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Studentenleben – Teil 6 – Freiheit

Die Augen des Studenten mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Stundenlang hatte er zuvor die Gehirnwäsche durch Lady Kate durchmachen müssen, und dabei in ein LCD Display vor seinen Augen gestarrt. Selbst jetzt war Kates’ Anblick in bizarrer OP-Kluft noch in die Netzhaut gebrannt, so dass sich ihr Umriss mit dem von Zofe Jenny vermischte, die ihm gerade versuchte beim Aufstehen zu helfen.

Jenny wusste nur zu gut in welch miserablem Zustand neue Klienten in der Klinik ankamen, doch dieser Sklave war einer der ersten, die den grausamen Sarkophag erleiden mussten. Mit gekonnten Griffen massierte sie ihm Blut in die Gliedmaßen, während sie gleichzeitig die Verkabelung und Verschlauchung Stück für Stück entfernte.

Das sadistische Regelwerk ließ dem Sklaven keine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme, denn Regel 1 war, dass Kate’s Personal nicht angesprochen und auch nicht angesehen werden durfte. Jenny’s Worte “Ich befreie dich aus diesem Wahnsinn”, klang ihm zwar noch in den Ohren, aber verstanden hatte er sie nicht. Dennoch war der Sklave über die Fürsorglichkeit erstaunt. Fast schon zärtlich wurden seine Beine durchgeknetet, streiften die Hände dieser Zofe seinen Keuschheitsgürtel, er hätte von Kate’s Personal weniger Rücksicht erwartet.

“Versuch aufzustehen, wir müssen uns etwas beeilen”. Jenny lächelte noch immer. Über ihn beugte sich dieses freundliche, schöne Gesicht. Weil er an ihr vorbei in die Deckenlampe des Autos schaute, konnte er  nicht alles erkennen. Trotzdem waren es weniger diese Worte, als das Lächeln, die Freundlichkeit und die makellose Schönheit der Zofe, die etwas in ihm änderte; dies konnte niemals eine von Lady Kate’s Plänen sein, hier schien sich etwas neues anzubahnen, etwas wunderschönes.

Wo Unterwürfigkeit war, kam einmal Willen hinzu, wo Gehorsam war, entstand Freiheitsdrang. Dies war offensichtlich keine von Lady Kate’s direkten Helferinnen. Sie waren ihm per Video vorgestellt worden. Namen wie “Dr.  med. dent. Sanchez, Zahnärztin und Leiterin des Straftrakts” ,  “Frau Melissa, Expertin für Hundeerziehung”,  “Dr. Sanders, Darmtherapeutin”  jagten ihm jetzt noch Schauer über den Rücken.

Dieses Frau hier war etwas ganz anderes. Während er noch darüber nachdachte, reagierte sein Körper bereits. Zum einen streichelte der gummierte Handrücken von Jenny nun über seine nackten Hoden, dies brachte seinen Kreislauf in Schwung und in dem grausamen KG stellte sich schmerzhafte Enge ein. Zum anderen versuchte er sich aufzurichten, was ihm auch gelang.

Wenige Sekunden später stand der ehemalige Sklave 1548 auf weichem Moos einer Waldlichtung. Nackt, im KG aber ohne Fesseln. Wann war er das letzte mal nicht in Fesseln oder  eingesperrt gewesen? Vor vier Tagen war er noch in der Uni… ein aberwitziger Gedanke!  Seine Augen hatten sich nun an das Dämmerlicht gewöhnt, es mochte acht Uhr abends sein. Seine Nacktheit vor Jenny war ihm tatsächlich unangenehm, aber diese hielt ihm einen Jogginganzug hin.

“Hier, zieh den schnell an, ich erkläre dir alles auf dem Weg zum Taxi, bitte beeile dich”. Immer  noch traute er sich nicht zu sprechen. Jenny hätte dies zwar aufklären können, doch hatte sie gerade keine Zeit für lange Gespräche, so dass ihr das Sprechverbot gerade recht kam.

Endlich hatte der Student Gelegenheit die Zofe von Kopf bis Fuß zu bewundern. Sie war vielleicht eins-sechzig groß, sehr schlank aber perfekt geformt, schwarze Kurzhaarfrisur, intensiv strahlend grüne Augen und ein Mund der immer zu Lächeln schien. Sie trug ein weißes Zofen-Minikleid und schwarze Latexoverknees. Wie hatte solch ein liebliches Wesen in die Fänge von Herrin Kate geraten können? Jenny hatte sich einen schwarzen PVC Mantel übergestreift, den sie nun zuknöpfte. Auch dieser saß wie angegossen, alles schien für Jenny gemacht zu sein.

Der Sklave stand immer noch mit dem Jogginganzug in der Hand da, denn die Gefühle überschwemmten ihn geradezu. Alles an ihm kribbelte, so freute er sich über den Anblick seiner Retterin.

Jenny war sich ihrer Wirkung auf Männer, “Schwanzträger” wie Kate zu sagen pflegte bewusst. Es schmeichelte ihr, und trotz der Zeitknappheit ließ sie ihre Wirkung auf den Studentensklaven noch etwas entfalten.

“Los jetzt! Zieh den Anzug an, wir müssen Los”.

Endlich reagierte er, und stand kurz danach im Adidas Outfit neben der aufregend-eleganten Jenny. Er sah nun auch das Fahrzeug, es war tatsächlich ein Mercedes-Kombi. Die Scheiben waren natürlich verdunkelt, und auf der Heckscheibe prangte das Bild einer untergehenden Sonne und ein Kreuz.

Jenny erklärte es ihm – “Kate ist geradezu paranoid was Sicherheit angeht. Niemand hätte dich in einem Leichenwagen vermutet”. Der Sklave blickte auf den Metallsarg in dem er transportiert worden war. Dieser war in der Tat in einen handelsüblichen Holzsarg in Übergröße gelegt worden. “Ja, das ist der Humor der Leiterin, komm jetzt hier geht es raus aus dem Wald”.

Den Wagen ließen sie einfach zurück, das ungleiche Paar ging zügig einen asphaltierten Waldweg entlang, die Dunkelheit griff dabei immer mehr um sich.

“Es sind ungefähr zwei Kilometer zurück zum Rastplatz, das Taxi wartet dort auf uns. Ich kann dir bald alles genau erklären. Nur so viel: Ich habe das GPS-Gerät und mein Handy aus dem Auto geworfen, Kate’s Technik-Sklave hat mir einmal gezeigt wo es verbaut ist, wohl um mir zu imponieren. Das war vor dreißig Minuten. Mittlerweile wird der Alarm gestartet sein und ihre Häscher uns verfolgen. Sie hat Helfer im ganzen Land, wenn wir Glück haben nicht in unmittelbarer Nähe.”

Dem Studenten erschauerte. Diese Lady schien nicht nur eine sadistische Anstaltsleiterin zu sein, scheinbar kontrollierte sie ein perverses Netzwerk, das überall zu sein schien. Ob seine Herrin Patricia Teil dieses Netzwerks war? Er fühlte sich einmal beobachtet, sah in die Dunkelheit des Waldes, dachte an Wildkameras, Jäger, Förster. Jenny bemerkte wie seine Schritte langsamer, unsicherer wurden.

Sie nahm seine Hand und lächelte ihn an. “Alles wird gut, hab keine Angst”. Er lächelte zurück. Er fühlte es, fühlte etwas neues in sich, er spürte wie er sich in Jenny verliebte.

Wie zum Hohn hörten sie ein Motorengeräusch. Scheinwerfer. Vor ihnen bog ein Auto in den Waldweg. “Schnell!”. Jenny zog ihn geistesgegenwärtig in eine Lücke zwischen den Bäumen. Er stolperte, seine Beine waren noch unsicher von der langen Liegezeit dabei zog er sie mit sich. Jenny steuerte die Landung gekonnt so, dass er unter ihr zum Liegen kam. Er atmete ihr Parfum ein, spürte ihren Körper durch den Mental an seinem Reiben, dabei legte sie ihm die Hände auf den Mund. Jedes Geräusch konnte zu viel sein.

Dem Student war die Gefahr nun egal, er war da wo er sein wollte, so nah an Jenny wie möglich. Er genoss den Moment. Nachdem er immer mehr geformt worden war, immer mehr sich selber in Gefangenschaft begeben hatte, spürte er nun die Möglichkeit der Freiheit. Natürlich wagte er nicht sie zu berühren. Sein ganzes Wesen war zur Unterwürfigkeit unter das weibliche Geschlecht erzogen, er war zum Ausführen von Anweisungen perfektioniert worden, oft wie ein Gegenstand, manchmal wie ein Hofnarr von Göttin Patricia. So ließ er es auch zu, das die Zofe ihn festhielt und ihm den Mund verschloss, bis das Auto vorüber war.

Doch der Wagen hielt an. Eine Tür ging auf und schlug wieder zu, vielleicht zehn Meter vor ihnen Richtung Hauptstraße. Sie mussten nun dem Rastplatz nahe sein, denn er konnte das gelegentliche Vorbeifahren anderer Autos hören.

Schritte, die näher kamen, Äste knackten. Stille. Die Zofe und und der Sklave hielten den Atem an. Jenny hatte sich auf den Studenten gelegt, damit der schwarze Mantel sie beide tarnte. Sie hörten einen Reißverschluss, und – das plätschern von Wasser.

Jenny sah auf, sah das gelbe TAXI Schild und schemenhaft den Fahrer, der sich am Wegesrand Erleichterung verschaffte.

Sie flüsterte: “Wir haben es geschafft, wir fahren jetzt in die Freiheit – unsere Freiheit”. Der Sklave spürte wie die Last von ihr, und somit von ihm abfiel, und dann Jennys Latexhand die sich unter die Jogginghose schob und seinen eingesperrten Penis gekonnt aber kräftig massierte.

“Und diese Freiheit kommt auch bald mein Schatz, das verspreche ich dir”. Sie küsste ihm die Stirn.

Fortsetzung folgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Studentenleben – Die Flucht

Die Anstaltsleiterin kannte keine Gnade. Sie sorgte dafür, dass der Student alle Hoffnung auf eine Rückkehr in so etwas wie Normalität aufgeben würde. Das eiserne Gefängnis, der Sarg, in dem er lebend eingesperrt war, hatte volle Kontrolle über seinen Körper gewonnen, eng presste sich das innen gummierte Gefängnis an ihn, Stück für Stück wurden ihm die technischen Möglichkeiten der Tortur demonstriert.

Anfangs hatte er noch einen kleinen Bezug zur Außenwelt, spürte wie er die Treppe seiner Herrin heruntergetragen, und in ein Auto verladen wurde.  “Nein, bitte nein…” seine wimmernde Rufe blieben ungehört, erschöpften ihn schnell. In schneller Folge wurden nun alle Stromkreise getestet, spürte er die Schocks tief in seinem inneren. Der Bildschirm vor sich ließ ihn in 3D tief in eine bizarre Welt eintauchen.

Er sah Lady Kate. Sie ließ sich in einem grün gefliesten Operationssaal filmen, der OP Tisch zugedeckt. Kate war eine nordische blonde, sicher 1,80 große Göttin.

Sie trug blaue  OP Kleidung, einen Mundschutz und hatte ihre Haare zum Kontrast als hohen, strengen Zopf gebunden. In der Hand hielt sie eine kleine Kiste mit der sie per Fernsteuerung ihr neues Opfer bestrafen konnte. Die sichtbare Freude in den Augen von Kate ließen ihn auf eine kaltblütige Sadistin schließen.

Ihre Stimme war tief und rauchig, lauernd.

“Ich hoffe du bist deiner Herrin Patricia bereits dankbar, dass sie dir die Spezialbehandlung in meiner Anstalt gönnt. Damit dir die Fahrt nicht langweilig wird, habe ich entschieden, dass du in der eisernen Jungfrau transportiert wirst.

Kate schnitt dem Studenten per Knopfdruck die Luft ab. “Klick” machte das Magnetventil vor seinem Mund. Die Ärztin sprach weiter als wäre nichts geschehen:

“Du wirst nun zunächst das Regelwerk der Klinik auswendig lernen. Dies ist deine erste richtige Aufgabe, denn die Verhöre beginnen erst wenn du bei uns persönlich auf der Matte stehst”, Kate spielte bei diesen Worten beiläufig mit dem OP Besteck vor sich.

“Keine Luft”, stammelte der Student, Panik stieg auf. Kurz, ganz kurz öffnete Kate das Ventil. Ein, zwei gierige Atemzüge.

“Klick”

“Experimente haben gezeigt, dass unter Luftmangel ein maximaler Lerneffekt erzielt wird.”

Der Kampf mit den Fesseln, er fand keinen Spielraum. Diese Worte waren verrückt, verrückt. Er musste hier raus, diese Frau war unmenschlich! Mit jedem Schaukeln spürte er wie das Transportfahrzeug ihn näher zu dieser Anstalt, zu dieser Dämonin brachte.

“Regel 1: <<Dem Personal und Klienten der Stufe 5 ist absoluter Gehorsam zu leisten. Sprechen ist nur auf direkte Frage gestattet.>>

“Wiederholen!”

Das Ventil öffnete sich.

“Was, wass… bitte”, stammelte der Student.

“Falsch. Klick.”

Regel1: << Dem Personal und Klienten der Stufe 5 ist absoluter Gehorsam zu leisten…. >> ”

“Wiederholen!” Unerbittlich wiederholte sich der Kreislauf, solange bis Regel 1 auf die Silbe genau in das Gehirn des Sklaven gehämmert war, während er Kilometer um Kilometer der Anstalt näher kam.

“Regel 2: << Dem Klienten werden genau 20 Tage regel-konformes Verhalten abverlangt, danach kommt er in die Freiheit. Ein Regelverstoß gibt die die Gelbe Karte. Ein zweiter Regelverstoß ist die Rote Karte, und die bereits abgeleisteten Tage werden gelöscht. Der Klient kommt in den Straftrakt und beginnt von neuem. Nach Entlassung aus dem Straftrakt fängt er wieder bei 20 an. >>”

Regel um Regel wurde in den Verstand des Studenten gezwängt, so intensiv würde er nie wieder etwas studieren.

“Regel 3: << Jeder Kontaktversuch zu anderen  Klienten ist mit der Höchststrafe belegt. Dies schließt Blickkontakt ein. Jeder Kontaktversuch eines anderen Klienten muss gemeldet werden>>”

“Regel 4: <<Der Klient hat zu jeder Zeit einen fröhlichen Gesichtsausdruck>>”

Immer weiter und weiter ging diese grausame Lernmethode, Regeln wurden zufällig abgefragt und mussten haargenau sitzen. Immer bizarrer wurden die Vorschriften, doch das wichtigste war die Gewissheit, dass Lady Kate jede einzelne davon bitter ernst meinte.

Nach endlosen Stunden, fern jeden Zeitgefühls, änderte sich etwas.  Der Bildschirm vor ihm wurde kurz dunkel, und er spürte wie das Ruckeln der Fahrt zu Ende ging. Sollte er am Ziel angekommen sein? Geräusche die er nur zu gut kannte. Das Schlagen der Fahrzeugtür, das Klicken der Beschläge des Sarkophages. Endlich hinaus! Auch wenn er nun im Reich der Sadistin Kate war, so  war er doch froh sich bald wieder bewegen zu können.

Als der Deckel aufgeklappt wurde, dauerte es, bis sich seine Augen in dem Halbdunkel orientieren konnten, nachdem sie Stunde um Stunde auf den Monitor vor sich gestarrt hatten. Der Sklave merkte, wie tief sich die Regeln schon eingebrannt hatten, spulten sich die Worte von Herrin Kate bereits vor seinem inneren Auge ab. Nur die 20 Tage überstehen, einfach gehorchen, das war alles was er wollte.

Die Innenbeleuchtung des Transporters flammte auf. Was er sah verschlug ihm die Sprache. Der Sklave blickte nicht in die Augen von Lady Kate, auch nicht in den gierigen Blick einer Sado-Krankenschwester. Wer auf ihn hinab sah war ein lieblicher Engel, in einem weißen Latexminikleid, und einem wunderschönen Gesicht blickte eine junge Dame  auf ihn hinab. Alles an ihr war geschmackvoll und doch sexy. Perfekte Brüste, ein bezaubernder Duft. Er träumte offensichtlich.

“Sei Leise.”

sagte sie, und legte ihm den Finger auf die Lippen. “Ich bin Jenny, Kate’s Zofe, und ich befreie dich aus diesem Wahnsinn”.

Studentenleben – Teil 4

Der Sklave wurde um Punkt sieben Uhr von seiner Herrin geweckt. Fast zärtlich strich sie ihm über die Stirn, führte im Wasser an die Lippen und ließ ihn den Anblick seiner Erzieherin auskosten. Er lächelte, freute sich über die Behandlung und wand sich ein wenig in der glitschigen Umhüllung des Latexsacks. Die Pläne der Herrin kannte er nicht, die Aussage, dass ihm ein harter Tag bevorstehen würde, war in Vergessenheit geraten, denn er genoss einfach nur diesen einzigartigen Augenblick.

Hätte er jedoch das Telefongespräch gehört, das die Lady nur zehn Minuten zuvor geführt hatte, wäre ihm sicher etwas anders zu Mute gewesen.

“Das willst du wirklich machen? Er tut mir jetzt schon leid” ….. Pause….  “Keiner weiß, dass er hier ist, er kann verschwinden”…. “Du weißt, dass ich viel zu sehr auf das Ergebnis gespannt bin um “Nein” zu sagen.

Und schließlich:

“Um zehn könnt ihr das Paket abholen”.

Die Lady hatten den Hörer aufgelegt, das Gespräch mit ihrer Freundin beendet, die am anderen Ende Deutschlands lebte. Sie wusste, dass es jetzt kein Zurück mehr gab. Dem Sklaven stand eine eindrucksvolle Zeit bevor.

Ihre Freundin Kate hatte sich in den Jahren zuvor in immer extremere Behandlungsmethoden gesteigert, sogar ihre Berufswahl als Leiterin einer Nervenheilanstalt ihren Vorlieben entsprechend gewählt. Selbst das  Personal der Klinik waren handverlesene Sadistinnen die natürlich vordergründig Normalität vorspielten.

Der Lady schauderte bei dem Gedanken in deren Hände zu geraten,  doch sie stand zu ihrem Wort, außerdem wusste sie, dass die Behandlung dem Sklaven1548 letzten Endes gut tun, ihm jeden Rest von eigenem Willen nehmen würde. Deshalb fragte sie angesichts der angewandten Methoden auch nicht so genau nach, sondern machte sich ans Werk das Sklavenvieh auf den Transport vorzubereiten.

“Ich öffne gleich den Gummisack, und helfe dir hinaus. Die Hände legst du  sofort in die Handschellen.”  Nach der langen Zeit im Gummi, waren die Bewegungen ungelenk, der Körper weich vom Schweiß, das kalte Metall der schweren Handschellen fühlte sich ungewohnt an.  Insgeheim hatte der Sklave auf einen Moment der Befreiung gehofft, allerdings lag der letzte Moment in Freiheit in seiner Studentenwohnung schon so lange zurück, dass er sich beinahe daran gewöhnt hatte, immer in Ketten zu sein.

Zu den Handschellen gesellten sich Fußschellen, die vorne mit einer Kette verbunden waren, so dass er wie ein Sträfling gehen musste.  In gebückter Haltung stand der Student nun wieder auf seinen eigenen Füßen, blickte gierig auf die roten Lack-Overknees seiner Herrin, deren Anblick ihn ergötzte.

“Der Sklave geht jetzt ausgiebig Duschen und macht sich selber einen Einlauf, zwei Liter, Haltezeit 20 Minuten, die Herrin kontrolliert dies. Abmarsch!”. Von der sanften Aufweckprozedur war nichts mehr zu  spüren, so gut er konnte marschierte er in die Duschkabine, die  ganze Zeit unter Beobachtung von Herrin Patricia. Es gab nur kaltes Wasser, dazu etwas Kernseife. Den Einlauf musste er sich auf Knien und so gut es in der  Fesselung ging selber setzen, dabei wurde er von der Lady ungeniert mit dem Handy gefilmt, nicht wissend, dass er live von interessierten Augen in einer gewissen Klinik genau studiert wurde.

Zwanzig Minuten später klapperten die Zähne, die spezielle Reinigungsmixtur war in voller Wirkung. Lady Kate notierte schon jetzt: “scharfes Einlauftraining extrem angeraten”.

“Abtrocknen !”.

Nach der ersehnten Erleichterung gab es keinen Moment der Ruhe. Die Lady half sogar  mit einem Fön nach, danach wurde der Sklave am ganzen Körper eingepudert, und auf Knien in  der Ecke des Raumes geparkt, während Lady Patricia genau Kate’s Transportanleitung studierte, und einerseits die nötigen Utensilien zurechtlegte, andererseits angesichts der  sadistischen Umstände der gleich folgenden Maßnahmen eine immer mehr sich steigende Lust empfand.

Zunächst brauchte das Objekt, der Studentensklave, etwas Beschäftigung die ihn von jeder Gegenwehr ablenken würde. Er würde seine Lage erst verstehen, wenn es viel zu spät war.

Ohne Worte wurde ihm eine hauchdünne  Latexmaske über gezogen, vor dem Mund  ein winziges Atemloch, vor den Augen nur kleine Öffnungen aus milchigem Latex. Er würde so nicht stolpern, aber auch nicht erkennen können, was wirklich um ihn herum geschah. Gnadenlos blähte sich die  schwabbelige Maske vor seinem Mund auf, musste er sich auf eine gleichmäßige Atmung konzentrieren, damit das kleine Loch ihm genug der lebensnotwendigen Luft durchlassen konnte. Die Hände und Füße immer noch in Eisenschellen, war er so total hilflos in die Ecke geparkt, die Lady konnte konzentriert arbeiten.

Wenige Minuten später glich der Sklave einem Patienten auf der Intensivstation. Kabel führten zu den Brustwarzen, dort mit Krokodilklemmen und starken Klebeband fixiert, die  Klemmen bissen fest in das Fleisch. Auf dem Unterbauch, den Oberschenkeln, überall Elektroden. Der Penis steckte in einem dornengespickten Stahlgefängnis, eine Hohlröhre aus Metall war in die Harnröhre versenkt und ebenfalls an ein Kabel  angeschlossen.

Um  den Arm wurde eine Blutdruckmanschette gelegt, der Puls und die Körpertemperatur wurde gemessen, der Anus mit einem bizarren Plug gefüllt, von dem ebenfalls Kabel wegführten. Der Sklave hatte hin und wieder gewagt zu Murren, seine Körpersprache drückte deutliches Unbehagen aus. Die Latexhaube hatte aber jeden Widerstand unmöglich gemacht, knappe Kommandos der Herrin ließen ihn wie dressiert gehorchen und bei der Prozedur behilflich sein.

Dem Studenten war seine unterwürfige Position gerade so klar wie noch nie zuvor. War er morgens noch luxuriös erwacht, hatte auf eine leere Ankündigung der Lady Patricia gehofft, so ahnte er nun, dass der harte Tag noch härter kommen würde. Es ging nun in den nächsten Raum, denn hier wartete der Sarg.

Kate hatte dieses Ungetüm eigens am Vortag hertransportieren lassen. Es war noch nie ausprobiert wurden, und verstieß gegen jede gute Sitte. Es handelte sich um einen Stahlsarkophag, innen mit Gummi ausgekleidet. Der Sklave würde mit den Armen an den Seiten gerade so darin Platz finden. Zugeklappt wie in einer eisernen Jungfrau würde er klaustrophobische Enge spüren. Verschraubt und abgeschottet gab es nur  noch die Stromkabel und den Atemschlauch, der direkt vor dem Sklavenmund endete. Lady Kate würde alles bestimmten, das Atemventil, den Strom, die analen Qualen. Über den Augen befand sich ein Monitor, über den Ohren Kopfhörer. Während des Transports würde die Gehirnwäsche beginnen.

Der Sklave legte sich ohne zu Zögern in das Stahlgefängnis. Durch die milchige Maske erkannte er nicht genug um die Falle zu erkennen, die  Kabel wurden durch die  Öffnung gefädelt, die Maske wurde entfernt und der Atemschlauch angebracht.

Lady Kate betrachtete das Geschehen per Webcam von ihrem Landhaus an der Ostsee, während ein Patient der Klinik ihr orale Befriedigung verschaffte. Sie freute sich sehr, dass ihre Freundin Wort gehalten hatte und würde diesen Patienten in viel brauchbarerer Form in zwei Wochen zurücksenden.

Zuletzt streichelte Patricia ihrem Sklaven wieder den Kopf. Dieser hatte sich in sein Schicksal gefügt. “Du wirst deine Herrin nicht enttäuschen oder ?”

“Nein, Herrin”

“Das werden wir sehen…”

Der Deckel schlossen sich langsam, es wurde dunkel und er hörte wie metallisch Lasche um Lasche verriegelt wurde. Der Bildschirm vor den Augen wurde hell.

Eine Ärztin, in OP Kluft, wurde sichtbar, eisblaue Augen sahen ihn streng an. Unwillkürlich bekam er Angst, presste die Gliedmaßen gegen das Stahlgefängnis. Er glaubte in die Augen einer  Wahnsinnigen zu sehen.

Er spürte wie er angehoben wurde.

Der Strom an den Brustwarzen setzte ein.

Die Reise hatte begonnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Reise in die Vergangenheit

Der Sklave1548 folgte müde der Reiseführerin. In der brütenden Mittagshitze wurde er in einer Reisegruppe von Tempelruine zu Tempelruine geschoben. 

Er war natürlich dankbar, dass seine Herrin Lady Patricia ihn auf ihrer Reise nach Italien als Privatdiener mitgenommen hatte. Sogar den Tempelbesuch als kleinen Bildungsauftrag hatte sie angeordnet, anstatt ihren Diener einfach in den Hotelkleiderschrank zu sperren, während sie mit römischen Herrinnen einen Privattermin ohne männliche Begleitung wahrnahm.

Doch an diesem Sonntagnachmittag machte sich die Konzentration der letzten Tage bemerkbar und die Müdigkeit kroch dem Sklaven in die Beine und langsam in den Kopf. Koffer schleppen, Autos organisieren und perfekt durch überfüllte italienische Großstädte steuern, dabei ständig neue Aufträge der Herrin von der Rückbank. Auch die italienischen Freundinnen der Lady hatten ihn mit ihren Schikanen auf Trab gehalten. Mit Grauen dachte er noch an den “Sprachkurs” wo Bestrafungen in italienisch erteilt wurden und er diese erraten musste. Alle falschen Antworten gab es als Zusatzstrafe, dabei waren die Ladies kompromisslos und herrisch angesichts seiner schlechten Leistungen.

“Im nächsten Saal sehen wir das sogenannte ‘carcerem‘ …… ” Valentina, die Reiseleiterin, führte die Gruppe zwischen Steinmäuerchen in die nächste Fläche mit Ruinen. Schlank, trainiert ganz in weiß gekleidet und mit markanten Gesichtszügen erinnerte sie ihn an eine antike Statue. 

Der Diener fiel immer weiter hinter der Gruppe zurück, denn die Hitze und der monotone Ablauf dieser Besichtigung trugen noch zu seiner Müdigkeit bei. Er hatte sich einer Gruppe Pensionäre angeschlossen, von denen einige mit ihrem Halbwissen bei der Leiterin glänzen wollten und den Ablauf noch weiter verlangsamten.

 1548 fiel auch optisch aus der Reihe, er war nicht im sonst einheitlichen Beige-Weste-kurze-Hose Look sondern  ganz in schwarz gekleidet. Schwarze Hose und Hemd, geschlossene Schuhe. Es waren Gummiboots, wie nur er wusste, zudem trug er unter allem einen dünnen transparenten Ganzanzug aus Latex, so dass der Schweiß ihm in die Stiefel lief. Doch die Rentner um ihn herum waren so sehr entweder in die Ruinen oder in den wohlgeformten Körper der Führerin vertieft, dass sie den Latexstehkragen des Anzugs gar nicht bemerkt hatten, der gut sichtbar aus dem Hemdkragen hervorschaute. Lediglich Valentina hatte  vieldeutig am Anfang der Tour gesagt: “es gefällt mir, dass du dem Ort würdig gekleidet bist”, ihn sofort duzend.

Er hatte diese Bemerkung schon wieder vergessen, als die Erklärung des ‘carcerem’ weiterging: “…es handelt sich um den Kerker der Anlage. Hier wurden die Sklaven eingesperrt, die tagsüber beim trockenlegen des Fuciner Sees ‘helfen durften’ “, Valentina schmunzelte bei dieser Bemerkung, und fixierte ihn mit ihrem Blick, nachdem er unkonzentriert am Eingang des Raumes gewartet hatte. Bei der Betonung des Wortes ‘Sklaven’ zuckte er kurz zusammen und sah, dass er von den blauen Augen der Touristenführerin fixiert wurde die ihn nicht mehr los ließen. Wie ferngesteuert schloss er näher zu der Gruppe auf, fühlte er sich von diesem Blick angezogen.

“Dies war ein typischer Schlafplatz der Sklaven. Diese Mulden im Steinboden sehen recht  bequem aus, wenn man annimmt, dass sie sicher mit Stroh belegt waren. Bedenken Sie jedoch, dass bis zu zwanzig Männer in diesen Raum gepfercht wurden und ihre Notdurft nur durch ein Loch in der Mitte des Raumes in die Latrine verrichten konnten.” Valentina ging nun neben der Öfnung in die Hocke, sehr zur Freude mancher Herrschaften, die einen besseren Blick auf ihren Körper genossen. “Es geht hier fünf Meter tief hinab, man sagt, dass Todeskandidaten einfach hineingestoßen wurden und die Lebendigen das Jammern nächtelang hörten. Will es einer mal ausprobieren?” Wieder dieser feste Blick. Wieder machte der Sklave einen dieser ferngesteuerten Schritte nach vorne. Valentina schmunzelte: “Scherz beiseite. Ich brauche jetzt wirklich einen Freiwilligen, aber nur, um einmal hier probezuliegen.” Sie wies auf eine der Schlafkojen wo noch zwei alte Handeisen intakt waren. “So bequem wie es aussieht ist es nämlich nicht. Ich denke der sportlichste in unserer Gruppe kann dies veranschaulichen.” 

‘Los leg’ dich hin’ zischte sie den Sklaven an,  unhörbar für die Umstehenden. “Ich sehe wir haben schon einen Kandidaten”. Der Sklave lag jetzt in der engen Mulde, legte artig die Hände zur Veranschaulichung in die Handeisen und glaubte zu träumen, als Valentina diese zuklappte. In der Tat war die Haltung in der engen Mulde mit nach oben gestreckten Händen sehr unbequem, noch mehr fragte er sich warum die Reiseführerin ihn so zur Schau stellte und noch mehr, warum er dies einfach zuließ. “Wie Sie sehen, waren die Menschen und auch die Sklaven vor 2100 Jahren um einiges kleiner als heute. Sie dürfen natürlich Fotos machen.” Der Sklave bemerkte wie die Erheiterung in der Runde zunahm, und die schamlose Belustigung an dem “freiwilligen” ausgenutzt wurde. Nachdem alle Fotos gemacht waren, ließen sie ihn einfach im liegen zurück.

Der Sklave1548 öffnete die Handeisen, genoss etwas die sommerliche Wärme, der Raum hatte ja kein Dach, und überlegte sich, dass genau hier wirklich einmal ein Mensch in Ketten gelegen hatte. Über diese Vorstellung döste er ein. 

Plötzlich näherten sich Schritte. Herrin Patricia betrat den Raum. Sie kam in Begleitung zweier riesiger Leibwächter. Was den Sklaven aber mehr verwirrte, war die lederne Rüstung, die die Herrin trug, während die emotionslos blickenden Kerle fast nackt waren. Bevor er etwas sagen konnte, schallten die ersten Kommandos. “Los zieht in aus und fesselt ihn!” Vier Hände packten 1548, zerrten ihn hoch und rissen ihm die Kleider vom Leibe. Eine Hand presste sich auf den Mund, zwei andere knoteten die Handgelenke mit einen Strick auf dem Rücken zusammen, schnell routiniert und unentrinnbar. “Schafft ihn in unter die Tanzstange!” 

Wortlos wurde er im Nacken gepackt und in den Nebenraum geführt, den er zuvor gar nicht bemerkt hatte. Dieser hatte eine Balkendecke und von dieser hing eine einen halben Meter lange Eisenstange waagerecht herab. Diese hing an ihrer Mitte aufgehängt an einer Kette, die über eine Rolle an der Decke auf und ab gekurbelt werden konnte. An den Enden der Stange hingen zwei weitere kurze Ketten herab, jeweils in einem Ring endend.

Die ganze Prozedur ging so schnell vonstatten, dass er sich keine Gedanken über das ungewohnte Outfit der Herrin oder über ihre bizarre Begleitung machen konnte. Er dachte lediglich an das Wort ‘Tanzstange’ und die Bedeutung dieser Vorrichtung. Doch er würde dies sehr bald erfahren. “Stellt ihn darunter!” Er stand nun unter dem Eisenstab, der fast seinen Kopf berührte. 

Lady Patricia trat nun hinter ihren Diener und verknotete den Strick um seine Handgelenke mit der Öse am Ende einer der Ketten. Dabei sah sie ihn kühl an, wie einen Fremden, wie einen Gegenstand. Die zweite Kette baumelte nun vor seinem Gesicht, bewegte er dir Arme etwas nach unten, ging die Kette vor seinem Gesicht nach oben, die Stange wirkte wie ein Balken bei einer alten Waage. Die Herrin zeigte ihm zwei dünne Angelhaken, die mit einem kurzen Lederriemen verbunden waren. “Der Sklave wird zur Strafe für seine Faulheit tanzen!” Die Haken, auch diese wirkten wie aus einem Mittelaltermuseum, bohren sich unter seine Brustwarzen. Der Lederriemen wurde in der Mitte mit der Kette vor ihm verbunden und die Herrin kurbelte die Tanzstange nach oben. Schmerzhaft riss der Stahl an seinen Armen. Versuchte er diese zu entlasten, zerrte er dadurch die Haken an seiner Brust nach oben. Eine perfide Falle die die Herrin ihm gebaut hatte! Und so tanzte er auf Zehenspitzen. Den Taktstock schwang Patricia in Form eines Lederknüppels den sie gekonnt einsetzte, ihrem Sadismus freien Lauf lassend. Immer härter wurde der Tanz bis….

Bis einmal Valentina über ihm stand. Mit sanfter Stimme sagte sie: “Du musst geträumt haben, ich habe dein Jammern gehört.” Beruhigend strich sie ihm über die Stirn. “Deine Hände sind wohl aus den Eisen gerutscht, ich hätte diese fester schließen müssen”. Ohne Widerstand fesselte sie ihn in die tausend Jahre alten Eisen, brachte aber umso modernere Schlösser an. Sie stand auf, von unten sah er, dass die Reiseleiterin nichts unter dem weißen Rock trug. Sie lächelte. “Und jetzt, wo wir unter uns sind können wir Spaß haben!” Mit diesen Worten erging eine goldene Dusche auf den Diener und verschaffte ihm Erfrischung in der italienischen Mittagssonne.

Ende