Category Archives: Uncategorized

Studentenleben – Die Flucht

Die Anstaltsleiterin kannte keine Gnade. Sie sorgte dafür, dass der Student alle Hoffnung auf eine Rückkehr in so etwas wie Normalität aufgeben würde. Das eiserne Gefängnis, der Sarg, in dem er lebend eingesperrt war, hatte volle Kontrolle über seinen Körper gewonnen, eng presste sich das innen gummierte Gefängnis an ihn, Stück für Stück wurden ihm die technischen Möglichkeiten der Tortur demonstriert.

Anfangs hatte er noch einen kleinen Bezug zur Außenwelt, spürte wie er die Treppe seiner Herrin heruntergetragen, und in ein Auto verladen wurde.  “Nein, bitte nein…” seine wimmernde Rufe blieben ungehört, erschöpften ihn schnell. In schneller Folge wurden nun alle Stromkreise getestet, spürte er die Schocks tief in seinem inneren. Der Bildschirm vor sich ließ ihn in 3D tief in eine bizarre Welt eintauchen.

Er sah Lady Kate. Sie ließ sich in einem grün gefliesten Operationssaal filmen, der OP Tisch zugedeckt. Kate war eine nordische blonde, sicher 1,80 große Göttin.

Sie trug blaue  OP Kleidung, einen Mundschutz und hatte ihre Haare zum Kontrast als hohen, strengen Zopf gebunden. In der Hand hielt sie eine kleine Kiste mit der sie per Fernsteuerung ihr neues Opfer bestrafen konnte. Die sichtbare Freude in den Augen von Kate ließen ihn auf eine kaltblütige Sadistin schließen.

Ihre Stimme war tief und rauchig, lauernd.

“Ich hoffe du bist deiner Herrin Patricia bereits dankbar, dass sie dir die Spezialbehandlung in meiner Anstalt gönnt. Damit dir die Fahrt nicht langweilig wird, habe ich entschieden, dass du in der eisernen Jungfrau transportiert wirst.

Kate schnitt dem Studenten per Knopfdruck die Luft ab. “Klick” machte das Magnetventil vor seinem Mund. Die Ärztin sprach weiter als wäre nichts geschehen:

“Du wirst nun zunächst das Regelwerk der Klinik auswendig lernen. Dies ist deine erste richtige Aufgabe, denn die Verhöre beginnen erst wenn du bei uns persönlich auf der Matte stehst”, Kate spielte bei diesen Worten beiläufig mit dem OP Besteck vor sich.

“Keine Luft”, stammelte der Student, Panik stieg auf. Kurz, ganz kurz öffnete Kate das Ventil. Ein, zwei gierige Atemzüge.

“Klick”

“Experimente haben gezeigt, dass unter Luftmangel ein maximaler Lerneffekt erzielt wird.”

Der Kampf mit den Fesseln, er fand keinen Spielraum. Diese Worte waren verrückt, verrückt. Er musste hier raus, diese Frau war unmenschlich! Mit jedem Schaukeln spürte er wie das Transportfahrzeug ihn näher zu dieser Anstalt, zu dieser Dämonin brachte.

“Regel 1: <<Dem Personal und Klienten der Stufe 5 ist absoluter Gehorsam zu leisten. Sprechen ist nur auf direkte Frage gestattet.>>

“Wiederholen!”

Das Ventil öffnete sich.

“Was, wass… bitte”, stammelte der Student.

“Falsch. Klick.”

Regel1: << Dem Personal und Klienten der Stufe 5 ist absoluter Gehorsam zu leisten…. >> ”

“Wiederholen!” Unerbittlich wiederholte sich der Kreislauf, solange bis Regel 1 auf die Silbe genau in das Gehirn des Sklaven gehämmert war, während er Kilometer um Kilometer der Anstalt näher kam.

“Regel 2: << Dem Klienten werden genau 20 Tage regel-konformes Verhalten abverlangt, danach kommt er in die Freiheit. Ein Regelverstoß gibt die die Gelbe Karte. Ein zweiter Regelverstoß ist die Rote Karte, und die bereits abgeleisteten Tage werden gelöscht. Der Klient kommt in den Straftrakt und beginnt von neuem. Nach Entlassung aus dem Straftrakt fängt er wieder bei 20 an. >>”

Regel um Regel wurde in den Verstand des Studenten gezwängt, so intensiv würde er nie wieder etwas studieren.

“Regel 3: << Jeder Kontaktversuch zu anderen  Klienten ist mit der Höchststrafe belegt. Dies schließt Blickkontakt ein. Jeder Kontaktversuch eines anderen Klienten muss gemeldet werden>>”

“Regel 4: <<Der Klient hat zu jeder Zeit einen fröhlichen Gesichtsausdruck>>”

Immer weiter und weiter ging diese grausame Lernmethode, Regeln wurden zufällig abgefragt und mussten haargenau sitzen. Immer bizarrer wurden die Vorschriften, doch das wichtigste war die Gewissheit, dass Lady Kate jede einzelne davon bitter ernst meinte.

Nach endlosen Stunden, fern jeden Zeitgefühls, änderte sich etwas.  Der Bildschirm vor ihm wurde kurz dunkel, und er spürte wie das Ruckeln der Fahrt zu Ende ging. Sollte er am Ziel angekommen sein? Geräusche die er nur zu gut kannte. Das Schlagen der Fahrzeugtür, das Klicken der Beschläge des Sarkophages. Endlich hinaus! Auch wenn er nun im Reich der Sadistin Kate war, so  war er doch froh sich bald wieder bewegen zu können.

Als der Deckel aufgeklappt wurde, dauerte es, bis sich seine Augen in dem Halbdunkel orientieren konnten, nachdem sie Stunde um Stunde auf den Monitor vor sich gestarrt hatten. Der Sklave merkte, wie tief sich die Regeln schon eingebrannt hatten, spulten sich die Worte von Herrin Kate bereits vor seinem inneren Auge ab. Nur die 20 Tage überstehen, einfach gehorchen, das war alles was er wollte.

Die Innenbeleuchtung des Transporters flammte auf. Was er sah verschlug ihm die Sprache. Der Sklave blickte nicht in die Augen von Lady Kate, auch nicht in den gierigen Blick einer Sado-Krankenschwester. Wer auf ihn hinab sah war ein lieblicher Engel, in einem weißen Latexminikleid, und einem wunderschönen Gesicht blickte eine junge Dame  auf ihn hinab. Alles an ihr war geschmackvoll und doch sexy. Perfekte Brüste, ein bezaubernder Duft. Er träumte offensichtlich.

“Sei Leise.”

sagte sie, und legte ihm den Finger auf die Lippen. “Ich bin Jenny, Kate’s Zofe, und ich befreie dich aus diesem Wahnsinn”.

Advertisements

Studentenleben – Teil 3

Eigentlich lag er ganz bequem in seinem Schlafsack. Er hatte keinen Stress, musste keinerlei Entscheidungen treffen, wurde nichts gefragt und konnte auch nichts antworten. Jeder Handlungsspielraum war dem Studenten genommen worden. Es war nicht seine erste Erfahrung in einem Fesselsack, aber die absolute Chancenlosigkeit eines Fluchtversuchs schockierte ihn aufs Neue. Starke Helfer trugen das Gummiobjekt hinauf in die Residenz der Herrin Lady Patricia, doch der Sklave konnte nichts davon wissen.

Seine Arme steckten in langen Taschen, die innen am Sack angebracht waren, der Reißverschluss war bis zum Kinn zugezogen und mit einem Schloss und Gurten gesichert. Aus der Kapuze drang lediglich ein Atemschlauch der Gasmaske nach außen, der Mund war mit einem aufblasbaren, strengen Butterflyknebel ausgefüllt. Die Männer trugen unter der Anweisung der Lady diese Gummipuppe die Treppe hinauf, doch im Gegensatz zu einer echten Made würde der Sklave niemals aus diesem Gefängnis entkommen können.

Wenig später war die Herrin mit ihrem 24/7 Studentensklaven in ihren Privaträumen allein. Sie genoss diese späten Nachtstunden, setzte sich auf Ihren bequemen Sessel und betrachtete fasziniert ihr Eigentum, dass unnachgiebig in Gummi verpackt, atmend und sich langsam hin und her windend vor ihr auf dem Boden lag.

Patricia rückte sich den Sessel zurecht, legte ihre Füße auf dem Gummisklaven ab und zündete eine Zigarette an. Es war Zeit für das Vorspiel, bald schon würde sie den Sklaven Nummer 1548 in eine neue Facette seiner Erziehung einführen.

Doch sie hatte keine Eile, ergriff stattdessen den Atemschlauch, und beobachtete fasziniert wie ihre ausgeatmeten Rauchschwaden darin verschwanden. Der Gummiwurm zu ihren Füßen atmete durch den selben kurzen Schlauch ein und aus, so dass der Rauch nur häppchenweise zu ihm drang, doch sie erkannte wie er entspannt und ruhig wurde. Er erkannte den Duft seiner Besitzerin gepaart mit dem Geruch ihrer Zigarettenmarke.

Der nächste Schritt – der Atembeutel. Der zufriedene Gesichtsausdruck der Herrin war dem kühlen Blick der sadistischen Ärztin gewichen. Ohne dass der Sklave es bemerken konnte, verlängerte sie den Schlauch auf einen Meter und brachte einen Rückatembeutel an. Der Wurm würde nun nur noch wenig Frischluft erhalten, die verbrauchte Luft wieder einatmen. Luft ist das wichtigste Lebenselixier, und der Sklave konnte ja nicht ahnen, was die Herrin gerade getan hatte.

Genüsslich rauchte die Lady die Zigarette, den Daumen auf dem Loch für die Frischluft. Wo andere um diese Zeit einen spannenden Film schauen mochten, bereitete die Lady sich ihr eigenes Theaterstück, ergötzte sich an dem Machtverhältnis. “Jetzt kommt Leben in die Bude”, dachte sich Patricia, bemerkte den veränderten Atemrhythmus, die schnelleren Bewegungen  des Wurms in seinem Gummisack. Unerbittlich verschloss der Latexfinger der Lady die Öffnung, blähte sich der Atemsack zusehends hektischer auf. Nicht im Traum dachte sie an Gnade. Zufrieden erkannte sie wie der Sklave die Fäuste ballte, die tief in den Latextaschen ihm niemals zur Hilfe kommen konnten.

Als der Moment der Panik gerade überschritten war, öffnete die Herrin langsam, ganz langsam die Öffnung, ließ etwas Frischluft in den Schlauch, hörte einige gepresste Laute durch den Knebel, unzweifelhaft ein “Danke Herrin”. Und es ging in die nächste Runde, länger, härter.

Die Lady hatte die Uhrzeit vergessen, sie wusste dass ihre weiteren Pläne nicht eilig waren. Dies kostete sie nun aus, fast zwei Stunden lang, ließ ihre Lieblingsmusik im Raum erklingen und ihren Finger auf der Öffnung das einzige werden, dass im Leben ihres Sklaventiers gerade Bedeutung hatte.

Erst als die Lady mit dem Trainingslevel zufrieden war, als sie bemerkte, wie er vollkommen beherrscht alles über sich ergehen ließ, erst dann entfernte sie Schlauch, Maske und Knebel. Lediglich die Augenmaske blieb an Ort und Stelle.

Um vier Uhr morgens strichen die Latexfinger der Herrin über nasse Stirn des Sklaven, setzte sie ihm ein Fläschchen Wasser an die Lippen.

“Trink das und versuche etwas zu schlafen, um sieben Uhr wirst du geweckt und dir steht ein harter Tag bevor”.

“Der Sklave dankt der Gebieterin”

Die Lady schob dem Sklaven ein Kopfkissen unter den Kopf, ließ ihn gefesselt zurück und ging zur Tür. Noch bevor sie den Raum verließ hörte sie ein leises Schnarchen. Der Sklave war vor Erschöpfung eingeschlafen.

Fortsetzng folgt.

Exzess in Gummi, Teil 5

Schon die wenigen Meter bis zu der Fesselliege waren echte Arbeit für die lebende Latexmumie, das schnelle, gierige Atemgeräusch lieferte Lady Patricia gleich die passende klangliche Untermalung, die sie an diesem bizarren Tag brauchte. Allein das Gewicht des Gummis lastete auf dem Sklaven, der nun auch die steigenden Temperaturen in seinem Ganzkörperkondom bemerkte, der Analplug tat das seinige, ständig an seine Anwesenheit erinnernd.

Um dem Sklaven etwas Gelegenheit zu geben seinen begrenzten Bewegungsspielraum zu testen, um ihm einfach seine aussichtslose Lage bewusst zu machen, gönnte die Latexdomina ihm nun eine kurze Pause, ergötzte sie sich selber doch an dem bereits erreichten und wie ihr Gummiobjekt sich jetzt auf der Fesseliege hin und her wand, einer Made nicht unähnlich.

Sollte sie wirklich… nachdenklich nahm Patricia die schwere Zwangsjacke in die Hände. Dies würde über dem dicken Anzug der absolute Overkill werden, schwer anzulegen, extreme Fesselung wäre die Folge. Aber allein die Vorstellung diese ganzen Schnallen eine nach der anderen anzuziehen, ließ die Herrin schnell schwach werden.

Fünfzehn endlose Minuten später schloss die Herrin die letzten beiden Schrittgurte. Der Sklave machte herrlich stöhnende, zischend atmende Geräusche. Sie wusste genau, dass er die Situation gerade unerträglich quälend und unerträglich geil fand. Nichts konnte er nun tun, nichts konnte er anfassen, nirgendwo hinlaufen. Die Unterschenkel hingen in Beinschlaufen, der Po angehoben, der steife Sklavenschwanz als einziger Kontrast aus dem schwarzen Latex hervorstehend. Und selbst dieser verschwand nun im weichen Rohr einer Melkmaschine. Die endgültige Verschlauchung war nun angebracht, das Werk vollendet, Atembeutel, Einlaufbeutel, Strom, Vakuum.

Der Sklave1548 wusste von alledem nichts. Er war ganz mit seiner Atmung beschäftigt, mit dem Gefühl des Gummis auf der Haut, mit der Enge. Und nicht unerheblich war er auch mit seinen Fantasien beschäftigt, nichts sehend und nichts anderes tun könnend als seiner Besitzerin zu vertrauen. Dann bemerkte er dass sich etwas änderte, Ruhe kehrte ein die Lady war mit den Vorbereitungen scheinbar fertig.

Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen….. das zischende Geräusch war die einzige Verbindung zur Außenwelt.

Als das Wasser in ihn hinein floss wusste er, dass nun noch viel von ihm verlangt werden würde. Keine Chance mehr dem zu entgehen. Und die gedämpfte Stimme an seinem gummierten Kopf gab ihm recht:

“Dies wird ein sehr, sehr langer Abend für dich. Die Herrin macht nun ihre Buchführung und du amüsierst sie dabei. Ich gebe dir einen Rat: Genieße es” .

Das Prickeln in den Brustwarzen wurde stärker.

Ende

 

 

Exzess in Gummi, Teil 4

Die Herrin spürte ein Prickeln in ihrer dominanten Seele, wusste sie doch, dass ihr Diener jetzt von ihr in den extremen Teil dieser Begegnung geführt wurde. War er bislang noch beweglich gewesen, konnte er sich noch drehen und wenden wie er wollte, so würde er von dieser Freiheit bald Abschied nehmen müssen. Auch registrierte sie genau sein hochmütiges Posieren in dem Latexanzug, wie er das anschmiegsame Gefühl genoss und glaubte insgeheim Herr der Lage zu  sein.

In dieser Situation legte sie besonderen Nachdruck daran, erst die Spitze des Analzapfens lange genug drohend an den ungeschützten Hintereingang ihres Dieners zu legen, und den  Plug dann ohne zu Zögern tief in diesem zu versenken. Dabei stelle sie ihn mit ihrer befehlsgewohnten Stimme in Habacht-Position: “Drück dich schön gegen deinen Gast Sklave, wage ja nicht auszuweichen”. Immer tiefer glitt das eingeschmierte Objekt in den Sklavenkörper, mit einer genüsslich ausgeführten Reihe von Pumpstößen versiegelte die Fürstin den Po ihres Latexobjekts, wissend, dass ihr Diener nichts von dem  daran angebrachten Einlaufschlauch wissen konnte.

Und Wissen ist Macht, die Macht der Frau !

Schnell war der Po-Reißverschluss verschlossen, nur noch die beiden Schläuche schauten heraus, der Anzug sorgte zusätzlich für festen Sitz. Wie schön doch die Verhaltenskorrektur war! Aus dem Hochmut war eine leichte Nervosität geworden, ein Zittern vor der Dominanz und der Besitznahme des eigenen Körpers.

Die RV’s an den Nippeln werden geöffnet, bissige Klemmen angebracht und an den Brustwarzen mit starkem Pflasterband arretiert, die Herrin will jetzt die sadistische Perfektion. Sie sieht ihr Kunstwerk in der Entstehung, sieht wie die Unterwürfigkeit des Sklaven zunimmt, er komplett erstarrt jede Maßnahme mitmacht, jeden Schritt der Fesselung unterstützt. Denn er weiß er hat den “point of no return” überschritten, wird gleich hilflos sein, und jetzt in der Vorbereitung seine Göttin gnädig  stimmen müssen.

Auch durch diese Nippelklemmen wird die Herrin Zugang zu ihrem Latexobjekt bekommen, wird sie bissigen Strom auf die Brustwarzen geben, doch auch dies weiß ihr Diener unter seiner dunklen Maske nicht. Wissen  ist wiederum Macht.

Der schwere, weite, bizarre Overall steht nun an, dieser hat einen RV auf dem Rücken und einem weiteren im Schritt. War der erste Anzug noch modisch körperbetont und vielleicht 0,4mm dick, ist dieser Anzug lediglich ein bizarres Gummigefängnis, fast 1mm stark. Der Kontrast könnte nicht krasser sein. Mit angearbeiteten Füßlingen und Fäustlingen ist jeder Ausbruchsversuch zum Scheitern verurteilt. Allein der Anblick verursacht Schweißausbrüche, jede Bewegung wurde zur Gehorsamkeitsübung. Das ganze Material: Bizarr glänzendes schwarzes Latex, oben am sehr engen Stehkragen mit  einem kleinen Schloss gesichert.

Dieses Schloss dient der weiteren Demütigung, mit den Fäustlingen und der eingeschränkten Beweglichkeit wäre ein Ausziehen von allein natürlich auch so unmöglich und das war dem Sklaven bewusst, der sich ohne  an Widerstand auch nur zu denken jetzt in  dieses Gummigefängnis sperren lies. Die Kabel für die Nippelklemmen führte die Lady unbemerkt zum Halsausschnitt heraus, außerdem blieb der Schrittreißverschluss offen.

Bevor nun das Schloss einrastete war es Zeit für die Maske. Die weite Henkersmaske wich einer Narkosemaske mit Kragen, lediglich milchige Augengläser vermittelten schemenhaft einen Bezug zur Außenwelt. Durch den selben kurzen Schlauch konnte das Gummitier ein- und ausatmen. Der Stehkragen des Gummioveralls kam über den der Maske, eng versiegelt kam nun das Schloss zum Einsatz:

“Klick”.

Eng trat die Herrin nun an das bizarre Wesen heran, in dass ihr Besucher sich verwandelt hatte. Schmunzelnd überlegte sie sich, wie dieses Objekt wohl nun draußen auf der Straße wahrgenommen würde, dabei presste Patricia ihren eigenen gummierten Latexkörper gegen ihren Diener, freute sich darüber wie sehr sie heute ihrer eigenen Gummilust nachgehen konnte.

“Komm mit mir, leg dich hin, denn es geht noch viel weiter!”.

Fast zärtlich führte sie ihn zur Fesselliege, ihm den Rücken reibend wie einem guten Pferd, und flüsterte, unhörbar für den Sklavenwurm:

“Du ahnst ja nicht was dich gleich erwartet”.

Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

Exzess in Gummi – Teil 2

Der Türsummer ertönte. Routiniert, antrainiert und erwartungsfroh nahm der Sklave auf der Straße Haltung  an, denn die Türkamera war auf ihn gerichtet. Ohne Zögern setze er sich dann in Bewegung  durch die Haustür, in die alten Gemäuer, die vertraute Treppe hinauf.

Wie immer  machte er einen kurzen Gang durch die innere Checkliste – Hatte er die Armbanduhr abgelegt ? Diese würde die Herrin beim Fesseln stören, ein klassiches Fettnäppfchen. War er  rasiert ? Füße gepflegt und spitze Zehennägel geschliffen ? Handy aus, Präsent in der Hand ? Unter der Jacke trug er ein Gummishirt, unter dem Schal ein Sklavenhalsband, unter der Hose eine Latexhose, wusste er doch wie sehr die Lady diesen Anblick auf dem Sklavenfleisch mochte. Er wusste zwar nicht, was heute bei dieser spontanen Audienz auf dem  Programm stehen würde, aber er fühlte, dass er gut vorbereitet war.

Schon vom unteren Treppenabsatz aus sah er die Maske. Dieses Teil hatte er noch nie getragen, er ahnte aber ungefähr welche es sein könnte, hatte er doch heimlich einmal einen Blick auf die bizarre Kollektion von Lady Patricia erhaschen können. Oben angekommen sah er den weiten, am Hals etwas zulaufenden Gummisack der Henkersmaske. Augenöffnungen gab es keine, vor dem Mundbereich eine kleine Perforation. Daneben lag ein kleiner Gurt zum zuziehen, sowie ein Paar Handschellen. Keine Nachricht, lediglich dies stumme Ansage der Maske: “Setz mich auf!  Ich werde dir den Atem nehmen.”  Es war komplett geräuschlos in dem Flur, seit dem Ertönen des Türsummers hatte er von seiner Herrin nichts mehr gehört, aber er wusste genau, dass diese Utensilien hier nicht zufällig auf dem Treppengeländer lagen.

Wie immer drohte er jetzt trotz all der guten Vorbereitung in Hektik zu verfallen, weil seine Besitzerin es doch immer wieder schaffte ihn ins kalte Wasser zu werfen, mit ihren bizarren und strengen Ideen. Mit zittrigen Händen streifte er sich die  Maske über, schaffte es gerade noch die Mundperforation nach vorne zu bringen. Er sah nichts mehr, ein Umstand der dem Verstand doch immer wieder etwas abverlangt. Prompt hatte er vergessen wo er das Präsent für die Herrin abgelegt hatte, aber er würde jetzt keine kostbare Zeit verlieren. Schnell streifte er den Zurrgurt über die Maske und zog ihn am Hals fest. Wo eben noch Frischluft nach oben strömte, wurde es nur schlagartig warm und stickig. Das schwere Latexmaterial zog sich bei jedem Einatmen zusammen, und die kläglichen Luftmengen durch die Mundöffnungen erschienen wie Hohn. Kein Zweifel wo nun die Handschellen hingehörten. Ohne Zögern rasteten diese am Rücken ein, so wie er es gelernt hatte – möglichst unbequem für den Diener, Handflächen nach außen – möglichst bequem für die Lady, Schloßöffnungen nach oben.

Der Sklave kniete sich hin und wartete, er wusste, dass es nun galt mit der Luft sparsam umzugehen, er musste jetzt ruhig bleiben und die Herrin gebührend begrüßen sobald sich die Tür zu ihrem Atelier öffnete.

Lady Patricia hatte natürlich sowohl durch die Türkamera als auch durch den Türspion ihren Diener  beobachtet, besonders weil dieser nur wehrlos war und sie ihn somit keinen Augenblick aus den Augen lies, um jederzeit eingreifen zu können. Das Morgenoutfit hatte die Lady noch einmal gewechselt. Sollte der besondere Gast vor der Tür die Herrin heute sehen dürfen, so würde er sie kaum erkennen, der Körper von Kopf bis Fuß und von Zeh- bis Fingerspitze in einem schwarzen Catsuit, darüber ein langes Cape, komplettiert mit einer bedrohlichen Maske. Er würde sehen, dass die Herrin heute keine Kompromisse machen würde. Sie sah, wie er das kleine Kistchen, wahrscheinlich ein geschmackvolles Präsent, achtlos im Flur vergessen hatte, als er nun durch die geöffnete Tür in das Atelier robbte. Der Atem ging schon zischend, die ganze Statur sagte Patricia, dass die Maske ihre auszehrende Wirkung nicht verfehlte. Ihr Diener war jetzt schon voll konzentriert, roch Gummi und roch nun dazu den Duft seiner Besitzerin der wie andressiert die Lust nach Unterwerfung in ihm weckte. Die Tür fiel in Schloss, wieder kein Geräusch.

Von oben herab schaut die Herrin auf den Körper herab, der noch halb in Straßenkleidung stecke, der aber schon den ersten Schritt in die Fesselung getan hatte. Ihre Beine stecken in Latexoverknees, 12cm Absätze, hoch über den kriechenden Sklaven schauten die Augen der Lady konzentriert herab, die Möglichkeiten auslotend, bizarre Pläne schmiedend. Der Wurm – 1548 – bewegte sich nicht, langsam ging der Atem.

Ohne Vorwarnung glitten die  behandschuhten Gummihände der Lady in die Regenjacke die der Sklave noch über dem Latexshirt anhatte. Eher er merkte was geschah klemmten beide Brustwarzen im eisernen Griff der Herrin. Was für ein Genuss es war wie die Atmung sich sofort veränderte, unnachgiebig wurde der Druck verstärkt, sah sie das  Reißen an den Handschellen, immer mehr verstärkte sie  den Druck bis sie das vertraute Ächzen und Keuchen hörte, Musik in den Ohren der Domina.

Die Herrin ließ ab, stellten ihre Heels auf die Schulter des Wurms, grub den spitzen Absatz hinein, ließ ihm  keine Sekunde Zeit sich auf das folgende vorzubereiten.

“Alles ausziehen außer der Maske !  Dass du das Geschenk im  Flur hast liegen lassen habe ich gemerkt, das wirst du zu spüren bekommen”. Schnell sperrte sie die Handschellen auf, kostete noch ein wenig das unbeholfene Spiel aus, wie der Sklave in Rekordzeit versuchte sich seiner Kleidung zu entledigen. Diese Zeit nutzend schlang sie eine Eisenkette um den Hals des Dieners, zog sie mit einem Karabiner fest und nutze dies als primitive, harte Methode ihn vom Eingangsbereich in das Herz ihrer Latexsammlung zu zerren – In  das Gummizimmer.

Fortsetzung folgt.

Exzess in Gummi – Teil 1

Manchmal hat die Herrin bereits beim Aufstehen ein ungefähres Bild davon, unter welcher Überschrift der kommende Tag verlaufen sollte. Hat sie an einem Tag mehr Lust auf ein hartes Spanking, kann sie am kommenden Tag mehr in Bondage-Laune sein. An anderen Tagen hingegen entscheidet sie ganz Spontan, nach Lust und Laune.

An diesem Samstag morgen jedoch, war bereits vor der ersten Tasse Kaffee die Entscheidung klar – dieser Tag würde ganz im Zeichen von  Latex stehen.

Denn als die Lady direkt nach dem Aufstehen, statt den Morgenmantel zufälligerweise einen roten Latexkimono aus ihrem Schrank zog, war spontan ihre Lust auf dieses Material entfacht. Schnell hüllte sie ihren Körper in das kühle, glatte Material. Bizarre und auch aufregende Outfits wollen schließlich getragen werden, denn nur so kommen sie voll zur Geltung. Der schnöde Begriff “Gummi” aus der Überschrift ist an dieser Stelle schon fast Beleidigung.

Und gleich nach dem roten Kimono ging es weiter. War die Lust einmal geweckt, sollte das Outfit perfektioniert werden und der Körper unter den dünnen Schichten verschwinden. So fiel die Wahl auf schwarze, oberarmlange Latexhandschuhe sowie weite, schwere Latexoverknees. Nachdem alles angelegt und geglättet war, genoss die Herrin das noch kühle, glatte und gepuderte Gefühl, des makellos blanken Gummis auf ihrer Haut.

Es würde weiter gehen, viel weiter. Sie wusste, der Gast den sie heute haben würde, würde die andere Seite dieses Materials kennen lernen. Die bizarre, fesselnde Seite. Dünne Schichten von Latex würden die Freiheit nehmen, den Atem nehmen, die Sicht rauben. An diesem Abend würde sie aus allen Rohren schießen, aus einem Grund den sie nicht recht fassen konnte, gierte sie geradezu nach einem Latexexzess.

Ihr Gast, ein Multifunktionssklave den die Herrin regelmäßig zu Belastungsproben zu sich zitierte, war noch eine Stunde entfernt, aber schnell bekam er Anweisung sich heute besonders gründlich zu rasieren, und makellos sauber bei seiner Besitzerin zu erscheinen. Lady P. trank ihren Kaffee, in voller Latexbekleidung auf dem noch kühlen morgendlichen Balkon. Sie musste sich setzen,  so viele sadistische Ideen und Bilder drängten sich ihr in den Kopf wenn sie an ihren Delinquenten dachte. Ein Blick auf die Uhr drängte zur Eile.

Im Gummiraum angekommen, schweifte der Blick über die Vielfalt an Möglichkeiten. Anzüge, Masken, Säcke, Zwangsjacken undefinierbare Gebilde bei denen nur die Herrin den Zweck kannte, deren Anblick sie an ihrem Opfer genießen würde. Der Duft des Gummis drang ihr in die Sinne, schnell ging sie mit ihren behandschuhten Fingern Stück für Stück durch. Der Sklave würde diesen Anblick wenn überhaupt, dann nur in Schemen erahnen. Durch milchige Latexmasken würde er in den schummrig beleuchteten, düsteren Raum blicken, wenn die Herrin dies denn überhaupt gestatten würde. Bereits vor der Tür ins Reich der Lady wartete ein schwarzer Gummisack, nämlich eine Henkermaske ohne Augenöffnungen, der Gast würde nichts sehen wenn er in das Verließ kroch. Danach würde es schnell gehen, die Herrin würde heute keinerlei Kompromisse eingehen, was die Restriktionen des Sklaven anging. Doch davon wusste dieser noch gar nichs.

Die Lady sah auf die Uhr.

5, 4, 3, 2, 1 – Auf die Sekunde genau drückte 1548 den Klingelknopf. Das Spiel konnte beginnnen….

 

 

 

 

 

 

Der Geldsklave – vierter Teil

Die Lady hatte in weiser Voraussicht einen Regenschirm mitgenommen. Alles in allem war sie dennoch passender für den Dauerregen gekleidet, trug sie doch einen langen, dennoch elegant-dünnen Ledermantel. Ihr Haar blieb trocken, denn während sie nun gekonnt und gelassen auf ihren Highheels von Geschäft zu Geschäft schlenderte, stand neben ihr der Sklavenanwärter und hielt den Schirm aufgespannt.

Der Sklave war nur in Hemd und Hose und einer dünnen Jacke, beinahe durchgeweicht, wagte es jedoch nicht den Schirm in seine Richtung zu bewegen.

Für ihn  lief sein Antrittsbesuch oder Vorstellungsgespräch, oder was immer er sich nach seiner Bewerbungs-mail vorgestellt hatte, vollkommen anders ab als erwartet. Seit er die erste SMS der Lady erhalten hatte, war er nur noch im Sklavenmodus, genoss geradezu den Kontrollverlust und den Ansporn der Herrin alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Als sie auf der Fahrt in die Stadt sich sein Portemonnaie nach hinten reichen ließ tat er dies ohne zu Zögern, die Lady würde sicher die Angaben seiner Bewerbungsmail nachprüfen. Als sie ihn beim Aussteigen mit der Hundepeitsche bestrafte, nahm er dies auf Knien entgegen, wusste er, dass sein Versäumnis der gnädigen Herrin die Wagentür zu öffnen, absolut dazu Anlass bot.

Nun jedoch war er plötzlich allein. Er stand im Regen vor einer Parfümerie, den Schirm hatte Patricia ihm freundlicherweise gelassen. Die Herrin hatte ihn dort geparkt, abgestellt wie ein Pferd. Sie war allein in den Laden gegangen. “Du wartest hier” hatte sie gesagt, und nun eine halbe Stunde später,  kam er sich einmal so deplaziert vor. Er spürte die neugierigen Blicke der Passanten, ob seiner durchweichten und merkwürdigen Erscheinung. Langsam spürte er, wie der Gedanke an Ungehorsam aufkam. Die Herrscherin war ihm mit einer solchen Kühle und Arroganz begegnet, hatte ihn taxiert wie ein Besitzstück. Kein Wort der Anerkennung, knappe Kommandos, einmal die Peitsche. Wo waren seine Fantasien der Herrin auf Knien Tribute zu leisten und dafür Lob zu erhalten? Was tat er hier eigentlich allein in der Dunkelheit? Sein Handy gab einen Klingelotn von sich, er sah darauf :

“Du kommst rein zum bezahlen”

Plötzlich lief es ihm heiß den Rücken hinab – er sah auf, sah durch die Eingangstür in das hell erleuchtete Kosmetikgeschäft, sah direkt in die Augen der Herrin, die mit dem Finger nur eine einzige Bewegung machte, ihn unmissverständlich zu sich, zur Kasse zitierend. Wie an einer unsichtbaren Leine gezogen setzte er sich in Bewegung.

Er sah schon weitem die beiden Verkäuferinnen, beide vielleicht um die zwanzig, die ihre Blick fest auf ihn gerichtet hatten – die Situation ließ keinerlei Missverständnisse zu. Natürlich hatte die Herrin die Damen in das besondere Einkaufsverhältnis eingewiesen. Er spürte die neugierigen Blicke auf sich, und konnte und wollte dennoch nicht mehr zurück.

“Warum dauert das so lange ?”, zischte die Herrin, schob ihn förmlich an die Kasse, wo der Betrag schon von der Kasse in das Karten-Lesegerät gewandert war. Fünfhundertachzig Euro – er musste schlucken, sah die Artikel angedeutet in den Einkaufstaschen. Ein Prickeln ging durch seine devote Existenz, als der Betrag den Besitzer wechselte, er den Reichtum der Herrin mehrte. Nun waren ihm die amüsierten Blicke der Damen egal, er genoss die Nähe seiner zukünftigen Besitzerin, sog ihren Geruch nach Parfüm und Leder ein.

“Gut gemacht mein Wurm”, flüsterte Patricia ihm ins Ohr “Ich glaube deine Bewerbung hat gute Chancen”, dabei tätschelte sie ihm sanft die Wange.

“Mach der das öfters?” Eine Stimme, mit ausländischem Akzent in seinem Rücken.

Er sah sich erschrocken um, blickte auf zwei junge Damen, wahrscheinlich Schülerinnen. Die beiden standen Kaugummi kauend hinter ihm, in Kapuzenpullis und Jeans und weißen Turnschuhen gekleidet. Sie hatten das Geschehen offensichtlich beobachtet denn das genüssliche Grinsen über ihren Gesichtern sprach Bände. Der Sklave brachte kein Wort heraus, merkte dann,  dass er gar nicht angesprochen worden war.

Der Griff der Herrin in seinem Nacken war eisern. “Habe ich dir erlaubt dich umzusehen?” sagte sie so laut, dass wirklich der ganze Laden es hätte hören können, wären noch andere Kunden dort gewesen. Das Kichern in seinem Rücken wurde lauter und ungehemmter. Er sagte nichts mehr, hielt die Frage für eine rhetorische. “Ich habe dir eine Frage gestellt!”.

“Nein, Herrin, der Sklave bittet um Verzeihung” , stammelte er.

Die Lady antwortete den Mädels die nun über das ganze Gesicht grinsten – “Ja, das macht der öfters, das macht ihn sogar geil, nicht wahr?”.

Die Antwort kam ohne zögern “Ja, Herrin”.

“Und du würdest den beiden Damen hier doch sicher die Einkäufe bezahlen, dafür, dass du sie so schamlos angestarrt hast ?”.

Der Sklave wäre nun am liebsten im Erdboden versunken, tiefrot im Gesicht blieb ihm nichts anderes übrig als einzuwilligen.

“Ich glaub das hier nicht…”, sagte die jüngere der beiden eine vielleicht 18 jährige Türkin, lud schnell die Einkäufe vor der amüsierten Kassiererin ab, während ihre Freundin schnell und ungeniert ihren Einkaufskorb mit einem Flakon ihres Lieblingsparfums, dass sie sich sonst nicht leisten könnte, aufstockte. Als alles eingescannt war, standen immerhin 160 Euro auf dem Display. Wie um die Sache schnell hinter sich zu bringen, war der Diener schon mit seiner Kreditkarte zur Stelle, doch natürlich war er durchschaut.

“Du zahlst Bar”. Herrin Patricia wusste, dass er genug im Portemonnaie hatte, und hatte bemerkt, dass er sich schnell aus der Situation winden wollte. Doch diese Sklavenbewerbung würde es noch in sich haben.

Er sah in das hämisch grinsende Gesicht der jüngeren, die gerade begann die Möglichkeiten zu erahnen, “Runter auf die Knie, und überreich mir die Kohle”. Er tat wie befohlen, und erst als die andere anfangen wollte dieses Event zu filmen – denn glauben würde ihnen dies sicher niemand – machte die Herrin seiner Erniedrigung ein Ende und führte ihn hinaus in den Schutz der Dunkelheit.

“Knie dich hin.” sagte die Lady leise, den Gehorsam bereits selbstverständlich vorraussetzend. Von  oben herab ruhte ihr Blick ruhig und fest auf dem Sklaven. Eine Handbewegung reichte, und er überreichte ihr ein weiteres Mal seinen Geldbeutel, wo sie sich in Ruhe bediente, ihm die Scheine zeigte die nun in ihren Besitz übergingen. Genau musterte die Fürstin seine Reaktion. Zufrieden sah sie wie er nicht aufmuckte, diesen Moment geradezu zu genießen schien. Als sie ihm das Portemonnaie zurückgab war die Entscheidung gefallen: “Deine Bewerbung ist angenommen. Ich gebe dir ab jetzt 24 Stunden Zeit es dir nochmal anders zu überlegen. Wenn ich nichts von dir höre bist du mein, verstanden?”

“Ja. Herrin, der Sklave hat verstanden”.

“Überleg es dir gut – du hörst von mir”. Mit einer Hand schloss sie ihm die Augenlider, wandte sich um und verschwand in der Nacht.