Outdoor-Training

Der Sklave wurde am Mittwoch von der Herrin unter freiem Himmel rangenommen.

Wie es dazu kam?

Er hatte bereits vor einiger Zeit im Auftrag der Lady eine geeignete Location ausfinding gemacht, und nun war der Tag gekommen, diese einzuweihen. Das dies ausgerechnet an diesem Tag geschehen würde, konnte er nicht ahnen.

Der Autor dieses Blogs stieg an einem Mitfahrerparkplatz in den Wagen der Lady, und nach wenigen Kilometern war er in der freien Natur, am Waldrand, angelangt.

Der Dresscode:              Latexshort und -shirt, Fesselgurt und Halsband.

Nachdem die Herrin den Ort des Geschehens inspiziert hatte, und der Sklave die  dort versteckt angebrachten Fesselmöglichkeiten erläutern durfte, ging es schneller als erwartet zur Sache.

Ohnehin kam die Begegnung überraschend, so hatte er am Vorabend eine knappe Mitteilung erhalten, und es sah von der Wettervorhersage erst nicht danach aus ob das Treffen stattfinden würde. Doch trotz kühler Temperaturen von neun Grad blieb es trocken, und morgens um 7.30 Uhr kam dann der Befehl per Handy.

Wenig später, um 9 Uhr stand er vor der Felswand, bis auf das Latex und den Stahl nackt, und die Herrin legte ihn in Fesseln. Über ihm der blaue Himmel, und um ihn herum die freie Natur. Was vorher noch alles graue Theorie war, war plötzlich reale Intensität. Zwar ist die Location wirklich gut versteckt, von Spaziergängern gemieden und schlecht einsehbar, dennoch hatte der Sklave1548 in der Vorstellung eine Maske auf, die ihn vor etwaigen neugierigen Blicken schützen würde. Dies war in der Realität jedoch nicht der Fall, und die Herrin hatte in ihrer Tragetasche nicht nur das leichte Stöckchen dabei. Es wurde keine leichte Begegnung für ihn.

Weil der Sklave am Vorabend noch etwas angestellt hatte, kamen die Hiebe schnell und unerbittlich. Und die lange Zeit ohne Abstrafung, gepaart mit den kalten Temperaturen taten das übrige!

Nach 40 Hieben schon bemerkte die Herrin erste blaue Striemen. Die Konsequenz? Der schwere Ochsenziemer kam zum Einsatz, das erste Blut wurde sichtbar. Nach hundert Hieben hing der Sklave schon in den Seilen, an Händen und Füßen an Ösen in die Felswand gefesselt. Vergessen jeder Gedanke an die Umgebung, nur noch die Nähe der Herrin zählte und das Abzählen der Hiebe. Im Hintergrund bellte ein  Hund, ob es ein Spaziergänger war interessierte den Sklaven gerade wenig.

Nach 150 Schlägen wurden die Fesseln gelöst, er  musste sich auf zwei Balken knien, neue Seile wurden angelegt. Wieder Hiebe, Schweiß unter dem Latex, trotz der Kälte. Der Stahlgurt um den Bauch des Sklaven kam der Herrin zur Hilfe, fest pressten sich nun seine Knie in das rohe Holz der Balken. Nachdem Erinnerungsfotos gemacht waren, zeigte die Herrin ein Instrument, dass nur in der freien Natur voll zur Geltung kommt: Eine ungarische Peitsche, die der Sklave dort einmal auf dem Weihnachtsmarkt erstanden hatte,  die sich in den Händen der Herrin allerdings keineswegs als Dekoartikel enpuppt hatte.

Als der Wurm dann breitbeinig an der Felswand stand, kassierte er zwanzig mit der Peitsche, diese biss tief in seine Seiten, trotz des Latex waren die Schmerzen am extremsten. Nach einer kleinen Pause, in der der die Besitzerin des Wurms die Bilder sichtete, hieß es: Ausziehen.

Nun folgten 15 intensive Minuten Outdoortraining, unter scharfen Kommandos und unter zuhilfenahme der kurzen Erziehungspeitsche der Herrin, wurde er runter  in den Sand kommandiert. Liegestütze, dabei die Zunge unter die Stiefel der Herrin gestreckt, diese ableckend. Laufeinheiten, Hampelmänner, Sit-ups, hin und wieder ein Hieb auf die Sklaveneier.

Zu guter letzt gab es eine Abreibung mit Brennesseln, gnädigerweise hatte der Sklave kein Latex mehr an, so dass die Herrin ihm lediglich einen Vorgeschmack auf eine Ganzkörperbehandlung mit diesen Pflänzchen gab.

Und fünfzehn Minuten später ?  Da kniete er wieder auf dem Mitfahrerparkplatz, reinigte noch einmal ausgiebig die Boots der Lady mit der Zunge, es war alles so schnell gegangen, doch nun glühte der Arsch, waren die Worte der Herrin eingebrannt, und wo er morgens sich noch ängstlich umgeguckt hatte, war er nun froh auf dem Asphalt zu sein und der Herrin mit dem Sklavenmaul zu dienen. Und natürlich freute er sich, dass der Herrin die Location gefallen hatte.

Bilder hierzu folgen ganz bald 🙂

 

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