Category Archives: Story

Studentenleben Teil 7

Der Student stieg wortlos in das Taxi auf dem einsamen Waldparkplatz. Er hatte Jenny natürlich die Tür aufgehalten und beim Einsteigen geholfen. Die wenigen Schritte um das Fahrzeug herum, zur Rückbank, waren eine merkwürdige Erfahrung für ihn- in ziviler Kleidung, ohne Fesselung, ohne Handy, dass ihn in Kontakt mit seiner Herrin hielt. Es fühlte sich einsam und nicht richtig an.  Andererseits genoss er kurz den Moment des Komforts, so ganz aufrecht gehend nach der langen Liegezeit und er spürte zumindest die Keuschheitsschelle als Erinnerung an seinen Sklavenstatus. Wie sollte er Jenny gegenüber auftreten, wie sollte er sich vorstellen, was sollte er sagen? Er war seit zwei Tagen permanent gefesselt gewesen, musste sich sogar an seinen ursprünglichen Namen erinnern – Marcel, der so unpassend klang.

Doch als die Fahrzeugtür zuschlug und er ihr strahlendes Lachen sah, waren alle trübsinnigen Gedanken vergessen, er genoss die Nähe im Fond des Taxis, hörte Jenny’s freundliche, helle Stimme als sie dem Fahrer eine Adresse nannte. Er hatte so viele Fragen an sie. Alles wirkte so normal gerade, er in Adidas sie in einem Trenchcoat, ein Pärchen das zusammen Taxi fuhr, vielleicht dachte sich der Fahrer, dass sie eine Panne hatten oder auf Sex nachts im Wald standen, doch er stellte keine Fragen. Jenny legte nur ihren Finger an die Lippen und signalisierte auch dem Studenten zu schweigen. So saßen sie im Fond des Mercedes, sie entspannt und er nervös, unsicher, er hatte sogar vergessen sich anzuschnallen.

Die Zofe beugte sich zu ihm hinüber, immer noch ihr Lächeln auf den Lippen, er roch ihren Duft nun zum ersten Mal – ein feines Parfüm. Sie griff über seine Schulter – und schnallte ihn an. Dabei öffnete sich ihr Mantel und er sah ihre wunderschönen Formen um rahmt von einem makellosen dunkelvioletten Latexkleid mit obligatorischer Zofenschürze, er roch auch diesen Gummiduft und hörte die leisen Geräusche die das Material von sich gab. “Klick” machte das Gurtschloss und Jenny zog spielerisch an dem Gurt,so dass der  Beckengurt ihm auf den KG presste.

Dabei lachte sie leise, freundlich, nicht verächtlich, denn sie hatte bemerkt wie das blose Geräusch von einrastendem Metall und das Gefühl der minimalen Fesselung einen sklavischen Gesichtsausdruck hervorrief.

Nach zehn Minuten Fahrt gab Jenny dem Fahrer einige Anweisungen – es ging wohl in eine Art Feriensiedlung, Marcel sah vereinzelt kleine Häuschen, die meisten waren um diese  Jahreszeit sicher unbewohnt.

“Halten Sie hier an, wir gehen den Rest zu Fuß”. Der Fahrer ließ sich das Geld aushändigen, den Sklaven, der auf der Fahrerseite hinter ihm saß, hatte er bei alldem nicht einmal gesehen, geschweige denn beachtet.

Der Student half Jenny beim Aussteigen. Er sah dabei sehnsüchtig auf die wahnsinnig langen Beine, die in schwarzen Latexstiefeln in High-Heels von sicher zwölf Zentimetern, endeten. Wie hatte sie damit nur Auto fahren können?.

Als das Taxi in der Dunkelheit verschwand, nahm sie wieder seine Hand.

“Sieh mich an.” Er schaute in ihr makelloses Gesicht, spürte wie ihre Nähe, ihre Ausstrahlung, sein Herz erfreute, gleichzeitig pochte die Lust in seinem Keuschheitsgürtel. Er schluckte. Ob er das alles nur träumte?

“Du darfst natürlich sprechen. Kate’s Regeln gelten hier nicht mehr. Lass uns gehen, ich weiß nicht ob sie das Taxiunternehmen befragen werden, ihre Kontakte reichen überall hin. Handyfirmen, Verwaltung, Polizei. Aber sie können bestimmt keine ganze Siedlung absuchen.”

Wiederum machten ihre Worte dem Sklaven Angst. Oder musste man sagen “ehemaliger Sklave”? Er fühlte sich beobachtet, als ob die schwarzen Fensterhöhlen der leerstehenden Ferienwohnung ihn still anglotzten. Ihm schauderte bei dem Gedanken. Wieder folgte er Jenny ohne darüber nachzudenken wohin sie gingen und ohne ein Wort gesagt zu haben. Nach dem sie einige Straßen weiter zur anderen Seite der kleinen Siedlung gegangen waren, hatte er sich einige Fragen zurecht gelegt, doch letzendlich sagte er nur: “Wer…. Wer bist du?”

Er verfluchte sich für die Idiotie, kannte er doch den Namen, aber er musste sich versichern, wie er sich Jenny unterordnen sollte. War sie nicht doch hier um ihn zu erziehen? War er wirklich auf der Flucht? Alles vermischte sich gerade in den Gedanken, doch er genoss er zugleich ihre Hand in seiner, alles an Jennys Nähe.

Sie antwortete dennoch ohne Umschweife, als hätte sie auf die Frage gewartet. “Also. Ich bin die Leibzofe von Kate – mit achtzehn Jahren bin ich ihr verfallen und war  zwei Jahre in ihrem Dienst. Alle Arten von Diensten. Leibdienerin zur Hilfe bei der Körperpflege. Masseurin, Fahrerin, Gesprächspartnerin und auch Liebesdienerin. Und ich war gut!”

Er wollte so viele Fragen stellen, so viel der bizarren Welt der Lady Kate öffnete sich vor ihm, doch sie erreichten nun ein etwas abseits stehendes, gepflegtes, doch nur von der Straßenlaterne erleuchtetes Ferienhäuschen. Der Garten sah gemäht und die Hecke geschnitten aus. Jenny trat vor die Türschwelle und streckte sich nach oben.

“Sieh mal auf dem Balken dort oben muss ein Schlüssel liegen, ich komme da so schlecht ran”. Mit Leichtigkeit griff er den kleinen Schlüssel. “Seltsam,  mit den Absätzen ist sie größer als ich”, dachte er, war gleichzeitig auch froh nützlich sein zu können. Sie sperrte auf und tastete nach dem Lichtschalter, dann traten sie ein.

Der Anblick war neu, doch bereits so oft gesehen und auf eine traditionelle Art beruhigend: Saubere weinrote Fliesen auf dem Boden, weiße Siebzigerjahretapete, die üblichen Bilder und Dekoartikel an der Wand. Alt, aber makellos sauber. Die Ferienwohnung war wohl nicht so verlassen wie es den Anschein hatte, es war sogar noch warm darin.  Jenny führte ihn in ein kleines Wohnzimmer mit Küchenecke. Der Flatscreenfernseher war das einzige Zeugnis der Neuzeit in diesem Raum. Zwei graue Sessel standen einander gegenüber.

“Komm’ wir setzten uns und dann kann ich dir deine ganzen Fragen beantworten. Und du bestimmt auch meine!” ,  sie lächelte wieder und er ließ sich einfach entspannt in den bequemen Sessel fallen, der sich einfach nur wunderbar anfühlte, er sah fasziniert wie sie den Mantel fallen lies und in perfektem Zofenoutfit vor ihm saß, die Beine übereinander geschlagen.

“Ich habe diese Transportfahrten schon so oft gemacht, nie wusste ich was ich transportierte, das musst du mir glauben. Es waren immer nur Kisten, die eingeladen wurden, in Deutschland, im Ausland. Ich ahnte schon immer, dass in Kate’s Klinik außergewöhnliche Methoden angewendet wurden. Aber da durfte ich nie hinein – und ihre Patienten waren immer so…. gut gelaunt.”

Der Student erschauerte und dachte an Regel 4 “Die Insassen haben einen frohen Gesichtsausdruck”.

Er musste es wissen: “Was ist geschehen – du warst doch scheinbar froh in ihrem Dienst.” Ihr Gesichtsausdruck wurde nachdenklich.

“Mit der Zeit kam  ich dahinter, sowas lässt sich nicht ganz verbergen. Ich sah durch einen Überwachungsbildschirm, den Kate auszuschalten vergessen hatte, wie eine Patientin eingeliefert wurde. Ich kannte sie, es war meine beste Freundin aus meinem Heimatdorf. Ich sah, wie diese Pflegerinnen sie in eine Zwangsjacke sperrten, ihr dabei eine Spritze von hinten in den Nacken jagten. Es war so falsch. Diese Krankenschwestern – du musst wissen sie genießen das. Kate hat sie nach ihren Neigungen ausgesucht und ausgebildet, die meisten mit lesbischen Veranlagungen.”

Der Sklave schluckte. Ihm wurde bewusst, was ihm erspart worden war. “Ich habe mir nichts anmerken lassen, sie hat keinen Verdacht geschöpft, doch ich wollte nur noch weg. Ich habe mir Informationen beschafft, Pläne geschmiedet”.

“Warum ich?” Der Sklave rätselte wie diese Flucht überhaupt möglich wurde, warum ausgerechnet er befreit worden war.

“Als diese Transportfahrt anstand, habe ich mir die Strecke genau angesehen. Ich erkannte, dass wir praktisch genau an der Ferienwohnung meiner Tante vorbeikommen würden, nur eine Stunde von Kate’s Klink entfernt. Als ich dann weiter forschte und dein Bild sah, da wusste ich, du kommst mit, dich kann ich nicht zurück lassen. ” Sie sah ihm tief in die Augen.

“Willst du mehr wissen?”.

Er schüttelte den Kopf. Es hatte zu regnen angefangen, an der Wand tickte eine Uhr, doch sonst waren sie komplett in Frieden. Er hörte ihren Atmen, sah ihren Körper, wie ihr Bein langsam von dem anderen glitt und sie sich ihm öffnete und präsentierte.

“Nein, ich wollte dir nur sagen wie dankbar ich bin.” Seine Blicke glitten nun immer mehr über ihren gummierten Körper, er wünschte sich Nähe.

Jenny stand langsam auf. “Ich war so einsam in letzer Zeit. Bitte komm zu mir!”.

Auch er stand auf, verfluchte den idiotischen Jogginganzug den er noch anhatte. Dann umarmten sie sich, küssten sich sanft. Sein Herz raste. Er fühlte es überall, der  Wunsch, die Gewissheit – mit dieser Frau würde er die Zukunft bestreiten. Beide merkten, dass sie mehr wollten, die Anspannung fiel ab und machte Lust Raum.

“Komm”. Sie führte ihn in das anschließende Zimmer. Es war dunkel darin. Er stieß mit dem Bein gegen eine Bettmatraze. “Bleib stehen”.  Er tat wie sie sagte, Jenny kannte sich offensichtlich aus. Sie flüsterte nur noch, ihr Atem ging schwer. “Zieh dich bitte im Dunkeln aus”.

Während er aus dem Jogginganzug schlüpfte, glitten Jennys Latexhände über seine Brust und Rücken zwirbelten seine Brustwarzen. Sein Schwanz dagegen kämpfte erfolglos gegen den KG an, den sie sicher vergessen hatte. “Hoffentlich hat sie den Schlüssel”, war gerade der wichtigste Gedanke in seinem gierigen Kopf.

“Ich hab den Schlüssel.” sagte sie wie als könnte sie  Gedanken lesen. Dabei drückte sie ihn mit der flachen Hand Richtung Bett, an dessen Fußende sie wohl standen, so dass er im Dunkeln das Gleichgewicht verlor und Rückwärts auf die Matratze fiel. Etwas stimmte nicht.

Er hatte weiche Kissen erwartet,  doch da war auch etwas anderes, kühl und fest, so wie Seile. Jenny ließ sich auf ihn fallen, streichelte ihn, ließ ihren ganzen Körper über ihn gleiten. “Wann kommt der Schlüssel, wann darf ich raus, wann kommt der Schlüssel…” Die Gedanken kreisten wild in seinem Kopf, er dachte nur noch an seinen Penis in dem KG. Doch sie ließ sich Zeit. Mit der rechten Hand griff sie zum Lichtschalter. Er sah Jenny so nah vor sich wie noch nie. Sie blickte ernst.

“Ich habe eine besondere Bitte an dich. Wirst du sie mir erfüllen?”.

“Ja, natürlich”, sagte er ohne Hintergedanken.

“Wenn ich dich aus dem KG befreie, habe ich Angst, dass du dich nicht beherrschen kannst nach all den keuschen Monaten”. Sie griff sein rechtes Handgelenk und legte es an seine Seite, auf das merkwürdige Seil. “Darf ich.” ihr war die Frage wohl peinlich, und ihm war es gerade egal, er wollte sie nur zufrieden sehen, er antwortete noch bevor sie zu Ende sprach:”Egal was, du darfst”.

Sie lächelte erfreut. “Das ist lieb von dir, ich möchte dich gerne etwas fesseln”, dabei schnallte sie schnell die Klinikfessel um sein rechtes Handgelenk, dass sie vorher positioniert hatte. In einer fließenden Bewegung tat sie das auch mit seiner linken Hand, bevor er den Satz auch nur geistig verarbeitet hatte. Als er das Wort “fesseln” vor sich hatte, schien sich Jennys Lächeln ein wenig zu ändern, es schien etwas schiefer zu sein als noch eine Sekunde zuvor. Er sah sich um, der Raum war anders als das Wohnzimmer, moderner. Bizarrerweise war er weiß gefliest, und das Bett war wirklich groß, eine riesige Spielwiese. Und kreuz und quer über die Matratze liefen die Riemen einer Klinikfesselung wie in einer Irrenanstalt.

Jenny hüpfte vergnügt auf dem Bett herum, unverhohlen sah er nun ihre Spalte unter dem Minirock, presste sich sein Penis noch schmerzvoller in den Stahl des KGs.

“Du siehst meine Taufpatin hat diese Hütte nicht nur zum Gärtnern in  Schuss gehalten.”. Der Student schluckte. Jenny stand jetzt breitbeinig über ihm, ihr Lächeln freundlich aber auch etwas amüsiert. Seine Hände testeten unwillkürlich die Fesseln – was sie so unter leichter Fesselung verstand, war gute Markenqualität, korrekt angelegt.

“Leg die Füße in die Schnallen, es geht weiter”. Er schaute sie fragend an. Jenny verstand und musste lachen. “Och Marcel.” Sie kniete sich und gab ihm einen Kuss. “Ich wollte dir doch keinen Schrecken einjagen du Angsthase. Glaubst du ich bin eine von Kate’s Hyänen?” Er musste jetzt auch lachen, wie hatte er nur so abergläubisch sein können, und in der Tat er kam sich wirklich wie ein Angsthase vor; dass  Jenny auf  bizarren Sex stand, war ja keine Frage, sonst wäre sie ja nie Kates Zofe geworden! Ohne zu antworten legte er die Füße in die Schlaufen, und Jenny verlor keine Zeit ihm auch Oberschenkel-, Brust und Hüftgurt anzulegen.

Sie schmunzelte: “So. Das ging doch ganz einfach oder? Und du Angsthase darfst jetzt ganz nah dabei sein wenn Zofe Jenny das Geschenk auspackt.” Dabei zauberte sie ein Schlüsselchen hinter dem Rücken hervor. “Den muss sie von Lady Patricia erhalten haben”, dachte er, freute sich aber ganz und gar auf das, was nun folgen würde.

Sie bückte sich, er spürte ein Ziehen und Drücken, hörte das erhoffte Klicken des Schlosses und dann die kühle Luft auf seiner Haut. Dann das Anwachsen, die Härte, das Verlangen. Jenny schien es zu genießen. Gekonnt hatte sie ein feuchtes Tuch zur  Hand und reinigte das geschundene und streng riechende Sklavenfleisch. Dabei setzten die ersten Bewegungen ein. Auf und ab. Langsam.

Sie schien es zu genießen. Sie nutzte Gleitmittel. Massierte die Eier, die Brustwarzen. Er konnte nichts zu tun, atmete aufgeregt. “Genieße es einfach. Lass dich fallen, schalte ab”. hauchte sie. “Dies ist nur für dich”. Schon rollte der erste Orgasmus heran, er spürte dieser würde kurz, hart und grimmig werden. Jenny machte eine Pause.

“Wir haben Zeit Marcel, ich will dich auch kennen lernen”, sie massierte wieder. Dann wieder eine Pause. Und sie redeten, er in Fesseln, sie ihn Latex, ihre Hand immer an ihm, spielerisch. Er erzählte ihr alles, wie er zum Studentensklaven geworden war, als er damals in die Wohngemeinschaft geriet in der Patricia’s Freundinnen wohnten. Wie sie ihn unbemerkt zum WG Sklaven abrichteten, wie er das erste Mal zur Herrin kam und dann in das Kellerverließ. Alles wollte er Jenny erzählen, später nur noch damit er endlich zum  Orgasmus kommen konnte. Sie erfuhr jeden Hintergedanken den er hatte, alle seine Momente des Ungehorsams. Und immer  wieder stoppte sie ab, es waren sicher Stunden vergangen. Dann küsste sie ihn innig, ließ ihn langsam in sich hineingleiten.

“Ich danke dir, ich spüre du warst ehrlich zu mir.” sie  sah ihm tief in die Augen, “Deshalb werde ich dich erneut überraschen. Augen zu!”. Er schloss die Augen, nun wirklich neugierig, genoss die Wärme, die Enge und die Nähe. Doch Jenny stand auf, ging in eine Ecke des Zimmer wie er an den Schritten hörte. Brav hielt er die Augen geschlossen, als er das Quietschen von Latex hörte. Sie zog sich wohl aus, dann rascheln von Kleidung, er hörte wie sie scheinbar aus den Stiefeln glitt. Er war noch am Rätseln was sie sich da ausgedacht hatte, denn er hätte gerade gar keine Überraschung gebraucht, als er wieder ihr Gewicht auf dem Bett spürte.

“Augen auf!” flüsterte sie.  Sie war nun nackt, das war also die Überraschung. Auf den zweiten Blick sah er, dass sie ein Bündel Kleidung in  den Händen hielt. Er knickte den Kopf nach vorne, in der typischen Pose eines gefesselten Patienten. Die Kleidung war blau, er kannte diese Farbe, wusste aber gerade nicht woher.

“Ich hab ein besonderes Outfit ausgewählt, warte gleich weißt du was ich meine”, schmunzelte sie, hatte einmal einen Mundschutz und eine Stirnlampe in der Hand die sie sich überstreifte, es folgten die blaue Hose und ein blauer Überwurf. Sie schaltete die Lampe an, und er sah in ein blendendes Licht. Als er sich etwas daran gewöhnt hatte, sah er wieder Jenny’s wunderschönes Gesicht, doch ihm war es bereits alles klar geworden. Denn es waren nun die Augen einer Ärztin, Jenny trug nun eine Atemmaske, steckte in dem kalten, blauen OP Outfit, dass er von Lady Kate nur zu gut kannte. Eine Spritze schob sich in sein Blickfeld.

Ihre Stimme war nun kalt und hart wie Glas im Winter. “Der Sklave war ja eben mit leichter Bondage einverstanden,” sie zeigte ihm  die Injektionsnadel, “Dann kann er ja sicher versuchen sich zu befreien wenn ich ihm jetzt das Muskelrelaxanz injiziere”.

Langsam, ganz langsam näherte sie die Nadel seinem Arm, zu sehr genoss Ärztin Jenny den Anblick vor sich. Sie war Kate’s Expertin für Psychospiele und hatte sich diese Verhörmethode ausgedacht. Ein wohliger Schauer ging durch ihren Körper, als sie daran dachte wie zufrieden ihre Sado-Meisterin sein würde. Vor ihr lag ein Haufen psychischer Scherben, und Herrin Kate würde diese so zusammenkleben wie es ihr passte.

Sie lachte, und es schallte laut in dem gefliesten Spielzimmer ihrer Patentante Dr.Katja, genannt Kate Romero

“Der Sklave weiß gar nicht wie sehr er sich mit den Geständnissen in die Scheiße geritten hat! Du warst so kurz vor der Freiheit, hättest dem Taxifahrer nur was sagen müssen. Hat es dich nicht gewundert, dass meine Tante hier das ganze Jahr hindurch heizt?. Nun ist es zu spät. Hat der Patient noch irgendwas zu sagen? “. Sie genoss die Tränen in seinen Augen, wie sein Kartenhaus zusammenstürzte und bemerkte, dass er dennoch nicht schlaff wurde, zu sehr war er ausgehungert.

“Bitte…. Bitte nicht….”

Jenny schüttelte nur langsam den Kopf, dann flüsterte sie:  “Wir sehen uns im Straftrakt mein Spatz”.

Langsam glitt die Nadel in die Vene.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements

Studentenleben – Teil 6 – Freiheit

Die Augen des Studenten mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Stundenlang hatte er zuvor die Gehirnwäsche durch Lady Kate durchmachen müssen, und dabei in ein LCD Display vor seinen Augen gestarrt. Selbst jetzt war Kates’ Anblick in bizarrer OP-Kluft noch in die Netzhaut gebrannt, so dass sich ihr Umriss mit dem von Zofe Jenny vermischte, die ihm gerade versuchte beim Aufstehen zu helfen.

Jenny wusste nur zu gut in welch miserablem Zustand neue Klienten in der Klinik ankamen, doch dieser Sklave war einer der ersten, die den grausamen Sarkophag erleiden mussten. Mit gekonnten Griffen massierte sie ihm Blut in die Gliedmaßen, während sie gleichzeitig die Verkabelung und Verschlauchung Stück für Stück entfernte.

Das sadistische Regelwerk ließ dem Sklaven keine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme, denn Regel 1 war, dass Kate’s Personal nicht angesprochen und auch nicht angesehen werden durfte. Jenny’s Worte “Ich befreie dich aus diesem Wahnsinn”, klang ihm zwar noch in den Ohren, aber verstanden hatte er sie nicht. Dennoch war der Sklave über die Fürsorglichkeit erstaunt. Fast schon zärtlich wurden seine Beine durchgeknetet, streiften die Hände dieser Zofe seinen Keuschheitsgürtel, er hätte von Kate’s Personal weniger Rücksicht erwartet.

“Versuch aufzustehen, wir müssen uns etwas beeilen”. Jenny lächelte noch immer. Über ihn beugte sich dieses freundliche, schöne Gesicht. Weil er an ihr vorbei in die Deckenlampe des Autos schaute, konnte er  nicht alles erkennen. Trotzdem waren es weniger diese Worte, als das Lächeln, die Freundlichkeit und die makellose Schönheit der Zofe, die etwas in ihm änderte; dies konnte niemals eine von Lady Kate’s Plänen sein, hier schien sich etwas neues anzubahnen, etwas wunderschönes.

Wo Unterwürfigkeit war, kam einmal Willen hinzu, wo Gehorsam war, entstand Freiheitsdrang. Dies war offensichtlich keine von Lady Kate’s direkten Helferinnen. Sie waren ihm per Video vorgestellt worden. Namen wie “Dr.  med. dent. Sanchez, Zahnärztin und Leiterin des Straftrakts” ,  “Frau Melissa, Expertin für Hundeerziehung”,  “Dr. Sanders, Darmtherapeutin”  jagten ihm jetzt noch Schauer über den Rücken.

Dieses Frau hier war etwas ganz anderes. Während er noch darüber nachdachte, reagierte sein Körper bereits. Zum einen streichelte der gummierte Handrücken von Jenny nun über seine nackten Hoden, dies brachte seinen Kreislauf in Schwung und in dem grausamen KG stellte sich schmerzhafte Enge ein. Zum anderen versuchte er sich aufzurichten, was ihm auch gelang.

Wenige Sekunden später stand der ehemalige Sklave 1548 auf weichem Moos einer Waldlichtung. Nackt, im KG aber ohne Fesseln. Wann war er das letzte mal nicht in Fesseln oder  eingesperrt gewesen? Vor vier Tagen war er noch in der Uni… ein aberwitziger Gedanke!  Seine Augen hatten sich nun an das Dämmerlicht gewöhnt, es mochte acht Uhr abends sein. Seine Nacktheit vor Jenny war ihm tatsächlich unangenehm, aber diese hielt ihm einen Jogginganzug hin.

“Hier, zieh den schnell an, ich erkläre dir alles auf dem Weg zum Taxi, bitte beeile dich”. Immer  noch traute er sich nicht zu sprechen. Jenny hätte dies zwar aufklären können, doch hatte sie gerade keine Zeit für lange Gespräche, so dass ihr das Sprechverbot gerade recht kam.

Endlich hatte der Student Gelegenheit die Zofe von Kopf bis Fuß zu bewundern. Sie war vielleicht eins-sechzig groß, sehr schlank aber perfekt geformt, schwarze Kurzhaarfrisur, intensiv strahlend grüne Augen und ein Mund der immer zu Lächeln schien. Sie trug ein weißes Zofen-Minikleid und schwarze Latexoverknees. Wie hatte solch ein liebliches Wesen in die Fänge von Herrin Kate geraten können? Jenny hatte sich einen schwarzen PVC Mantel übergestreift, den sie nun zuknöpfte. Auch dieser saß wie angegossen, alles schien für Jenny gemacht zu sein.

Der Sklave stand immer noch mit dem Jogginganzug in der Hand da, denn die Gefühle überschwemmten ihn geradezu. Alles an ihm kribbelte, so freute er sich über den Anblick seiner Retterin.

Jenny war sich ihrer Wirkung auf Männer, “Schwanzträger” wie Kate zu sagen pflegte bewusst. Es schmeichelte ihr, und trotz der Zeitknappheit ließ sie ihre Wirkung auf den Studentensklaven noch etwas entfalten.

“Los jetzt! Zieh den Anzug an, wir müssen Los”.

Endlich reagierte er, und stand kurz danach im Adidas Outfit neben der aufregend-eleganten Jenny. Er sah nun auch das Fahrzeug, es war tatsächlich ein Mercedes-Kombi. Die Scheiben waren natürlich verdunkelt, und auf der Heckscheibe prangte das Bild einer untergehenden Sonne und ein Kreuz.

Jenny erklärte es ihm – “Kate ist geradezu paranoid was Sicherheit angeht. Niemand hätte dich in einem Leichenwagen vermutet”. Der Sklave blickte auf den Metallsarg in dem er transportiert worden war. Dieser war in der Tat in einen handelsüblichen Holzsarg in Übergröße gelegt worden. “Ja, das ist der Humor der Leiterin, komm jetzt hier geht es raus aus dem Wald”.

Den Wagen ließen sie einfach zurück, das ungleiche Paar ging zügig einen asphaltierten Waldweg entlang, die Dunkelheit griff dabei immer mehr um sich.

“Es sind ungefähr zwei Kilometer zurück zum Rastplatz, das Taxi wartet dort auf uns. Ich kann dir bald alles genau erklären. Nur so viel: Ich habe das GPS-Gerät und mein Handy aus dem Auto geworfen, Kate’s Technik-Sklave hat mir einmal gezeigt wo es verbaut ist, wohl um mir zu imponieren. Das war vor dreißig Minuten. Mittlerweile wird der Alarm gestartet sein und ihre Häscher uns verfolgen. Sie hat Helfer im ganzen Land, wenn wir Glück haben nicht in unmittelbarer Nähe.”

Dem Studenten erschauerte. Diese Lady schien nicht nur eine sadistische Anstaltsleiterin zu sein, scheinbar kontrollierte sie ein perverses Netzwerk, das überall zu sein schien. Ob seine Herrin Patricia Teil dieses Netzwerks war? Er fühlte sich einmal beobachtet, sah in die Dunkelheit des Waldes, dachte an Wildkameras, Jäger, Förster. Jenny bemerkte wie seine Schritte langsamer, unsicherer wurden.

Sie nahm seine Hand und lächelte ihn an. “Alles wird gut, hab keine Angst”. Er lächelte zurück. Er fühlte es, fühlte etwas neues in sich, er spürte wie er sich in Jenny verliebte.

Wie zum Hohn hörten sie ein Motorengeräusch. Scheinwerfer. Vor ihnen bog ein Auto in den Waldweg. “Schnell!”. Jenny zog ihn geistesgegenwärtig in eine Lücke zwischen den Bäumen. Er stolperte, seine Beine waren noch unsicher von der langen Liegezeit dabei zog er sie mit sich. Jenny steuerte die Landung gekonnt so, dass er unter ihr zum Liegen kam. Er atmete ihr Parfum ein, spürte ihren Körper durch den Mental an seinem Reiben, dabei legte sie ihm die Hände auf den Mund. Jedes Geräusch konnte zu viel sein.

Dem Student war die Gefahr nun egal, er war da wo er sein wollte, so nah an Jenny wie möglich. Er genoss den Moment. Nachdem er immer mehr geformt worden war, immer mehr sich selber in Gefangenschaft begeben hatte, spürte er nun die Möglichkeit der Freiheit. Natürlich wagte er nicht sie zu berühren. Sein ganzes Wesen war zur Unterwürfigkeit unter das weibliche Geschlecht erzogen, er war zum Ausführen von Anweisungen perfektioniert worden, oft wie ein Gegenstand, manchmal wie ein Hofnarr von Göttin Patricia. So ließ er es auch zu, das die Zofe ihn festhielt und ihm den Mund verschloss, bis das Auto vorüber war.

Doch der Wagen hielt an. Eine Tür ging auf und schlug wieder zu, vielleicht zehn Meter vor ihnen Richtung Hauptstraße. Sie mussten nun dem Rastplatz nahe sein, denn er konnte das gelegentliche Vorbeifahren anderer Autos hören.

Schritte, die näher kamen, Äste knackten. Stille. Die Zofe und und der Sklave hielten den Atem an. Jenny hatte sich auf den Studenten gelegt, damit der schwarze Mantel sie beide tarnte. Sie hörten einen Reißverschluss, und – das plätschern von Wasser.

Jenny sah auf, sah das gelbe TAXI Schild und schemenhaft den Fahrer, der sich am Wegesrand Erleichterung verschaffte.

Sie flüsterte: “Wir haben es geschafft, wir fahren jetzt in die Freiheit – unsere Freiheit”. Der Sklave spürte wie die Last von ihr, und somit von ihm abfiel, und dann Jennys Latexhand die sich unter die Jogginghose schob und seinen eingesperrten Penis gekonnt aber kräftig massierte.

“Und diese Freiheit kommt auch bald mein Schatz, das verspreche ich dir”. Sie küsste ihm die Stirn.

Fortsetzung folgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Studentenleben – Die Flucht

Die Anstaltsleiterin kannte keine Gnade. Sie sorgte dafür, dass der Student alle Hoffnung auf eine Rückkehr in so etwas wie Normalität aufgeben würde. Das eiserne Gefängnis, der Sarg, in dem er lebend eingesperrt war, hatte volle Kontrolle über seinen Körper gewonnen, eng presste sich das innen gummierte Gefängnis an ihn, Stück für Stück wurden ihm die technischen Möglichkeiten der Tortur demonstriert.

Anfangs hatte er noch einen kleinen Bezug zur Außenwelt, spürte wie er die Treppe seiner Herrin heruntergetragen, und in ein Auto verladen wurde.  “Nein, bitte nein…” seine wimmernde Rufe blieben ungehört, erschöpften ihn schnell. In schneller Folge wurden nun alle Stromkreise getestet, spürte er die Schocks tief in seinem inneren. Der Bildschirm vor sich ließ ihn in 3D tief in eine bizarre Welt eintauchen.

Er sah Lady Kate. Sie ließ sich in einem grün gefliesten Operationssaal filmen, der OP Tisch zugedeckt. Kate war eine nordische blonde, sicher 1,80 große Göttin.

Sie trug blaue  OP Kleidung, einen Mundschutz und hatte ihre Haare zum Kontrast als hohen, strengen Zopf gebunden. In der Hand hielt sie eine kleine Kiste mit der sie per Fernsteuerung ihr neues Opfer bestrafen konnte. Die sichtbare Freude in den Augen von Kate ließen ihn auf eine kaltblütige Sadistin schließen.

Ihre Stimme war tief und rauchig, lauernd.

“Ich hoffe du bist deiner Herrin Patricia bereits dankbar, dass sie dir die Spezialbehandlung in meiner Anstalt gönnt. Damit dir die Fahrt nicht langweilig wird, habe ich entschieden, dass du in der eisernen Jungfrau transportiert wirst.

Kate schnitt dem Studenten per Knopfdruck die Luft ab. “Klick” machte das Magnetventil vor seinem Mund. Die Ärztin sprach weiter als wäre nichts geschehen:

“Du wirst nun zunächst das Regelwerk der Klinik auswendig lernen. Dies ist deine erste richtige Aufgabe, denn die Verhöre beginnen erst wenn du bei uns persönlich auf der Matte stehst”, Kate spielte bei diesen Worten beiläufig mit dem OP Besteck vor sich.

“Keine Luft”, stammelte der Student, Panik stieg auf. Kurz, ganz kurz öffnete Kate das Ventil. Ein, zwei gierige Atemzüge.

“Klick”

“Experimente haben gezeigt, dass unter Luftmangel ein maximaler Lerneffekt erzielt wird.”

Der Kampf mit den Fesseln, er fand keinen Spielraum. Diese Worte waren verrückt, verrückt. Er musste hier raus, diese Frau war unmenschlich! Mit jedem Schaukeln spürte er wie das Transportfahrzeug ihn näher zu dieser Anstalt, zu dieser Dämonin brachte.

“Regel 1: <<Dem Personal und Klienten der Stufe 5 ist absoluter Gehorsam zu leisten. Sprechen ist nur auf direkte Frage gestattet.>>

“Wiederholen!”

Das Ventil öffnete sich.

“Was, wass… bitte”, stammelte der Student.

“Falsch. Klick.”

Regel1: << Dem Personal und Klienten der Stufe 5 ist absoluter Gehorsam zu leisten…. >> ”

“Wiederholen!” Unerbittlich wiederholte sich der Kreislauf, solange bis Regel 1 auf die Silbe genau in das Gehirn des Sklaven gehämmert war, während er Kilometer um Kilometer der Anstalt näher kam.

“Regel 2: << Dem Klienten werden genau 20 Tage regel-konformes Verhalten abverlangt, danach kommt er in die Freiheit. Ein Regelverstoß gibt die die Gelbe Karte. Ein zweiter Regelverstoß ist die Rote Karte, und die bereits abgeleisteten Tage werden gelöscht. Der Klient kommt in den Straftrakt und beginnt von neuem. Nach Entlassung aus dem Straftrakt fängt er wieder bei 20 an. >>”

Regel um Regel wurde in den Verstand des Studenten gezwängt, so intensiv würde er nie wieder etwas studieren.

“Regel 3: << Jeder Kontaktversuch zu anderen  Klienten ist mit der Höchststrafe belegt. Dies schließt Blickkontakt ein. Jeder Kontaktversuch eines anderen Klienten muss gemeldet werden>>”

“Regel 4: <<Der Klient hat zu jeder Zeit einen fröhlichen Gesichtsausdruck>>”

Immer weiter und weiter ging diese grausame Lernmethode, Regeln wurden zufällig abgefragt und mussten haargenau sitzen. Immer bizarrer wurden die Vorschriften, doch das wichtigste war die Gewissheit, dass Lady Kate jede einzelne davon bitter ernst meinte.

Nach endlosen Stunden, fern jeden Zeitgefühls, änderte sich etwas.  Der Bildschirm vor ihm wurde kurz dunkel, und er spürte wie das Ruckeln der Fahrt zu Ende ging. Sollte er am Ziel angekommen sein? Geräusche die er nur zu gut kannte. Das Schlagen der Fahrzeugtür, das Klicken der Beschläge des Sarkophages. Endlich hinaus! Auch wenn er nun im Reich der Sadistin Kate war, so  war er doch froh sich bald wieder bewegen zu können.

Als der Deckel aufgeklappt wurde, dauerte es, bis sich seine Augen in dem Halbdunkel orientieren konnten, nachdem sie Stunde um Stunde auf den Monitor vor sich gestarrt hatten. Der Sklave merkte, wie tief sich die Regeln schon eingebrannt hatten, spulten sich die Worte von Herrin Kate bereits vor seinem inneren Auge ab. Nur die 20 Tage überstehen, einfach gehorchen, das war alles was er wollte.

Die Innenbeleuchtung des Transporters flammte auf. Was er sah verschlug ihm die Sprache. Der Sklave blickte nicht in die Augen von Lady Kate, auch nicht in den gierigen Blick einer Sado-Krankenschwester. Wer auf ihn hinab sah war ein lieblicher Engel, in einem weißen Latexminikleid, und einem wunderschönen Gesicht blickte eine junge Dame  auf ihn hinab. Alles an ihr war geschmackvoll und doch sexy. Perfekte Brüste, ein bezaubernder Duft. Er träumte offensichtlich.

“Sei Leise.”

sagte sie, und legte ihm den Finger auf die Lippen. “Ich bin Jenny, Kate’s Zofe, und ich befreie dich aus diesem Wahnsinn”.

Studentenleben – Teil 4

Der Sklave wurde um Punkt sieben Uhr von seiner Herrin geweckt. Fast zärtlich strich sie ihm über die Stirn, führte im Wasser an die Lippen und ließ ihn den Anblick seiner Erzieherin auskosten. Er lächelte, freute sich über die Behandlung und wand sich ein wenig in der glitschigen Umhüllung des Latexsacks. Die Pläne der Herrin kannte er nicht, die Aussage, dass ihm ein harter Tag bevorstehen würde, war in Vergessenheit geraten, denn er genoss einfach nur diesen einzigartigen Augenblick.

Hätte er jedoch das Telefongespräch gehört, das die Lady nur zehn Minuten zuvor geführt hatte, wäre ihm sicher etwas anders zu Mute gewesen.

“Das willst du wirklich machen? Er tut mir jetzt schon leid” ….. Pause….  “Keiner weiß, dass er hier ist, er kann verschwinden”…. “Du weißt, dass ich viel zu sehr auf das Ergebnis gespannt bin um “Nein” zu sagen.

Und schließlich:

“Um zehn könnt ihr das Paket abholen”.

Die Lady hatten den Hörer aufgelegt, das Gespräch mit ihrer Freundin beendet, die am anderen Ende Deutschlands lebte. Sie wusste, dass es jetzt kein Zurück mehr gab. Dem Sklaven stand eine eindrucksvolle Zeit bevor.

Ihre Freundin Kate hatte sich in den Jahren zuvor in immer extremere Behandlungsmethoden gesteigert, sogar ihre Berufswahl als Leiterin einer Nervenheilanstalt ihren Vorlieben entsprechend gewählt. Selbst das  Personal der Klinik waren handverlesene Sadistinnen die natürlich vordergründig Normalität vorspielten.

Der Lady schauderte bei dem Gedanken in deren Hände zu geraten,  doch sie stand zu ihrem Wort, außerdem wusste sie, dass die Behandlung dem Sklaven1548 letzten Endes gut tun, ihm jeden Rest von eigenem Willen nehmen würde. Deshalb fragte sie angesichts der angewandten Methoden auch nicht so genau nach, sondern machte sich ans Werk das Sklavenvieh auf den Transport vorzubereiten.

“Ich öffne gleich den Gummisack, und helfe dir hinaus. Die Hände legst du  sofort in die Handschellen.”  Nach der langen Zeit im Gummi, waren die Bewegungen ungelenk, der Körper weich vom Schweiß, das kalte Metall der schweren Handschellen fühlte sich ungewohnt an.  Insgeheim hatte der Sklave auf einen Moment der Befreiung gehofft, allerdings lag der letzte Moment in Freiheit in seiner Studentenwohnung schon so lange zurück, dass er sich beinahe daran gewöhnt hatte, immer in Ketten zu sein.

Zu den Handschellen gesellten sich Fußschellen, die vorne mit einer Kette verbunden waren, so dass er wie ein Sträfling gehen musste.  In gebückter Haltung stand der Student nun wieder auf seinen eigenen Füßen, blickte gierig auf die roten Lack-Overknees seiner Herrin, deren Anblick ihn ergötzte.

“Der Sklave geht jetzt ausgiebig Duschen und macht sich selber einen Einlauf, zwei Liter, Haltezeit 20 Minuten, die Herrin kontrolliert dies. Abmarsch!”. Von der sanften Aufweckprozedur war nichts mehr zu  spüren, so gut er konnte marschierte er in die Duschkabine, die  ganze Zeit unter Beobachtung von Herrin Patricia. Es gab nur kaltes Wasser, dazu etwas Kernseife. Den Einlauf musste er sich auf Knien und so gut es in der  Fesselung ging selber setzen, dabei wurde er von der Lady ungeniert mit dem Handy gefilmt, nicht wissend, dass er live von interessierten Augen in einer gewissen Klinik genau studiert wurde.

Zwanzig Minuten später klapperten die Zähne, die spezielle Reinigungsmixtur war in voller Wirkung. Lady Kate notierte schon jetzt: “scharfes Einlauftraining extrem angeraten”.

“Abtrocknen !”.

Nach der ersehnten Erleichterung gab es keinen Moment der Ruhe. Die Lady half sogar  mit einem Fön nach, danach wurde der Sklave am ganzen Körper eingepudert, und auf Knien in  der Ecke des Raumes geparkt, während Lady Patricia genau Kate’s Transportanleitung studierte, und einerseits die nötigen Utensilien zurechtlegte, andererseits angesichts der  sadistischen Umstände der gleich folgenden Maßnahmen eine immer mehr sich steigende Lust empfand.

Zunächst brauchte das Objekt, der Studentensklave, etwas Beschäftigung die ihn von jeder Gegenwehr ablenken würde. Er würde seine Lage erst verstehen, wenn es viel zu spät war.

Ohne Worte wurde ihm eine hauchdünne  Latexmaske über gezogen, vor dem Mund  ein winziges Atemloch, vor den Augen nur kleine Öffnungen aus milchigem Latex. Er würde so nicht stolpern, aber auch nicht erkennen können, was wirklich um ihn herum geschah. Gnadenlos blähte sich die  schwabbelige Maske vor seinem Mund auf, musste er sich auf eine gleichmäßige Atmung konzentrieren, damit das kleine Loch ihm genug der lebensnotwendigen Luft durchlassen konnte. Die Hände und Füße immer noch in Eisenschellen, war er so total hilflos in die Ecke geparkt, die Lady konnte konzentriert arbeiten.

Wenige Minuten später glich der Sklave einem Patienten auf der Intensivstation. Kabel führten zu den Brustwarzen, dort mit Krokodilklemmen und starken Klebeband fixiert, die  Klemmen bissen fest in das Fleisch. Auf dem Unterbauch, den Oberschenkeln, überall Elektroden. Der Penis steckte in einem dornengespickten Stahlgefängnis, eine Hohlröhre aus Metall war in die Harnröhre versenkt und ebenfalls an ein Kabel  angeschlossen.

Um  den Arm wurde eine Blutdruckmanschette gelegt, der Puls und die Körpertemperatur wurde gemessen, der Anus mit einem bizarren Plug gefüllt, von dem ebenfalls Kabel wegführten. Der Sklave hatte hin und wieder gewagt zu Murren, seine Körpersprache drückte deutliches Unbehagen aus. Die Latexhaube hatte aber jeden Widerstand unmöglich gemacht, knappe Kommandos der Herrin ließen ihn wie dressiert gehorchen und bei der Prozedur behilflich sein.

Dem Studenten war seine unterwürfige Position gerade so klar wie noch nie zuvor. War er morgens noch luxuriös erwacht, hatte auf eine leere Ankündigung der Lady Patricia gehofft, so ahnte er nun, dass der harte Tag noch härter kommen würde. Es ging nun in den nächsten Raum, denn hier wartete der Sarg.

Kate hatte dieses Ungetüm eigens am Vortag hertransportieren lassen. Es war noch nie ausprobiert wurden, und verstieß gegen jede gute Sitte. Es handelte sich um einen Stahlsarkophag, innen mit Gummi ausgekleidet. Der Sklave würde mit den Armen an den Seiten gerade so darin Platz finden. Zugeklappt wie in einer eisernen Jungfrau würde er klaustrophobische Enge spüren. Verschraubt und abgeschottet gab es nur  noch die Stromkabel und den Atemschlauch, der direkt vor dem Sklavenmund endete. Lady Kate würde alles bestimmten, das Atemventil, den Strom, die analen Qualen. Über den Augen befand sich ein Monitor, über den Ohren Kopfhörer. Während des Transports würde die Gehirnwäsche beginnen.

Der Sklave legte sich ohne zu Zögern in das Stahlgefängnis. Durch die milchige Maske erkannte er nicht genug um die Falle zu erkennen, die  Kabel wurden durch die  Öffnung gefädelt, die Maske wurde entfernt und der Atemschlauch angebracht.

Lady Kate betrachtete das Geschehen per Webcam von ihrem Landhaus an der Ostsee, während ein Patient der Klinik ihr orale Befriedigung verschaffte. Sie freute sich sehr, dass ihre Freundin Wort gehalten hatte und würde diesen Patienten in viel brauchbarerer Form in zwei Wochen zurücksenden.

Zuletzt streichelte Patricia ihrem Sklaven wieder den Kopf. Dieser hatte sich in sein Schicksal gefügt. “Du wirst deine Herrin nicht enttäuschen oder ?”

“Nein, Herrin”

“Das werden wir sehen…”

Der Deckel schlossen sich langsam, es wurde dunkel und er hörte wie metallisch Lasche um Lasche verriegelt wurde. Der Bildschirm vor den Augen wurde hell.

Eine Ärztin, in OP Kluft, wurde sichtbar, eisblaue Augen sahen ihn streng an. Unwillkürlich bekam er Angst, presste die Gliedmaßen gegen das Stahlgefängnis. Er glaubte in die Augen einer  Wahnsinnigen zu sehen.

Er spürte wie er angehoben wurde.

Der Strom an den Brustwarzen setzte ein.

Die Reise hatte begonnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Reise in die Vergangenheit

Der Sklave1548 folgte müde der Reiseführerin. In der brütenden Mittagshitze wurde er in einer Reisegruppe von Tempelruine zu Tempelruine geschoben. 

Er war natürlich dankbar, dass seine Herrin Lady Patricia ihn auf ihrer Reise nach Italien als Privatdiener mitgenommen hatte. Sogar den Tempelbesuch als kleinen Bildungsauftrag hatte sie angeordnet, anstatt ihren Diener einfach in den Hotelkleiderschrank zu sperren, während sie mit römischen Herrinnen einen Privattermin ohne männliche Begleitung wahrnahm.

Doch an diesem Sonntagnachmittag machte sich die Konzentration der letzten Tage bemerkbar und die Müdigkeit kroch dem Sklaven in die Beine und langsam in den Kopf. Koffer schleppen, Autos organisieren und perfekt durch überfüllte italienische Großstädte steuern, dabei ständig neue Aufträge der Herrin von der Rückbank. Auch die italienischen Freundinnen der Lady hatten ihn mit ihren Schikanen auf Trab gehalten. Mit Grauen dachte er noch an den “Sprachkurs” wo Bestrafungen in italienisch erteilt wurden und er diese erraten musste. Alle falschen Antworten gab es als Zusatzstrafe, dabei waren die Ladies kompromisslos und herrisch angesichts seiner schlechten Leistungen.

“Im nächsten Saal sehen wir das sogenannte ‘carcerem‘ …… ” Valentina, die Reiseleiterin, führte die Gruppe zwischen Steinmäuerchen in die nächste Fläche mit Ruinen. Schlank, trainiert ganz in weiß gekleidet und mit markanten Gesichtszügen erinnerte sie ihn an eine antike Statue. 

Der Diener fiel immer weiter hinter der Gruppe zurück, denn die Hitze und der monotone Ablauf dieser Besichtigung trugen noch zu seiner Müdigkeit bei. Er hatte sich einer Gruppe Pensionäre angeschlossen, von denen einige mit ihrem Halbwissen bei der Leiterin glänzen wollten und den Ablauf noch weiter verlangsamten.

 1548 fiel auch optisch aus der Reihe, er war nicht im sonst einheitlichen Beige-Weste-kurze-Hose Look sondern  ganz in schwarz gekleidet. Schwarze Hose und Hemd, geschlossene Schuhe. Es waren Gummiboots, wie nur er wusste, zudem trug er unter allem einen dünnen transparenten Ganzanzug aus Latex, so dass der Schweiß ihm in die Stiefel lief. Doch die Rentner um ihn herum waren so sehr entweder in die Ruinen oder in den wohlgeformten Körper der Führerin vertieft, dass sie den Latexstehkragen des Anzugs gar nicht bemerkt hatten, der gut sichtbar aus dem Hemdkragen hervorschaute. Lediglich Valentina hatte  vieldeutig am Anfang der Tour gesagt: “es gefällt mir, dass du dem Ort würdig gekleidet bist”, ihn sofort duzend.

Er hatte diese Bemerkung schon wieder vergessen, als die Erklärung des ‘carcerem’ weiterging: “…es handelt sich um den Kerker der Anlage. Hier wurden die Sklaven eingesperrt, die tagsüber beim trockenlegen des Fuciner Sees ‘helfen durften’ “, Valentina schmunzelte bei dieser Bemerkung, und fixierte ihn mit ihrem Blick, nachdem er unkonzentriert am Eingang des Raumes gewartet hatte. Bei der Betonung des Wortes ‘Sklaven’ zuckte er kurz zusammen und sah, dass er von den blauen Augen der Touristenführerin fixiert wurde die ihn nicht mehr los ließen. Wie ferngesteuert schloss er näher zu der Gruppe auf, fühlte er sich von diesem Blick angezogen.

“Dies war ein typischer Schlafplatz der Sklaven. Diese Mulden im Steinboden sehen recht  bequem aus, wenn man annimmt, dass sie sicher mit Stroh belegt waren. Bedenken Sie jedoch, dass bis zu zwanzig Männer in diesen Raum gepfercht wurden und ihre Notdurft nur durch ein Loch in der Mitte des Raumes in die Latrine verrichten konnten.” Valentina ging nun neben der Öfnung in die Hocke, sehr zur Freude mancher Herrschaften, die einen besseren Blick auf ihren Körper genossen. “Es geht hier fünf Meter tief hinab, man sagt, dass Todeskandidaten einfach hineingestoßen wurden und die Lebendigen das Jammern nächtelang hörten. Will es einer mal ausprobieren?” Wieder dieser feste Blick. Wieder machte der Sklave einen dieser ferngesteuerten Schritte nach vorne. Valentina schmunzelte: “Scherz beiseite. Ich brauche jetzt wirklich einen Freiwilligen, aber nur, um einmal hier probezuliegen.” Sie wies auf eine der Schlafkojen wo noch zwei alte Handeisen intakt waren. “So bequem wie es aussieht ist es nämlich nicht. Ich denke der sportlichste in unserer Gruppe kann dies veranschaulichen.” 

‘Los leg’ dich hin’ zischte sie den Sklaven an,  unhörbar für die Umstehenden. “Ich sehe wir haben schon einen Kandidaten”. Der Sklave lag jetzt in der engen Mulde, legte artig die Hände zur Veranschaulichung in die Handeisen und glaubte zu träumen, als Valentina diese zuklappte. In der Tat war die Haltung in der engen Mulde mit nach oben gestreckten Händen sehr unbequem, noch mehr fragte er sich warum die Reiseführerin ihn so zur Schau stellte und noch mehr, warum er dies einfach zuließ. “Wie Sie sehen, waren die Menschen und auch die Sklaven vor 2100 Jahren um einiges kleiner als heute. Sie dürfen natürlich Fotos machen.” Der Sklave bemerkte wie die Erheiterung in der Runde zunahm, und die schamlose Belustigung an dem “freiwilligen” ausgenutzt wurde. Nachdem alle Fotos gemacht waren, ließen sie ihn einfach im liegen zurück.

Der Sklave1548 öffnete die Handeisen, genoss etwas die sommerliche Wärme, der Raum hatte ja kein Dach, und überlegte sich, dass genau hier wirklich einmal ein Mensch in Ketten gelegen hatte. Über diese Vorstellung döste er ein. 

Plötzlich näherten sich Schritte. Herrin Patricia betrat den Raum. Sie kam in Begleitung zweier riesiger Leibwächter. Was den Sklaven aber mehr verwirrte, war die lederne Rüstung, die die Herrin trug, während die emotionslos blickenden Kerle fast nackt waren. Bevor er etwas sagen konnte, schallten die ersten Kommandos. “Los zieht in aus und fesselt ihn!” Vier Hände packten 1548, zerrten ihn hoch und rissen ihm die Kleider vom Leibe. Eine Hand presste sich auf den Mund, zwei andere knoteten die Handgelenke mit einen Strick auf dem Rücken zusammen, schnell routiniert und unentrinnbar. “Schafft ihn in unter die Tanzstange!” 

Wortlos wurde er im Nacken gepackt und in den Nebenraum geführt, den er zuvor gar nicht bemerkt hatte. Dieser hatte eine Balkendecke und von dieser hing eine einen halben Meter lange Eisenstange waagerecht herab. Diese hing an ihrer Mitte aufgehängt an einer Kette, die über eine Rolle an der Decke auf und ab gekurbelt werden konnte. An den Enden der Stange hingen zwei weitere kurze Ketten herab, jeweils in einem Ring endend.

Die ganze Prozedur ging so schnell vonstatten, dass er sich keine Gedanken über das ungewohnte Outfit der Herrin oder über ihre bizarre Begleitung machen konnte. Er dachte lediglich an das Wort ‘Tanzstange’ und die Bedeutung dieser Vorrichtung. Doch er würde dies sehr bald erfahren. “Stellt ihn darunter!” Er stand nun unter dem Eisenstab, der fast seinen Kopf berührte. 

Lady Patricia trat nun hinter ihren Diener und verknotete den Strick um seine Handgelenke mit der Öse am Ende einer der Ketten. Dabei sah sie ihn kühl an, wie einen Fremden, wie einen Gegenstand. Die zweite Kette baumelte nun vor seinem Gesicht, bewegte er dir Arme etwas nach unten, ging die Kette vor seinem Gesicht nach oben, die Stange wirkte wie ein Balken bei einer alten Waage. Die Herrin zeigte ihm zwei dünne Angelhaken, die mit einem kurzen Lederriemen verbunden waren. “Der Sklave wird zur Strafe für seine Faulheit tanzen!” Die Haken, auch diese wirkten wie aus einem Mittelaltermuseum, bohren sich unter seine Brustwarzen. Der Lederriemen wurde in der Mitte mit der Kette vor ihm verbunden und die Herrin kurbelte die Tanzstange nach oben. Schmerzhaft riss der Stahl an seinen Armen. Versuchte er diese zu entlasten, zerrte er dadurch die Haken an seiner Brust nach oben. Eine perfide Falle die die Herrin ihm gebaut hatte! Und so tanzte er auf Zehenspitzen. Den Taktstock schwang Patricia in Form eines Lederknüppels den sie gekonnt einsetzte, ihrem Sadismus freien Lauf lassend. Immer härter wurde der Tanz bis….

Bis einmal Valentina über ihm stand. Mit sanfter Stimme sagte sie: “Du musst geträumt haben, ich habe dein Jammern gehört.” Beruhigend strich sie ihm über die Stirn. “Deine Hände sind wohl aus den Eisen gerutscht, ich hätte diese fester schließen müssen”. Ohne Widerstand fesselte sie ihn in die tausend Jahre alten Eisen, brachte aber umso modernere Schlösser an. Sie stand auf, von unten sah er, dass die Reiseleiterin nichts unter dem weißen Rock trug. Sie lächelte. “Und jetzt, wo wir unter uns sind können wir Spaß haben!” Mit diesen Worten erging eine goldene Dusche auf den Diener und verschaffte ihm Erfrischung in der italienischen Mittagssonne.

Ende

Studentenleben – Teil 2

Der Student sah auf die Uhr. An der Betonwand seiner Studentenbude, Behausung wohlgemerkt, hing eine alte Analoguhr, die er als Einrichtungsgegenstand von seiner Herrin erhalten hatte. Es war schon ein Riss im Glas, die Uhr war laut und das Ticken des einfachen Uhrwerks schallte nachts in den kahlen Raum.

“Aber für dich ist sie gerade gut genug.”, hatte die Lady gemeint, die wusste, dass die Erniedrigung die besondere Zutat zu dieser Knechtschaft war. Das Ticken des Uhrzeigers würde ihn daran erinnern, jede Sekunde seine Freizeit außerhalb der Universität zum Wohle der Herrin zu nutzen.

Der neue Tag war gerade eine halbe Stunde alt. Ab Mitternacht war es ihm erlaubt sich in seine Koje zu begeben, um fünf Uhr dreißig würde der Wecker klingeln, und er rechnete nicht damit, dass Lady Patricia sich so spät noch bei ihm melden würde. Er hatte einen guten Montag an der Universität mit anschließender Lerneinheit und Grundreinigung seines Kellerverlieses hinter sich gebracht. Nach der Begegnung mit Lady Laureen am Freitag zuvor, hatte er keine neuen Anweisungen erhalten, was meistens bedeutete, dass die Lady zufrieden war.

Andererseits steigerte jede Sekunde schleichend die knisternde Spannung auf beiden Seiten. Zum einen konnte die Herrin jederzeit einen neuen Plan schmieden, eine neue Linie in die Erziehung bringen. Zum anderen steigerte sich die Nervosität des Sklaven gepaart mit der Sehnsucht nach der Präsenz seiner Göttin.

Dennoch beschloss der Sklave innerlich, dass dieser Tag nun zum Abschluss kommen würde. Die erste Vorlesung am morgen war erst um zehn Uhr, so dass er recht gut in den Tag starten würde.

Vor dem zu Bett gehen würde er noch, wie jeden Abend, fünfzehn Minuten vor dem Bild seiner Herrin knien und diese pflegte dies hin und wieder per Kamera zu kontrollieren. Wie immer presste sich beim Anblick und der Stimme seiner Herrin, er hatte nebenbei ein Video einer Session laufen, sein Penis schmerzhaft in dem metallenen Keuschheitsgürtel.

Er wusste, dass Außenstehende nicht das geringste Verständnis für diese abnormale Situation aufbringen würden, doch umso mehr genoss er die bizarre Unterwerfung. Er dachte über die zwei Monate nach, seitdem er zum Umzug in diese Behausung ausgewählt worden war. Eine besondere Selektion, hatte er sich doch unter mehreren Studentendienern beworben, und war von Patricia als vielversprechend ausgewählt worden. Und wie sehr hatte sie ihn geformt. Die größte Umstellung am Anfang war der KG gewesen – ausbruchssicher durch ein Piercing fixiert, der Tagesablauf streng durchgeplant. Seine Studienleistungen ständig verbessert. Und sein Gehorsam durch Strafe, Lob und Erniedrigung geformt. Das Wort “Alltag” existierte nicht mehr, er gierte immer mehr nach der Strenge seiner Besitzerin. Er bemerkte immer mehr, wie er seinen ursprünglichen Namen nur noch außerhalb seiner Behausung benutzte und ansonsten als „Sklave1548“ von sich sprach.

Zur Erziehung gehörten die neuen SMS-Regeln, die nun eindressiert waren, und durch die er unter der „Kurzwahl“ 1 bis 9 erreichbar war:

1              Melden

“Der Sklave schreibt binnen dreißig Sekunden das Wort “Bereit” zurück”

2              Standort

“Der Sklave teilt mit wo er ist”

(Dies war für den Fall, dass die 24/7 GPS Überwachung einmal nicht funktionieren sollte.)

3              Grundstellung

“Er kniet nackt, auf zwei Holzleisten, geplugged und mit Stromhalsband vor der Webcam bis weitere Anweisungen folgen”

4              Selfie

“Er sendet ein Selfie, wo immer er auch gerade ist, Kleidung sichtbar”

5              Schmerz

“Drei Kanülen in jede Brustwarze, Beweisfoto binnen dreißig Minuten, egal wo”

6              Geld

“Der Sklave übermittelt alle Kontostände und Bargeldstand, sowie alle Ausgaben des Tages”

7              Sicherheit

“Selbstfesselung zur Inspektion binnen zwei Minuten”

8              Transport

“Sklave Transportbereit im Parkhaus binnen zwei Minuten”

9              Strafarbeit

“Er muss tausendmal in ein Strafheft schreiben ‘Sklaven lernen durch Strafe und Wiederholung’

Gerade, als er den Blick von dem Bild seiner Herrin abwenden wollte, und die Müdigkeit überhand nahm, piepte das Billighandy. Sklave1548 war wie vom Blitz getroffen, der Blutdruck stieg, er war auf einmal hellwach.

Nur eine Zahl war  im Display:

“8”

Transport!

Schnell ging der Studentensklave die Checkliste durch, die er sich klugerweise angelegt hatte. Der Befehl war so streng wie unmissverständlich. In zwei Minuten würde er im Parkhaus hinter den Müllcontainern knien. Bekleidung: ein Latexbody mit Schrittreißverschluss. Eine Würgehalsband. Im Po ein strenger und schwerer Trainingsplug. Den Kopf in einer Latexmaske die nur Mund und Nase freiließ. Sonst nichts.

Es war das erste Mal, dass er den Befehl Nummer acht erhielt. Die Uhrzeit und die vorausgegangene Stille seitens der Herrin ließen ihn nicht im Zweifel:

Es stand eine besondere Begegnung bevor! Eine Minute später noch eine SMS:

„?“.

Er hatte Vergessen den Empfang zu bestätigen, holte diese mit zittrigen Fingern nach. Schnell spurtete er zur Parkgarage, legte sich im letzten Moment die Latexhaube an, hoffend, dass er nicht lange hier im Unrat und Halb-öffentlich warten müssen würde.

Und in der Tat, gerade mit Ablauf der Zweiminutenfrist hörte er ein Fahrzeug in die Garage einfahren.

Ein Diesel. Dem Klang der Türen nach ein schweres Fahrzeug. Danach Stille. Minute um Minute verstrich. Wer beobachtete ihn nun? War dies Zufall und nicht die Lady sondern ein Fremder war nun hinter ihm? Vielleicht ein neugieriger oder perverser Nachbar der ihn zufällig in seinem Versteck hinter dem Müll gesehen hatte…  Plötzlich das Geräusch einer Handykamera.

Stille. Der Student hielt es nicht mehr aus, nervös ging der Griff zur Maske, wollte er die Situation auflösen. Doch statt zur Maske glitt sein Handgelenk nur in den kalten Stahl einer offenen Handschelle. Binnen Sekunden hatte man ihm einen Stiefel in den Rücken gedrückt und auch die zweite Handschelle auf dem Rücken eingerastet. Es ging alles so schnell, dass er noch nicht einmal einen Laut von sich geben konnte. Ohne Zögern glitt jetzt ein Gummizapfen in seinen Mund, wurde fest aufgepumpt und machte jeden Hilferuf unmöglich.

Nur ein Gedanke ging durch den Sklaven: „Lass es die Herrin sein“. Sehnlichst sehnte er sich nach einem Hinweis. Doch was er zu spüren bekam machte ihm wenig Hoffnung. Statt Highheels ertastete er grobe Lederstiefel, als er am Würgehalsband nach oben gezogen wurde. Statt eines femininen Materials ertastete er eine grobe Jeans. Auch der Duft war der eines Herrenparfüms.

Widerstand war zwecklos, auch wenn es ihm jetzt nasskalt den Rücken hinab lief. Unerbittlich wurde er in die Richtung gezerrt aus der er das Fahrzeug hatte kommen hören. Er hörte wie eine Kofferraumklappe sich automatisch öffnete. Ein Druck von hinten trieb den Körper immer weiter nach vorne, fiel er förmlich in den Laderaum des großen Kombis.

Dort landete er bäuchlings auf einem schwabbeligen etwas, jedoch etwas, dass ihm zugleich Angst und Freude einjagte, denn er spürte an den Beinen eine Latexfolie, auf der er nun zu liegen kann. Latex war das Lieblingsmaterial seiner Besitzerin, und wer immer ihn hier abholte, stand offensichtlich mit dieser in Verbindung. Rasch schloss sich jetzt der Reißverschluss des Sackes, wurde der Latex-Kokon um seinen Körper enger. Bald so ahnte er, würden seine Arme in innen liegenden Taschen verschwinden, würde er keinerlei  Freiheit mehr haben.

Nun hörte er wie die Beifahrertür sich öffnete, spürte wie zwei Personen sich an seiner Transportsicherung zu schaffen machten, und hörte endlich die Stimme seiner Herrin: „Und da dachte die Herrin schon ihr Tierchen wäre eingeschlafen. Schlafen wirst du heute Nacht allerdings nicht. Aber eins ist sicher: Die Uni fällt morgen für den Sklaven aus“, dabei strich sie ihm beruhigend über den Gummischädel.

Fortsetzung folgt.

Studentenleben

Ein lauer Sommerabend am Rande der Großstadt. In der einsetzenden Dämmerung gleitet fast geräuschlos eine schwarze Limousine mit getönten Scheiben eine Kastanien-gesäumte Allee hinab, vorbei an vereinzelten Cafés und Restaurants, deren Gäste noch die Wärme des Abends genießen. Am Steuer des Wagens: eine elegante Dame, die blonden Haare streng zurück gebunden, edel in schwarz gekleidet – Lady Patricia.

Sie bemerkt kaum, wie die gepflegte Kastanienallee mit jedem Kilometer mehr einer schäbigeren Umgebung weicht, wie die Cafés zuerst durch Schnellimbisse und dann durch heruntergekommene Spelunken abgelöst werden. Zu sehr ist sie in das angenehme Gespräch mit ihrer besten Freundin Laureen vertieft.

Laureen, aus Nigeria stammend, wirkte wie ein optischer Kontrast zur Fahrerin des Wagens, sehr groß, schwarzhaarig und muskulös, in weißer Baumwollhose und sportlicher Jacke. Und genau in diesem Moment vor Neugier vergehend.

“Jetzt gedulde dich doch einfach noch fünf Minuten; wir sind so gut wie am Ziel und du wirst es ohnehin nicht erraten” schmunzelte Patricia, “außerdem möchte ich dir die Überraschung nicht nehmen, das wäre doch langweilig”. Der Wagen fällt langsam auf, ist er doch eines der neuesten Fahrzeuge in einer mittlerweile total verkommenen Gegend niedrigster Preislage.

Laureen war in den Monaten zuvor nicht entgangen, dass ihre Freundin des öfteren in dieser Gegend zu tun hatte, und genau diese Beobachtung hatte ihre Neugier geweckt. Nach etlichen Nachfragen kam der Hinweis, dass Patricia dort einige Wohnungen an Studenten vermieten würde, und nach dem rechten sehen müsse, doch dies klang eher nach einer Ausrede. Welcher Student würde hier, fernab der Uni ist einfachster Umgebung wohnen wollen ?

Siedend heiß fiel Patricia ein, dass sie noch eine wichtige Vorbereitung vergessen hatte. “Du, halte mal bitte gerade den Lenker ich muss noch eine Nachricht schreiben”. Neugierig blickte Laureen auf das offen hingehaltene Handy ihrer Freundin. Doch was sie dort zu lesen bekam, half ihr erstens nicht weiter, und zweitens steigerte es ihre Neugierde ins unerträgliche. Patricia hatte nämlich lediglich die Zahl “7” an einen Kontakt namens “S1548” gesendet. Innerhalb von Sekunden kam die Antwort, auch nur ein Wort: “Erhalten”.

Laureen gab resigniert auf, und beschloss die letzten Minuten auszuhalten und einfach zu sehen, was die Freundin für sie vorbereitet hatte. Sie kannte ihre bizarre und sadistische Natur, und in den letzten Monaten hatte sie im stillen auch ihre Vorlieben dieser Art entdeckt. Die ganze Stimmung im Fahrzeug, das Outfit von Patricia, die geheimnisvolle SMS ließen sie insgeheim hoffen, dass ihr eine prickelnde Begegnung bevorstand.

“So, da wären wir doch schon. Jetzt schnell in die Tiefgarage, der Wagen wird hier sonst nicht lange stehen bleiben”. Routiniert ließt die Lady das Auto in die Tiefgarage eines trostlosen 70er Jahre Plattenbaus gleiten.  Von der Rückbank griff sie eine Sporttasche in der einige Utensilien metallische Geräusche von sich gaben. Noch ein Hinweis der Laureen allmählich die Neugierde in prickelnde Vorfreude verwandelte.

Als die beiden Seite an Seite vom Fahrzeug Richtung Treppenhaus schritten, war das Duo perfekt. Beide in Vorfreude lächelnd, beide auf extremen Absätzen, dominante edle Damen im Kontrast zu dem Unrat und Gestank der Tiefgarage. Es ging einen langen, kalt mit schmuddeligen Neonröhren beleuchteten Gang hinab. Am Treppenhaus vorbei, am Lagerraum vorbei.

“So, meine liebe Laureen.” Die Lady blieb vor einer seitlich abgehenden Tür stehen, und zog einen Schlüsselbund. Laureen wurde unsicher – was wurde hier gespielt, warum ging es nicht zum Treppenhaus nach oben? Was waren dies für seltsame Räumlichkeiten, was hatte ihre Freundin mit ihr vor? Kein Geräusch war zu hören außer dem Summen der Neonröhre.

“So.”, eine weitere Pause, in der Patricia sie eindringlich musterte, ” Und jetzt zeige ich dir, wie so eine 24/7 Studentensau in Wirklichkeit lebt.” Die Wirkung dieser Aussage gar nicht abwartend, glitt der Schlüssel ins Schloss,  die Lady trat die Tür mit ihren Heels auf, und Patricia betrat, natürlich ohne anzuklopfen, die Wohnung.

Laureen verschlug es den Atem. Zu selbsterklärend war der Anblick, zu viele Fragen wurden mit einem Mal beantwortet. Und viel zu bizarr und unglaubwürdig war die Realität die sie nun vor sich sah.

Die Wohnung: Ein alter Lagerraum aus Luftschutz-Zeiten. Einziger Luxus ein nacktes WC ohne Deckel in der Ecke. Eine Dusche von der nur noch ein Schlauch und ein Ablauf vorhanden war. Nasszelle hatte man das früher genannt, und mehr war es auch nicht.

Ansonsten: Bücher, Hefte, ein alter Tisch und ein Stuhl. Der obligatorische Laptop ohne den keine Studentenwohnung auskommt. Alles deutlich günstig, offensichtlicher Sperrmüll.  Eine Matratze auf dem Boden. Eine primitive Küche in der Ecke, eigentlich nur aus einem Zwei-Plattenherd und einem laut vor sich hin brummenden Kühlschrank bestehend. Die andere Hälfte, des recht großen und langgestrecken, fensterlosen Raumes war fast leer. Auffällig lediglich zwei Kamerastative, von denen zwei Markenkameras den ganzen Raum überblickten, unpassend teures Equipment in der sonst sparsamen Umgebung.  Eine Kamera war auf den Schreibtisch, die andere auf eine Art Lederbock gerichtet, auf dem der Sklave von Lady Patricia wie eine Hauptattraktion präsentiert lag: Ein gut gebauter, nackter Kerl Anfang zwanzig.

Patricia zwickte ihrer wie versteinert und sprachlos da stehenden Freundin zum Spaß in die Wange. “Ich hab dir doch gesagt ich vermiete an Studenten, und das da”, sie zeigte auf den Bewohner des Kellerlochs, “ist ja wohl eindeutig ein Student, oder ?”. Sie nahm Laureen am Ellenbogen, ließ die stählerne “Wohnungstür” schallend ins Schloss fallen und ging mit laut auf dem Betonboden schallenden Absätzen auf den Studentensklaven zu. Laureen rätselte, warum dieser seit ihrer Ankunft noch keinen Mucks von sich gegeben hatte, beim Näherkommen sah sie aber, dass in seinen Gehörgängen In-Ear Ohrhörer steckten, die wohl jedes Geräusch übertönten. Außerdem waren Fuß- und Handgelenke in Handschellen verschlossen, die mit den Ecke des Lederbocks verbunden waren. Unter dem Bauch war ein Kissen geschoben, der Hintern verletzlich nach oben gerecht.

Patricia ließ Laureen noch ein wenig die Eindrücke in sich aufnehmen, und beobachtete zufrieden, wie die anfängliche Überraschung erst einem zufriedenen und dann einem lustvoll schmunzelnden Gesichtsausdruck wich. Patricia erklärte nun weiter: “Dies ist Grundstellung Nummer “7”, genannt “Sicherheit” “. Laureen war somit auch hinter das Geheimnis der SMS gekommen, die Patricia zuvor unbedingt schreiben musste. Auf dem Boden lag ein Billighandy, dass sicher gerade mal so die Kunst der SMS beherrschte. “Vom Eingang der Nachricht, bis zur vollständigen Fesselung hat er 2 Minuten Zeit gehabt”, erklärte Patricia weiter. “Er kann uns nicht hören oder sehen, er trägt lichtundurchlässige medizinische Kontaktlinsen. Sogenannte Blackout-Linsen, somit weiß er auch nicht ob und wer gerade die Wohnung betreten hat”.

Laureen ging nun nahe an das Gesicht des jungen Mannes heran, sah fasziniert in die durch die Linsen schwarzen Augen, bewegte eine Paar Finger auf und ab. Sie konnte nun auch die recht laute Technomusik hören, die aus einem mp3 Player in den Sklavenkopf strömte.

“Es ist wirklich eindrucksvoll, er ist total hilflos”. Laureen kniete jetzt vor dem Studenten. Und spürte plötzlich die Möglichkeiten. Sie hätte noch so viel Fragen können, fragen wie er sich wieder befreien könnte. Fragen wie Patricia diesen Sklaven überhaupt so weit hatte bringen können. Doch alles, was sie jetzt wollte war Spaß und knallharte Action.

“KLATSCH”.

Lady Patricia zuckte erschrocken herum, hatte sie sich doch kurz der Inspektion der Lernfortschritte ihres Leibeigenen gewidmet. Sie wollte ja schließlich, dass dieser später einen Top-Arbeitsplatz mit entsprechendem Einkommen ergattern würde. Das Geräusch kam vom Sklaven, genauer von Laureen, die diesem ohne Vorwarnung eine schallende Ohrfeige verpasst hatte. Sie schaute immer noch ihre Hand, sah zu ihrer Freundin, oder eher Mentorin, herüber und sagte nur “Das ist Toll!”.

Patricia legte das Buch beiseite und nickte nur. Sie war überrascht wie schnell Laureen dazugelernt hatte, und freute sich über die bizarre Wendung die dieser Abend jetzt nehmen würde. Schnell ging sie zu ihrer Sporttasche hinüber und nickte ihrer Freundin nur aufmunternd zu.

Der Sklave grunzte nur, denn er hatte sich auf das Kommando “7” hin nur zehn Minuten zuvor selber geknebelt. Der dicke Butterflyknebel machte ihm sehr zu schaffen, und das Brennen der Ohrfeige, die hart und  aus dem nichts kam, umso mehr. Er wusste vor sich liegend den Schlüssel zu den Handschellen, denn die perfide Regel war, dass nach der Selbstfesselung per SMS er sich jederzeit wieder befreien konnte, aber immer abzuwarten hatte, bis die Lady mit ihrer Inspektion fertig war. Zwischen SMS und Inspektion konnten Minuten liegen, so wie heute, es waren aber auch  mitunter Stunden oder ein ganzer Tag, an den er noch mit Schrecken zurückdachte.

Wie ein achtlos angebundenes Stück Vieh hatte er dagelegen mit dem Drang seiner Blase und mit dem Wunsch sich selber zu befreien kämpfend, bis seine Göttin endlich bei ihm war und ihn erlöste

Laureen hatte unterdessen nur einen Wunsch: “Nochmal!”, rief sie.

Zu sehr hatte sie das hilflose Zucken und Bocken vor sich genossen, zu sehr mochte sie die Perversität der Situation. Eine Minute später schon sah Patricia fasziniert wie Laureen sich geradezu in eine Orgie an Ohrfeigen gesteigert hatte. Ruhig und bedächtig zog die Domina derweil das Dildoharness um ihre Hüften fest, und schmierte den furchterregenden Umschnaller genüsslich ein. Das dreißig mal fünf Zentimeter große Monstrum würde gleich in dem trainierten Stundentenpopo veschwinden, und dass dieser heute von zwei Seiten, von vorne und hinten, von innen und außen bearbeitet würde fand Patricia einfach nur wunderschön.

Sicher würde der heutige Abend seinen Lerneifer nochmal um das doppelte steigern. Die Herrin wollte nur Bestnoten und prüfte seine Ergebnisse strengstens.

Wenig später erfüllte das satte Klatschen der Hüften der Herrin auf dem Sklavenarsch das Kellerverließ. Auch Laureen hatte umgesattelt und drückte nun genüsslich einen dünnen Plastikschwanz in den Rachen des röchelnden Sklavenschweins hinab. Dies würde nicht das letzte Mal in dieser Konstellation sein, Patricia hatte sie sicher nicht ohne Hintergedanken hier hineingezogen.

Eine halbe Stunde später fiel die Tür wiederum ins Schloss. In der Mitte des Raums, ein erschöpfter, geschundener aber zufriedener Sklave. Der Po noch glühend heiß, der Anus zuckend von der Ausdauer seiner Vermieterin. Er war frisch geduscht worden, sowohl Laureen als auch Patricia hatten raue Mengen ihres Natursektes über ihn ergossen. Die Pfützen würde er sogleich noch vor der Kamera auflecken, zur Erheiterung der Lady und ihrer Freundinnen die Live dabei waren. Sich selber durfte er nicht Duschen. Ein Wochenende voller Lerneinheiten am Schreibtisch stand bevor, und der Duft der Ladys würde ihn dabei begleiten.

Die Limousine glitt aus der Tiefgarage hinaus in die Nacht. Am Steuer zwei zutiefst befriedigte Herrinnen, und eine geradezu infizierte Laureen, die am liebsten sofort wieder in dieses bizarre Studentenleben eintauchen wollte.

Fortsetzung folgt.