Shoppingbegleitung Teil 4

Die Herrin nahm ihrem Fahrer den Schlüssel ab. Mittlerweile schien die Sonne recht kräftig auf das Fahrzeug, und sie wollte ihn nicht vorne im Auto lassen, damit er keine Dummheiten anstellte. Bei Hunden ist dies strengstens untersagt, und auch das Sklaventier sollte nicht etwa von Passanten gesehen werden. Daher lies die Herrin den Sklaven aussteigen. “Los raus mit dir an die frische Luft !”

Ein Lächeln floss geradezu über das Gesicht des Dieners, für einen Moment freute er sich, dass die Lady seine Notlage erkannt hatte und ihn nun wahrscheinlich zu einem Baum führen würde, an dem er sein Geschäft verrichten könnte.

Und tatsächlich:

“Die Herrin weiß natürlich worauf du die ganze Zeit gewartet hast”, dabei lächelte sie sanft, und strich mit den leder-behandschuhten Fingern durch sein verschwitztes Haar. “Komm mit”.

Langsam führte sie den Diener zur Rückseite des Transporters, der rückwärts gegen einen Hang, an einer ruhigeren Ecke der Raststätte, parkte. Der Sklave hatte bereits einen Fuß – einen in zwei Schichten Gummi verpackten Fuß – auf der Böschung, als die Herrin ihn sanft an der Schulter zurückhielt.

“Nicht dahin, komm zurück”. Sie öffnete dir Türen zum Transportraum des Sprinters.

“Komm, ich helfe dir herein”. Sie ergriff seine Hand und leitete ihn in die brütende Hitze des Wagens.

Man kann sich die Verwirrtheit des Sklaven kaum vorstellen, mittlerweile hatte er vergessen, dass er es war, der den Wagen ausgeliehen hatte, er stellte sich bereits  vor, dass im Inneren eine mobile Reisetoilette auf ihn wartete, glaubte noch fest an die Milde der Herrin, durch den sanften Ton bestärkt. Doch dieser Ton wurde durch schneidende Kommandos abgelöst, die Herrin freute sich nun sehr über ihren Plan, und dass sie sich entschlossen hatte, diesen umzusetzen.

“Los runter, leg dich auf dem Rücken, Arme nach hinten” Ohne Zögern folgte der Diener, die Herrin entnahm ihrer Tasche Handschellen und Karabiner, diese schnappten um die Handgelenke des Sklaven ein und schnell bildete er ein Andreaskreuz am Boden, stabil an die Zurr-Ösen gekettet und unentrinnbar mit dem Fahrzeug verbunden. Die Füße des Sklaven hingen dabei in der Luft, hatte die Herrin die Ketten doch auf halber Höhe des Wagens angekettet.

Die Lady hatte nun einiges gleichzeitg erreicht:

Zum einen war der Sklave absolut sicher gefesselt, zum anderen Lief ihm der gesammelte Schweiß in dem Gummianzug aus den Stiefeln und über die Brust. Gleichzeitig hatte sie nun, über Reissverschlüsse im Schianzug und im darunter liegenden Gummioverall, Zugang zu seinem Poloch, dass sie in wenigen Sekunden stopfen würde. Zu guter letzt erhöhte die Position nachdrücklich den Druck auf die Blase, und sie wusste, dass er jeden Moment nicht mehr einhalten würde, und lieber die damit verbundene Prügelstrafe in Kauf nehmen würde.

Sie ließ sich zunächst nichts anmerken. “So – jetzt kannst du endlich den goldenen Nektar der Herrin trinken, mir ist gleich aufgefallen wie unruhig du warst, als ich davon sprach”.

Ohne langes Zögern kniete sie sich über den Gefangenen – “Mach den Mund auf!”. Der Urin lief nun in großen Mengen in den Sklavenhals. Dieser war nun total am Limit.

Zum einen die Hitze in den zwei Anzügen, wie er im eigenen Schweiß mariniert wurde, zum anderen, dass die Herrin seine Vorstellung von diesem Tag total verändert hatte. War er morgens noch der Herr der Lage, als er den Wagen abholte und sicher lächelnd zur Herrin eilte, so war er nun ein gefangenes Stück Sklavenfleisch, dessen Bedürfnisse zwar registriert, aber keinesfalls bedient wurden.

Zur Zeit war auch von seinem Willen nur noch der Schluckreflex übrig, und als die Lady ihm, nach dem sie fertig war einen kleinen Vibrator in den Po schob, klapperte er mit den Zähnen.

Sie sah ihn lange ruhig an und sagte langsam…. “Laufen… lassen”.

Die rauhen Mengen die sich nun auf einen Schlag leerten, überforderten die Speicherkapazitäten des Gummianzugs, ein großer Schwall Sklavenpisse schoss von oben nach unten, durch die Halsöffnung über sein Gesicht.

“Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert”, dachte sich die Dame,schloss die Tür zum Laderaum von außen ab, und fuhr los.

 

FORTSETZUNG FOLGT.

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