Exzess in Gummi, Teil 4

Die Herrin spürte ein Prickeln in ihrer dominanten Seele, wusste sie doch, dass ihr Diener jetzt von ihr in den extremen Teil dieser Begegnung geführt wurde. War er bislang noch beweglich gewesen, konnte er sich noch drehen und wenden wie er wollte, so würde er von dieser Freiheit bald Abschied nehmen müssen. Auch registrierte sie genau sein hochmütiges Posieren in dem Latexanzug, wie er das anschmiegsame Gefühl genoss und glaubte insgeheim Herr der Lage zu  sein.

In dieser Situation legte sie besonderen Nachdruck daran, erst die Spitze des Analzapfens lange genug drohend an den ungeschützten Hintereingang ihres Dieners zu legen, und den  Plug dann ohne zu Zögern tief in diesem zu versenken. Dabei stelle sie ihn mit ihrer befehlsgewohnten Stimme in Habacht-Position: “Drück dich schön gegen deinen Gast Sklave, wage ja nicht auszuweichen”. Immer tiefer glitt das eingeschmierte Objekt in den Sklavenkörper, mit einer genüsslich ausgeführten Reihe von Pumpstößen versiegelte die Fürstin den Po ihres Latexobjekts, wissend, dass ihr Diener nichts von dem  daran angebrachten Einlaufschlauch wissen konnte.

Und Wissen ist Macht, die Macht der Frau !

Schnell war der Po-Reißverschluss verschlossen, nur noch die beiden Schläuche schauten heraus, der Anzug sorgte zusätzlich für festen Sitz. Wie schön doch die Verhaltenskorrektur war! Aus dem Hochmut war eine leichte Nervosität geworden, ein Zittern vor der Dominanz und der Besitznahme des eigenen Körpers.

Die RV’s an den Nippeln werden geöffnet, bissige Klemmen angebracht und an den Brustwarzen mit starkem Pflasterband arretiert, die Herrin will jetzt die sadistische Perfektion. Sie sieht ihr Kunstwerk in der Entstehung, sieht wie die Unterwürfigkeit des Sklaven zunimmt, er komplett erstarrt jede Maßnahme mitmacht, jeden Schritt der Fesselung unterstützt. Denn er weiß er hat den “point of no return” überschritten, wird gleich hilflos sein, und jetzt in der Vorbereitung seine Göttin gnädig  stimmen müssen.

Auch durch diese Nippelklemmen wird die Herrin Zugang zu ihrem Latexobjekt bekommen, wird sie bissigen Strom auf die Brustwarzen geben, doch auch dies weiß ihr Diener unter seiner dunklen Maske nicht. Wissen  ist wiederum Macht.

Der schwere, weite, bizarre Overall steht nun an, dieser hat einen RV auf dem Rücken und einem weiteren im Schritt. War der erste Anzug noch modisch körperbetont und vielleicht 0,4mm dick, ist dieser Anzug lediglich ein bizarres Gummigefängnis, fast 1mm stark. Der Kontrast könnte nicht krasser sein. Mit angearbeiteten Füßlingen und Fäustlingen ist jeder Ausbruchsversuch zum Scheitern verurteilt. Allein der Anblick verursacht Schweißausbrüche, jede Bewegung wurde zur Gehorsamkeitsübung. Das ganze Material: Bizarr glänzendes schwarzes Latex, oben am sehr engen Stehkragen mit  einem kleinen Schloss gesichert.

Dieses Schloss dient der weiteren Demütigung, mit den Fäustlingen und der eingeschränkten Beweglichkeit wäre ein Ausziehen von allein natürlich auch so unmöglich und das war dem Sklaven bewusst, der sich ohne  an Widerstand auch nur zu denken jetzt in  dieses Gummigefängnis sperren lies. Die Kabel für die Nippelklemmen führte die Lady unbemerkt zum Halsausschnitt heraus, außerdem blieb der Schrittreißverschluss offen.

Bevor nun das Schloss einrastete war es Zeit für die Maske. Die weite Henkersmaske wich einer Narkosemaske mit Kragen, lediglich milchige Augengläser vermittelten schemenhaft einen Bezug zur Außenwelt. Durch den selben kurzen Schlauch konnte das Gummitier ein- und ausatmen. Der Stehkragen des Gummioveralls kam über den der Maske, eng versiegelt kam nun das Schloss zum Einsatz:

“Klick”.

Eng trat die Herrin nun an das bizarre Wesen heran, in dass ihr Besucher sich verwandelt hatte. Schmunzelnd überlegte sie sich, wie dieses Objekt wohl nun draußen auf der Straße wahrgenommen würde, dabei presste Patricia ihren eigenen gummierten Latexkörper gegen ihren Diener, freute sich darüber wie sehr sie heute ihrer eigenen Gummilust nachgehen konnte.

“Komm mit mir, leg dich hin, denn es geht noch viel weiter!”.

Fast zärtlich führte sie ihn zur Fesselliege, ihm den Rücken reibend wie einem guten Pferd, und flüsterte, unhörbar für den Sklavenwurm:

“Du ahnst ja nicht was dich gleich erwartet”.

Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s