Exzess in Gummi – Teil 3

Der Sklave hatte keine Zeit die Vielzahl der Reize zu verarbeiten, denen er nun ausgesetzt war. Hatte er vor genau drei Minuten noch auf beiden Beinen an der frischen Luft gestanden, kroch er nun so schnell es sein halb-entkleideter Zustand erlaubte, mit schmerzenden Brustwarzen und unter einer blick- und luftdichten Latexhaube seiner Meisterin hinterher. Die schwere Kette um seinen Hals war grob durch einen Karabiner geführt, so dass die Lady beim Ziehen ihm die nötige Geschwindigkeit aufzwingen konnte.

Als es auf Händen und Knien nach vorne ging, konnte er nur erahnen wo die Reise hingehen würde, denn er war ohne Vorbereitung zu der Herrin bestellt worden, und sie hatte bisher kein Wort dazu geäußert welche Behandlung heute auf dem Programm stehen würde. Er war sich auch keiner größeren Verfehlung bewusst, die zu bestrafen wäre. In seiner Zeit in der Knechtschaft unter der Lady hatte er allerdings einiges an Erfahrungen gesammelt. Deshalb wusste er über die Spontanität seiner Besitzerin etwas Bescheid und besann sich darauf einfach so perfekt wie möglich zu funktionieren. Als der Zug der Kette dann nach rechts, ins Gummizimmer ging, wurde der Sklave dann doch neugierig, hatte er bisher nur wenig Erfahrung mit dem Material Latex gemacht. Als die Tür sich dann Dumpf hinter ihm schloss, roch er sogar unter der Latexhaube wie der Gummiduft sich intensivierte.

“Aufstehen!” – Das Kommando kam schneidend. Gleichzeitig riss die Kette ihn förmlich nach oben, so dass jede Antwort seinerseits unterdrückt wurde. Kettenrasseln, dann stand er leicht angespannt und bis auf die Maske nackt auf den Füßen. Die Halskette war nun an einem Haken in der Decke eingehakt, so dass er zwar noch auf den Füßen, aber leicht angespannt und unbeweglich vor der Herrscherin stand, die nun langsam ihre Fingerspitzen über die Brust des Dieners gleiten ließ.

Patricia ließ ihren Diener jetzt nicht weiter im unklaren. “Jetzt beginnt die Vorbereitung, die Herrin ist heute in Latexlaune. Du bleibst immer gefesselt und ich will keinen Ton von dir hören. Gummiobjekte sprechen nicht und wenn du dich jetzt dumm anstellst werde ich dafür sorgen, dass du es sehr bald bereuen wirst.” Wie zum Beweis brachte die Herrin ihre beiden bissigsten Nippelklemmen an dem Sklavenfleisch an. Zu der Komposition kam nun etwas Strom hinzu, so dass die Herrin bei der Auswahl der ersten Latexschicht hinter sich das Rasseln der Ketten sowie das scharfe Atmen ihres Dieners hören konnte.

Unter der Maske hörte der Sklave dass Scheppern der Kleiderbügel, die Schritte der Lady wie sie Stück für Stück ihrer bizarren Vorstellung freien Lauf ließ.

“Heb das rechte Bein an”, kam der Befehl im ruhigen Ton. Die Herrin sah zufrieden das glatte Rasurergebnis, dass ihr das Anlegen des Latex erleichtern würde. Als das bepuderte, glatte und kühle Material über den Unterschenkel des Sklaven glitt, war er auf einmal ganz mit diesem Gefühl beschäftigt. Es war ganz anders als er es erwartet hatte, sanft aber fest zugleich. Immer mehr glitt der Ganzanzug nach oben, ein schwarzes, recht dünnes Etwas, das durch Reißverschlüsse vollen Zugang zu seinen Nipplen, Poloch und Genitalien bot. Zuletzt waren nur Füße und Hände nicht vom Latex bedeckt, dies sollte sich aber sofort ändern, denn Latexstrümpfe und -Handschuhe bis zum Ellbogen bedeckten auch diese.

Die Lady sah zufrieden das erste Ergebnis: Der Mensch war nun in eine schwarze Latexfigur verwandelt, sie ahnte, dass das das dünne Material ihn noch nicht sehr ins Schwitzen bringen konnte, und er nun einfach die Berührung des Gummis genoss.

Sie würde ihrem Diener jetzt einen besonderen Genuss zuteil werden lassen, bevor er fester in Gummi eingeschlossen sein würde, denn nun warteten als nächstes ein sehr schwerer Gummioverall sowie eine Zwangsjacke und eine extrem restriktive Gummihaube auf ihn.

“So mein lieber, du wirst nun Besuch bekommen” Unsichtbar für den Latexsklaven vor ihr schmierte die Lady einen großen, aufpumpbaren Postöpsel satt mit Gleitgel ein. Aus dem Plug ging ein langer Schlauch hervor, durch den sie ihr Opfer nach Lust und Laune mit einen Einlauf befüllen konnte.

Zufrieden hörte Patricia das kurze nervöse Einatmen, das leichte Klirren der Kette wie ihr Diener unsicher wurde, rätselte was nun geschehen würde. Langsam öffnete die Herrin den Po-Reißverschluss und setzte die Spitze des Plugs an, leicht Druck ausübend.

Der Sklave hörte das süffisante Lachen “Ich hoffe auf deine Gastfreundschaft”, als der Plug tiefer in ihn hinein glitt.

 

Fortsetzung folgt.

 

 

 

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