Schwierigkeiten

Einige arbeitsreiche Tage liegen hinter dem Sklaven. Angefangen mit einer verkorksten Bahnreise, die in Köln statt in Berlin endete, bis zu einer scheinbar endlosen Rückreise am Donnerstag. 

Vor der Rückreise konnte er aber noch seine Aufträge erfüllen, und bei McHurt und SlingKing spezielle, von seiner Besitzerin ausgesuchte Artikel erwerben. Bei McHurt war ein Artikel davon, eine Gerte, ausverkauft. Nun hat er vor der Wahl gestanden einen “ähnlichen” Artikel zu kaufen. Er hat sich dagegen entschieden, weil a) die Umtausch-Möglichkeiten beim Kauf im Laden schlechter sind (und die Verkäuferin diesmal auch weniger kulant auftrat und b) er es für sinnvoller hielt wenn die Herrin sich den Artikel in Ruhe aussuchen könnte. Trotzdem blieb ein unzufriedenes Gefühl zurück. Hätte er die Herrin anrufen und möglicherweise stören sollen ? Hätte er zum Ausgleich einfach einen anderen Artikel kaufen und dadurch möglicherweise etwas unbrauchbares erwerben sollen ?

Bei SlingKing lief alles optimal, ein Anruf zuvor im Laden klärte den Preis für das Zubehörteil und es war auch direkt zurück gelegt worden. Der Sklave erwischte somit noch den letzten Zug nach Trier, damit er anderen Tags ins Büro konnte.

Am darauf folgenden Tag, Freitag, gab es auch wieder so eine dumpfe Unklarheit – Der Sklave hatte etwas Durchfall (aufgrund eines sinnlosen Nordsee Brötchens von der Rückreise) und teilte dies der Herrin erst nachmittags mit. Auch drückte er sich den morgen über vor der Entscheidung einen Übergabetermin zu vereinbaren, oder auf eine Anweisung der Herrin zu warten… Fragen über Fragen. Er lenkte sich mit Büroarbeit ab und abends mit Gartenarbeit für seine Ehefrau.

Generell hat er festgestellt, dass ihm körperliche Arbeit gut tut und speziell Gartenarbeit bei ihm  öfters das Bild eines klassischen Sklaven in Ketten hervorruft, der in der prallen Hitze schuftet, während seine Sklavenhalterinnen im Schatten kühle Getränke genießen und knappe Anweisungen erteilen. Vielleicht mag er Gartenarbeit deshalb ?

Zum Abschluss noch ein Link zu einer längeren Story die er vor Jahren einmal gelesen und jetzt wiedergefunden hatte. Wie er findet ist diese gut geschrieben und ziemlich einfallsreich, wenn auch heftig.

Janet

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Eine Dienstreise und Gedanken an die Herrin

Es ist nun Tag zwölf seit der letzten Audienz des sklaven1548 bei seiner Besitzerin, und er ist allein unterwegs in Deutschland und Polen. Natürlich hat er auch für diese Zeit Aufträge erhalten – und zwar Einkäufe bei Slingking und McHurt in Berlin.

Die Reise an sich war stressig, aufgrund des Unwetters fiel der Zug nach Berlin komplett aus, und es ging somit per Leihwagen von Kökn in die Hauptstadt, auch war auf der Fahrt noch einiges per Telefon zu klären. Somit fiel der Sklave dann letztlich in Berlin ins Bett, ohne sich bei der Chefin gemeldet zu haben. Auch stellte sich durch die viele Ablenkung ein dumpfes Schuldgefühl ein, das der Sklave gar nicht mag – nämlich wenn das Gefühl (und auch der Fakt ! ) einen Tag lang nichts gemacht zu haben, zu einem Weg-ducken führt. Dies hat die Herrin dann heute auch – natürlich – bemerkt und per Mail-Hinweis korrigiert.

Und siehe da – Der Sklave hat dann bei Slingking angerufen und die Verfügbarkeit und den Preis für einen Sonderartikel vorab geklärt, statt wie zuvor nach der Devise “das wird schon reichen es im Laden zu klären” zu handeln. Er weiß, dass die Herrin dies gar nicht gerne lesen wird, andererseits wurde dem Sklaven auch angeraten hier im Blog die Fahne zu hissen – auch wenn es weh tun wird.

Nach der jetzigen Dienstreise ist erst einmal reisetechnisch nichts geplant im Juni – und da wird er sich auch am Riemen reißen, dass da nichts kommen wird. Der Juli hingegen stimmt ihn sorgenvoll – Zunächst 1 Woche Schulung in Frankreich in der ersten Juliwoche, und dann drei Wochen Sommerurlaub – wovon bereits eine Woche Provence gebucht ist. Dies hat er lange genug hinausgeschoben  der Chefin mitzuteilen. Nur der neueste Hinweis der Herrin, dass die Verzierung seines Sklavenkörpers mittels Schlägen intensiviert werden wird, hat ihm die Gefahr gezeigt, dass er mit verhülltem Hintern in Urlaub fahren könnte.

Warum muss er immer wieder Sachen herausschieben ? Manchmal ärgert der Sklave sich sehr über sich selber. Er sieht aber auch immer mehr, dass dieser Blog einen Weg bietet die Herrin über die innerliche Entwicklung des Sklaven informiert zu halten.

 

Brütende Sommerhitze

Der Sklave hat gestern eine Nachricht seiner Herrschaft erhalten, die ihn zu sportlichem Training animierte. Er hatte glücklicherweise bereits früh morgens eine Laufeinheit von 45 Minuten eingelegt, und im Anschluss die Autoreifen der Ehefrau in der prallen Sommerhitze gewechselt. In Gedanken war er dabei bei all den Sklaven die unter Beobachtung und zur Zufriedenheit ihrer Besitzerinnen irgendwo auf der Welt gerade Arbeit verrichten. In seiner Vorstellung scheint das der Idealfall der Beziehung zwischen Herrin und Sklave zu sein. Harte, fleißige und unproblematische Arbeit zum Wohlgefallen der Herrschaft – und für den Sklaven das Gefühl gefangen und dabei nützlich zu sein und für das nötige Amüsement zu sorgen.

Gerade der Besitzerin wünschte der Sklave gedanklich, dass sie auf Ihrer Reise in Berlin stets ein kühles Lüftchen zugefächelt bekommt.

Jetzt, zehn Tage nach der letzten Audienz und dem Erhalt der vierhundert Hiebe, sind die Spuren noch sichtbar, die Schmerzen sind hingegen abgeklungen. Die Erinnerung ist noch stark, und auch der Wunsch wieder bessere Arbeit zu leisten. Leider macht ihm ein aktueller Auftrag Sorgen, weil die Lieferzeit nicht so ist, wie der Sklave dies erwartet hatte. Er hat auch noch keine bessere Lieferzeit gefunden – aber generell hat er ungern solche Dinge in der Schwebe.

Die beiden Fotos zeigen den Unterschied, einen Tag und zehn Tage nach der Behandlung durch die gütige Chefin.

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In Gedanken bei der Herrin

Der Sklave1548 hatte gestern und heute viel im Job zu tun, was ihn leider des öfteren gedanklich von seiner Besitzerin wegbringt. Gestern Abend war er noch dazu geschäftlich essen, was immer eine bescheidene Situation ergibt. Ihm ist bewusst, dass eine ansehnliche Figur und weitere Gewichtskorrektur gefordert ist, und Schlemmereien einfach nicht dazu passen. Es gilt also der Versuchung und dem Müßiggang zu widerstehen, was gestern gelang, es gab es nur einen Spargel-Salat.

Auch ist er nun in einer Firmen-Laufschulung angemeldet und hat bisher die Termine, so weit terminlich möglich, wahrgenommen.

Umso schöner war es für den Sklaven, sich heute 10km in der Natur laufend zu bewegen, und sich selber in den Arsch zu treten um ein passables Tempo durchzuhalten.

Trotzdem muss der Sklave weiterhin auf der Hut sein vor gedanklichen Abschweifungen, siehe auch die ewigen Ungenauigkeiten und Schluderigkeiten.

Und er muss sich viel viel öfters die Frage stellen: “Was kann er gerade jetzt für die Herrin leisten ? “

Gartenarbeit unter besonderen Umständen

Es ist nun Tag 3 nach der letzten Audienz des Sklaven1548 bei seiner Eigentümerin, aber Sie ist nicht nur in Gedanken, sondern auch physisch ständig präsent: Die Blutergüsse verblassen nämlich nur langsam und sind noch großflächig sichtbar, die aufgeplatzten Stellen behandelt der Sklave mit Bepanthen-Salbe – und beim Sitzen ist der Denkzettel seiner Herrin deutlich spürbar.

Unter diesen Umständen teilte ihm die Ehefrau des Sklaven gestern nach dessen Heimkehr vom Job mit, dass er Gartenarbeit werde machen müssen, und zwar noch am gleichen Abend. Er war kurz darauf mit Hacke, Schaufel und Eimer am Werk um aus einer verwilderten Pflanzkübel-Wand das Unkraut und die Wurzeln zu entfernen. Bei der Arbeit musste der Sklave mit langer Hose arbeiten, was etwas Stirnrunzeln bei der Ehefrau hervorrief, und er achtete genau darauf, dass die Hose nicht hinten zu viel freigab. Dabei fragte er sich, mehr auf einer gedanklichen denn auf einer emotionalen Ebene, wie andere wohl dieses Risiko bewerten würden, dass der Sklave eingeht. Eine Unachtsamkeit und ein paar Fragen der Ehefrau würden seine Sklavenexistenz zum Vorschein bringen. Auf der anderen Seite ist es eben so: Wo gehobelt wird fallen Späne, und ihm ist es wichtig angeordnete Strafen so gut wie möglich durchzustehen, und auch deren Konsequenzen.

Abends gab es dann noch einen Fauxpas, der ähnlich gelagert war wie der letzte mit den Semmeln. Und zwar hatte die Herrin am Ende der Sitzung noch erwähnt, dass dabei ein gummierter Rohrstock gesplittert war (Der Sklave war dann in Gedanken bei den Schlägen, und er vergaß nachzufragen welcher der Stöcke). Dann erwähnte die Göttin noch, dass es auch gedrehte, schraubenartige Rohrstöcke mit Gummiüberzug gebe. Und was machte der Sklave ? Er bestellte nur den letzteren – so dass die Herrin ihm einen Hinweis geben musste, damit er nicht wieder Sachen nur halb erledigt.

Hier nun die bestellten Rohrstöcke:

Der gesplitterte Rohrstock, den er nachbestellte:

http://peitschenhandel.de/de/rohrstoecke/mit-gummi/gedreht/rohrstock-rattan-cane-gummiueberzug-4xgedreht-rot.xml

Der neue Rohrstock:

http://peitschenhandel.de/de/rohrstoecke/mit-gummi/gedreht/rohrstock-extrem-rohrstock-schwarz-griff.xml

 

 

Am Tag danach, und mehr als eine Woche ohne die Herrin voraus

Gestern morgen im Büro lag das Handy gut sichtbar im Blickfeld, damit eine Botschaft der Herrin nicht versehentlich übersehen werden konnte.

Die gütige Besitzerin hatte dem Sklaven ja angekündigt, dass es gestern oder heute zur zweiten Ration der vorgesehenen Prügelstrafe kommen wird. Sie hatte danach aber nicht einen genaueren Termin genannt – auch in einer Mail von vorgestern nicht, in der sie die mangelnde Ernsthaftigkeit und die Rechtschreibfehler in dem Blog kritisierte.

Eins ist aber klar – die Herrin hält was sie angekündigt ! Freitag oder Samstag war angesagt, und daher war der Sklave1548 gut beraten, das Handy im Blick zu haben.

Die Nachricht kam dann nämlich bereits um 11.30 Uhr, und nachdem der Sklave ein Zeitfenster im Job bis 13.30 Uhr hatte, war der Befehl der Chefin klar: Um 11.45 Uhr saß er im Auto, fuhr dann noch schnell (leider zu schnell), Semmeln und Zigaretten für die Herrin kaufen, und musste dann feststellen, dass alle Parkhäuser dicht waren. Zum Glück fand er im letzten Moment einen Parkplatz und stand dann um 12.30 Uhr im Blickfeld der Kamera der Chefin, so dass er eingelassen wurde.

Was folgte, war für den Sklaven1548 wiederum eine Demonstration an Konsequenz und ihm ein Beispiel, wie er sich selbst verhalten sollte. Vierhundert Schläge mit gummierten Stöcken und dem Sjambok, exakt wie angekündigt und präzise ausgeführt. Der Sklave1548 kniete dabei auf einem Prügelbock, um seine bisher schwerste Abstrafung in Empfang zu nehmen. In Gedanken war er dabei zum einen bei den Schmerzen und beim Abzählen der vierhundert, was diesmal nicht leicht fiel, aufgrund der Intensität. Zum anderen war er sich dabei der Macht der Herrin sehr intensiv bewusst, und dass diese jetzt, genau jetzt, ihm ohne weiteres hätte eine höhere Zahl ins Ohr flüstern können – und der Schmerz hätte kein Ende gefunden.

Es folgte ein intensiveres Gespräch, vor allem bezüglich einer ernsthaften Blog-Führung, und andere Ratschläge die zur Vermeidung noch größerer Schmerzen beitragen können. Beitragen wohlgemerkt, denn letzten Ende zählen nur die Eingebungen, Launen und Wünsche der Besitzerin des Sklaven.

Zum Abschluss durften die Handrücken des Sklaven die Fürstin stützen, die mit Ihren Absätzen schön tief eingegraben auf diesen stand. Und um 13.10 Uhr stand der Sklave schon wieder in der sommerlichen Luft – von außen betrachtet in Freiheit, innerlich aber fest an die Herrin gebunden. Er durfte dann noch schnell zur Bäckerei spurten, weil er nämlich bei den beauftragten Semmeln nicht nachgefragt hatte, und natürlich die Falschen dabei gehabt hatte.

Es werden circa eineinhalb Wochen ohne Präsenz bei der Herrin folgen, und nun wird der Sklave1548 sicherstellen, dass er in dieser Zeit alle Aufträge zur Zufriedenheit umsetzt und vor allem interessante Blogeinträge verfasst. Weiterhin wird ihn das Abheilen und Pflegen seines Sklavenarsches beschäftigen, dieses wird mit Fotos dokumentiert und der jetzt noch fühlbare Schmerz ist die ständige Erinnerung an was geschah und durch wen er dies erleben durfte.

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Gummi als Erziehungsmittel

Die Herrin des sklaven1548 gestattet den Eintritt in ihr Reich des öfteren nur, nachdem der Sklave sich eine blickdichte Latexmaske übergezogen hat.

Die Gründe warum dies manchmal so ist waren dem Sklaven nie ganz klar; hin und wieder sicherlich um ihn zu desorientieren, andere Male um ihm die Luft etwas zu nehmen.

Doch hatte der sklave1548 nie zu Fragen gewagt – die Frage warum stellte seine Chefin somit bei der letzten Verabreichung der 300 Schläge, und lies den Sklaven mal seine Vermutungen äußern.

Es kam zu den vermuteten Gründen noch ein weiterer hinzu, der dem Sklaven gar nicht bewusst war: Nämlich, dass er eine Maske trägt damit dir Herrin seine Sklavenfratze nicht sehen muss.

Durch das Überstülpen des Latex war er somit zum Objekt geworden – orientierungsloses und anonymes Sklavenfleisch.

Dem Sklaven wurde so der erzieherische Aspekt von Gummi bewusst, es ist nicht reines Fetischmaterial, sondern zwingt den Träger in eine neue Existenz:

Restriktiv, einige oder alle Sinne genommen, glitschig, wehrlos, atemlos.

In diesem Zusammenhang folgt nun ein Fund aus dem Netz, dass der Sklave entdeckt hat – Bernd Hansen’s extreme Latexsammlung:

http://www.smothermom.com  – Das Passwort dazu: Fatima5000

 

Berichte aus der Sklaverei