Exzess in Gummi, Teil 5

Schon die wenigen Meter bis zu der Fesselliege waren echte Arbeit für die lebende Latexmumie, das schnelle, gierige Atemgeräusch lieferte Lady Patricia gleich die passende klangliche Untermalung, die sie an diesem bizarren Tag brauchte. Allein das Gewicht des Gummis lastete auf dem Sklaven, der nun auch die steigenden Temperaturen in seinem Ganzkörperkondom bemerkte, der Analplug tat das seinige, ständig an seine Anwesenheit erinnernd.

Um dem Sklaven etwas Gelegenheit zu geben seinen begrenzten Bewegungsspielraum zu testen, um ihm einfach seine aussichtslose Lage bewusst zu machen, gönnte die Latexdomina ihm nun eine kurze Pause, ergötzte sie sich selber doch an dem bereits erreichten und wie ihr Gummiobjekt sich jetzt auf der Fesseliege hin und her wand, einer Made nicht unähnlich.

Sollte sie wirklich… nachdenklich nahm Patricia die schwere Zwangsjacke in die Hände. Dies würde über dem dicken Anzug der absolute Overkill werden, schwer anzulegen, extreme Fesselung wäre die Folge. Aber allein die Vorstellung diese ganzen Schnallen eine nach der anderen anzuziehen, ließ die Herrin schnell schwach werden.

Fünfzehn endlose Minuten später schloss die Herrin die letzten beiden Schrittgurte. Der Sklave machte herrlich stöhnende, zischend atmende Geräusche. Sie wusste genau, dass er die Situation gerade unerträglich quälend und unerträglich geil fand. Nichts konnte er nun tun, nichts konnte er anfassen, nirgendwo hinlaufen. Die Unterschenkel hingen in Beinschlaufen, der Po angehoben, der steife Sklavenschwanz als einziger Kontrast aus dem schwarzen Latex hervorstehend. Und selbst dieser verschwand nun im weichen Rohr einer Melkmaschine. Die endgültige Verschlauchung war nun angebracht, das Werk vollendet, Atembeutel, Einlaufbeutel, Strom, Vakuum.

Der Sklave1548 wusste von alledem nichts. Er war ganz mit seiner Atmung beschäftigt, mit dem Gefühl des Gummis auf der Haut, mit der Enge. Und nicht unerheblich war er auch mit seinen Fantasien beschäftigt, nichts sehend und nichts anderes tun könnend als seiner Besitzerin zu vertrauen. Dann bemerkte er dass sich etwas änderte, Ruhe kehrte ein die Lady war mit den Vorbereitungen scheinbar fertig.

Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen….. das zischende Geräusch war die einzige Verbindung zur Außenwelt.

Als das Wasser in ihn hinein floss wusste er, dass nun noch viel von ihm verlangt werden würde. Keine Chance mehr dem zu entgehen. Und die gedämpfte Stimme an seinem gummierten Kopf gab ihm recht:

“Dies wird ein sehr, sehr langer Abend für dich. Die Herrin macht nun ihre Buchführung und du amüsierst sie dabei. Ich gebe dir einen Rat: Genieße es” .

Das Prickeln in den Brustwarzen wurde stärker.

Ende

 

 

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