Es war nicht seine erste Erfahrung in einem Fesselsack, aber die absolute Chancenlosigkeit eines Fluchtversuchs schockierte ihn aufs Neue. Starke Helfer trugen das Gummiobjekt hinauf in die Residenz der Herrin Lady Patricia, doch der Sklave konnte nichts davon wissen.

Seine Arme steckten in langen Taschen, die innen am Sack angebracht waren, der Reißverschluss war bis zum Kinn zugezogen und mit einem Schloss und Gurten gesichert. Aus der Kapuze drang lediglich ein Atemschlauch der Gasmaske nach außen, der Mund war mit einem aufblasbaren, strengen Butterflyknebel ausgefüllt. Die Männer trugen unter der Anweisung der Lady diese Gummipuppe die Treppe hinauf, doch im Gegensatz zu einer echten Made würde der Sklave niemals aus diesem Gefängnis entkommen können.

Wenig später war die Herrin mit ihrem 24/7 Studentensklaven in ihren Privaträumen allein. Sie genoss diese späten Nachtstunden, setzte sich auf Ihren bequemen Sessel und betrachtete fasziniert ihr Eigentum, dass unnachgiebig in Gummi verpackt, atmend und sich langsam hin und her windend vor ihr auf dem Boden lag.

Patricia rückte sich den Sessel zurecht, legte ihre Füße auf dem Gummisklaven ab und zündete eine Zigarette an. Es war Zeit für das Vorspiel, bald schon würde sie den Sklaven Nummer 1548 in eine neue Facette seiner Erziehung einführen.

Doch sie hatte keine Eile, ergriff stattdessen den Atemschlauch, und beobachtete fasziniert wie ihre ausgeatmeten Rauchschwaden darin verschwanden. Der Gummiwurm zu ihren Füßen atmete durch den selben kurzen Schlauch ein und aus, so dass der Rauch nur häppchenweise zu ihm drang, doch sie erkannte wie er entspannt und ruhig wurde. Er erkannte den Duft seiner Besitzerin gepaart mit dem Geruch ihrer Zigarettenmarke.

Der nächste Schritt – der Atembeutel. Der zufriedene Gesichtsausdruck der Herrin war dem kühlen Blick der sadistischen Ärztin gewichen. Ohne dass der Sklave es bemerken konnte, verlängerte sie den Schlauch auf einen Meter und brachte einen Rückatembeutel an. Der Wurm würde nun nur noch wenig Frischluft erhalten, die verbrauchte Luft wieder einatmen. Luft ist das wichtigste Lebenselixier, und der Sklave konnte ja nicht ahnen, was die Herrin gerade getan hatte.

Genüsslich rauchte die Lady die Zigarette, den Daumen auf dem Loch für die Frischluft. Wo andere um diese Zeit einen spannenden Film schauen mochten, bereitete die Lady sich ihr eigenes Theaterstück, ergötzte sich an dem Machtverhältnis. “Jetzt kommt Leben in die Bude”, dachte sich Patricia, bemerkte den veränderten Atemrhythmus, die schnelleren Bewegungen  des Wurms in seinem Gummisack. Unerbittlich verschloss der Latexfinger der Lady die Öffnung, blähte sich der Atemsack zusehends hektischer auf. Nicht im Traum dachte sie an Gnade. Zufrieden erkannte sie wie der Sklave die Fäuste ballte, die tief in den Latextaschen ihm niemals zur Hilfe kommen konnten.

Als der Moment der Panik gerade überschritten war, öffnete die Herrin langsam, ganz langsam die Öffnung, ließ etwas Frischluft in den Schlauch, hörte einige gepresste Laute durch den Knebel, unzweifelhaft ein “Danke Herrin”. Und es ging in die nächste Runde, länger, härter.

Die Lady hatte die Uhrzeit vergessen, sie wusste dass ihre weiteren Pläne nicht eilig waren. Dies kostete sie nun aus, fast zwei Stunden lang, ließ ihre Lieblingsmusik im Raum erklingen und ihren Finger auf der Öffnung das einzige werden, dass im Leben ihres Sklaventiers gerade Bedeutung hatte.

Erst als die Lady mit dem Trainingslevel zufrieden war, als sie bemerkte, wie er vollkommen beherrscht alles über sich ergehen ließ, erst dann entfernte sie Schlauch, Maske und Knebel. Lediglich die Augenmaske blieb an Ort und Stelle.

Um vier Uhr morgens strichen die Latexfinger der Herrin über nasse Stirn des Sklaven, setzte sie ihm ein Fläschchen Wasser an die Lippen.

“Trink das und versuche etwas zu schlafen, um sieben Uhr wirst du geweckt und dir steht ein harter Tag bevor”.

“Der Sklave dankt der Gebieterin”

Die Lady schob dem Sklaven ein Kopfkissen unter den Kopf, ließ ihn gefesselt zurück und ging zur Tür. Noch bevor sie den Raum verließ hörte sie ein leises Schnarchen. Der Sklave war vor Erschöpfung eingeschlafen.

Fortsetzng folgt.

Studentenleben – Teil 2

Der Student sah auf die Uhr. An der Betonwand seiner Studentenbude, Behausung wohlgemerkt, hing eine alte Analoguhr, die er als Einrichtungsgegenstand von seiner Herrin erhalten hatte. Es war schon ein Riss im Glas, die Uhr war laut und das Ticken des einfachen Uhrwerks schallte nachts in den kahlen Raum.

“Aber für dich ist sie gerade gut genug.”, hatte die Lady gemeint, die wusste, dass die Erniedrigung die besondere Zutat zu dieser Knechtschaft war. Das Ticken des Uhrzeigers würde ihn daran erinnern, jede Sekunde seine Freizeit außerhalb der Universität zum Wohle der Herrin zu nutzen.

Der neue Tag war gerade eine halbe Stunde alt. Ab Mitternacht war es ihm erlaubt sich in seine Koje zu begeben, um fünf Uhr dreißig würde der Wecker klingeln, und er rechnete nicht damit, dass Lady Patricia sich so spät noch bei ihm melden würde. Er hatte einen guten Montag an der Universität mit anschließender Lerneinheit und Grundreinigung seines Kellerverlieses hinter sich gebracht. Nach der Begegnung mit Lady Laureen am Freitag zuvor, hatte er keine neuen Anweisungen erhalten, was meistens bedeutete, dass die Lady zufrieden war.

Andererseits steigerte jede Sekunde schleichend die knisternde Spannung auf beiden Seiten. Zum einen konnte die Herrin jederzeit einen neuen Plan schmieden, eine neue Linie in die Erziehung bringen. Zum anderen steigerte sich die Nervosität des Sklaven gepaart mit der Sehnsucht nach der Präsenz seiner Göttin.

Dennoch beschloss der Sklave innerlich, dass dieser Tag nun zum Abschluss kommen würde. Die erste Vorlesung am morgen war erst um zehn Uhr, so dass er recht gut in den Tag starten würde.

Vor dem zu Bett gehen würde er noch, wie jeden Abend, fünfzehn Minuten vor dem Bild seiner Herrin knien und diese pflegte dies hin und wieder per Kamera zu kontrollieren. Wie immer presste sich beim Anblick und der Stimme seiner Herrin, er hatte nebenbei ein Video einer Session laufen, sein Penis schmerzhaft in dem metallenen Keuschheitsgürtel.

Er wusste, dass Außenstehende nicht das geringste Verständnis für diese abnormale Situation aufbringen würden, doch umso mehr genoss er die bizarre Unterwerfung. Er dachte über die zwei Monate nach, seitdem er zum Umzug in diese Behausung ausgewählt worden war. Eine besondere Selektion, hatte er sich doch unter mehreren Studentendienern beworben, und war von Patricia als vielversprechend ausgewählt worden. Und wie sehr hatte sie ihn geformt. Die größte Umstellung am Anfang war der KG gewesen – ausbruchssicher durch ein Piercing fixiert, der Tagesablauf streng durchgeplant. Seine Studienleistungen ständig verbessert. Und sein Gehorsam durch Strafe, Lob und Erniedrigung geformt. Das Wort “Alltag” existierte nicht mehr, er gierte immer mehr nach der Strenge seiner Besitzerin. Er bemerkte immer mehr, wie er seinen ursprünglichen Namen nur noch außerhalb seiner Behausung benutzte und ansonsten als „Sklave1548“ von sich sprach.

Zur Erziehung gehörten die neuen SMS-Regeln, die nun eindressiert waren, und durch die er unter der „Kurzwahl“ 1 bis 9 erreichbar war:

1              Melden

“Der Sklave schreibt binnen dreißig Sekunden das Wort “Bereit” zurück”

2              Standort

“Der Sklave teilt mit wo er ist”

(Dies war für den Fall, dass die 24/7 GPS Überwachung einmal nicht funktionieren sollte.)

3              Grundstellung

“Er kniet nackt, auf zwei Holzleisten, geplugged und mit Stromhalsband vor der Webcam bis weitere Anweisungen folgen”

4              Selfie

“Er sendet ein Selfie, wo immer er auch gerade ist, Kleidung sichtbar”

5              Schmerz

“Drei Kanülen in jede Brustwarze, Beweisfoto binnen dreißig Minuten, egal wo”

6              Geld

“Der Sklave übermittelt alle Kontostände und Bargeldstand, sowie alle Ausgaben des Tages”

7              Sicherheit

“Selbstfesselung zur Inspektion binnen zwei Minuten”

8              Transport

“Sklave Transportbereit im Parkhaus binnen zwei Minuten”

9              Strafarbeit

“Er muss tausendmal in ein Strafheft schreiben ‘Sklaven lernen durch Strafe und Wiederholung’

Gerade, als er den Blick von dem Bild seiner Herrin abwenden wollte, und die Müdigkeit überhand nahm, piepte das Billighandy. Sklave1548 war wie vom Blitz getroffen, der Blutdruck stieg, er war auf einmal hellwach.

Nur eine Zahl war  im Display:

“8”

Transport!

Schnell ging der Studentensklave die Checkliste durch, die er sich klugerweise angelegt hatte. Der Befehl war so streng wie unmissverständlich. In zwei Minuten würde er im Parkhaus hinter den Müllcontainern knien. Bekleidung: ein Latexbody mit Schrittreißverschluss. Eine Würgehalsband. Im Po ein strenger und schwerer Trainingsplug. Den Kopf in einer Latexmaske die nur Mund und Nase freiließ. Sonst nichts.

Es war das erste Mal, dass er den Befehl Nummer acht erhielt. Die Uhrzeit und die vorausgegangene Stille seitens der Herrin ließen ihn nicht im Zweifel:

Es stand eine besondere Begegnung bevor! Eine Minute später noch eine SMS:

„?“.

Er hatte Vergessen den Empfang zu bestätigen, holte diese mit zittrigen Fingern nach. Schnell spurtete er zur Parkgarage, legte sich im letzten Moment die Latexhaube an, hoffend, dass er nicht lange hier im Unrat und Halb-öffentlich warten müssen würde.

Und in der Tat, gerade mit Ablauf der Zweiminutenfrist hörte er ein Fahrzeug in die Garage einfahren.

Ein Diesel. Dem Klang der Türen nach ein schweres Fahrzeug. Danach Stille. Minute um Minute verstrich. Wer beobachtete ihn nun? War dies Zufall und nicht die Lady sondern ein Fremder war nun hinter ihm? Vielleicht ein neugieriger oder perverser Nachbar der ihn zufällig in seinem Versteck hinter dem Müll gesehen hatte…  Plötzlich das Geräusch einer Handykamera.

Stille. Der Student hielt es nicht mehr aus, nervös ging der Griff zur Maske, wollte er die Situation auflösen. Doch statt zur Maske glitt sein Handgelenk nur in den kalten Stahl einer offenen Handschelle. Binnen Sekunden hatte man ihm einen Stiefel in den Rücken gedrückt und auch die zweite Handschelle auf dem Rücken eingerastet. Es ging alles so schnell, dass er noch nicht einmal einen Laut von sich geben konnte. Ohne Zögern glitt jetzt ein Gummizapfen in seinen Mund, wurde fest aufgepumpt und machte jeden Hilferuf unmöglich.

Nur ein Gedanke ging durch den Sklaven: „Lass es die Herrin sein“. Sehnlichst sehnte er sich nach einem Hinweis. Doch was er zu spüren bekam machte ihm wenig Hoffnung. Statt Highheels ertastete er grobe Lederstiefel, als er am Würgehalsband nach oben gezogen wurde. Statt eines femininen Materials ertastete er eine grobe Jeans. Auch der Duft war der eines Herrenparfüms.

Widerstand war zwecklos, auch wenn es ihm jetzt nasskalt den Rücken hinab lief. Unerbittlich wurde er in die Richtung gezerrt aus der er das Fahrzeug hatte kommen hören. Er hörte wie eine Kofferraumklappe sich automatisch öffnete. Ein Druck von hinten trieb den Körper immer weiter nach vorne, fiel er förmlich in den Laderaum des großen Kombis.

Dort landete er bäuchlings auf einem schwabbeligen etwas, jedoch etwas, dass ihm zugleich Angst und Freude einjagte, denn er spürte an den Beinen eine Latexfolie, auf der er nun zu liegen kann. Latex war das Lieblingsmaterial seiner Besitzerin, und wer immer ihn hier abholte, stand offensichtlich mit dieser in Verbindung. Rasch schloss sich jetzt der Reißverschluss des Sackes, wurde der Latex-Kokon um seinen Körper enger. Bald so ahnte er, würden seine Arme in innen liegenden Taschen verschwinden, würde er keinerlei  Freiheit mehr haben.

Nun hörte er wie die Beifahrertür sich öffnete, spürte wie zwei Personen sich an seiner Transportsicherung zu schaffen machten, und hörte endlich die Stimme seiner Herrin: „Und da dachte die Herrin schon ihr Tierchen wäre eingeschlafen. Schlafen wirst du heute Nacht allerdings nicht. Aber eins ist sicher: Die Uni fällt morgen für den Sklaven aus“, dabei strich sie ihm beruhigend über den Gummischädel.

Fortsetzung folgt.

Exzess in Gummi – Teil 3

Der Sklave hatte keine Zeit die Vielzahl der Reize zu verarbeiten, denen er nun ausgesetzt war. Hatte er vor genau drei Minuten noch auf beiden Beinen an der frischen Luft gestanden, kroch er nun so schnell es sein halb-entkleideter Zustand erlaubte, mit schmerzenden Brustwarzen und unter einer blick- und luftdichten Latexhaube seiner Meisterin hinterher. Die schwere Kette um seinen Hals war grob durch einen Karabiner geführt, so dass die Lady beim Ziehen ihm die nötige Geschwindigkeit aufzwingen konnte.

Als es auf Händen und Knien nach vorne ging, konnte er nur erahnen wo die Reise hingehen würde, denn er war ohne Vorbereitung zu der Herrin bestellt worden, und sie hatte bisher kein Wort dazu geäußert welche Behandlung heute auf dem Programm stehen würde. Er war sich auch keiner größeren Verfehlung bewusst, die zu bestrafen wäre. In seiner Zeit in der Knechtschaft unter der Lady hatte er allerdings einiges an Erfahrungen gesammelt. Deshalb wusste er über die Spontanität seiner Besitzerin etwas Bescheid und besann sich darauf einfach so perfekt wie möglich zu funktionieren. Als der Zug der Kette dann nach rechts, ins Gummizimmer ging, wurde der Sklave dann doch neugierig, hatte er bisher nur wenig Erfahrung mit dem Material Latex gemacht. Als die Tür sich dann Dumpf hinter ihm schloss, roch er sogar unter der Latexhaube wie der Gummiduft sich intensivierte.

“Aufstehen!” – Das Kommando kam schneidend. Gleichzeitig riss die Kette ihn förmlich nach oben, so dass jede Antwort seinerseits unterdrückt wurde. Kettenrasseln, dann stand er leicht angespannt und bis auf die Maske nackt auf den Füßen. Die Halskette war nun an einem Haken in der Decke eingehakt, so dass er zwar noch auf den Füßen, aber leicht angespannt und unbeweglich vor der Herrscherin stand, die nun langsam ihre Fingerspitzen über die Brust des Dieners gleiten ließ.

Patricia ließ ihren Diener jetzt nicht weiter im unklaren. “Jetzt beginnt die Vorbereitung, die Herrin ist heute in Latexlaune. Du bleibst immer gefesselt und ich will keinen Ton von dir hören. Gummiobjekte sprechen nicht und wenn du dich jetzt dumm anstellst werde ich dafür sorgen, dass du es sehr bald bereuen wirst.” Wie zum Beweis brachte die Herrin ihre beiden bissigsten Nippelklemmen an dem Sklavenfleisch an. Zu der Komposition kam nun etwas Strom hinzu, so dass die Herrin bei der Auswahl der ersten Latexschicht hinter sich das Rasseln der Ketten sowie das scharfe Atmen ihres Dieners hören konnte.

Unter der Maske hörte der Sklave dass Scheppern der Kleiderbügel, die Schritte der Lady wie sie Stück für Stück ihrer bizarren Vorstellung freien Lauf ließ.

“Heb das rechte Bein an”, kam der Befehl im ruhigen Ton. Die Herrin sah zufrieden das glatte Rasurergebnis, dass ihr das Anlegen des Latex erleichtern würde. Als das bepuderte, glatte und kühle Material über den Unterschenkel des Sklaven glitt, war er auf einmal ganz mit diesem Gefühl beschäftigt. Es war ganz anders als er es erwartet hatte, sanft aber fest zugleich. Immer mehr glitt der Ganzanzug nach oben, ein schwarzes, recht dünnes Etwas, das durch Reißverschlüsse vollen Zugang zu seinen Nipplen, Poloch und Genitalien bot. Zuletzt waren nur Füße und Hände nicht vom Latex bedeckt, dies sollte sich aber sofort ändern, denn Latexstrümpfe und -Handschuhe bis zum Ellbogen bedeckten auch diese.

Die Lady sah zufrieden das erste Ergebnis: Der Mensch war nun in eine schwarze Latexfigur verwandelt, sie ahnte, dass das das dünne Material ihn noch nicht sehr ins Schwitzen bringen konnte, und er nun einfach die Berührung des Gummis genoss.

Sie würde ihrem Diener jetzt einen besonderen Genuss zuteil werden lassen, bevor er fester in Gummi eingeschlossen sein würde, denn nun warteten als nächstes ein sehr schwerer Gummioverall sowie eine Zwangsjacke und eine extrem restriktive Gummihaube auf ihn.

“So mein lieber, du wirst nun Besuch bekommen” Unsichtbar für den Latexsklaven vor ihr schmierte die Lady einen großen, aufpumpbaren Postöpsel satt mit Gleitgel ein. Aus dem Plug ging ein langer Schlauch hervor, durch den sie ihr Opfer nach Lust und Laune mit einen Einlauf befüllen konnte.

Zufrieden hörte Patricia das kurze nervöse Einatmen, das leichte Klirren der Kette wie ihr Diener unsicher wurde, rätselte was nun geschehen würde. Langsam öffnete die Herrin den Po-Reißverschluss und setzte die Spitze des Plugs an, leicht Druck ausübend.

Der Sklave hörte das süffisante Lachen “Ich hoffe auf deine Gastfreundschaft”, als der Plug tiefer in ihn hinein glitt.

 

Fortsetzung folgt.

 

 

 

Foto folgt – Voll gummiert

Der Sklave hatte am Montag “für ein Stündchen” bei der Herrin anzutreten. Natürlich nimmt er sich dazu ausreichend Zeit – er weiß die Worte der Meisterin schon zu interpretieren und wenn er einmal im Reich der Herrin ist, spielt Zeit ohnehin keine Rolle mehr, gilt nur noch die Uhrzeit und die Laune der Lady.

So auch an diesem Montag – er erschien in kurzem Latexshirt und -hose, Sklavenhalsband und Gürtel waren angebracht, und bereits zwei Tage vorher hatte er  mit einer kurzfristig (= 55 minuten) vorher bestellten Lebensmittellieferung Punkte gut gemacht. Die Herrin hatte ihn dabei bereits für zwei Tage später zu sich bestellt, denn sie wollte den Sklaven einer Freundin präsentieren. Doch es  kam anders. Als er, der Herrin die  Füße massierend, plötzlich die Anordnung bekam sich nackt auszuziehen und vom Schweiß zu trocken (es war ein ziemlich sonnig-warmer Tag), wusste er, dass der Tag in eine andere Richtung laufen würde.

“Wie war noch gleich deine Größe im Latexanzug ?”

“L – Herrin”.

“Dann such diesen heraus”.

Jetzt war natürlich besondere Freude im Gesicht des Sklaven1548. Zum einen hat sich über die Jahre, durch die Führung seiner Besitzerin, eine ziemliche Latexsucht bei ihm entwickelt, und allein der Gedanke gleich den Anzug raussuchen zu dürfen erregte ihn. Zum anderen rechnete er sich aus (und nein, er soll sich eigentlich niemals etwas ausrechnen), dass er nun doch zum Fotoshooting herangezogen würde – eine ganz spezielle Ehre. Er wusste natürlich nicht, wie hart es werden würde.

Es kann sehr  hart werden, doch solche Gedanken werden natürlich verdrängt.

Das Anlegen des Anzuges verlief ohne Probleme, hier stellte er sich bereits besser an als die Male zuvor, und die Größe L (früher fast XXL), passte wie angegossen. Alle Reissverschlüsse zu (= kein Strom oder Klammern auf die Brustwarzen 🙂 ). Nun war die Welt noch einfach, genug Luft, genug Sicht. Es kamen kleine Gummistiefelchen an die Füße, also keine Sorge, dass Sklavenschweiß irgenwo den Boden beschmutzt.

Doch nun kam sie – die Maske.

Ein schweres Vollgummmiteil. Die Lady brachte diese mit der Bemerkung, dass diese den meisten Sklaven zu eng wäre, obwohl sie diese doch von der Optik her sehr mochte. Für den Sklaven1548 – Schreiber dieses Blogs – war dies zunächst verwunderlich, hat er doch selber eher einen größeren Kopfumfang. Wie sollte die enge Maske ihm denn jemals passen?

Doch er war zu gierig darauf, dass Teil zu spüren, wie es Druck auf ihn ausübte, ihn umschloss und natürlich wie es aussehen würde, und vor allem wollte er, dass die Herrin das bekam, was sie erwünscht. Mit starkem Zusammenpressen des Reissverschlusses und mit Hilfe der Lady, saß die Maske dann auf einmal fest verschlossen auf dem Sklavenschädel. Und sie saß bombenfest und eng. Am deutlichsten spürte er sie am Hals, wo sie sich wie ein Würgehalsband über den Kragen des Ganzanzugs legte, und sanft aber nachdrücklich auf den Kehkopf des Sklaven presste.

Der nächste Schritt: die Verschlauchung.

Wer noch keine Gasmaske aufhatte, sollte sich merken, dass es immer einen Anschluss für die Einatemluft, und einen für die Ausatemluft gibt. Die Erzieherin hat somit volle Freiheit, was sie dem Sklaven ermöglicht, erschwert oder verunmöglicht. Es kann einfach sein einzuatmen, aber schwer auszuatmen. Oder umgekehrt, oder beides. Sie kann Beutel anschließen und ihn die ausgeatmete Luft wieder einatmen lassen, dabei die Frischluftzuvor regulieren, mit dem Sklaven spielen.

Oder sie kann schlicht die Einatemöffnung zuhalten – Rien ne va plus – nichts geht mehr!

Während die Herrin verschiedene Verschlauchungen für die späteren Fotos und Videos austestete -auch die Akustik, das Zischen der Luft spielt dabei eine Rolle – bemerkte der Sklave, dass seine Hände noch frei waren. Wie immer spielt es bei der Atemerziehung eine nicht unerhebliche Rolle, ob man dabei gefesselt ist, oder nicht.

Doch dies sollte sich ändern, die Herrin erkundigte sich kurz ob die Maske nicht zu eng saß “Sie drückt ein wenig aber es geht”, und legte den Sklaven in Fesseln. Zunächst Fesselhandschuhe, Ketten. Sitzende Position.

Dann kam es – “Warte ich gehe noch das Halsband holen”. Ein Stahlhalsband, die dritte Restriktion über zweifachem Latex, gesichert durch ein Schloss (er konnte es nur ahnen, nicht sehen). Eine Augenbinde, die Fesselhandschuhe abgeschlossen.

Nun hörte er Ketten, dann den Seilzug. Er wurde an dem Halsband, links und rechts an Ketten arretiert, nach oben gezogen.

Nun war das Spiel nicht mehr leicht. Ein konstanter Druck auf seine Körperspannung, Posen für die Photos, der Schweiß im Anzug. Die Herrin genoss wie er sich wand und er konnte immer mehr den Rhytmus seiner Atmung spüren, das Zischen der Schläuche gab ihm akustisches Feedback. Ein Spiel mit den Fesseln, alles saß bombenfest.

Würde er aus den Fesselhandschuhen sich herauswinden können? Vielleicht am Anfang, doch nun, mit verschwitzten Händen, nicht mehr.Die Herrin verband Schläuche, änderete Ventile, das Gummitier vor ihr konnte es nur vermuten und versuchen den Wunsch um Gnade zu betteln zu unterdrücken. Es gelang ihm gut.

Nach weiten zehn  Minuten, oder war es eine Stunde, wollte er nicht mehr aus der Lage hinaus. Er war geradezu berauscht von der Situation.

Als er dann später unter der Dusche stand, hoffte er natürlich insgeheim auf eine zweite Runde, aber die Herrin hatte auch hier eine kleine Überraschung für ihn bereit, durfte er den Anzug doch gleich auswaschen, eine Arbeit die er besonders gerne erledigt wie die meisten regelmäßigen Leser wissen.

Gummi als Erziehungsmittel

Die Herrin des sklaven1548 gestattet den Eintritt in ihr Reich des öfteren nur, nachdem der Sklave sich eine blickdichte Latexmaske übergezogen hat.

Die Gründe warum dies manchmal so ist waren dem Sklaven nie ganz klar; hin und wieder sicherlich um ihn zu desorientieren, andere Male um ihm die Luft etwas zu nehmen.

Doch hatte der sklave1548 nie zu Fragen gewagt – die Frage warum stellte seine Chefin somit bei der letzten Verabreichung der 300 Schläge, und lies den Sklaven mal seine Vermutungen äußern.

Es kam zu den vermuteten Gründen noch ein weiterer hinzu, der dem Sklaven gar nicht bewusst war: Nämlich, dass er eine Maske trägt damit dir Herrin seine Sklavenfratze nicht sehen muss.

Durch das Überstülpen des Latex war er somit zum Objekt geworden – orientierungsloses und anonymes Sklavenfleisch.

Dem Sklaven wurde so der erzieherische Aspekt von Gummi bewusst, es ist nicht reines Fetischmaterial, sondern zwingt den Träger in eine neue Existenz:

Restriktiv, einige oder alle Sinne genommen, glitschig, wehrlos, atemlos.

In diesem Zusammenhang folgt nun ein Fund aus dem Netz, dass der Sklave entdeckt hat – Bernd Hansen’s extreme Latexsammlung:

http://www.smothermom.com  – Das Passwort dazu: Fatima5000