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Studentenleben Teil 7

Der Student stieg wortlos in das Taxi auf dem einsamen Waldparkplatz. Er hatte Jenny natürlich die Tür aufgehalten und beim Einsteigen geholfen. Die wenigen Schritte um das Fahrzeug herum, zur Rückbank, waren eine merkwürdige Erfahrung für ihn- in ziviler Kleidung, ohne Fesselung, ohne Handy, dass ihn in Kontakt mit seiner Herrin hielt. Es fühlte sich einsam und nicht richtig an.  Andererseits genoss er kurz den Moment des Komforts, so ganz aufrecht gehend nach der langen Liegezeit und er spürte zumindest die Keuschheitsschelle als Erinnerung an seinen Sklavenstatus. Wie sollte er Jenny gegenüber auftreten, wie sollte er sich vorstellen, was sollte er sagen? Er war seit zwei Tagen permanent gefesselt gewesen, musste sich sogar an seinen ursprünglichen Namen erinnern – Marcel, der so unpassend klang.

Doch als die Fahrzeugtür zuschlug und er ihr strahlendes Lachen sah, waren alle trübsinnigen Gedanken vergessen, er genoss die Nähe im Fond des Taxis, hörte Jenny’s freundliche, helle Stimme als sie dem Fahrer eine Adresse nannte. Er hatte so viele Fragen an sie. Alles wirkte so normal gerade, er in Adidas sie in einem Trenchcoat, ein Pärchen das zusammen Taxi fuhr, vielleicht dachte sich der Fahrer, dass sie eine Panne hatten oder auf Sex nachts im Wald standen, doch er stellte keine Fragen. Jenny legte nur ihren Finger an die Lippen und signalisierte auch dem Studenten zu schweigen. So saßen sie im Fond des Mercedes, sie entspannt und er nervös, unsicher, er hatte sogar vergessen sich anzuschnallen.

Die Zofe beugte sich zu ihm hinüber, immer noch ihr Lächeln auf den Lippen, er roch ihren Duft nun zum ersten Mal – ein feines Parfüm. Sie griff über seine Schulter – und schnallte ihn an. Dabei öffnete sich ihr Mantel und er sah ihre wunderschönen Formen um rahmt von einem makellosen dunkelvioletten Latexkleid mit obligatorischer Zofenschürze, er roch auch diesen Gummiduft und hörte die leisen Geräusche die das Material von sich gab. “Klick” machte das Gurtschloss und Jenny zog spielerisch an dem Gurt,so dass der  Beckengurt ihm auf den KG presste.

Dabei lachte sie leise, freundlich, nicht verächtlich, denn sie hatte bemerkt wie das blose Geräusch von einrastendem Metall und das Gefühl der minimalen Fesselung einen sklavischen Gesichtsausdruck hervorrief.

Nach zehn Minuten Fahrt gab Jenny dem Fahrer einige Anweisungen – es ging wohl in eine Art Feriensiedlung, Marcel sah vereinzelt kleine Häuschen, die meisten waren um diese  Jahreszeit sicher unbewohnt.

“Halten Sie hier an, wir gehen den Rest zu Fuß”. Der Fahrer ließ sich das Geld aushändigen, den Sklaven, der auf der Fahrerseite hinter ihm saß, hatte er bei alldem nicht einmal gesehen, geschweige denn beachtet.

Der Student half Jenny beim Aussteigen. Er sah dabei sehnsüchtig auf die wahnsinnig langen Beine, die in schwarzen Latexstiefeln in High-Heels von sicher zwölf Zentimetern, endeten. Wie hatte sie damit nur Auto fahren können?.

Als das Taxi in der Dunkelheit verschwand, nahm sie wieder seine Hand.

“Sieh mich an.” Er schaute in ihr makelloses Gesicht, spürte wie ihre Nähe, ihre Ausstrahlung, sein Herz erfreute, gleichzeitig pochte die Lust in seinem Keuschheitsgürtel. Er schluckte. Ob er das alles nur träumte?

“Du darfst natürlich sprechen. Kate’s Regeln gelten hier nicht mehr. Lass uns gehen, ich weiß nicht ob sie das Taxiunternehmen befragen werden, ihre Kontakte reichen überall hin. Handyfirmen, Verwaltung, Polizei. Aber sie können bestimmt keine ganze Siedlung absuchen.”

Wiederum machten ihre Worte dem Sklaven Angst. Oder musste man sagen “ehemaliger Sklave”? Er fühlte sich beobachtet, als ob die schwarzen Fensterhöhlen der leerstehenden Ferienwohnung ihn still anglotzten. Ihm schauderte bei dem Gedanken. Wieder folgte er Jenny ohne darüber nachzudenken wohin sie gingen und ohne ein Wort gesagt zu haben. Nach dem sie einige Straßen weiter zur anderen Seite der kleinen Siedlung gegangen waren, hatte er sich einige Fragen zurecht gelegt, doch letzendlich sagte er nur: “Wer…. Wer bist du?”

Er verfluchte sich für die Idiotie, kannte er doch den Namen, aber er musste sich versichern, wie er sich Jenny unterordnen sollte. War sie nicht doch hier um ihn zu erziehen? War er wirklich auf der Flucht? Alles vermischte sich gerade in den Gedanken, doch er genoss er zugleich ihre Hand in seiner, alles an Jennys Nähe.

Sie antwortete dennoch ohne Umschweife, als hätte sie auf die Frage gewartet. “Also. Ich bin die Leibzofe von Kate – mit achtzehn Jahren bin ich ihr verfallen und war  zwei Jahre in ihrem Dienst. Alle Arten von Diensten. Leibdienerin zur Hilfe bei der Körperpflege. Masseurin, Fahrerin, Gesprächspartnerin und auch Liebesdienerin. Und ich war gut!”

Er wollte so viele Fragen stellen, so viel der bizarren Welt der Lady Kate öffnete sich vor ihm, doch sie erreichten nun ein etwas abseits stehendes, gepflegtes, doch nur von der Straßenlaterne erleuchtetes Ferienhäuschen. Der Garten sah gemäht und die Hecke geschnitten aus. Jenny trat vor die Türschwelle und streckte sich nach oben.

“Sieh mal auf dem Balken dort oben muss ein Schlüssel liegen, ich komme da so schlecht ran”. Mit Leichtigkeit griff er den kleinen Schlüssel. “Seltsam,  mit den Absätzen ist sie größer als ich”, dachte er, war gleichzeitig auch froh nützlich sein zu können. Sie sperrte auf und tastete nach dem Lichtschalter, dann traten sie ein.

Der Anblick war neu, doch bereits so oft gesehen und auf eine traditionelle Art beruhigend: Saubere weinrote Fliesen auf dem Boden, weiße Siebzigerjahretapete, die üblichen Bilder und Dekoartikel an der Wand. Alt, aber makellos sauber. Die Ferienwohnung war wohl nicht so verlassen wie es den Anschein hatte, es war sogar noch warm darin.  Jenny führte ihn in ein kleines Wohnzimmer mit Küchenecke. Der Flatscreenfernseher war das einzige Zeugnis der Neuzeit in diesem Raum. Zwei graue Sessel standen einander gegenüber.

“Komm’ wir setzten uns und dann kann ich dir deine ganzen Fragen beantworten. Und du bestimmt auch meine!” ,  sie lächelte wieder und er ließ sich einfach entspannt in den bequemen Sessel fallen, der sich einfach nur wunderbar anfühlte, er sah fasziniert wie sie den Mantel fallen lies und in perfektem Zofenoutfit vor ihm saß, die Beine übereinander geschlagen.

“Ich habe diese Transportfahrten schon so oft gemacht, nie wusste ich was ich transportierte, das musst du mir glauben. Es waren immer nur Kisten, die eingeladen wurden, in Deutschland, im Ausland. Ich ahnte schon immer, dass in Kate’s Klinik außergewöhnliche Methoden angewendet wurden. Aber da durfte ich nie hinein – und ihre Patienten waren immer so…. gut gelaunt.”

Der Student erschauerte und dachte an Regel 4 “Die Insassen haben einen frohen Gesichtsausdruck”.

Er musste es wissen: “Was ist geschehen – du warst doch scheinbar froh in ihrem Dienst.” Ihr Gesichtsausdruck wurde nachdenklich.

“Mit der Zeit kam  ich dahinter, sowas lässt sich nicht ganz verbergen. Ich sah durch einen Überwachungsbildschirm, den Kate auszuschalten vergessen hatte, wie eine Patientin eingeliefert wurde. Ich kannte sie, es war meine beste Freundin aus meinem Heimatdorf. Ich sah, wie diese Pflegerinnen sie in eine Zwangsjacke sperrten, ihr dabei eine Spritze von hinten in den Nacken jagten. Es war so falsch. Diese Krankenschwestern – du musst wissen sie genießen das. Kate hat sie nach ihren Neigungen ausgesucht und ausgebildet, die meisten mit lesbischen Veranlagungen.”

Der Sklave schluckte. Ihm wurde bewusst, was ihm erspart worden war. “Ich habe mir nichts anmerken lassen, sie hat keinen Verdacht geschöpft, doch ich wollte nur noch weg. Ich habe mir Informationen beschafft, Pläne geschmiedet”.

“Warum ich?” Der Sklave rätselte wie diese Flucht überhaupt möglich wurde, warum ausgerechnet er befreit worden war.

“Als diese Transportfahrt anstand, habe ich mir die Strecke genau angesehen. Ich erkannte, dass wir praktisch genau an der Ferienwohnung meiner Tante vorbeikommen würden, nur eine Stunde von Kate’s Klink entfernt. Als ich dann weiter forschte und dein Bild sah, da wusste ich, du kommst mit, dich kann ich nicht zurück lassen. ” Sie sah ihm tief in die Augen.

“Willst du mehr wissen?”.

Er schüttelte den Kopf. Es hatte zu regnen angefangen, an der Wand tickte eine Uhr, doch sonst waren sie komplett in Frieden. Er hörte ihren Atmen, sah ihren Körper, wie ihr Bein langsam von dem anderen glitt und sie sich ihm öffnete und präsentierte.

“Nein, ich wollte dir nur sagen wie dankbar ich bin.” Seine Blicke glitten nun immer mehr über ihren gummierten Körper, er wünschte sich Nähe.

Jenny stand langsam auf. “Ich war so einsam in letzer Zeit. Bitte komm zu mir!”.

Auch er stand auf, verfluchte den idiotischen Jogginganzug den er noch anhatte. Dann umarmten sie sich, küssten sich sanft. Sein Herz raste. Er fühlte es überall, der  Wunsch, die Gewissheit – mit dieser Frau würde er die Zukunft bestreiten. Beide merkten, dass sie mehr wollten, die Anspannung fiel ab und machte Lust Raum.

“Komm”. Sie führte ihn in das anschließende Zimmer. Es war dunkel darin. Er stieß mit dem Bein gegen eine Bettmatraze. “Bleib stehen”.  Er tat wie sie sagte, Jenny kannte sich offensichtlich aus. Sie flüsterte nur noch, ihr Atem ging schwer. “Zieh dich bitte im Dunkeln aus”.

Während er aus dem Jogginganzug schlüpfte, glitten Jennys Latexhände über seine Brust und Rücken zwirbelten seine Brustwarzen. Sein Schwanz dagegen kämpfte erfolglos gegen den KG an, den sie sicher vergessen hatte. “Hoffentlich hat sie den Schlüssel”, war gerade der wichtigste Gedanke in seinem gierigen Kopf.

“Ich hab den Schlüssel.” sagte sie wie als könnte sie  Gedanken lesen. Dabei drückte sie ihn mit der flachen Hand Richtung Bett, an dessen Fußende sie wohl standen, so dass er im Dunkeln das Gleichgewicht verlor und Rückwärts auf die Matratze fiel. Etwas stimmte nicht.

Er hatte weiche Kissen erwartet,  doch da war auch etwas anderes, kühl und fest, so wie Seile. Jenny ließ sich auf ihn fallen, streichelte ihn, ließ ihren ganzen Körper über ihn gleiten. “Wann kommt der Schlüssel, wann darf ich raus, wann kommt der Schlüssel…” Die Gedanken kreisten wild in seinem Kopf, er dachte nur noch an seinen Penis in dem KG. Doch sie ließ sich Zeit. Mit der rechten Hand griff sie zum Lichtschalter. Er sah Jenny so nah vor sich wie noch nie. Sie blickte ernst.

“Ich habe eine besondere Bitte an dich. Wirst du sie mir erfüllen?”.

“Ja, natürlich”, sagte er ohne Hintergedanken.

“Wenn ich dich aus dem KG befreie, habe ich Angst, dass du dich nicht beherrschen kannst nach all den keuschen Monaten”. Sie griff sein rechtes Handgelenk und legte es an seine Seite, auf das merkwürdige Seil. “Darf ich.” ihr war die Frage wohl peinlich, und ihm war es gerade egal, er wollte sie nur zufrieden sehen, er antwortete noch bevor sie zu Ende sprach:”Egal was, du darfst”.

Sie lächelte erfreut. “Das ist lieb von dir, ich möchte dich gerne etwas fesseln”, dabei schnallte sie schnell die Klinikfessel um sein rechtes Handgelenk, dass sie vorher positioniert hatte. In einer fließenden Bewegung tat sie das auch mit seiner linken Hand, bevor er den Satz auch nur geistig verarbeitet hatte. Als er das Wort “fesseln” vor sich hatte, schien sich Jennys Lächeln ein wenig zu ändern, es schien etwas schiefer zu sein als noch eine Sekunde zuvor. Er sah sich um, der Raum war anders als das Wohnzimmer, moderner. Bizarrerweise war er weiß gefliest, und das Bett war wirklich groß, eine riesige Spielwiese. Und kreuz und quer über die Matratze liefen die Riemen einer Klinikfesselung wie in einer Irrenanstalt.

Jenny hüpfte vergnügt auf dem Bett herum, unverhohlen sah er nun ihre Spalte unter dem Minirock, presste sich sein Penis noch schmerzvoller in den Stahl des KGs.

“Du siehst meine Taufpatin hat diese Hütte nicht nur zum Gärtnern in  Schuss gehalten.”. Der Student schluckte. Jenny stand jetzt breitbeinig über ihm, ihr Lächeln freundlich aber auch etwas amüsiert. Seine Hände testeten unwillkürlich die Fesseln – was sie so unter leichter Fesselung verstand, war gute Markenqualität, korrekt angelegt.

“Leg die Füße in die Schnallen, es geht weiter”. Er schaute sie fragend an. Jenny verstand und musste lachen. “Och Marcel.” Sie kniete sich und gab ihm einen Kuss. “Ich wollte dir doch keinen Schrecken einjagen du Angsthase. Glaubst du ich bin eine von Kate’s Hyänen?” Er musste jetzt auch lachen, wie hatte er nur so abergläubisch sein können, und in der Tat er kam sich wirklich wie ein Angsthase vor; dass  Jenny auf  bizarren Sex stand, war ja keine Frage, sonst wäre sie ja nie Kates Zofe geworden! Ohne zu antworten legte er die Füße in die Schlaufen, und Jenny verlor keine Zeit ihm auch Oberschenkel-, Brust und Hüftgurt anzulegen.

Sie schmunzelte: “So. Das ging doch ganz einfach oder? Und du Angsthase darfst jetzt ganz nah dabei sein wenn Zofe Jenny das Geschenk auspackt.” Dabei zauberte sie ein Schlüsselchen hinter dem Rücken hervor. “Den muss sie von Lady Patricia erhalten haben”, dachte er, freute sich aber ganz und gar auf das, was nun folgen würde.

Sie bückte sich, er spürte ein Ziehen und Drücken, hörte das erhoffte Klicken des Schlosses und dann die kühle Luft auf seiner Haut. Dann das Anwachsen, die Härte, das Verlangen. Jenny schien es zu genießen. Gekonnt hatte sie ein feuchtes Tuch zur  Hand und reinigte das geschundene und streng riechende Sklavenfleisch. Dabei setzten die ersten Bewegungen ein. Auf und ab. Langsam.

Sie schien es zu genießen. Sie nutzte Gleitmittel. Massierte die Eier, die Brustwarzen. Er konnte nichts zu tun, atmete aufgeregt. “Genieße es einfach. Lass dich fallen, schalte ab”. hauchte sie. “Dies ist nur für dich”. Schon rollte der erste Orgasmus heran, er spürte dieser würde kurz, hart und grimmig werden. Jenny machte eine Pause.

“Wir haben Zeit Marcel, ich will dich auch kennen lernen”, sie massierte wieder. Dann wieder eine Pause. Und sie redeten, er in Fesseln, sie ihn Latex, ihre Hand immer an ihm, spielerisch. Er erzählte ihr alles, wie er zum Studentensklaven geworden war, als er damals in die Wohngemeinschaft geriet in der Patricia’s Freundinnen wohnten. Wie sie ihn unbemerkt zum WG Sklaven abrichteten, wie er das erste Mal zur Herrin kam und dann in das Kellerverließ. Alles wollte er Jenny erzählen, später nur noch damit er endlich zum  Orgasmus kommen konnte. Sie erfuhr jeden Hintergedanken den er hatte, alle seine Momente des Ungehorsams. Und immer  wieder stoppte sie ab, es waren sicher Stunden vergangen. Dann küsste sie ihn innig, ließ ihn langsam in sich hineingleiten.

“Ich danke dir, ich spüre du warst ehrlich zu mir.” sie  sah ihm tief in die Augen, “Deshalb werde ich dich erneut überraschen. Augen zu!”. Er schloss die Augen, nun wirklich neugierig, genoss die Wärme, die Enge und die Nähe. Doch Jenny stand auf, ging in eine Ecke des Zimmer wie er an den Schritten hörte. Brav hielt er die Augen geschlossen, als er das Quietschen von Latex hörte. Sie zog sich wohl aus, dann rascheln von Kleidung, er hörte wie sie scheinbar aus den Stiefeln glitt. Er war noch am Rätseln was sie sich da ausgedacht hatte, denn er hätte gerade gar keine Überraschung gebraucht, als er wieder ihr Gewicht auf dem Bett spürte.

“Augen auf!” flüsterte sie.  Sie war nun nackt, das war also die Überraschung. Auf den zweiten Blick sah er, dass sie ein Bündel Kleidung in  den Händen hielt. Er knickte den Kopf nach vorne, in der typischen Pose eines gefesselten Patienten. Die Kleidung war blau, er kannte diese Farbe, wusste aber gerade nicht woher.

“Ich hab ein besonderes Outfit ausgewählt, warte gleich weißt du was ich meine”, schmunzelte sie, hatte einmal einen Mundschutz und eine Stirnlampe in der Hand die sie sich überstreifte, es folgten die blaue Hose und ein blauer Überwurf. Sie schaltete die Lampe an, und er sah in ein blendendes Licht. Als er sich etwas daran gewöhnt hatte, sah er wieder Jenny’s wunderschönes Gesicht, doch ihm war es bereits alles klar geworden. Denn es waren nun die Augen einer Ärztin, Jenny trug nun eine Atemmaske, steckte in dem kalten, blauen OP Outfit, dass er von Lady Kate nur zu gut kannte. Eine Spritze schob sich in sein Blickfeld.

Ihre Stimme war nun kalt und hart wie Glas im Winter. “Der Sklave war ja eben mit leichter Bondage einverstanden,” sie zeigte ihm  die Injektionsnadel, “Dann kann er ja sicher versuchen sich zu befreien wenn ich ihm jetzt das Muskelrelaxanz injiziere”.

Langsam, ganz langsam näherte sie die Nadel seinem Arm, zu sehr genoss Ärztin Jenny den Anblick vor sich. Sie war Kate’s Expertin für Psychospiele und hatte sich diese Verhörmethode ausgedacht. Ein wohliger Schauer ging durch ihren Körper, als sie daran dachte wie zufrieden ihre Sado-Meisterin sein würde. Vor ihr lag ein Haufen psychischer Scherben, und Herrin Kate würde diese so zusammenkleben wie es ihr passte.

Sie lachte, und es schallte laut in dem gefliesten Spielzimmer ihrer Patentante Dr.Katja, genannt Kate Romero

“Der Sklave weiß gar nicht wie sehr er sich mit den Geständnissen in die Scheiße geritten hat! Du warst so kurz vor der Freiheit, hättest dem Taxifahrer nur was sagen müssen. Hat es dich nicht gewundert, dass meine Tante hier das ganze Jahr hindurch heizt?. Nun ist es zu spät. Hat der Patient noch irgendwas zu sagen? “. Sie genoss die Tränen in seinen Augen, wie sein Kartenhaus zusammenstürzte und bemerkte, dass er dennoch nicht schlaff wurde, zu sehr war er ausgehungert.

“Bitte…. Bitte nicht….”

Jenny schüttelte nur langsam den Kopf, dann flüsterte sie:  “Wir sehen uns im Straftrakt mein Spatz”.

Langsam glitt die Nadel in die Vene.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Shoppingbegleitung – Teil 2

Der Sklave hat es eilig, von der Herrin kamen klare Ansagen, dass er Punkt 10 Uhr morgens auf der Matte zu stehen hat, und als Frühstück einen Bagel und einen Cappuchino mitzubringen hat. Er trägt die angeordnete Uniform – Latexbody unter einem schwarzen Anzug, Sklavenhalsband, Schal. In der Stadt ist die Hölle los und er hatte Mühe den Transporter rechzeitig zu erhalten, er ist somit zu spät dran und hofft, dass die Herrin bereits vor der Tür steht, denn sie hatte zur Eile gedrängt.

Niemand steht vor der Tür – und es ist 5 Minuten vor 10 Uhr.

Eine Nachricht auf dem Telefon: “Du parkst und kommst hoch zur Herrin”. Keine Begründung, keine sonstigen Informationen. Die Erwartungshaltung: “Der Sklave ist dankbar um jeden Befehl und erfüllt diesen ohne große Nachfragen”. Die Herrin kann sich denken, dass der Sklave nun keine Chance mehr hat pünktlich zu sein, und wenige Sekunden nach 10 Uhr geht die nächste Nachricht heraus:

“WO IST DER DIENER ????”

Dieser rennt nun fast vom Parkplatz zur Haustür, die Herrin lässt keine Verschnaufpause, drückt die Tür auf und hat so sichergestellt, dass ihr Diener in der nötigen Betriebstemperatur und Demut erscheinen wird. Und natürlich hat die Lady bereits einen wunderbaren Spaß an der Sache, sieht sie doch auf einem Bildschirm der Alarmanlage an der Körpersprache wie ihr Tierchen sich bewegt, immer weniger aufmüpfig, keinerlei Zeit für dumme Gedanken.

Und der Sklave freut sich nun die Herrin zu sehen, steht vor der Wohnungstür im kühlen Hausflur, will anklopfen. Eine Nachricht auf dem Display des Handys. “Das Frühstück legst du vor der Tür ab. Ausziehen, Sachen im Karton anziehen, du wartest im Auto auf die Herrin, du hast fünf Minuten”. Die Lady hat nämlich einen Telefonanruf einer guten Freundin erhalten, und beschlossen ihr Frühstück etwas zu verlängern.  Der Diener öffnet derweil den Karton und es kommt allerhand zum Vorschein. Er schluckt, er schüttelt den Kopf, doch er zögert nicht, wird sogar schon wieder geil, die Situation törnt ihn wiederrum an. Im Karton: ein Latexanzug, mit angearbeiteten Füßlingen und Handschuhen, ein schwarzer dünner Schioverall, Gummistiefel, schwarze Fäustlinge und ein Hundehalsband.

Der Sklave sieht seine Visionen von einem exklusiven Shoppingtag mit der Herrin buchstäblich dahinschmelzen, denn es sieht ganz danach aus, dass die Lady heute entweder den Sklaven bestrafen oder ausgiebig testen möchte. Letzten Endes zählt es nicht, denn er hat sich daran gewöhnt, dass die Dame immer das tut, was sie möchte. Schnell ist er nackt, steigt in den schlabberigen, etwas weiten Latexanzug, wissend, dass dieser ständig Geräusche machen wird, nicht wissend, dass im Inneren kein Puder, sonder ein Juckpulver sich befindet. Danach der Schioverall, die Gummistiefel, zu eng. Die Stiefel pressen die Füße zusammen, natürlich sind diese zwei Nummern zu klein gewählt. Alle diese Indizen deuten auf einen außergewöhnlichen, harten und vor allem lehrreichen Tag hin. Schnell eilt der Sklave zurück zum Fahrzeug, entgeht dabei den neugierigen Blicken der Passanten, die sofort wittern, dass da eine seltsame Type im warmen Frühlingswetter im raschelnden Schianzug an ihnen vorbeiläuft. Auch beeilt er sich in den Wagen zu steigen, wartet dort doch eine Klimaanlage und eine kleine Verschnaufpause auf ihn.

Im Wagen angekommen kühlt der Sklave runter, denkt kurz darüber nach wie bizarr dies alles ist. Minute um Minute verstreicht – keine Nachricht der Herrin. Er genießt die kühle Luft aus den Düsen, immer noch keine Nachricht. Es ist 10.45 Uhr und er wundert sich – was hat er falsch gemacht ? Am Vortag war ihm doch gesagt worden wie wichtig es sei genau um 10 Uhr anzutreten, und nun ließ man ihn warten, abgestellt wie ein nutzloses Vieh. Immer wieder und wieder schaut er auf das Handy, steckt dieses an die Ladedose, so schnell leert sich der Akku. Endlich eine Nachricht.

“Du schonst die Umwelt, der Motor bleibt aus. Greife in die linke Tasche des Schianzuges, dort sind Kabelbinder, damit sicherst du Stiefel, Fäustlinge, Kragen gegen unbefugtes Ausziehen. Du stellst das Handy auf das Armaturenbrett und rufst die Herrin über Skype an damit sie dich sehen kann. Du hast absolutes Sprechverbot, die Herrin kommt dann im Laufe des Nachmittags zu dir”.

Die Worte der Nachricht hallten durch seine Gedanken als stünde sie neben ihm. Dieser Tag würde ihm noch lange in Erinnerung bleiben.

 

…. Fortsetzung folgt.

 

 

 

Über die Ziel-Linie

nachher2
Nachher
vorher2
Vorher

 

gewicht

 

Der Sklave1548 kann voller Freude berichten, dass er das Ziel des Abnehmprogramms erreicht hat. Dies wurde gestern auf der einzig gültigen Waage, nämlich bei Lady Patricia, bestätigt.

Wie der gestrige Tag genau verlief, wird er gesondert berichten. In dem heutigen Blog geht es vielmehr darum wie er sich jetzt fühlt, wie das Programm verlaufen ist, und was sich bei dem Sklaven außer dem Gewicht so alles körperlich und geistig verändert hat.

Angefangen hatte alles am 10. Mai 2015 mit 109,6 kg auf der Waage der Herrin. Diese Waage wurde angeschafft, damit das Gewicht immer in Anwesenheit der Lady abgelesen wurde und es somit keinerlei Ausreden mehr gab! Schon damals war klipp und klar angesagt, dass der Sklave runter auf unter 90kg musste – 20 Kilo weniger.

Der Grund lag ja auf der Hand – die Lady will einen gesunden, belastbaren und vor allem fototauglichen Sklaven, der sich nicht erst ins Latex zwingen muss. Außerdem schwitzte der Sklave seinerzeit wahre Sturzbäche ins Gummi.

Angesagt war, in etwa alle zwei Wochen eine Inspektion bei der Herrin zwecks Wiegen durchzuführen. Der Bauchumfang damals: 112 cm. Die Ziele die vorgegeben wurden waren immer realistisch, aber auch fordernd, so dass es nicht “so nebenher” ging, sondern sich auf den Tagesablauf der Sklaven auswirkte.

Anfangs verlief das Programm erwartungsgemäß zügig (siehe Grafik oben). Der Sklave ging drei mal die Woche laufen, achtete auf die Ernährung – statt mittags fettes Kantinenessen gab es nun einfach eine Brezel, weniger zum Frühstück, und das Bier wurde weg gelassen – und schon purzelten die Pfunde.

Nun gut, die erste Woche ging es nur ein bis zwei Kilos herunter, und der Sklave glaubte noch nicht so richtig an die Wirksamkeit des Programms, aber das war noch ganz am Anfang.

Er gibt jetzt einmal den Gewichtsverlauf wieder, nach den Wiegeterminen nummeriert, wobei rot jeweils ein nicht erreichtes Zwischenziel mit Bestrafung symbolisiert, vielleicht fällt den Lesern ein Muster auf?

START) 10. Mai: 109,6 kg  5) 31. Juli  101,1 kg      10) 29. Sept. 95,9 kg  

1) 30. Mai: 105,1 kg           6) 7. August 96,8 kg            11) 31. Oct. 92,5 kg

2) 7. Juni: 103,1 kg             7) 16. Aug. 97,3 kg             12) 7. Nov. 93,2 kg                 

3) 19. Juni: 101,1 kg            8) 30. August 94,9 kg       13)   29. Nov. 92,1 kg

4) 5. Juli: 98,9 kg               9) 16. Sept     98.9 kg       14)   9. Dec. 91,8 kg

15)   31. Dec. 91,9 kg

16)   5. Feb. 89,5 kg 

Das Muster ist, dass nach jedem Versagen meistens ein erreichtes Ziel liegt – Also brauchte es wohl mehr die Bestrafung, damit es auf dem richtigen Weg weiterging!

Rückblickend war es wirklich so, dass nach dem schnellen Fortschritt im Mai/Juni/Juli (sechs Mal die Woche laufen, sommerliches Schwitzprogramm bei der Herrin…), der Sklave dachte, dass der Rest ja einfach erreichbar sei. Er hatte sogar die Warnungen der Lady missachtet und geschätzt, dass er im November locker im Ziel wäre.

Weit gefehlt! Nicht umsonst füllte sich das Strafkonto, wurden die Geldstrafen immer höher, bis zu dem denkwürdigen Montag nach Nikolaus mit der konzentrierten Abstrafung durch Lady Patricia und Lady K.

Bis in den Dezember hinein, im Grunde bis zu dieser härtesten Behandlung, war der Sklave nach einem erreichten Zwischenziel immer stolz von der Waage getreten, hatte sich “was gegönnt”, hatte “noch viel Zeit bis zum nächsten Wiegen” und so weiter. Das Versagen folgte auf dem Fuße.

Erst gegen Ende besann er sich darauf, wirklich jeden Tag etwas daran zu arbeiten, und beständig an die Befehle der Herrin zu denken. So überstand er sogar Weihnachten und Silvester ohne zuzunehmen. Außerdem besorgte 1548 sich eine kleine Waage, um auch auf Dienstreisen keine Fehler zu machen und brachte die Turnschuhe im Koffer nun auch zum Einsatz.

Dies alles führe zum Erreichen des Endziels, und auch jetzt hat er sich nicht gehen lassen. (Und kann noch nicht richtig glauben, dass er fast einen halben Zentner leichter ist als vor neun Monaten…)

Was war nun letzten Endes effektiver? Die körperliche Züchtigung oder die Geldstrafen? Er kann es nicht genau sagen, vermutet, dass es eine Mischung aus beidem war.

Was aber letzten Endes den Ausschlag gebracht hatte war die “letzte Chance” Aussage der Lady Patricia, so dass der Sklave von seinem Spiel auf Risiko (ein paar Tage sich gut gehen lassen und dann eine Woche vor dem Wiegetermin hungern…) auf eine gesündere und beständige Diät umschwenkte.

Der Bauchumfang heute: 92 cm !

Die körperliche Veränderung trat zuerst am Halsumfang, dann an den Beinen und zuletzt am Bauch ein. Er schnarcht nicht mehr, das schwitzen in Latex ist kaum noch vorhanden. Zwei Hosengrößen weniger, und Hemden von XL auf M.

So effektiv ist der Wille der Herrin!

Die dünne Schicht – Atementzug

Eine hauchdünne Schicht aus Plastik, so dünn, dass bereits eine Mücke sie durchstechen könnte – eine durchsichtige Plastiktüte, normalerweise achtlos weggeworfen – so etwas Wertloses kann hin und wieder immense Wichtigkeit erlangen.

Für jemanden, den diese dünne Schicht vom Zugang zu Atemluft trennt, und der zusätzlich keine Möglichkeit hat, sich von dieser Barriere zu befreien, kann eine solche, wertlose Plastiktüte doch von großer und inniger Bedeutung sein.
Das Plastik bläht sich kurz auf, entfernt sich, um sich dann beim Einatmen anschmiegsam auf das Gesicht zu legen, jede Luftzufuhr wird dadurch unmöglich.

Der Gedanke an diese Situation kann einem Sklaven durchaus Schauer den Rücken hinunter jagen, so wie in meinem Fall, als Lady P. die Durchführung von Atementzug ankündigte. Gedanken an Experimente in der Kindheit drängten sich mir auf, Fesselspiele und riskante Aktionen, Gedanken an Panik und Hilflosigkeit. Aber auch der Nervenkitzel sich in diese Abhängigkeit zu begeben, ganz in die Hilflosigkeit gegenüber Lady P.
Wie die Herrin es gerne tut, lies sie mich über den Zeitpunkt dieser Behandlung im unklaren.
Doch ist eines so sicher wie das Amen in der Kirche: Wenn Lady P. etwas anordnet, ankündigt oder auch nur zart andeutet, so wird sich dies früher oder später auch in der Realität bewahrheiten.
Bei jeder Audienz zu Füßen der Gebieterin trat ich also in einer Mischung aus Angst und Neugierde an. Natürlich hatte ich mich über das Thema schon informiert und allerlei Vorstellungen davon, doch ist es sicherlich etwas anderes wenn man wirklich diese Hilflosigkeit an sich selber erlebt.

Und es sollte so kommen.

Bei einer Audienz befahl mit die Herrin im Sklavenstuhl Platz zu nehmen. Ich dachte mir nichts dabei und war eigentlich froh diesem Befehl nachzukommen, denn hierbei handelt es sich um ein im Grunde bequemes Möbel und Sklaven haben üblicherweise selten das Recht zu sitzen.
Als ich Platz genommen hatte, legte ich wie antrainiert die Hände und Füße vorsorglich in die angebrachten Fesselpositionen, damit die Herrin so schnell und bequem wie möglich agieren konnte, falls sie dies für nötig hielt.

Und es kam wirklich dazu, erst zog die Chefin die Gurte um meine Handgelenke fest, dann folgten meine Fußgelenke und die Oberarme. Jetzt wurde mir dann doch etwas mulmig zumute, vielleicht hatte ich mich zu früh über den Luxus des Sitzens gefreut.
Lady P. kontrollierte noch einmal den festen Sitz, dann entfernte sie sich aus meinem Blickfeld, das nun natürlich recht eingeschränkt war. Mein Blick schweifte durch den Raum, vom Sklavenkäfig über die bizarr schwarz-glänzenden Vorhänge bis zu den zahlreichen Fesseln die schon so manchem die Freiheit geraubt haben mussten. Ich war nun allein, und konnte erst einmal nirgendwo hin, ganz den Launen der Chefin ausgeliefert.

Ich hörte einmal wieder die Absätze der Meistern sich nähern – und noch etwas – ein Rascheln von Plastik.
Ich ahnte, dass nun die Zeit gekommen war – die Ankündigung der Herrin würde wahr werden.

“So mein kleiner – es ist nun endlich an der Zeit. Ich hoffe du freust dich schon.” schmunzelnd betrachtete Lady P. wie ich unbewusst die Fesseln an den Handgelenken austestete. Sie bemerkte sogar an der linken Hand etwas Spiel und zurrte diesen Gurt nach.
“Keine Sorge mein Lieber, du wirst das ganze hier ungestört von deinen Fingerchen genießen können. Und ich hoffe du hast zu Hause etwas geübt, wie ich es dir empfohlen habe. Aber glaube nicht, dass ich jetzt Gnade walten lasse !”, dabei entfaltete die Herrin raschelnd die Plastiktüte, ein transparentes, stabil aussehendes Modell, und warf mir diese, zu meiner Verwunderung, in den Schoß.
Doch wer glaubt, dass die Chefin nur geblufft hatte, der irrt sich gewaltig. Hinter ihrem Rücken zauberte Lady P. nämlich eine bizarre, Latexmaske hervor. Blitzschnell zog sie diese über meinen Kopf, Augen und Nase blieben frei, und als ich schon dachte damit sei es geschehen, schloss sich noch ein Reißverschluss und ich hatte plötzlich eine transparente Latexschicht vor Augen, die sauber und luftdicht an meinem Hals abschloss.
Unwillkürlich zog ich erneut an den Fesseln und warf meinen Kopf zur Seite, aber das milchige Latex vor meinen Augen war natürlich immer noch da, ich atmete hektisch aus, das Gummi blähte sich auf, und beim Einatmen legte sich das Gummi fest auf mein Gesicht.
So würde ich meine ausgeatmete Luft immer wieder einatmen, zugegebenerweise war diese mit einem schönen Gummiduft versehen, aber die Panik schlich sich langsam näher. Durch das transparente Latex sah mich Lady P. an: “Die Maske hat vor deiner Nase ein kleines Loch, konzentriere dich gut darauf, du wirst es brauchen”. Dabei hielt sie meinen Gummikopf mit beiden Händen fest, glitt auf dem Gummi herab und glättete das Latex.
Bei aller Aufregung und Ängstlichkeit, war diese Nähe – natürlich nur durch die Trennschicht der Maske – eine erregende Erfahrung so dass ich langsam anfing, mich genau auf die Atmung und die Berührung der Herrin zu konzentrieren. Schließlich wollte ich meiner Besitzerin ja keine Schande machen durch frühes Versagen.
Als die Lady P. merkte, dass ich langsam den Trick mit dem Atemloch raus hatte, entfernte sie sich ein paar Schritte, mich nicht aus den Augen lassend, kam wieder näher und sagte – “So, damit du es nicht zu gemütlich hast !”.
Im nächsten Moment bissen Brustwarzenklammern in meine Nippel, und einige Sekunden später floß der Reizstrom in mich, so dass ich scharf nach Luft rang.
Lachend genoss es die Herrin die Stärke weiter zu erhöhen, bis sie merkte wie ich vor Schmerzen die Zähne zusammen biss.
Langsam fing ich an zu schwitzen, der Schweiß perlte innen am Latex der Maske herunter, und ich fühlte mich wie in einem Treibhaus, das Geräusch des sich aufblähenden und kontrahierenden Gummis in den Ohren, und die Mischung aus Gummigeruch und dem Duft der Herrin in der Nase.
Ich musste mir eingestehen, dass es wie ein Rausch war, eine Überflutung der Sinne.
Jetzt war es so weit, die Chefin zog über das Latex die Plastiktüte, eine weitere Schicht Kunststoff ließ mich die Meisterin nur noch schemenhaft erkennen. Mit den Händen hielt sie die Tüte an meinem Hals zu. Ohne Zweifel bot ihr Sklave Lady P. nun einen bizarren Anblick.
In meiner kleinen Welt war nun alles auf Konzentration geschaltet, nur sparsames Haushalten mit der Atemluft zählte, gleichzeitig schaltete die Herrin den Strom noch eine Stufe höher.
“Na mein kleiner, ich hoffe du hast es nicht zu warm da drinnen, und was den Strom angeht – dies ist Stufe sieben. Möchtest du herausfinden, wie viele Stufen das Gerät noch hat ?”
Ich hatte zugegebenermaßen der Herrin zwar zugehört, mich an ihrer Stimme erfreut, aber dabei leider alle geistige Fähigkeit auf das Atmen angewandt, so dass ich nur ein “Ja” herausbrachte, ohne zu wissen, was ich da gerade bejaht hatte.
“Ganz wie du möchtest mein Lieber !” und im nächsten Moment keuchte ich, so sehr biss die Elektrizität in mich hinein.
Die Meisterin lüftete genau in diesem Moment die Tüte und drückte die Latexmaske so vor mich, dass ich durch das Loch etwas Frischluft bekam, ich genoss das Gefühl, dass mir die Herrin dieses Geschenk zuteil machte. Doch nach drei oder vier Atemzügen war ich wieder unter den hauchdünnen Schichten gefangen, dieses Mal länger als zuvor.
Bei all der Behandlung ging mir eines nicht aus dem Kopf: Was, wenn die Herrin nun einfach den Raum verließe ? Ich würde dann ziemlich schlechte Karten haben, aber gerade danach gierte ich in diesem Moment so, nach der totalen Abhängigkeit.
Als die Chefin nach dem vierten Durchgang, den Reißverschluss der Latexmaske öffnete, blicke sie ein dankbares Sklavenschweinchen an. Dankbar für die frische Luft, aber auch dankbar für die Erfahrung die ich machen durfte.
Als die letzte Fessel geöffnet war, fiel ich vor der Herrin auf die Knie, ganz unten, und brachte mich da in Position wo ich hingehörte, auf den Boden vor Lady P. die Zunge unter dem Profil ihrer Stiefel.

Ich hatte die Atemerziehung überstanden und schon gierte ich danach dies wieder zu erleben, wieder nur durch die Gnade der Lady P. atmen zu können.

Bericht zu einem besonderen Freitag

Der Sklave fasst heute die Ereignisse des letzten Freitags zusammen, der ein sehr schöner und auch vorbildlicher Tag im Dienste der Göttin war.

Der Sklave war ja aufgrund von Dienstreisen, Urlaub und einiger Verfehlungen bereits seit mehr als sechs Wochen nicht mehr zur Audienz angetreten. Außerdem hatte er einige strafwürdige Vergehen angesammelt, so dass die Herrin ihn mit drei Tagen Vorlauf in ihre Machtzentrale bestellte. Wie der Zufall will, musste der Sklave an diesem Tag dienstlich in die Nähe von Darmstadt fahren, circa zweieinhalb Stunden, was die Tagesplanung um so schwieriger machte.

Um sechzehn Uhr im Visier der Türkamera stehen – das war ganz klar anzuraten. Die Pünktlichkeit ist nämlich bisher einer der wenigen konstanten Pluspunkte auf dem Sklavenkonto. Also hat er schon einmal auf der Hinfahrt genau die benötigte Zeit festgehalten, dann mit 30 Minuten Sicherheitsabstand den Zeitpunkt bestimmt, an dem er wieder im Auto sitzen müsste.

Der Sklave nutzte den Termin, um auch eine Tonaufnahme für die Herrin zu machen, damit diese sich ein wenig besser darüber informieren kann, wie der Sklave so auftritt, wenn die Herrin nicht anwesend ist. Als er diese Aufnahme im Köcher hatte, und sich abzeichnete, dass er rechtzeitig zurück fahren würde, stieg die Stimmung des Dieners schon einmal eine Stufe an. 12 Uhr 30 lief der Motor zurück in die Nähe der Herrin. Es war wie immer ein seltsames Gefühl zu wissen, dass er vier Stunden später in der Präsenz der Fürstin sein und der Sklavenarsch in Schmerzen gebadet würde.

Nachdem er eine weitere Hürde umschiffen konnte- der Mitfahrer des Sklaven wollte noch ausgiebig Mittagspause machen – war der Sklave um 15 Uhr rechtzeitig zurück. Danach lief alles wie am Schnürchen: Zigaretten, Blumen und Kaffee waren gekauft, als die Herrin per Handy noch eine Zusatzorder gab, ihr noch ein kleines Präsent in einer Fetisch-Boutique zu kaufen. Er schaffte es letzten Endes, nur 3 Minuten nach 16 Uhr, mit Kaffee, Zigaretten, Blumen und dem Präsent an der Pforte zu stehen. Leicht verschwitzt, aber glücklich.

Im Atelier dann auf den Knien zu sein und die Chefin wieder mit eigenen Augen zu sehen, war ein tolles Gefühl.

Auch das Lob, das die Herrin für sein Präsent hatte, freute die Sklavensau sehr. Die Herrin drückte den Sklavenkopf leicht an sich, und trommelte mit den Fingern darauf, eine Geste, die er immer als Ausdruck von Zufriedenheit deutet und die er gerne spürt. Er erledigte anschließend eine seit längerem anstehende kleinere Aufgabe, und nahm neue Aufträge entgegen. Zum einen wird er die Pflege der Fesselseil-Enden durchführen (dabei merkte er wie lange er schon in Diensten ist, bzw. wie schnell die Zeit vergeht, weil dies eine seiner ersten Aufträge vor zwei Jahren war), sowie den Gummiboden auf Glanz bringen. Dies ist für kommende Woche in den Abendstunden vorgesehen.

Die Fürstin gab außerdem noch Ketten und Karabiner, sowie einen Adapter für die Fickmaschine in Auftrag – Positionen die er noch am gleichen Tag im Baumarkt kaufen würde. Früher hätte er so etwas vielleicht online bestellt und somit auf die lange Bank geschoben.

Nun geschah etwas interessantes. Der Sklave weiß mittlerweile, dass die Herrin angesetzte Strafen niemals ausfallen lässt. Beziehungsweise, dass er diese nicht durch Pluspunkte abwenden kann, sondern dass diese Pluspunkte einfach erwartet werden.

Als es dann soweit war und die Herrin das Strafmaß definierte – 200 Schläge, davon 100 mit dem Rohrstock und 100 mit dem neuen Ochsenziemer – und ihm in ruhigem, sachlichen Ton sagte, dass es keine Gnade geben würde, da hatte der Sklave einmal eine ziemliche Erektion.

Diese rührte, so glaubt er, nicht von der Aussicht auf Schmerzen her, sondern von der schieren Präsenz und Macht der Herrin, die reine Unterlegenheit trieb ihm das Blut in den Penis. Auch der Umstand, dass er nun das Schlaginstrument spüren würde, dem er ein halbes Jahr lang hinterher telefoniert hatte, addierte sich zu dieser Mischung aus Vorfreude und Angst.

Die Herrin führte die Schläge konsequent und ruhig durch. Die Nähe und der Körperkontakt durch das Schlagwerkzeug formen dann immer eine besonders enge Verbindung. Das Endresultat war sehr schmerzhaft, leicht blutig und verhärtet – allerdings waren deutlich weniger Blutergüsse zu sehen – das Sklavenfleisch ist nun scheinbar trainierter.

Die Herrin empfahl dem Sklaven noch einige Dinge, wie er für sie ansehnlicher sein wird – das Enthaaren und die Fußpflege muss noch besser werden – sowie seine Frisur weniger lächerlich.

In diesem Zusammenhang legte die Herrin ihrem Diener noch nahe, sich ein stabiles breites Nietenhalsband in dem Laden zu kaufen.Sie fragte noch, wie lang die Nieten circa sind und hörte dann aber in dem Satz auf, als sie erklärte wozu der Sklave dies benötigen wird. Da ist der Diener nun echt gespannt.

Als er dann mit dem Stempel der Herrin (durch die Pfenningabsätze in seinen Handflächen), und mit zwei Müllsäcken versehen, das Atelier der Göttin verließ, kam die SMS mit den knappen Worten “Guter Sklave heute”, worauf er umso zügiger in den ersten Baumarkt fuhr. Dort gab es zwar die Karabiner, aber keine ausreichend starken  Ketten, genauso im nächsten Baumarkt, den er nach etlichen Staus erreichte. Nun hätte er, wie fast geschehen,  “die gibt es in keinem Baumarkt”  denken können. Aber heute war es irgendwie anders, er fuhr ans andere Ende der Stadt in den Hela, eigentlich sicher, dass es dort die Ketten auch nicht geben würde. Aber er wurde belohnt, es gab sie dort und er konnte echt und vollständig abliefern.

Anschließend ging der Sklave noch Nahrung einkaufen, denn die Herrin hatte sich noch etwas besonderes ausgedacht – er durfte für seine bessere Hälfte kochen und dies auch mit Fotos dokumentieren. Das ganze schmeckte sogar, und dies nachdem er die letzten fünf Jahre nur Fertiggerichte zubereitet hatte.

Ein gelungener Abschluss eines perfekten Tages – Dank der Chefin.