Über die Ziel-Linie

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gewicht

 

Der Sklave1548 kann voller Freude berichten, dass er das Ziel des Abnehmprogramms erreicht hat. Dies wurde gestern auf der einzig gültigen Waage, nämlich bei Lady Patricia, bestätigt.

Wie der gestrige Tag genau verlief, wird er gesondert berichten. In dem heutigen Blog geht es vielmehr darum wie er sich jetzt fühlt, wie das Programm verlaufen ist, und was sich bei dem Sklaven außer dem Gewicht so alles körperlich und geistig verändert hat.

Angefangen hatte alles am 10. Mai 2015 mit 109,6 kg auf der Waage der Herrin. Diese Waage wurde angeschafft, damit das Gewicht immer in Anwesenheit der Lady abgelesen wurde und es somit keinerlei Ausreden mehr gab! Schon damals war klipp und klar angesagt, dass der Sklave runter auf unter 90kg musste – 20 Kilo weniger.

Der Grund lag ja auf der Hand – die Lady will einen gesunden, belastbaren und vor allem fototauglichen Sklaven, der sich nicht erst ins Latex zwingen muss. Außerdem schwitzte der Sklave seinerzeit wahre Sturzbäche ins Gummi.

Angesagt war, in etwa alle zwei Wochen eine Inspektion bei der Herrin zwecks Wiegen durchzuführen. Der Bauchumfang damals: 112 cm. Die Ziele die vorgegeben wurden waren immer realistisch, aber auch fordernd, so dass es nicht “so nebenher” ging, sondern sich auf den Tagesablauf der Sklaven auswirkte.

Anfangs verlief das Programm erwartungsgemäß zügig (siehe Grafik oben). Der Sklave ging drei mal die Woche laufen, achtete auf die Ernährung – statt mittags fettes Kantinenessen gab es nun einfach eine Brezel, weniger zum Frühstück, und das Bier wurde weg gelassen – und schon purzelten die Pfunde.

Nun gut, die erste Woche ging es nur ein bis zwei Kilos herunter, und der Sklave glaubte noch nicht so richtig an die Wirksamkeit des Programms, aber das war noch ganz am Anfang.

Er gibt jetzt einmal den Gewichtsverlauf wieder, nach den Wiegeterminen nummeriert, wobei rot jeweils ein nicht erreichtes Zwischenziel mit Bestrafung symbolisiert, vielleicht fällt den Lesern ein Muster auf?

START) 10. Mai: 109,6 kg  5) 31. Juli  101,1 kg      10) 29. Sept. 95,9 kg  

1) 30. Mai: 105,1 kg           6) 7. August 96,8 kg            11) 31. Oct. 92,5 kg

2) 7. Juni: 103,1 kg             7) 16. Aug. 97,3 kg             12) 7. Nov. 93,2 kg                 

3) 19. Juni: 101,1 kg            8) 30. August 94,9 kg       13)   29. Nov. 92,1 kg

4) 5. Juli: 98,9 kg               9) 16. Sept     98.9 kg       14)   9. Dec. 91,8 kg

15)   31. Dec. 91,9 kg

16)   5. Feb. 89,5 kg 

Das Muster ist, dass nach jedem Versagen meistens ein erreichtes Ziel liegt – Also brauchte es wohl mehr die Bestrafung, damit es auf dem richtigen Weg weiterging!

Rückblickend war es wirklich so, dass nach dem schnellen Fortschritt im Mai/Juni/Juli (sechs Mal die Woche laufen, sommerliches Schwitzprogramm bei der Herrin…), der Sklave dachte, dass der Rest ja einfach erreichbar sei. Er hatte sogar die Warnungen der Lady missachtet und geschätzt, dass er im November locker im Ziel wäre.

Weit gefehlt! Nicht umsonst füllte sich das Strafkonto, wurden die Geldstrafen immer höher, bis zu dem denkwürdigen Montag nach Nikolaus mit der konzentrierten Abstrafung durch Lady Patricia und Lady K.

Bis in den Dezember hinein, im Grunde bis zu dieser härtesten Behandlung, war der Sklave nach einem erreichten Zwischenziel immer stolz von der Waage getreten, hatte sich “was gegönnt”, hatte “noch viel Zeit bis zum nächsten Wiegen” und so weiter. Das Versagen folgte auf dem Fuße.

Erst gegen Ende besann er sich darauf, wirklich jeden Tag etwas daran zu arbeiten, und beständig an die Befehle der Herrin zu denken. So überstand er sogar Weihnachten und Silvester ohne zuzunehmen. Außerdem besorgte 1548 sich eine kleine Waage, um auch auf Dienstreisen keine Fehler zu machen und brachte die Turnschuhe im Koffer nun auch zum Einsatz.

Dies alles führe zum Erreichen des Endziels, und auch jetzt hat er sich nicht gehen lassen. (Und kann noch nicht richtig glauben, dass er fast einen halben Zentner leichter ist als vor neun Monaten…)

Was war nun letzten Endes effektiver? Die körperliche Züchtigung oder die Geldstrafen? Er kann es nicht genau sagen, vermutet, dass es eine Mischung aus beidem war.

Was aber letzten Endes den Ausschlag gebracht hatte war die “letzte Chance” Aussage der Lady Patricia, so dass der Sklave von seinem Spiel auf Risiko (ein paar Tage sich gut gehen lassen und dann eine Woche vor dem Wiegetermin hungern…) auf eine gesündere und beständige Diät umschwenkte.

Der Bauchumfang heute: 92 cm !

Die körperliche Veränderung trat zuerst am Halsumfang, dann an den Beinen und zuletzt am Bauch ein. Er schnarcht nicht mehr, das schwitzen in Latex ist kaum noch vorhanden. Zwei Hosengrößen weniger, und Hemden von XL auf M.

So effektiv ist der Wille der Herrin!

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