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Auf Reise in die Vergangenheit

Der Sklave1548 folgte müde der Reiseführerin. In der brütenden Mittagshitze wurde er in einer Reisegruppe von Tempelruine zu Tempelruine geschoben. 

Er war natürlich dankbar, dass seine Herrin Lady Patricia ihn auf ihrer Reise nach Italien als Privatdiener mitgenommen hatte. Sogar den Tempelbesuch als kleinen Bildungsauftrag hatte sie angeordnet, anstatt ihren Diener einfach in den Hotelkleiderschrank zu sperren, während sie mit römischen Herrinnen einen Privattermin ohne männliche Begleitung wahrnahm.

Doch an diesem Sonntagnachmittag machte sich die Konzentration der letzten Tage bemerkbar und die Müdigkeit kroch dem Sklaven in die Beine und langsam in den Kopf. Koffer schleppen, Autos organisieren und perfekt durch überfüllte italienische Großstädte steuern, dabei ständig neue Aufträge der Herrin von der Rückbank. Auch die italienischen Freundinnen der Lady hatten ihn mit ihren Schikanen auf Trab gehalten. Mit Grauen dachte er noch an den “Sprachkurs” wo Bestrafungen in italienisch erteilt wurden und er diese erraten musste. Alle falschen Antworten gab es als Zusatzstrafe, dabei waren die Ladies kompromisslos und herrisch angesichts seiner schlechten Leistungen.

“Im nächsten Saal sehen wir das sogenannte ‘carcerem‘ …… ” Valentina, die Reiseleiterin, führte die Gruppe zwischen Steinmäuerchen in die nächste Fläche mit Ruinen. Schlank, trainiert ganz in weiß gekleidet und mit markanten Gesichtszügen erinnerte sie ihn an eine antike Statue. 

Der Diener fiel immer weiter hinter der Gruppe zurück, denn die Hitze und der monotone Ablauf dieser Besichtigung trugen noch zu seiner Müdigkeit bei. Er hatte sich einer Gruppe Pensionäre angeschlossen, von denen einige mit ihrem Halbwissen bei der Leiterin glänzen wollten und den Ablauf noch weiter verlangsamten.

 1548 fiel auch optisch aus der Reihe, er war nicht im sonst einheitlichen Beige-Weste-kurze-Hose Look sondern  ganz in schwarz gekleidet. Schwarze Hose und Hemd, geschlossene Schuhe. Es waren Gummiboots, wie nur er wusste, zudem trug er unter allem einen dünnen transparenten Ganzanzug aus Latex, so dass der Schweiß ihm in die Stiefel lief. Doch die Rentner um ihn herum waren so sehr entweder in die Ruinen oder in den wohlgeformten Körper der Führerin vertieft, dass sie den Latexstehkragen des Anzugs gar nicht bemerkt hatten, der gut sichtbar aus dem Hemdkragen hervorschaute. Lediglich Valentina hatte  vieldeutig am Anfang der Tour gesagt: “es gefällt mir, dass du dem Ort würdig gekleidet bist”, ihn sofort duzend.

Er hatte diese Bemerkung schon wieder vergessen, als die Erklärung des ‘carcerem’ weiterging: “…es handelt sich um den Kerker der Anlage. Hier wurden die Sklaven eingesperrt, die tagsüber beim trockenlegen des Fuciner Sees ‘helfen durften’ “, Valentina schmunzelte bei dieser Bemerkung, und fixierte ihn mit ihrem Blick, nachdem er unkonzentriert am Eingang des Raumes gewartet hatte. Bei der Betonung des Wortes ‘Sklaven’ zuckte er kurz zusammen und sah, dass er von den blauen Augen der Touristenführerin fixiert wurde die ihn nicht mehr los ließen. Wie ferngesteuert schloss er näher zu der Gruppe auf, fühlte er sich von diesem Blick angezogen.

“Dies war ein typischer Schlafplatz der Sklaven. Diese Mulden im Steinboden sehen recht  bequem aus, wenn man annimmt, dass sie sicher mit Stroh belegt waren. Bedenken Sie jedoch, dass bis zu zwanzig Männer in diesen Raum gepfercht wurden und ihre Notdurft nur durch ein Loch in der Mitte des Raumes in die Latrine verrichten konnten.” Valentina ging nun neben der Öfnung in die Hocke, sehr zur Freude mancher Herrschaften, die einen besseren Blick auf ihren Körper genossen. “Es geht hier fünf Meter tief hinab, man sagt, dass Todeskandidaten einfach hineingestoßen wurden und die Lebendigen das Jammern nächtelang hörten. Will es einer mal ausprobieren?” Wieder dieser feste Blick. Wieder machte der Sklave einen dieser ferngesteuerten Schritte nach vorne. Valentina schmunzelte: “Scherz beiseite. Ich brauche jetzt wirklich einen Freiwilligen, aber nur, um einmal hier probezuliegen.” Sie wies auf eine der Schlafkojen wo noch zwei alte Handeisen intakt waren. “So bequem wie es aussieht ist es nämlich nicht. Ich denke der sportlichste in unserer Gruppe kann dies veranschaulichen.” 

‘Los leg’ dich hin’ zischte sie den Sklaven an,  unhörbar für die Umstehenden. “Ich sehe wir haben schon einen Kandidaten”. Der Sklave lag jetzt in der engen Mulde, legte artig die Hände zur Veranschaulichung in die Handeisen und glaubte zu träumen, als Valentina diese zuklappte. In der Tat war die Haltung in der engen Mulde mit nach oben gestreckten Händen sehr unbequem, noch mehr fragte er sich warum die Reiseführerin ihn so zur Schau stellte und noch mehr, warum er dies einfach zuließ. “Wie Sie sehen, waren die Menschen und auch die Sklaven vor 2100 Jahren um einiges kleiner als heute. Sie dürfen natürlich Fotos machen.” Der Sklave bemerkte wie die Erheiterung in der Runde zunahm, und die schamlose Belustigung an dem “freiwilligen” ausgenutzt wurde. Nachdem alle Fotos gemacht waren, ließen sie ihn einfach im liegen zurück.

Der Sklave1548 öffnete die Handeisen, genoss etwas die sommerliche Wärme, der Raum hatte ja kein Dach, und überlegte sich, dass genau hier wirklich einmal ein Mensch in Ketten gelegen hatte. Über diese Vorstellung döste er ein. 

Plötzlich näherten sich Schritte. Herrin Patricia betrat den Raum. Sie kam in Begleitung zweier riesiger Leibwächter. Was den Sklaven aber mehr verwirrte, war die lederne Rüstung, die die Herrin trug, während die emotionslos blickenden Kerle fast nackt waren. Bevor er etwas sagen konnte, schallten die ersten Kommandos. “Los zieht in aus und fesselt ihn!” Vier Hände packten 1548, zerrten ihn hoch und rissen ihm die Kleider vom Leibe. Eine Hand presste sich auf den Mund, zwei andere knoteten die Handgelenke mit einen Strick auf dem Rücken zusammen, schnell routiniert und unentrinnbar. “Schafft ihn in unter die Tanzstange!” 

Wortlos wurde er im Nacken gepackt und in den Nebenraum geführt, den er zuvor gar nicht bemerkt hatte. Dieser hatte eine Balkendecke und von dieser hing eine einen halben Meter lange Eisenstange waagerecht herab. Diese hing an ihrer Mitte aufgehängt an einer Kette, die über eine Rolle an der Decke auf und ab gekurbelt werden konnte. An den Enden der Stange hingen zwei weitere kurze Ketten herab, jeweils in einem Ring endend.

Die ganze Prozedur ging so schnell vonstatten, dass er sich keine Gedanken über das ungewohnte Outfit der Herrin oder über ihre bizarre Begleitung machen konnte. Er dachte lediglich an das Wort ‘Tanzstange’ und die Bedeutung dieser Vorrichtung. Doch er würde dies sehr bald erfahren. “Stellt ihn darunter!” Er stand nun unter dem Eisenstab, der fast seinen Kopf berührte. 

Lady Patricia trat nun hinter ihren Diener und verknotete den Strick um seine Handgelenke mit der Öse am Ende einer der Ketten. Dabei sah sie ihn kühl an, wie einen Fremden, wie einen Gegenstand. Die zweite Kette baumelte nun vor seinem Gesicht, bewegte er dir Arme etwas nach unten, ging die Kette vor seinem Gesicht nach oben, die Stange wirkte wie ein Balken bei einer alten Waage. Die Herrin zeigte ihm zwei dünne Angelhaken, die mit einem kurzen Lederriemen verbunden waren. “Der Sklave wird zur Strafe für seine Faulheit tanzen!” Die Haken, auch diese wirkten wie aus einem Mittelaltermuseum, bohren sich unter seine Brustwarzen. Der Lederriemen wurde in der Mitte mit der Kette vor ihm verbunden und die Herrin kurbelte die Tanzstange nach oben. Schmerzhaft riss der Stahl an seinen Armen. Versuchte er diese zu entlasten, zerrte er dadurch die Haken an seiner Brust nach oben. Eine perfide Falle die die Herrin ihm gebaut hatte! Und so tanzte er auf Zehenspitzen. Den Taktstock schwang Patricia in Form eines Lederknüppels den sie gekonnt einsetzte, ihrem Sadismus freien Lauf lassend. Immer härter wurde der Tanz bis….

Bis einmal Valentina über ihm stand. Mit sanfter Stimme sagte sie: “Du musst geträumt haben, ich habe dein Jammern gehört.” Beruhigend strich sie ihm über die Stirn. “Deine Hände sind wohl aus den Eisen gerutscht, ich hätte diese fester schließen müssen”. Ohne Widerstand fesselte sie ihn in die tausend Jahre alten Eisen, brachte aber umso modernere Schlösser an. Sie stand auf, von unten sah er, dass die Reiseleiterin nichts unter dem weißen Rock trug. Sie lächelte. “Und jetzt, wo wir unter uns sind können wir Spaß haben!” Mit diesen Worten erging eine goldene Dusche auf den Diener und verschaffte ihm Erfrischung in der italienischen Mittagssonne.

Ende

Studentenleben – Teil 3

Eigentlich lag er ganz bequem in seinem Schlafsack. Er hatte keinen Stress, musste keinerlei Entscheidungen treffen, wurde nichts gefragt und konnte auch nichts antworten. Jeder Handlungsspielraum war dem Studenten genommen worden. Es war nicht seine erste Erfahrung in einem Fesselsack, aber die absolute Chancenlosigkeit eines Fluchtversuchs schockierte ihn aufs Neue. Starke Helfer trugen das Gummiobjekt hinauf in die Residenz der Herrin Lady Patricia, doch der Sklave konnte nichts davon wissen.

Seine Arme steckten in langen Taschen, die innen am Sack angebracht waren, der Reißverschluss war bis zum Kinn zugezogen und mit einem Schloss und Gurten gesichert. Aus der Kapuze drang lediglich ein Atemschlauch der Gasmaske nach außen, der Mund war mit einem aufblasbaren, strengen Butterflyknebel ausgefüllt. Die Männer trugen unter der Anweisung der Lady diese Gummipuppe die Treppe hinauf, doch im Gegensatz zu einer echten Made würde der Sklave niemals aus diesem Gefängnis entkommen können.

Wenig später war die Herrin mit ihrem 24/7 Studentensklaven in ihren Privaträumen allein. Sie genoss diese späten Nachtstunden, setzte sich auf Ihren bequemen Sessel und betrachtete fasziniert ihr Eigentum, dass unnachgiebig in Gummi verpackt, atmend und sich langsam hin und her windend vor ihr auf dem Boden lag.

Patricia rückte sich den Sessel zurecht, legte ihre Füße auf dem Gummisklaven ab und zündete eine Zigarette an. Es war Zeit für das Vorspiel, bald schon würde sie den Sklaven Nummer 1548 in eine neue Facette seiner Erziehung einführen.

Doch sie hatte keine Eile, ergriff stattdessen den Atemschlauch, und beobachtete fasziniert wie ihre ausgeatmeten Rauchschwaden darin verschwanden. Der Gummiwurm zu ihren Füßen atmete durch den selben kurzen Schlauch ein und aus, so dass der Rauch nur häppchenweise zu ihm drang, doch sie erkannte wie er entspannt und ruhig wurde. Er erkannte den Duft seiner Besitzerin gepaart mit dem Geruch ihrer Zigarettenmarke.

Der nächste Schritt – der Atembeutel. Der zufriedene Gesichtsausdruck der Herrin war dem kühlen Blick der sadistischen Ärztin gewichen. Ohne dass der Sklave es bemerken konnte, verlängerte sie den Schlauch auf einen Meter und brachte einen Rückatembeutel an. Der Wurm würde nun nur noch wenig Frischluft erhalten, die verbrauchte Luft wieder einatmen. Luft ist das wichtigste Lebenselixier, und der Sklave konnte ja nicht ahnen, was die Herrin gerade getan hatte.

Genüsslich rauchte die Lady die Zigarette, den Daumen auf dem Loch für die Frischluft. Wo andere um diese Zeit einen spannenden Film schauen mochten, bereitete die Lady sich ihr eigenes Theaterstück, ergötzte sich an dem Machtverhältnis. “Jetzt kommt Leben in die Bude”, dachte sich Patricia, bemerkte den veränderten Atemrhythmus, die schnelleren Bewegungen  des Wurms in seinem Gummisack. Unerbittlich verschloss der Latexfinger der Lady die Öffnung, blähte sich der Atemsack zusehends hektischer auf. Nicht im Traum dachte sie an Gnade. Zufrieden erkannte sie wie der Sklave die Fäuste ballte, die tief in den Latextaschen ihm niemals zur Hilfe kommen konnten.

Als der Moment der Panik gerade überschritten war, öffnete die Herrin langsam, ganz langsam die Öffnung, ließ etwas Frischluft in den Schlauch, hörte einige gepresste Laute durch den Knebel, unzweifelhaft ein “Danke Herrin”. Und es ging in die nächste Runde, länger, härter.

Die Lady hatte die Uhrzeit vergessen, sie wusste dass ihre weiteren Pläne nicht eilig waren. Dies kostete sie nun aus, fast zwei Stunden lang, ließ ihre Lieblingsmusik im Raum erklingen und ihren Finger auf der Öffnung das einzige werden, dass im Leben ihres Sklaventiers gerade Bedeutung hatte.

Erst als die Lady mit dem Trainingslevel zufrieden war, als sie bemerkte, wie er vollkommen beherrscht alles über sich ergehen ließ, erst dann entfernte sie Schlauch, Maske und Knebel. Lediglich die Augenmaske blieb an Ort und Stelle.

Um vier Uhr morgens strichen die Latexfinger der Herrin über nasse Stirn des Sklaven, setzte sie ihm ein Fläschchen Wasser an die Lippen.

“Trink das und versuche etwas zu schlafen, um sieben Uhr wirst du geweckt und dir steht ein harter Tag bevor”.

“Der Sklave dankt der Gebieterin”

Die Lady schob dem Sklaven ein Kopfkissen unter den Kopf, ließ ihn gefesselt zurück und ging zur Tür. Noch bevor sie den Raum verließ hörte sie ein leises Schnarchen. Der Sklave war vor Erschöpfung eingeschlafen.

Fortsetzng folgt.

Studentenleben – Teil 2

Der Student sah auf die Uhr. An der Betonwand seiner Studentenbude, Behausung wohlgemerkt, hing eine alte Analoguhr, die er als Einrichtungsgegenstand von seiner Herrin erhalten hatte. Es war schon ein Riss im Glas, die Uhr war laut und das Ticken des einfachen Uhrwerks schallte nachts in den kahlen Raum.

“Aber für dich ist sie gerade gut genug.”, hatte die Lady gemeint, die wusste, dass die Erniedrigung die besondere Zutat zu dieser Knechtschaft war. Das Ticken des Uhrzeigers würde ihn daran erinnern, jede Sekunde seine Freizeit außerhalb der Universität zum Wohle der Herrin zu nutzen.

Der neue Tag war gerade eine halbe Stunde alt. Ab Mitternacht war es ihm erlaubt sich in seine Koje zu begeben, um fünf Uhr dreißig würde der Wecker klingeln, und er rechnete nicht damit, dass Lady Patricia sich so spät noch bei ihm melden würde. Er hatte einen guten Montag an der Universität mit anschließender Lerneinheit und Grundreinigung seines Kellerverlieses hinter sich gebracht. Nach der Begegnung mit Lady Laureen am Freitag zuvor, hatte er keine neuen Anweisungen erhalten, was meistens bedeutete, dass die Lady zufrieden war.

Andererseits steigerte jede Sekunde schleichend die knisternde Spannung auf beiden Seiten. Zum einen konnte die Herrin jederzeit einen neuen Plan schmieden, eine neue Linie in die Erziehung bringen. Zum anderen steigerte sich die Nervosität des Sklaven gepaart mit der Sehnsucht nach der Präsenz seiner Göttin.

Dennoch beschloss der Sklave innerlich, dass dieser Tag nun zum Abschluss kommen würde. Die erste Vorlesung am morgen war erst um zehn Uhr, so dass er recht gut in den Tag starten würde.

Vor dem zu Bett gehen würde er noch, wie jeden Abend, fünfzehn Minuten vor dem Bild seiner Herrin knien und diese pflegte dies hin und wieder per Kamera zu kontrollieren. Wie immer presste sich beim Anblick und der Stimme seiner Herrin, er hatte nebenbei ein Video einer Session laufen, sein Penis schmerzhaft in dem metallenen Keuschheitsgürtel.

Er wusste, dass Außenstehende nicht das geringste Verständnis für diese abnormale Situation aufbringen würden, doch umso mehr genoss er die bizarre Unterwerfung. Er dachte über die zwei Monate nach, seitdem er zum Umzug in diese Behausung ausgewählt worden war. Eine besondere Selektion, hatte er sich doch unter mehreren Studentendienern beworben, und war von Patricia als vielversprechend ausgewählt worden. Und wie sehr hatte sie ihn geformt. Die größte Umstellung am Anfang war der KG gewesen – ausbruchssicher durch ein Piercing fixiert, der Tagesablauf streng durchgeplant. Seine Studienleistungen ständig verbessert. Und sein Gehorsam durch Strafe, Lob und Erniedrigung geformt. Das Wort “Alltag” existierte nicht mehr, er gierte immer mehr nach der Strenge seiner Besitzerin. Er bemerkte immer mehr, wie er seinen ursprünglichen Namen nur noch außerhalb seiner Behausung benutzte und ansonsten als „Sklave1548“ von sich sprach.

Zur Erziehung gehörten die neuen SMS-Regeln, die nun eindressiert waren, und durch die er unter der „Kurzwahl“ 1 bis 9 erreichbar war:

1              Melden

“Der Sklave schreibt binnen dreißig Sekunden das Wort “Bereit” zurück”

2              Standort

“Der Sklave teilt mit wo er ist”

(Dies war für den Fall, dass die 24/7 GPS Überwachung einmal nicht funktionieren sollte.)

3              Grundstellung

“Er kniet nackt, auf zwei Holzleisten, geplugged und mit Stromhalsband vor der Webcam bis weitere Anweisungen folgen”

4              Selfie

“Er sendet ein Selfie, wo immer er auch gerade ist, Kleidung sichtbar”

5              Schmerz

“Drei Kanülen in jede Brustwarze, Beweisfoto binnen dreißig Minuten, egal wo”

6              Geld

“Der Sklave übermittelt alle Kontostände und Bargeldstand, sowie alle Ausgaben des Tages”

7              Sicherheit

“Selbstfesselung zur Inspektion binnen zwei Minuten”

8              Transport

“Sklave Transportbereit im Parkhaus binnen zwei Minuten”

9              Strafarbeit

“Er muss tausendmal in ein Strafheft schreiben ‘Sklaven lernen durch Strafe und Wiederholung’

Gerade, als er den Blick von dem Bild seiner Herrin abwenden wollte, und die Müdigkeit überhand nahm, piepte das Billighandy. Sklave1548 war wie vom Blitz getroffen, der Blutdruck stieg, er war auf einmal hellwach.

Nur eine Zahl war  im Display:

“8”

Transport!

Schnell ging der Studentensklave die Checkliste durch, die er sich klugerweise angelegt hatte. Der Befehl war so streng wie unmissverständlich. In zwei Minuten würde er im Parkhaus hinter den Müllcontainern knien. Bekleidung: ein Latexbody mit Schrittreißverschluss. Eine Würgehalsband. Im Po ein strenger und schwerer Trainingsplug. Den Kopf in einer Latexmaske die nur Mund und Nase freiließ. Sonst nichts.

Es war das erste Mal, dass er den Befehl Nummer acht erhielt. Die Uhrzeit und die vorausgegangene Stille seitens der Herrin ließen ihn nicht im Zweifel:

Es stand eine besondere Begegnung bevor! Eine Minute später noch eine SMS:

„?“.

Er hatte Vergessen den Empfang zu bestätigen, holte diese mit zittrigen Fingern nach. Schnell spurtete er zur Parkgarage, legte sich im letzten Moment die Latexhaube an, hoffend, dass er nicht lange hier im Unrat und Halb-öffentlich warten müssen würde.

Und in der Tat, gerade mit Ablauf der Zweiminutenfrist hörte er ein Fahrzeug in die Garage einfahren.

Ein Diesel. Dem Klang der Türen nach ein schweres Fahrzeug. Danach Stille. Minute um Minute verstrich. Wer beobachtete ihn nun? War dies Zufall und nicht die Lady sondern ein Fremder war nun hinter ihm? Vielleicht ein neugieriger oder perverser Nachbar der ihn zufällig in seinem Versteck hinter dem Müll gesehen hatte…  Plötzlich das Geräusch einer Handykamera.

Stille. Der Student hielt es nicht mehr aus, nervös ging der Griff zur Maske, wollte er die Situation auflösen. Doch statt zur Maske glitt sein Handgelenk nur in den kalten Stahl einer offenen Handschelle. Binnen Sekunden hatte man ihm einen Stiefel in den Rücken gedrückt und auch die zweite Handschelle auf dem Rücken eingerastet. Es ging alles so schnell, dass er noch nicht einmal einen Laut von sich geben konnte. Ohne Zögern glitt jetzt ein Gummizapfen in seinen Mund, wurde fest aufgepumpt und machte jeden Hilferuf unmöglich.

Nur ein Gedanke ging durch den Sklaven: „Lass es die Herrin sein“. Sehnlichst sehnte er sich nach einem Hinweis. Doch was er zu spüren bekam machte ihm wenig Hoffnung. Statt Highheels ertastete er grobe Lederstiefel, als er am Würgehalsband nach oben gezogen wurde. Statt eines femininen Materials ertastete er eine grobe Jeans. Auch der Duft war der eines Herrenparfüms.

Widerstand war zwecklos, auch wenn es ihm jetzt nasskalt den Rücken hinab lief. Unerbittlich wurde er in die Richtung gezerrt aus der er das Fahrzeug hatte kommen hören. Er hörte wie eine Kofferraumklappe sich automatisch öffnete. Ein Druck von hinten trieb den Körper immer weiter nach vorne, fiel er förmlich in den Laderaum des großen Kombis.

Dort landete er bäuchlings auf einem schwabbeligen etwas, jedoch etwas, dass ihm zugleich Angst und Freude einjagte, denn er spürte an den Beinen eine Latexfolie, auf der er nun zu liegen kann. Latex war das Lieblingsmaterial seiner Besitzerin, und wer immer ihn hier abholte, stand offensichtlich mit dieser in Verbindung. Rasch schloss sich jetzt der Reißverschluss des Sackes, wurde der Latex-Kokon um seinen Körper enger. Bald so ahnte er, würden seine Arme in innen liegenden Taschen verschwinden, würde er keinerlei  Freiheit mehr haben.

Nun hörte er wie die Beifahrertür sich öffnete, spürte wie zwei Personen sich an seiner Transportsicherung zu schaffen machten, und hörte endlich die Stimme seiner Herrin: „Und da dachte die Herrin schon ihr Tierchen wäre eingeschlafen. Schlafen wirst du heute Nacht allerdings nicht. Aber eins ist sicher: Die Uni fällt morgen für den Sklaven aus“, dabei strich sie ihm beruhigend über den Gummischädel.

Fortsetzung folgt.

Studentenleben

Ein lauer Sommerabend am Rande der Großstadt. In der einsetzenden Dämmerung gleitet fast geräuschlos eine schwarze Limousine mit getönten Scheiben eine Kastanien-gesäumte Allee hinab, vorbei an vereinzelten Cafés und Restaurants, deren Gäste noch die Wärme des Abends genießen. Am Steuer des Wagens: eine elegante Dame, die blonden Haare streng zurück gebunden, edel in schwarz gekleidet – Lady Patricia.

Sie bemerkt kaum, wie die gepflegte Kastanienallee mit jedem Kilometer mehr einer schäbigeren Umgebung weicht, wie die Cafés zuerst durch Schnellimbisse und dann durch heruntergekommene Spelunken abgelöst werden. Zu sehr ist sie in das angenehme Gespräch mit ihrer besten Freundin Laureen vertieft.

Laureen, aus Nigeria stammend, wirkte wie ein optischer Kontrast zur Fahrerin des Wagens, sehr groß, schwarzhaarig und muskulös, in weißer Baumwollhose und sportlicher Jacke. Und genau in diesem Moment vor Neugier vergehend.

“Jetzt gedulde dich doch einfach noch fünf Minuten; wir sind so gut wie am Ziel und du wirst es ohnehin nicht erraten” schmunzelte Patricia, “außerdem möchte ich dir die Überraschung nicht nehmen, das wäre doch langweilig”. Der Wagen fällt langsam auf, ist er doch eines der neuesten Fahrzeuge in einer mittlerweile total verkommenen Gegend niedrigster Preislage.

Laureen war in den Monaten zuvor nicht entgangen, dass ihre Freundin des öfteren in dieser Gegend zu tun hatte, und genau diese Beobachtung hatte ihre Neugier geweckt. Nach etlichen Nachfragen kam der Hinweis, dass Patricia dort einige Wohnungen an Studenten vermieten würde, und nach dem rechten sehen müsse, doch dies klang eher nach einer Ausrede. Welcher Student würde hier, fernab der Uni ist einfachster Umgebung wohnen wollen ?

Siedend heiß fiel Patricia ein, dass sie noch eine wichtige Vorbereitung vergessen hatte. “Du, halte mal bitte gerade den Lenker ich muss noch eine Nachricht schreiben”. Neugierig blickte Laureen auf das offen hingehaltene Handy ihrer Freundin. Doch was sie dort zu lesen bekam, half ihr erstens nicht weiter, und zweitens steigerte es ihre Neugierde ins unerträgliche. Patricia hatte nämlich lediglich die Zahl “7” an einen Kontakt namens “S1548” gesendet. Innerhalb von Sekunden kam die Antwort, auch nur ein Wort: “Erhalten”.

Laureen gab resigniert auf, und beschloss die letzten Minuten auszuhalten und einfach zu sehen, was die Freundin für sie vorbereitet hatte. Sie kannte ihre bizarre und sadistische Natur, und in den letzten Monaten hatte sie im stillen auch ihre Vorlieben dieser Art entdeckt. Die ganze Stimmung im Fahrzeug, das Outfit von Patricia, die geheimnisvolle SMS ließen sie insgeheim hoffen, dass ihr eine prickelnde Begegnung bevorstand.

“So, da wären wir doch schon. Jetzt schnell in die Tiefgarage, der Wagen wird hier sonst nicht lange stehen bleiben”. Routiniert ließt die Lady das Auto in die Tiefgarage eines trostlosen 70er Jahre Plattenbaus gleiten.  Von der Rückbank griff sie eine Sporttasche in der einige Utensilien metallische Geräusche von sich gaben. Noch ein Hinweis der Laureen allmählich die Neugierde in prickelnde Vorfreude verwandelte.

Als die beiden Seite an Seite vom Fahrzeug Richtung Treppenhaus schritten, war das Duo perfekt. Beide in Vorfreude lächelnd, beide auf extremen Absätzen, dominante edle Damen im Kontrast zu dem Unrat und Gestank der Tiefgarage. Es ging einen langen, kalt mit schmuddeligen Neonröhren beleuchteten Gang hinab. Am Treppenhaus vorbei, am Lagerraum vorbei.

“So, meine liebe Laureen.” Die Lady blieb vor einer seitlich abgehenden Tür stehen, und zog einen Schlüsselbund. Laureen wurde unsicher – was wurde hier gespielt, warum ging es nicht zum Treppenhaus nach oben? Was waren dies für seltsame Räumlichkeiten, was hatte ihre Freundin mit ihr vor? Kein Geräusch war zu hören außer dem Summen der Neonröhre.

“So.”, eine weitere Pause, in der Patricia sie eindringlich musterte, ” Und jetzt zeige ich dir, wie so eine 24/7 Studentensau in Wirklichkeit lebt.” Die Wirkung dieser Aussage gar nicht abwartend, glitt der Schlüssel ins Schloss,  die Lady trat die Tür mit ihren Heels auf, und Patricia betrat, natürlich ohne anzuklopfen, die Wohnung.

Laureen verschlug es den Atem. Zu selbsterklärend war der Anblick, zu viele Fragen wurden mit einem Mal beantwortet. Und viel zu bizarr und unglaubwürdig war die Realität die sie nun vor sich sah.

Die Wohnung: Ein alter Lagerraum aus Luftschutz-Zeiten. Einziger Luxus ein nacktes WC ohne Deckel in der Ecke. Eine Dusche von der nur noch ein Schlauch und ein Ablauf vorhanden war. Nasszelle hatte man das früher genannt, und mehr war es auch nicht.

Ansonsten: Bücher, Hefte, ein alter Tisch und ein Stuhl. Der obligatorische Laptop ohne den keine Studentenwohnung auskommt. Alles deutlich günstig, offensichtlicher Sperrmüll.  Eine Matratze auf dem Boden. Eine primitive Küche in der Ecke, eigentlich nur aus einem Zwei-Plattenherd und einem laut vor sich hin brummenden Kühlschrank bestehend. Die andere Hälfte, des recht großen und langgestrecken, fensterlosen Raumes war fast leer. Auffällig lediglich zwei Kamerastative, von denen zwei Markenkameras den ganzen Raum überblickten, unpassend teures Equipment in der sonst sparsamen Umgebung.  Eine Kamera war auf den Schreibtisch, die andere auf eine Art Lederbock gerichtet, auf dem der Sklave von Lady Patricia wie eine Hauptattraktion präsentiert lag: Ein gut gebauter, nackter Kerl Anfang zwanzig.

Patricia zwickte ihrer wie versteinert und sprachlos da stehenden Freundin zum Spaß in die Wange. “Ich hab dir doch gesagt ich vermiete an Studenten, und das da”, sie zeigte auf den Bewohner des Kellerlochs, “ist ja wohl eindeutig ein Student, oder ?”. Sie nahm Laureen am Ellenbogen, ließ die stählerne “Wohnungstür” schallend ins Schloss fallen und ging mit laut auf dem Betonboden schallenden Absätzen auf den Studentensklaven zu. Laureen rätselte, warum dieser seit ihrer Ankunft noch keinen Mucks von sich gegeben hatte, beim Näherkommen sah sie aber, dass in seinen Gehörgängen In-Ear Ohrhörer steckten, die wohl jedes Geräusch übertönten. Außerdem waren Fuß- und Handgelenke in Handschellen verschlossen, die mit den Ecke des Lederbocks verbunden waren. Unter dem Bauch war ein Kissen geschoben, der Hintern verletzlich nach oben gerecht.

Patricia ließ Laureen noch ein wenig die Eindrücke in sich aufnehmen, und beobachtete zufrieden, wie die anfängliche Überraschung erst einem zufriedenen und dann einem lustvoll schmunzelnden Gesichtsausdruck wich. Patricia erklärte nun weiter: “Dies ist Grundstellung Nummer “7”, genannt “Sicherheit” “. Laureen war somit auch hinter das Geheimnis der SMS gekommen, die Patricia zuvor unbedingt schreiben musste. Auf dem Boden lag ein Billighandy, dass sicher gerade mal so die Kunst der SMS beherrschte. “Vom Eingang der Nachricht, bis zur vollständigen Fesselung hat er 2 Minuten Zeit gehabt”, erklärte Patricia weiter. “Er kann uns nicht hören oder sehen, er trägt lichtundurchlässige medizinische Kontaktlinsen. Sogenannte Blackout-Linsen, somit weiß er auch nicht ob und wer gerade die Wohnung betreten hat”.

Laureen ging nun nahe an das Gesicht des jungen Mannes heran, sah fasziniert in die durch die Linsen schwarzen Augen, bewegte eine Paar Finger auf und ab. Sie konnte nun auch die recht laute Technomusik hören, die aus einem mp3 Player in den Sklavenkopf strömte.

“Es ist wirklich eindrucksvoll, er ist total hilflos”. Laureen kniete jetzt vor dem Studenten. Und spürte plötzlich die Möglichkeiten. Sie hätte noch so viel Fragen können, fragen wie er sich wieder befreien könnte. Fragen wie Patricia diesen Sklaven überhaupt so weit hatte bringen können. Doch alles, was sie jetzt wollte war Spaß und knallharte Action.

“KLATSCH”.

Lady Patricia zuckte erschrocken herum, hatte sie sich doch kurz der Inspektion der Lernfortschritte ihres Leibeigenen gewidmet. Sie wollte ja schließlich, dass dieser später einen Top-Arbeitsplatz mit entsprechendem Einkommen ergattern würde. Das Geräusch kam vom Sklaven, genauer von Laureen, die diesem ohne Vorwarnung eine schallende Ohrfeige verpasst hatte. Sie schaute immer noch ihre Hand, sah zu ihrer Freundin, oder eher Mentorin, herüber und sagte nur “Das ist Toll!”.

Patricia legte das Buch beiseite und nickte nur. Sie war überrascht wie schnell Laureen dazugelernt hatte, und freute sich über die bizarre Wendung die dieser Abend jetzt nehmen würde. Schnell ging sie zu ihrer Sporttasche hinüber und nickte ihrer Freundin nur aufmunternd zu.

Der Sklave grunzte nur, denn er hatte sich auf das Kommando “7” hin nur zehn Minuten zuvor selber geknebelt. Der dicke Butterflyknebel machte ihm sehr zu schaffen, und das Brennen der Ohrfeige, die hart und  aus dem nichts kam, umso mehr. Er wusste vor sich liegend den Schlüssel zu den Handschellen, denn die perfide Regel war, dass nach der Selbstfesselung per SMS er sich jederzeit wieder befreien konnte, aber immer abzuwarten hatte, bis die Lady mit ihrer Inspektion fertig war. Zwischen SMS und Inspektion konnten Minuten liegen, so wie heute, es waren aber auch  mitunter Stunden oder ein ganzer Tag, an den er noch mit Schrecken zurückdachte.

Wie ein achtlos angebundenes Stück Vieh hatte er dagelegen mit dem Drang seiner Blase und mit dem Wunsch sich selber zu befreien kämpfend, bis seine Göttin endlich bei ihm war und ihn erlöste

Laureen hatte unterdessen nur einen Wunsch: “Nochmal!”, rief sie.

Zu sehr hatte sie das hilflose Zucken und Bocken vor sich genossen, zu sehr mochte sie die Perversität der Situation. Eine Minute später schon sah Patricia fasziniert wie Laureen sich geradezu in eine Orgie an Ohrfeigen gesteigert hatte. Ruhig und bedächtig zog die Domina derweil das Dildoharness um ihre Hüften fest, und schmierte den furchterregenden Umschnaller genüsslich ein. Das dreißig mal fünf Zentimeter große Monstrum würde gleich in dem trainierten Stundentenpopo veschwinden, und dass dieser heute von zwei Seiten, von vorne und hinten, von innen und außen bearbeitet würde fand Patricia einfach nur wunderschön.

Sicher würde der heutige Abend seinen Lerneifer nochmal um das doppelte steigern. Die Herrin wollte nur Bestnoten und prüfte seine Ergebnisse strengstens.

Wenig später erfüllte das satte Klatschen der Hüften der Herrin auf dem Sklavenarsch das Kellerverließ. Auch Laureen hatte umgesattelt und drückte nun genüsslich einen dünnen Plastikschwanz in den Rachen des röchelnden Sklavenschweins hinab. Dies würde nicht das letzte Mal in dieser Konstellation sein, Patricia hatte sie sicher nicht ohne Hintergedanken hier hineingezogen.

Eine halbe Stunde später fiel die Tür wiederum ins Schloss. In der Mitte des Raums, ein erschöpfter, geschundener aber zufriedener Sklave. Der Po noch glühend heiß, der Anus zuckend von der Ausdauer seiner Vermieterin. Er war frisch geduscht worden, sowohl Laureen als auch Patricia hatten raue Mengen ihres Natursektes über ihn ergossen. Die Pfützen würde er sogleich noch vor der Kamera auflecken, zur Erheiterung der Lady und ihrer Freundinnen die Live dabei waren. Sich selber durfte er nicht Duschen. Ein Wochenende voller Lerneinheiten am Schreibtisch stand bevor, und der Duft der Ladys würde ihn dabei begleiten.

Die Limousine glitt aus der Tiefgarage hinaus in die Nacht. Am Steuer zwei zutiefst befriedigte Herrinnen, und eine geradezu infizierte Laureen, die am liebsten sofort wieder in dieses bizarre Studentenleben eintauchen wollte.

Fortsetzung folgt.

Exzess in Gummi – Teil 3

Der Sklave hatte keine Zeit die Vielzahl der Reize zu verarbeiten, denen er nun ausgesetzt war. Hatte er vor genau drei Minuten noch auf beiden Beinen an der frischen Luft gestanden, kroch er nun so schnell es sein halb-entkleideter Zustand erlaubte, mit schmerzenden Brustwarzen und unter einer blick- und luftdichten Latexhaube seiner Meisterin hinterher. Die schwere Kette um seinen Hals war grob durch einen Karabiner geführt, so dass die Lady beim Ziehen ihm die nötige Geschwindigkeit aufzwingen konnte.

Als es auf Händen und Knien nach vorne ging, konnte er nur erahnen wo die Reise hingehen würde, denn er war ohne Vorbereitung zu der Herrin bestellt worden, und sie hatte bisher kein Wort dazu geäußert welche Behandlung heute auf dem Programm stehen würde. Er war sich auch keiner größeren Verfehlung bewusst, die zu bestrafen wäre. In seiner Zeit in der Knechtschaft unter der Lady hatte er allerdings einiges an Erfahrungen gesammelt. Deshalb wusste er über die Spontanität seiner Besitzerin etwas Bescheid und besann sich darauf einfach so perfekt wie möglich zu funktionieren. Als der Zug der Kette dann nach rechts, ins Gummizimmer ging, wurde der Sklave dann doch neugierig, hatte er bisher nur wenig Erfahrung mit dem Material Latex gemacht. Als die Tür sich dann Dumpf hinter ihm schloss, roch er sogar unter der Latexhaube wie der Gummiduft sich intensivierte.

“Aufstehen!” – Das Kommando kam schneidend. Gleichzeitig riss die Kette ihn förmlich nach oben, so dass jede Antwort seinerseits unterdrückt wurde. Kettenrasseln, dann stand er leicht angespannt und bis auf die Maske nackt auf den Füßen. Die Halskette war nun an einem Haken in der Decke eingehakt, so dass er zwar noch auf den Füßen, aber leicht angespannt und unbeweglich vor der Herrscherin stand, die nun langsam ihre Fingerspitzen über die Brust des Dieners gleiten ließ.

Patricia ließ ihren Diener jetzt nicht weiter im unklaren. “Jetzt beginnt die Vorbereitung, die Herrin ist heute in Latexlaune. Du bleibst immer gefesselt und ich will keinen Ton von dir hören. Gummiobjekte sprechen nicht und wenn du dich jetzt dumm anstellst werde ich dafür sorgen, dass du es sehr bald bereuen wirst.” Wie zum Beweis brachte die Herrin ihre beiden bissigsten Nippelklemmen an dem Sklavenfleisch an. Zu der Komposition kam nun etwas Strom hinzu, so dass die Herrin bei der Auswahl der ersten Latexschicht hinter sich das Rasseln der Ketten sowie das scharfe Atmen ihres Dieners hören konnte.

Unter der Maske hörte der Sklave dass Scheppern der Kleiderbügel, die Schritte der Lady wie sie Stück für Stück ihrer bizarren Vorstellung freien Lauf ließ.

“Heb das rechte Bein an”, kam der Befehl im ruhigen Ton. Die Herrin sah zufrieden das glatte Rasurergebnis, dass ihr das Anlegen des Latex erleichtern würde. Als das bepuderte, glatte und kühle Material über den Unterschenkel des Sklaven glitt, war er auf einmal ganz mit diesem Gefühl beschäftigt. Es war ganz anders als er es erwartet hatte, sanft aber fest zugleich. Immer mehr glitt der Ganzanzug nach oben, ein schwarzes, recht dünnes Etwas, das durch Reißverschlüsse vollen Zugang zu seinen Nipplen, Poloch und Genitalien bot. Zuletzt waren nur Füße und Hände nicht vom Latex bedeckt, dies sollte sich aber sofort ändern, denn Latexstrümpfe und -Handschuhe bis zum Ellbogen bedeckten auch diese.

Die Lady sah zufrieden das erste Ergebnis: Der Mensch war nun in eine schwarze Latexfigur verwandelt, sie ahnte, dass das das dünne Material ihn noch nicht sehr ins Schwitzen bringen konnte, und er nun einfach die Berührung des Gummis genoss.

Sie würde ihrem Diener jetzt einen besonderen Genuss zuteil werden lassen, bevor er fester in Gummi eingeschlossen sein würde, denn nun warteten als nächstes ein sehr schwerer Gummioverall sowie eine Zwangsjacke und eine extrem restriktive Gummihaube auf ihn.

“So mein lieber, du wirst nun Besuch bekommen” Unsichtbar für den Latexsklaven vor ihr schmierte die Lady einen großen, aufpumpbaren Postöpsel satt mit Gleitgel ein. Aus dem Plug ging ein langer Schlauch hervor, durch den sie ihr Opfer nach Lust und Laune mit einen Einlauf befüllen konnte.

Zufrieden hörte Patricia das kurze nervöse Einatmen, das leichte Klirren der Kette wie ihr Diener unsicher wurde, rätselte was nun geschehen würde. Langsam öffnete die Herrin den Po-Reißverschluss und setzte die Spitze des Plugs an, leicht Druck ausübend.

Der Sklave hörte das süffisante Lachen “Ich hoffe auf deine Gastfreundschaft”, als der Plug tiefer in ihn hinein glitt.

 

Fortsetzung folgt.

 

 

 

Exzess in Gummi – Teil 2

Der Türsummer ertönte. Routiniert, antrainiert und erwartungsfroh nahm der Sklave auf der Straße Haltung  an, denn die Türkamera war auf ihn gerichtet. Ohne Zögern setze er sich dann in Bewegung  durch die Haustür, in die alten Gemäuer, die vertraute Treppe hinauf.

Wie immer  machte er einen kurzen Gang durch die innere Checkliste – Hatte er die Armbanduhr abgelegt ? Diese würde die Herrin beim Fesseln stören, ein klassiches Fettnäppfchen. War er  rasiert ? Füße gepflegt und spitze Zehennägel geschliffen ? Handy aus, Präsent in der Hand ? Unter der Jacke trug er ein Gummishirt, unter dem Schal ein Sklavenhalsband, unter der Hose eine Latexhose, wusste er doch wie sehr die Lady diesen Anblick auf dem Sklavenfleisch mochte. Er wusste zwar nicht, was heute bei dieser spontanen Audienz auf dem  Programm stehen würde, aber er fühlte, dass er gut vorbereitet war.

Schon vom unteren Treppenabsatz aus sah er die Maske. Dieses Teil hatte er noch nie getragen, er ahnte aber ungefähr welche es sein könnte, hatte er doch heimlich einmal einen Blick auf die bizarre Kollektion von Lady Patricia erhaschen können. Oben angekommen sah er den weiten, am Hals etwas zulaufenden Gummisack der Henkersmaske. Augenöffnungen gab es keine, vor dem Mundbereich eine kleine Perforation. Daneben lag ein kleiner Gurt zum zuziehen, sowie ein Paar Handschellen. Keine Nachricht, lediglich dies stumme Ansage der Maske: “Setz mich auf!  Ich werde dir den Atem nehmen.”  Es war komplett geräuschlos in dem Flur, seit dem Ertönen des Türsummers hatte er von seiner Herrin nichts mehr gehört, aber er wusste genau, dass diese Utensilien hier nicht zufällig auf dem Treppengeländer lagen.

Wie immer drohte er jetzt trotz all der guten Vorbereitung in Hektik zu verfallen, weil seine Besitzerin es doch immer wieder schaffte ihn ins kalte Wasser zu werfen, mit ihren bizarren und strengen Ideen. Mit zittrigen Händen streifte er sich die  Maske über, schaffte es gerade noch die Mundperforation nach vorne zu bringen. Er sah nichts mehr, ein Umstand der dem Verstand doch immer wieder etwas abverlangt. Prompt hatte er vergessen wo er das Präsent für die Herrin abgelegt hatte, aber er würde jetzt keine kostbare Zeit verlieren. Schnell streifte er den Zurrgurt über die Maske und zog ihn am Hals fest. Wo eben noch Frischluft nach oben strömte, wurde es nur schlagartig warm und stickig. Das schwere Latexmaterial zog sich bei jedem Einatmen zusammen, und die kläglichen Luftmengen durch die Mundöffnungen erschienen wie Hohn. Kein Zweifel wo nun die Handschellen hingehörten. Ohne Zögern rasteten diese am Rücken ein, so wie er es gelernt hatte – möglichst unbequem für den Diener, Handflächen nach außen – möglichst bequem für die Lady, Schloßöffnungen nach oben.

Der Sklave kniete sich hin und wartete, er wusste, dass es nun galt mit der Luft sparsam umzugehen, er musste jetzt ruhig bleiben und die Herrin gebührend begrüßen sobald sich die Tür zu ihrem Atelier öffnete.

Lady Patricia hatte natürlich sowohl durch die Türkamera als auch durch den Türspion ihren Diener  beobachtet, besonders weil dieser nur wehrlos war und sie ihn somit keinen Augenblick aus den Augen lies, um jederzeit eingreifen zu können. Das Morgenoutfit hatte die Lady noch einmal gewechselt. Sollte der besondere Gast vor der Tür die Herrin heute sehen dürfen, so würde er sie kaum erkennen, der Körper von Kopf bis Fuß und von Zeh- bis Fingerspitze in einem schwarzen Catsuit, darüber ein langes Cape, komplettiert mit einer bedrohlichen Maske. Er würde sehen, dass die Herrin heute keine Kompromisse machen würde. Sie sah, wie er das kleine Kistchen, wahrscheinlich ein geschmackvolles Präsent, achtlos im Flur vergessen hatte, als er nun durch die geöffnete Tür in das Atelier robbte. Der Atem ging schon zischend, die ganze Statur sagte Patricia, dass die Maske ihre auszehrende Wirkung nicht verfehlte. Ihr Diener war jetzt schon voll konzentriert, roch Gummi und roch nun dazu den Duft seiner Besitzerin der wie andressiert die Lust nach Unterwerfung in ihm weckte. Die Tür fiel in Schloss, wieder kein Geräusch.

Von oben herab schaut die Herrin auf den Körper herab, der noch halb in Straßenkleidung stecke, der aber schon den ersten Schritt in die Fesselung getan hatte. Ihre Beine stecken in Latexoverknees, 12cm Absätze, hoch über den kriechenden Sklaven schauten die Augen der Lady konzentriert herab, die Möglichkeiten auslotend, bizarre Pläne schmiedend. Der Wurm – 1548 – bewegte sich nicht, langsam ging der Atem.

Ohne Vorwarnung glitten die  behandschuhten Gummihände der Lady in die Regenjacke die der Sklave noch über dem Latexshirt anhatte. Eher er merkte was geschah klemmten beide Brustwarzen im eisernen Griff der Herrin. Was für ein Genuss es war wie die Atmung sich sofort veränderte, unnachgiebig wurde der Druck verstärkt, sah sie das  Reißen an den Handschellen, immer mehr verstärkte sie  den Druck bis sie das vertraute Ächzen und Keuchen hörte, Musik in den Ohren der Domina.

Die Herrin ließ ab, stellten ihre Heels auf die Schulter des Wurms, grub den spitzen Absatz hinein, ließ ihm  keine Sekunde Zeit sich auf das folgende vorzubereiten.

“Alles ausziehen außer der Maske !  Dass du das Geschenk im  Flur hast liegen lassen habe ich gemerkt, das wirst du zu spüren bekommen”. Schnell sperrte sie die Handschellen auf, kostete noch ein wenig das unbeholfene Spiel aus, wie der Sklave in Rekordzeit versuchte sich seiner Kleidung zu entledigen. Diese Zeit nutzend schlang sie eine Eisenkette um den Hals des Dieners, zog sie mit einem Karabiner fest und nutze dies als primitive, harte Methode ihn vom Eingangsbereich in das Herz ihrer Latexsammlung zu zerren – In  das Gummizimmer.

Fortsetzung folgt.

Rivalen

Der Sklave 1548 hatte auf dem weichen Leder Platz genommen. Sein Körper ruhte auf dem Prügelbock, ein gefürchteter, doch ihm bereits so vertrauter Ort. Das einzige Kleidungsstück das er trug war eine dünne Latexmaske, die nur den Zweck hatte, ihm die Sicht auf seine Umgebung zu nehmen. Was um ihn herum geschah konnte er nur gedämpft hören, nur erahnen.

Die Herrin hingegen sah alles und kostete den Moment noch etwas aus, ließ ihren besonderen Gast noch etwas das Vogelgezwitscher durch das halb geöffnete Fenster hören, die frische Luft über sein Sklavenfleisch streichen, bevor die nächste Phase begann. Es war alles vorbereitet, der Sklave war sozusagen angerichtet, damit das Spiel gleich beginne konnte. Sie wusste, dass er gerade den Moment der Entspannung auskostete, das warme Leder unter sich und seine Erzieherin neben sich spürte.

Sein Atem war nun ruhig, er hatte allein durch den Tastsinn den Weg von der Eingangstür zu dem Fesselbock gefunden, war ohne zu Zögern darauf zugekrochen. Er machte sich keine Illusionen, dass der heutige Nachmittag hart, sehr hart werden würde, denn er hatte die Herrin in den Tagen zuvor durch Faulheit und Nachlässigkeit sehr enttäuscht.

Schnalle um Schnalle schloss sich jetzt langsam das Leder um seine Glieder, Lady Patricia ließ sich für Fesselung Zeit. Sie sorgte dafür, dass ihr Sklaventier so fest und sicher wie möglich an das Metall des Prügelbocks gebunden war, dass er spürte wie eine Flucht verunmöglicht wurde.

Zuletzt wurden die Hände an dem breiten Halsband gefesselt, dass die Herrin ihm angelegt hatte. Nun lag er immer noch bequem auf dem Leder, konnte immer noch die Natur und die Alltagsgeräusche draußen hören, genoss den Geruch von Leder, Gummi und dem Parfum seiner Herrin, dass er langsam einatmete . Doch er war nun unfrei, konnte nicht mehr aufstehen, nicht mehr seinen wehrlos nach oben gestreckten Körper vor dem Zugriff der Lady schützen.

Als er nun hörte wie die Fenster geschlossen, und die Vorhänge zugezogen wurden, und die Herrin leise Musik auflegte, war ihm klar, dass die Entspannung nun zu Ende war. Ein leises Kitzeln auf seinem Rücken – ein dünner Lederriemen wurde spielerisch über ihn geführt. Es konnte nun jeden Moment soweit sein.

Sklave1548 wusste, dass er einiges auf dem Strafkonto hatte, Vergehen wie Schlampigkeit, Faulheit und Vergesslichkeit. Doch die Frage, die Lady Patricia ihm nun stellte, war nicht die nach dem Strafmaß:

“Die Herrin hat eine Überraschung für den Wurm, rate welche es ist!”.

Das darauf folgende Gestammel unter dem Latex amüsierte die Lady köstlich. Mit einigen Hieben zum Aufwärmen spornte sie ihn zu immer idiotischeren Antworten an, zuletzt sogar “G..Gibt es etwa keine Abstrafung?”, bis es ihr zu langweilig wurde und sie langsam, ganz langsam den Reißverschluss vor den Augen der Gummimaske öffnete.

“Keine Abstrafung… also wirklich”… 1548 sah nach vorne, sah sich selber, oder genauer gesagt jemand der auf gleiche Weise gefesselt war, eine gleiche Maske aufhatte, keine zwei Schritte entfernt. “Ganz im Gegenteil – heute gibt es nicht nur eine, sondern zwei Bestrafungen”. Die ratlosen Blicke der beiden Opfer wunderten die Lady gar nicht, keiner der beiden war informiert worden, keiner konnte wissen was nun geschehen würde. Laut  und fest erklärte Patricia die Regeln:

“Heute bekommt ihr beide eine besondere Ehre. Denn heute legt ausnahmsweise IHR das Strafmaß fest.” – noch ging keinem der beiden ein Licht auf. Die Blicke der Sklaven glitten über das strenge Antlitz ihrer Erzieherin, Reithose, Militärjacke, strenge Bluse, alles in grau-weiß, dazu schwarz glänzende Stiefel. Während sie weitersprach, streifte die Herrin sich eine weiße Plastikschürze über, wissend welch ungute Assoziationen dies auslösen würde.

“Bevor ihr lange rätselt: Die Regeln sind einfach – In jeder Runde bestimmt einer von Euch wie viel Hiebe, maximal hundert, mit welchem Instrument der jeweils andere erhalten wird” – die Lady zeigte auf einen Köcher mit bedrohlichen Schlagwerkzeugen. “Danach ist der andere an der Reihe, und darf sich rächen – Ihr seid also besser… <nett> zueinander”

Sie ließ die Regeln und deren Konsequenzen etwas in die gefesselten Kandidaten einwirken, “Doch alles hat ein Ende: Wer das Wort zum Abbruch spricht, es lautet “VERLIERER”, der zahlt diese Behandlung für beide, außerdem tritt derjenige in einer Woche zu  einer Sonderaudienz an, die es in sich haben wird”.  Wenn ich in dieser Hinsicht einen Ratschlag geben darf…” Die Lady schmunzelte, “versucht besser nicht zu verlieren”.

Für ein paar Sekunden konnte man nur noch die leise Hintergrundmusik hören, denn die Delinquenten hatten sogar vergessen zu atmen. Die Lady warf eine Münze, und rief: “1548 beginnt”.

Als dieser sich nicht sofort äußerte, immer noch schockiert von der Situation, nutzte die Herrin einen dünnen Rohrstock um ihm auf die Sprünge zu helfen.

“20 mit dem Spazierstock Herrin”, rief der Sklave plötzlich, hätte sich am liebsten auf die Zunge gebissen, ahnte er doch, dass die Rache seines Nachbarn folgen würde. Doch als er dessen zornigen Blick sah, war es 1548 dann doch recht zu sehen wie die Lady den Stock ergriff und ohne Pause die 20 auf den Hintern des anderen verabreichte. Er musste unter dem Latex schmunzeln als er sah wie der zornige Blick in einen Ausdruck der Unterwürfigkeit überging. Eine Pause, der andere atmete durch.

“Ich höre.”

“100 mit dem Rohrstock!”

Die Lady ging konzentriert zur Sache, verabreicht die 100 unter Abzählen und mit voller Härte. 1548 jaulte auf, bereute mit dem ersten Gebot so hoch vorgelegt zu haben, versucht den Wunsch zu unterdrücken es dem anderen heimzuzahlen. Das Wissen, dass seine Herrin ihm die Strafe gab, besänftigte ihn, doch zum Schluss siegte der niedere Instinkt.

“100 mit dem Gummistock Herrin!”. Die Genugtuung tat gut, das kurze Abkühlen des Körpers während die Lady mit der Genauigkeit eines Metronoms die hundert verabreichte war ein Genuss. Er war nur noch von dem Gedanken getrieben, nicht als Verlierer hervorzugehen.

“100 mit der Lederpeitsche”, die Erzieherin schüttelte nur noch mit dem Kopf – anstatt sich das Leben einfach zu gestalten – zogen beide nun immer die 100 aus dem Köcher, gaben sich gar nicht mehr irgendwelchen gegenseitigen Pausen hin, gönnten sich nichts mehr.

Am Ende stand der Ochsenziemer, bedeckte das erste Rot die weiße Schürze der Lady, vor ihr die Sklaven die nur noch einen Willen kannten: Vor ihrer Herrin nicht zu versagen. Wie Rennpferden strich sie ihnen über den Rücken, legte Pausen ein, gab Ihnen zu trinken. Sie genoss die Geräusche, das knirschen der zusammengebissenen Zähne, das scharfe Atemgeräusch. Kein Gedanke mehr an das Vogelgezwitscher und die Alltagswelt da draußen!. Mit jedem neuen Schlaginstrument fand die Herrin neue Stellen, neue Zielgebiete, genoss wie sie die niederen Instinkte ihrer Diener provozierte, wie beide leicht erigiert waren durch die perverse Reizüberflutung.

Am Ende entschied die Herrin, dass es keinen Verlierer gab.

Beide Sklaven lagen erschöpft in ihren Fesseln, es war an der Zeit die Wunden zu versorgen. Jeder Rachegedanke war ihnen entwichen, sie spürten nur noch die Hitze ihrer Körper, die Nähe der Herrin und die Freude nicht versagt zu haben.

Kurz darauf waren die Masken wieder verschlossen, die Fenster geöffnet, und Herrin Patricia rauchte in Ruhe eine Zigarette, und betrachtete ihr Werk.