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Studentenleben – Teil 3

Eigentlich lag er ganz bequem in seinem Schlafsack. Er hatte keinen Stress, musste keinerlei Entscheidungen treffen, wurde nichts gefragt und konnte auch nichts antworten. Jeder Handlungsspielraum war dem Studenten genommen worden. Es war nicht seine erste Erfahrung in einem Fesselsack, aber die absolute Chancenlosigkeit eines Fluchtversuchs schockierte ihn aufs Neue. Starke Helfer trugen das Gummiobjekt hinauf in die Residenz der Herrin Lady Patricia, doch der Sklave konnte nichts davon wissen.

Seine Arme steckten in langen Taschen, die innen am Sack angebracht waren, der Reißverschluss war bis zum Kinn zugezogen und mit einem Schloss und Gurten gesichert. Aus der Kapuze drang lediglich ein Atemschlauch der Gasmaske nach außen, der Mund war mit einem aufblasbaren, strengen Butterflyknebel ausgefüllt. Die Männer trugen unter der Anweisung der Lady diese Gummipuppe die Treppe hinauf, doch im Gegensatz zu einer echten Made würde der Sklave niemals aus diesem Gefängnis entkommen können.

Wenig später war die Herrin mit ihrem 24/7 Studentensklaven in ihren Privaträumen allein. Sie genoss diese späten Nachtstunden, setzte sich auf Ihren bequemen Sessel und betrachtete fasziniert ihr Eigentum, dass unnachgiebig in Gummi verpackt, atmend und sich langsam hin und her windend vor ihr auf dem Boden lag.

Patricia rückte sich den Sessel zurecht, legte ihre Füße auf dem Gummisklaven ab und zündete eine Zigarette an. Es war Zeit für das Vorspiel, bald schon würde sie den Sklaven Nummer 1548 in eine neue Facette seiner Erziehung einführen.

Doch sie hatte keine Eile, ergriff stattdessen den Atemschlauch, und beobachtete fasziniert wie ihre ausgeatmeten Rauchschwaden darin verschwanden. Der Gummiwurm zu ihren Füßen atmete durch den selben kurzen Schlauch ein und aus, so dass der Rauch nur häppchenweise zu ihm drang, doch sie erkannte wie er entspannt und ruhig wurde. Er erkannte den Duft seiner Besitzerin gepaart mit dem Geruch ihrer Zigarettenmarke.

Der nächste Schritt – der Atembeutel. Der zufriedene Gesichtsausdruck der Herrin war dem kühlen Blick der sadistischen Ärztin gewichen. Ohne dass der Sklave es bemerken konnte, verlängerte sie den Schlauch auf einen Meter und brachte einen Rückatembeutel an. Der Wurm würde nun nur noch wenig Frischluft erhalten, die verbrauchte Luft wieder einatmen. Luft ist das wichtigste Lebenselixier, und der Sklave konnte ja nicht ahnen, was die Herrin gerade getan hatte.

Genüsslich rauchte die Lady die Zigarette, den Daumen auf dem Loch für die Frischluft. Wo andere um diese Zeit einen spannenden Film schauen mochten, bereitete die Lady sich ihr eigenes Theaterstück, ergötzte sich an dem Machtverhältnis. “Jetzt kommt Leben in die Bude”, dachte sich Patricia, bemerkte den veränderten Atemrhythmus, die schnelleren Bewegungen  des Wurms in seinem Gummisack. Unerbittlich verschloss der Latexfinger der Lady die Öffnung, blähte sich der Atemsack zusehends hektischer auf. Nicht im Traum dachte sie an Gnade. Zufrieden erkannte sie wie der Sklave die Fäuste ballte, die tief in den Latextaschen ihm niemals zur Hilfe kommen konnten.

Als der Moment der Panik gerade überschritten war, öffnete die Herrin langsam, ganz langsam die Öffnung, ließ etwas Frischluft in den Schlauch, hörte einige gepresste Laute durch den Knebel, unzweifelhaft ein “Danke Herrin”. Und es ging in die nächste Runde, länger, härter.

Die Lady hatte die Uhrzeit vergessen, sie wusste dass ihre weiteren Pläne nicht eilig waren. Dies kostete sie nun aus, fast zwei Stunden lang, ließ ihre Lieblingsmusik im Raum erklingen und ihren Finger auf der Öffnung das einzige werden, dass im Leben ihres Sklaventiers gerade Bedeutung hatte.

Erst als die Lady mit dem Trainingslevel zufrieden war, als sie bemerkte, wie er vollkommen beherrscht alles über sich ergehen ließ, erst dann entfernte sie Schlauch, Maske und Knebel. Lediglich die Augenmaske blieb an Ort und Stelle.

Um vier Uhr morgens strichen die Latexfinger der Herrin über nasse Stirn des Sklaven, setzte sie ihm ein Fläschchen Wasser an die Lippen.

“Trink das und versuche etwas zu schlafen, um sieben Uhr wirst du geweckt und dir steht ein harter Tag bevor”.

“Der Sklave dankt der Gebieterin”

Die Lady schob dem Sklaven ein Kopfkissen unter den Kopf, ließ ihn gefesselt zurück und ging zur Tür. Noch bevor sie den Raum verließ hörte sie ein leises Schnarchen. Der Sklave war vor Erschöpfung eingeschlafen.

Fortsetzng folgt.

Studentenleben – Teil 2

Der Student sah auf die Uhr. An der Betonwand seiner Studentenbude, Behausung wohlgemerkt, hing eine alte Analoguhr, die er als Einrichtungsgegenstand von seiner Herrin erhalten hatte. Es war schon ein Riss im Glas, die Uhr war laut und das Ticken des einfachen Uhrwerks schallte nachts in den kahlen Raum.

“Aber für dich ist sie gerade gut genug.”, hatte die Lady gemeint, die wusste, dass die Erniedrigung die besondere Zutat zu dieser Knechtschaft war. Das Ticken des Uhrzeigers würde ihn daran erinnern, jede Sekunde seine Freizeit außerhalb der Universität zum Wohle der Herrin zu nutzen.

Der neue Tag war gerade eine halbe Stunde alt. Ab Mitternacht war es ihm erlaubt sich in seine Koje zu begeben, um fünf Uhr dreißig würde der Wecker klingeln, und er rechnete nicht damit, dass Lady Patricia sich so spät noch bei ihm melden würde. Er hatte einen guten Montag an der Universität mit anschließender Lerneinheit und Grundreinigung seines Kellerverlieses hinter sich gebracht. Nach der Begegnung mit Lady Laureen am Freitag zuvor, hatte er keine neuen Anweisungen erhalten, was meistens bedeutete, dass die Lady zufrieden war.

Andererseits steigerte jede Sekunde schleichend die knisternde Spannung auf beiden Seiten. Zum einen konnte die Herrin jederzeit einen neuen Plan schmieden, eine neue Linie in die Erziehung bringen. Zum anderen steigerte sich die Nervosität des Sklaven gepaart mit der Sehnsucht nach der Präsenz seiner Göttin.

Dennoch beschloss der Sklave innerlich, dass dieser Tag nun zum Abschluss kommen würde. Die erste Vorlesung am morgen war erst um zehn Uhr, so dass er recht gut in den Tag starten würde.

Vor dem zu Bett gehen würde er noch, wie jeden Abend, fünfzehn Minuten vor dem Bild seiner Herrin knien und diese pflegte dies hin und wieder per Kamera zu kontrollieren. Wie immer presste sich beim Anblick und der Stimme seiner Herrin, er hatte nebenbei ein Video einer Session laufen, sein Penis schmerzhaft in dem metallenen Keuschheitsgürtel.

Er wusste, dass Außenstehende nicht das geringste Verständnis für diese abnormale Situation aufbringen würden, doch umso mehr genoss er die bizarre Unterwerfung. Er dachte über die zwei Monate nach, seitdem er zum Umzug in diese Behausung ausgewählt worden war. Eine besondere Selektion, hatte er sich doch unter mehreren Studentendienern beworben, und war von Patricia als vielversprechend ausgewählt worden. Und wie sehr hatte sie ihn geformt. Die größte Umstellung am Anfang war der KG gewesen – ausbruchssicher durch ein Piercing fixiert, der Tagesablauf streng durchgeplant. Seine Studienleistungen ständig verbessert. Und sein Gehorsam durch Strafe, Lob und Erniedrigung geformt. Das Wort “Alltag” existierte nicht mehr, er gierte immer mehr nach der Strenge seiner Besitzerin. Er bemerkte immer mehr, wie er seinen ursprünglichen Namen nur noch außerhalb seiner Behausung benutzte und ansonsten als „Sklave1548“ von sich sprach.

Zur Erziehung gehörten die neuen SMS-Regeln, die nun eindressiert waren, und durch die er unter der „Kurzwahl“ 1 bis 9 erreichbar war:

1              Melden

“Der Sklave schreibt binnen dreißig Sekunden das Wort “Bereit” zurück”

2              Standort

“Der Sklave teilt mit wo er ist”

(Dies war für den Fall, dass die 24/7 GPS Überwachung einmal nicht funktionieren sollte.)

3              Grundstellung

“Er kniet nackt, auf zwei Holzleisten, geplugged und mit Stromhalsband vor der Webcam bis weitere Anweisungen folgen”

4              Selfie

“Er sendet ein Selfie, wo immer er auch gerade ist, Kleidung sichtbar”

5              Schmerz

“Drei Kanülen in jede Brustwarze, Beweisfoto binnen dreißig Minuten, egal wo”

6              Geld

“Der Sklave übermittelt alle Kontostände und Bargeldstand, sowie alle Ausgaben des Tages”

7              Sicherheit

“Selbstfesselung zur Inspektion binnen zwei Minuten”

8              Transport

“Sklave Transportbereit im Parkhaus binnen zwei Minuten”

9              Strafarbeit

“Er muss tausendmal in ein Strafheft schreiben ‘Sklaven lernen durch Strafe und Wiederholung’

Gerade, als er den Blick von dem Bild seiner Herrin abwenden wollte, und die Müdigkeit überhand nahm, piepte das Billighandy. Sklave1548 war wie vom Blitz getroffen, der Blutdruck stieg, er war auf einmal hellwach.

Nur eine Zahl war  im Display:

“8”

Transport!

Schnell ging der Studentensklave die Checkliste durch, die er sich klugerweise angelegt hatte. Der Befehl war so streng wie unmissverständlich. In zwei Minuten würde er im Parkhaus hinter den Müllcontainern knien. Bekleidung: ein Latexbody mit Schrittreißverschluss. Eine Würgehalsband. Im Po ein strenger und schwerer Trainingsplug. Den Kopf in einer Latexmaske die nur Mund und Nase freiließ. Sonst nichts.

Es war das erste Mal, dass er den Befehl Nummer acht erhielt. Die Uhrzeit und die vorausgegangene Stille seitens der Herrin ließen ihn nicht im Zweifel:

Es stand eine besondere Begegnung bevor! Eine Minute später noch eine SMS:

„?“.

Er hatte Vergessen den Empfang zu bestätigen, holte diese mit zittrigen Fingern nach. Schnell spurtete er zur Parkgarage, legte sich im letzten Moment die Latexhaube an, hoffend, dass er nicht lange hier im Unrat und Halb-öffentlich warten müssen würde.

Und in der Tat, gerade mit Ablauf der Zweiminutenfrist hörte er ein Fahrzeug in die Garage einfahren.

Ein Diesel. Dem Klang der Türen nach ein schweres Fahrzeug. Danach Stille. Minute um Minute verstrich. Wer beobachtete ihn nun? War dies Zufall und nicht die Lady sondern ein Fremder war nun hinter ihm? Vielleicht ein neugieriger oder perverser Nachbar der ihn zufällig in seinem Versteck hinter dem Müll gesehen hatte…  Plötzlich das Geräusch einer Handykamera.

Stille. Der Student hielt es nicht mehr aus, nervös ging der Griff zur Maske, wollte er die Situation auflösen. Doch statt zur Maske glitt sein Handgelenk nur in den kalten Stahl einer offenen Handschelle. Binnen Sekunden hatte man ihm einen Stiefel in den Rücken gedrückt und auch die zweite Handschelle auf dem Rücken eingerastet. Es ging alles so schnell, dass er noch nicht einmal einen Laut von sich geben konnte. Ohne Zögern glitt jetzt ein Gummizapfen in seinen Mund, wurde fest aufgepumpt und machte jeden Hilferuf unmöglich.

Nur ein Gedanke ging durch den Sklaven: „Lass es die Herrin sein“. Sehnlichst sehnte er sich nach einem Hinweis. Doch was er zu spüren bekam machte ihm wenig Hoffnung. Statt Highheels ertastete er grobe Lederstiefel, als er am Würgehalsband nach oben gezogen wurde. Statt eines femininen Materials ertastete er eine grobe Jeans. Auch der Duft war der eines Herrenparfüms.

Widerstand war zwecklos, auch wenn es ihm jetzt nasskalt den Rücken hinab lief. Unerbittlich wurde er in die Richtung gezerrt aus der er das Fahrzeug hatte kommen hören. Er hörte wie eine Kofferraumklappe sich automatisch öffnete. Ein Druck von hinten trieb den Körper immer weiter nach vorne, fiel er förmlich in den Laderaum des großen Kombis.

Dort landete er bäuchlings auf einem schwabbeligen etwas, jedoch etwas, dass ihm zugleich Angst und Freude einjagte, denn er spürte an den Beinen eine Latexfolie, auf der er nun zu liegen kann. Latex war das Lieblingsmaterial seiner Besitzerin, und wer immer ihn hier abholte, stand offensichtlich mit dieser in Verbindung. Rasch schloss sich jetzt der Reißverschluss des Sackes, wurde der Latex-Kokon um seinen Körper enger. Bald so ahnte er, würden seine Arme in innen liegenden Taschen verschwinden, würde er keinerlei  Freiheit mehr haben.

Nun hörte er wie die Beifahrertür sich öffnete, spürte wie zwei Personen sich an seiner Transportsicherung zu schaffen machten, und hörte endlich die Stimme seiner Herrin: „Und da dachte die Herrin schon ihr Tierchen wäre eingeschlafen. Schlafen wirst du heute Nacht allerdings nicht. Aber eins ist sicher: Die Uni fällt morgen für den Sklaven aus“, dabei strich sie ihm beruhigend über den Gummischädel.

Fortsetzung folgt.

Exzess in Gummi – Teil 3

Der Sklave hatte keine Zeit die Vielzahl der Reize zu verarbeiten, denen er nun ausgesetzt war. Hatte er vor genau drei Minuten noch auf beiden Beinen an der frischen Luft gestanden, kroch er nun so schnell es sein halb-entkleideter Zustand erlaubte, mit schmerzenden Brustwarzen und unter einer blick- und luftdichten Latexhaube seiner Meisterin hinterher. Die schwere Kette um seinen Hals war grob durch einen Karabiner geführt, so dass die Lady beim Ziehen ihm die nötige Geschwindigkeit aufzwingen konnte.

Als es auf Händen und Knien nach vorne ging, konnte er nur erahnen wo die Reise hingehen würde, denn er war ohne Vorbereitung zu der Herrin bestellt worden, und sie hatte bisher kein Wort dazu geäußert welche Behandlung heute auf dem Programm stehen würde. Er war sich auch keiner größeren Verfehlung bewusst, die zu bestrafen wäre. In seiner Zeit in der Knechtschaft unter der Lady hatte er allerdings einiges an Erfahrungen gesammelt. Deshalb wusste er über die Spontanität seiner Besitzerin etwas Bescheid und besann sich darauf einfach so perfekt wie möglich zu funktionieren. Als der Zug der Kette dann nach rechts, ins Gummizimmer ging, wurde der Sklave dann doch neugierig, hatte er bisher nur wenig Erfahrung mit dem Material Latex gemacht. Als die Tür sich dann Dumpf hinter ihm schloss, roch er sogar unter der Latexhaube wie der Gummiduft sich intensivierte.

“Aufstehen!” – Das Kommando kam schneidend. Gleichzeitig riss die Kette ihn förmlich nach oben, so dass jede Antwort seinerseits unterdrückt wurde. Kettenrasseln, dann stand er leicht angespannt und bis auf die Maske nackt auf den Füßen. Die Halskette war nun an einem Haken in der Decke eingehakt, so dass er zwar noch auf den Füßen, aber leicht angespannt und unbeweglich vor der Herrscherin stand, die nun langsam ihre Fingerspitzen über die Brust des Dieners gleiten ließ.

Patricia ließ ihren Diener jetzt nicht weiter im unklaren. “Jetzt beginnt die Vorbereitung, die Herrin ist heute in Latexlaune. Du bleibst immer gefesselt und ich will keinen Ton von dir hören. Gummiobjekte sprechen nicht und wenn du dich jetzt dumm anstellst werde ich dafür sorgen, dass du es sehr bald bereuen wirst.” Wie zum Beweis brachte die Herrin ihre beiden bissigsten Nippelklemmen an dem Sklavenfleisch an. Zu der Komposition kam nun etwas Strom hinzu, so dass die Herrin bei der Auswahl der ersten Latexschicht hinter sich das Rasseln der Ketten sowie das scharfe Atmen ihres Dieners hören konnte.

Unter der Maske hörte der Sklave dass Scheppern der Kleiderbügel, die Schritte der Lady wie sie Stück für Stück ihrer bizarren Vorstellung freien Lauf ließ.

“Heb das rechte Bein an”, kam der Befehl im ruhigen Ton. Die Herrin sah zufrieden das glatte Rasurergebnis, dass ihr das Anlegen des Latex erleichtern würde. Als das bepuderte, glatte und kühle Material über den Unterschenkel des Sklaven glitt, war er auf einmal ganz mit diesem Gefühl beschäftigt. Es war ganz anders als er es erwartet hatte, sanft aber fest zugleich. Immer mehr glitt der Ganzanzug nach oben, ein schwarzes, recht dünnes Etwas, das durch Reißverschlüsse vollen Zugang zu seinen Nipplen, Poloch und Genitalien bot. Zuletzt waren nur Füße und Hände nicht vom Latex bedeckt, dies sollte sich aber sofort ändern, denn Latexstrümpfe und -Handschuhe bis zum Ellbogen bedeckten auch diese.

Die Lady sah zufrieden das erste Ergebnis: Der Mensch war nun in eine schwarze Latexfigur verwandelt, sie ahnte, dass das das dünne Material ihn noch nicht sehr ins Schwitzen bringen konnte, und er nun einfach die Berührung des Gummis genoss.

Sie würde ihrem Diener jetzt einen besonderen Genuss zuteil werden lassen, bevor er fester in Gummi eingeschlossen sein würde, denn nun warteten als nächstes ein sehr schwerer Gummioverall sowie eine Zwangsjacke und eine extrem restriktive Gummihaube auf ihn.

“So mein lieber, du wirst nun Besuch bekommen” Unsichtbar für den Latexsklaven vor ihr schmierte die Lady einen großen, aufpumpbaren Postöpsel satt mit Gleitgel ein. Aus dem Plug ging ein langer Schlauch hervor, durch den sie ihr Opfer nach Lust und Laune mit einen Einlauf befüllen konnte.

Zufrieden hörte Patricia das kurze nervöse Einatmen, das leichte Klirren der Kette wie ihr Diener unsicher wurde, rätselte was nun geschehen würde. Langsam öffnete die Herrin den Po-Reißverschluss und setzte die Spitze des Plugs an, leicht Druck ausübend.

Der Sklave hörte das süffisante Lachen “Ich hoffe auf deine Gastfreundschaft”, als der Plug tiefer in ihn hinein glitt.

 

Fortsetzung folgt.

 

 

 

Exzess in Gummi – Teil 2

Der Türsummer ertönte. Routiniert, antrainiert und erwartungsfroh nahm der Sklave auf der Straße Haltung  an, denn die Türkamera war auf ihn gerichtet. Ohne Zögern setze er sich dann in Bewegung  durch die Haustür, in die alten Gemäuer, die vertraute Treppe hinauf.

Wie immer  machte er einen kurzen Gang durch die innere Checkliste – Hatte er die Armbanduhr abgelegt ? Diese würde die Herrin beim Fesseln stören, ein klassiches Fettnäppfchen. War er  rasiert ? Füße gepflegt und spitze Zehennägel geschliffen ? Handy aus, Präsent in der Hand ? Unter der Jacke trug er ein Gummishirt, unter dem Schal ein Sklavenhalsband, unter der Hose eine Latexhose, wusste er doch wie sehr die Lady diesen Anblick auf dem Sklavenfleisch mochte. Er wusste zwar nicht, was heute bei dieser spontanen Audienz auf dem  Programm stehen würde, aber er fühlte, dass er gut vorbereitet war.

Schon vom unteren Treppenabsatz aus sah er die Maske. Dieses Teil hatte er noch nie getragen, er ahnte aber ungefähr welche es sein könnte, hatte er doch heimlich einmal einen Blick auf die bizarre Kollektion von Lady Patricia erhaschen können. Oben angekommen sah er den weiten, am Hals etwas zulaufenden Gummisack der Henkersmaske. Augenöffnungen gab es keine, vor dem Mundbereich eine kleine Perforation. Daneben lag ein kleiner Gurt zum zuziehen, sowie ein Paar Handschellen. Keine Nachricht, lediglich dies stumme Ansage der Maske: “Setz mich auf!  Ich werde dir den Atem nehmen.”  Es war komplett geräuschlos in dem Flur, seit dem Ertönen des Türsummers hatte er von seiner Herrin nichts mehr gehört, aber er wusste genau, dass diese Utensilien hier nicht zufällig auf dem Treppengeländer lagen.

Wie immer drohte er jetzt trotz all der guten Vorbereitung in Hektik zu verfallen, weil seine Besitzerin es doch immer wieder schaffte ihn ins kalte Wasser zu werfen, mit ihren bizarren und strengen Ideen. Mit zittrigen Händen streifte er sich die  Maske über, schaffte es gerade noch die Mundperforation nach vorne zu bringen. Er sah nichts mehr, ein Umstand der dem Verstand doch immer wieder etwas abverlangt. Prompt hatte er vergessen wo er das Präsent für die Herrin abgelegt hatte, aber er würde jetzt keine kostbare Zeit verlieren. Schnell streifte er den Zurrgurt über die Maske und zog ihn am Hals fest. Wo eben noch Frischluft nach oben strömte, wurde es nur schlagartig warm und stickig. Das schwere Latexmaterial zog sich bei jedem Einatmen zusammen, und die kläglichen Luftmengen durch die Mundöffnungen erschienen wie Hohn. Kein Zweifel wo nun die Handschellen hingehörten. Ohne Zögern rasteten diese am Rücken ein, so wie er es gelernt hatte – möglichst unbequem für den Diener, Handflächen nach außen – möglichst bequem für die Lady, Schloßöffnungen nach oben.

Der Sklave kniete sich hin und wartete, er wusste, dass es nun galt mit der Luft sparsam umzugehen, er musste jetzt ruhig bleiben und die Herrin gebührend begrüßen sobald sich die Tür zu ihrem Atelier öffnete.

Lady Patricia hatte natürlich sowohl durch die Türkamera als auch durch den Türspion ihren Diener  beobachtet, besonders weil dieser nur wehrlos war und sie ihn somit keinen Augenblick aus den Augen lies, um jederzeit eingreifen zu können. Das Morgenoutfit hatte die Lady noch einmal gewechselt. Sollte der besondere Gast vor der Tür die Herrin heute sehen dürfen, so würde er sie kaum erkennen, der Körper von Kopf bis Fuß und von Zeh- bis Fingerspitze in einem schwarzen Catsuit, darüber ein langes Cape, komplettiert mit einer bedrohlichen Maske. Er würde sehen, dass die Herrin heute keine Kompromisse machen würde. Sie sah, wie er das kleine Kistchen, wahrscheinlich ein geschmackvolles Präsent, achtlos im Flur vergessen hatte, als er nun durch die geöffnete Tür in das Atelier robbte. Der Atem ging schon zischend, die ganze Statur sagte Patricia, dass die Maske ihre auszehrende Wirkung nicht verfehlte. Ihr Diener war jetzt schon voll konzentriert, roch Gummi und roch nun dazu den Duft seiner Besitzerin der wie andressiert die Lust nach Unterwerfung in ihm weckte. Die Tür fiel in Schloss, wieder kein Geräusch.

Von oben herab schaut die Herrin auf den Körper herab, der noch halb in Straßenkleidung stecke, der aber schon den ersten Schritt in die Fesselung getan hatte. Ihre Beine stecken in Latexoverknees, 12cm Absätze, hoch über den kriechenden Sklaven schauten die Augen der Lady konzentriert herab, die Möglichkeiten auslotend, bizarre Pläne schmiedend. Der Wurm – 1548 – bewegte sich nicht, langsam ging der Atem.

Ohne Vorwarnung glitten die  behandschuhten Gummihände der Lady in die Regenjacke die der Sklave noch über dem Latexshirt anhatte. Eher er merkte was geschah klemmten beide Brustwarzen im eisernen Griff der Herrin. Was für ein Genuss es war wie die Atmung sich sofort veränderte, unnachgiebig wurde der Druck verstärkt, sah sie das  Reißen an den Handschellen, immer mehr verstärkte sie  den Druck bis sie das vertraute Ächzen und Keuchen hörte, Musik in den Ohren der Domina.

Die Herrin ließ ab, stellten ihre Heels auf die Schulter des Wurms, grub den spitzen Absatz hinein, ließ ihm  keine Sekunde Zeit sich auf das folgende vorzubereiten.

“Alles ausziehen außer der Maske !  Dass du das Geschenk im  Flur hast liegen lassen habe ich gemerkt, das wirst du zu spüren bekommen”. Schnell sperrte sie die Handschellen auf, kostete noch ein wenig das unbeholfene Spiel aus, wie der Sklave in Rekordzeit versuchte sich seiner Kleidung zu entledigen. Diese Zeit nutzend schlang sie eine Eisenkette um den Hals des Dieners, zog sie mit einem Karabiner fest und nutze dies als primitive, harte Methode ihn vom Eingangsbereich in das Herz ihrer Latexsammlung zu zerren – In  das Gummizimmer.

Fortsetzung folgt.

Eine Audienz nach 3 Wochen

Gefühlt hatte der Sklave erst vor wenigen Tagen das letzte Mal bei der Herrin seinen Dienst verrichtet, die Bodenpflege betrieben, in Latex gedient. Doch der Alltag geht schnell vorran, es ist Urlaubszeit und ehe er es sich versah waren drei Wochen vergangen.

Es war nun höchste Zeit, wieder bei der Herrin zu sein.

Zum einen weil nach dieser Zeit in der Regel Getränkenachschub abzuliefern ist, sowie die Bodenreinigung ansteht. Regeltermine also, die ohnehin eingeplant sind. Zum anderen ist nach einigen Wochen wichtig, dass er nocheinmal unter den Augen der Herrin kriechen kann wie es seiner  Position als Sklavenwurm entspricht.

Am Donnerstag war es soweit und er entschied sich für sein Lieblingsoutfit in Latex, trotz der sommerlichen Temperaturen, dazu Fesselgurt und Halsband. Die Getränkekiste stellte er bereits auf dem Weg zum Parkhaus vor der Tür der Herrin ab, damit er diese nicht zusammen mit den Putzsachen würde schleppen müssen. Es verlief alles wie schon dutzende Male eingeübt.

Und doch, kaum war er über die Schwelle seiner Besitzerin gekrochen, war alles wieder wie neu. In diesem Moment gibt es keine Routine. Kaum hatte der Sklave die Staßenkleidung abgelegt, und saß in Latex zu Füßen der Herrin, kündigte diese auch schon “2-3 Außeneinsätze” an.

Dann fragte sie routiniert ab, was denn ihr Tierchen in den letzten Wochen so getrieben habe. Die Herrin hatte sicherlich die Außeneinsätze nur deshalb erwähnt, um  den Sklaven noch etwas auf die Folter zu spannen. Die Gewichtszunahme des Sklaven blieb auch nicht unbemerkt, dieser hatte im Urlaub gut gespeist und hier wird die Herrin wieder besonderes Augenmerk darauf legen.

Eine halbe Stunde später war der Sklave wieder in Straßenklamotten, immer noch im Sommer der Stadt und unter der Hose und dem Shirt war das volle Latexoutfit, mit dem er einige Erledigungen binnen einer Stunde abzuarbeiten hatte. Weil er hierbei zum Glück eine sehr großzügige Zeitvorgabe hatte, konnte er noch in der Latexboutique vorbeischauen und der Herrin noch einige Präsente ergattern, mit denen er dann wirkliche Volltreffer landete. Sich so schwitzend, und mit leicht  klappernden Fesseln durch die Stadt zu bewegen ist natürlich eine wunderbare Möglichkeit bei jedem Schritt an die Lady zu denken.

Kaum war er zurück, gab es auch schon wieder eine Wendung im Laufe des Tages – Eine Freundin der Herrin kam zu Besuch, er bekam eine Augenmaske auf, damit er blind zwischen den beiden Damen knieend sich als Fußmasseur betätigen durfte. Und auch hier bewährte er sich durch die Übung die er mit der Herrin hatte.

Danach ging die Audienz in die routiniert einstudierten Aufgaben über – Pflege sowohl des Gummibodens als auch der  Gummikleidung, als besonderes Highlight den Latexmantel der Chefin.

Als der Sklave dann am Ende der Audienz, am Fenster der Lady vorbei zurück ans Auto ging,  konnte er noch wie immer  einen kurzen Blick erhaschen und sah einen zufriedenen Gesichtsausdruck.

Leider hatte er wie so oft auch wieder etwas vermasselt, so hat er den Wochenplan für die unmittelbar folgende Woche falsch aus dem Gedächtnis wiedergegeben, und somit die Herrin mal wieder durche seine unkonzentrierte Träumerei gestört.

Aber dennoch – er blickt auf einen wunderschönen Donnerstag zurück.

 

 

 

Foto folgt – Voll gummiert

Der Sklave hatte am Montag “für ein Stündchen” bei der Herrin anzutreten. Natürlich nimmt er sich dazu ausreichend Zeit – er weiß die Worte der Meisterin schon zu interpretieren und wenn er einmal im Reich der Herrin ist, spielt Zeit ohnehin keine Rolle mehr, gilt nur noch die Uhrzeit und die Laune der Lady.

So auch an diesem Montag – er erschien in kurzem Latexshirt und -hose, Sklavenhalsband und Gürtel waren angebracht, und bereits zwei Tage vorher hatte er  mit einer kurzfristig (= 55 minuten) vorher bestellten Lebensmittellieferung Punkte gut gemacht. Die Herrin hatte ihn dabei bereits für zwei Tage später zu sich bestellt, denn sie wollte den Sklaven einer Freundin präsentieren. Doch es  kam anders. Als er, der Herrin die  Füße massierend, plötzlich die Anordnung bekam sich nackt auszuziehen und vom Schweiß zu trocken (es war ein ziemlich sonnig-warmer Tag), wusste er, dass der Tag in eine andere Richtung laufen würde.

“Wie war noch gleich deine Größe im Latexanzug ?”

“L – Herrin”.

“Dann such diesen heraus”.

Jetzt war natürlich besondere Freude im Gesicht des Sklaven1548. Zum einen hat sich über die Jahre, durch die Führung seiner Besitzerin, eine ziemliche Latexsucht bei ihm entwickelt, und allein der Gedanke gleich den Anzug raussuchen zu dürfen erregte ihn. Zum anderen rechnete er sich aus (und nein, er soll sich eigentlich niemals etwas ausrechnen), dass er nun doch zum Fotoshooting herangezogen würde – eine ganz spezielle Ehre. Er wusste natürlich nicht, wie hart es werden würde.

Es kann sehr  hart werden, doch solche Gedanken werden natürlich verdrängt.

Das Anlegen des Anzuges verlief ohne Probleme, hier stellte er sich bereits besser an als die Male zuvor, und die Größe L (früher fast XXL), passte wie angegossen. Alle Reissverschlüsse zu (= kein Strom oder Klammern auf die Brustwarzen 🙂 ). Nun war die Welt noch einfach, genug Luft, genug Sicht. Es kamen kleine Gummistiefelchen an die Füße, also keine Sorge, dass Sklavenschweiß irgenwo den Boden beschmutzt.

Doch nun kam sie – die Maske.

Ein schweres Vollgummmiteil. Die Lady brachte diese mit der Bemerkung, dass diese den meisten Sklaven zu eng wäre, obwohl sie diese doch von der Optik her sehr mochte. Für den Sklaven1548 – Schreiber dieses Blogs – war dies zunächst verwunderlich, hat er doch selber eher einen größeren Kopfumfang. Wie sollte die enge Maske ihm denn jemals passen?

Doch er war zu gierig darauf, dass Teil zu spüren, wie es Druck auf ihn ausübte, ihn umschloss und natürlich wie es aussehen würde, und vor allem wollte er, dass die Herrin das bekam, was sie erwünscht. Mit starkem Zusammenpressen des Reissverschlusses und mit Hilfe der Lady, saß die Maske dann auf einmal fest verschlossen auf dem Sklavenschädel. Und sie saß bombenfest und eng. Am deutlichsten spürte er sie am Hals, wo sie sich wie ein Würgehalsband über den Kragen des Ganzanzugs legte, und sanft aber nachdrücklich auf den Kehkopf des Sklaven presste.

Der nächste Schritt: die Verschlauchung.

Wer noch keine Gasmaske aufhatte, sollte sich merken, dass es immer einen Anschluss für die Einatemluft, und einen für die Ausatemluft gibt. Die Erzieherin hat somit volle Freiheit, was sie dem Sklaven ermöglicht, erschwert oder verunmöglicht. Es kann einfach sein einzuatmen, aber schwer auszuatmen. Oder umgekehrt, oder beides. Sie kann Beutel anschließen und ihn die ausgeatmete Luft wieder einatmen lassen, dabei die Frischluftzuvor regulieren, mit dem Sklaven spielen.

Oder sie kann schlicht die Einatemöffnung zuhalten – Rien ne va plus – nichts geht mehr!

Während die Herrin verschiedene Verschlauchungen für die späteren Fotos und Videos austestete -auch die Akustik, das Zischen der Luft spielt dabei eine Rolle – bemerkte der Sklave, dass seine Hände noch frei waren. Wie immer spielt es bei der Atemerziehung eine nicht unerhebliche Rolle, ob man dabei gefesselt ist, oder nicht.

Doch dies sollte sich ändern, die Herrin erkundigte sich kurz ob die Maske nicht zu eng saß “Sie drückt ein wenig aber es geht”, und legte den Sklaven in Fesseln. Zunächst Fesselhandschuhe, Ketten. Sitzende Position.

Dann kam es – “Warte ich gehe noch das Halsband holen”. Ein Stahlhalsband, die dritte Restriktion über zweifachem Latex, gesichert durch ein Schloss (er konnte es nur ahnen, nicht sehen). Eine Augenbinde, die Fesselhandschuhe abgeschlossen.

Nun hörte er Ketten, dann den Seilzug. Er wurde an dem Halsband, links und rechts an Ketten arretiert, nach oben gezogen.

Nun war das Spiel nicht mehr leicht. Ein konstanter Druck auf seine Körperspannung, Posen für die Photos, der Schweiß im Anzug. Die Herrin genoss wie er sich wand und er konnte immer mehr den Rhytmus seiner Atmung spüren, das Zischen der Schläuche gab ihm akustisches Feedback. Ein Spiel mit den Fesseln, alles saß bombenfest.

Würde er aus den Fesselhandschuhen sich herauswinden können? Vielleicht am Anfang, doch nun, mit verschwitzten Händen, nicht mehr.Die Herrin verband Schläuche, änderete Ventile, das Gummitier vor ihr konnte es nur vermuten und versuchen den Wunsch um Gnade zu betteln zu unterdrücken. Es gelang ihm gut.

Nach weiten zehn  Minuten, oder war es eine Stunde, wollte er nicht mehr aus der Lage hinaus. Er war geradezu berauscht von der Situation.

Als er dann später unter der Dusche stand, hoffte er natürlich insgeheim auf eine zweite Runde, aber die Herrin hatte auch hier eine kleine Überraschung für ihn bereit, durfte er den Anzug doch gleich auswaschen, eine Arbeit die er besonders gerne erledigt wie die meisten regelmäßigen Leser wissen.