Die Zeit im Alltag

Der Sklave hat schon des öfteren, in älteren Blogs, über den Kontrast zwischen der Alltagswelt und dem Dienst bei der Herrin geschrieben. In den letzten Wochen, seitdem er die große Hürde mit dem Abnehmprogramm hinter sich gelassen hat, sind ihm dazu noch einige Sachen mehr bewusst geworden.

Er hat nämlich nachdem er die letzten Aufgaben erledigt hatte, beruflich etwas mehr Stress bzw. Sorgen als normalerweise gehabt, gleichzeitig hatte er wieder zugenommen, und dann vergehen schonmal einige Tage, wo er sich nicht bei der Herrin gemeldet hat, oder umgekehrt keine Nachrichten der Göttin bekommen hat. Also Tage, in denen er unnütz ist.
Wäre dies früher noch nicht sehr auffällig gewesen, so bemerkt Sklave1548 doch nun, wo er bald fünf Jahre in Diensten der Lady stehen wird, wie unpassend dieser Zustand für ihn ist.

So kommt es dann zu dieser wenigstens kleinen Zufriedenheit, wenn er abends schnell Zigaretten bei der Herrin abliefert, ohne dass dies besonders gefordert war.
Oder er zieht sich Latexsachen an, die der Herrin gefallen und die er deshalb sich gekauft hatte, ein Foto um der Herrin zu gefallen und wenigstens zur Erheiterung beizutragen.
Und dann ärgert sich wieder, wenn er durch Stress abgelenkt war, zugenommen hat, keinen Sport gemacht, nicht gebloggt hat….
Von dem netten Idealzustand wie am 1. März, zu Füßen der Besitzerin, das Lob von Lady Valentina in den Ohren, dann eine Autofahrt im Latexoutfit…. ist er dann wieder zeitlich so weit entfernt.
Klar kostet der Sklave immer gern den Moment direkt “danach” aus, also nach der Aufgabe, nach dem Lob, nach ggf. dem Tadel.
Doch erwischt er sich dann dabei wie er in den Alltag abgleitet, oder sich gehen lässt, und schlimmstenfalls sich dann noch mehr gehen lässt.
Das kann sich in ungesundem Essen äußern, oder den Blog noch einen Tag zu verschieben, oder nur 5km zu laufen anstatt 10…

Zumindest hat er sportlich das Ruder herum gerissen – die Letzten 7 Tage 4 mal im Kraftraum gewesen, gestern 21km Laufen + Fitnessstudio… Dann hat sklave1548 wieder Spaß sich zu formen, den Körper zu verbessern. In solchen Momenten ist er dann wieder ein wenig der Ruderer auf der Galeere, zumindest in kurzen Momenten, denn zu der Rudererfigur dauert es sicher noch etwas.

Optimistsch betrachtet, kann er nur sich selber wünschen nicht immer das Ideal anzustreben, sondern stattdessen immer ein wenig besser zu werden, zum Beispiel sich zum Bloggen zu zwingen, wann immer Zeit ist, auch wenn gerade scheinbar nichts zu berichten ist!

Er verspricht auch den Lesern, dass es in 2016 noch interessanter wird als im vergangenen Blogjahr – und der Geburtstag der Herrin steht auch bald bevor, dies wird sicher ein besonderer Moment !

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