Das Bootcamp – Teil 12 – Züchtigung

Die Herscherinnen traten ins Blickfeld des Prügelknaben. Heute waren sie uniformiert, er sah schwarzes Leder – Hose, kurzärmlige Lederhemden, schwarze kurze Handschuhe, Schnürboots bis zu den Knien, die Haare streng gebunden, der Blick kompromisslos und streng wie die Kleidung.

Bei diesem Anblick, der nicht nach leichter Behandlung aussah, testere der Sklave unbewusst die Fesseln aus, diese klirrten etwas – doch es gab kein Entkommen.

“Oh, hat der Prügelknabe etwa vor zu streiken?” sagte die Lagerleiterin, Herrin Patricia, schmunzelnd.

“Oder will er die Ladies vielmehr gütig stimmen und zappelt nicht jetzt schon rum?”

Tief bohrte sich der Blick in den gefesselten Diener hinein. Sklave1548 fror gerade zu ein, bewegte sich keinen Milimeter mehr. “Ich habe dich etwas gefragt!!!”, zischte die Herrin und schnell kam die Antwort – “Der Prügelknabe hält still und dankt für die Bestrafung.”

“Na das habe ich doch gleich gewusst, ich verstehe also, dass du die volle Bestrafung wünschst und keinerlei Milde erwartest?”

Jetzt war er wieder voll auf Linie – “Der Sklave hat nichts zu erwarten.”

“Gut – du wirst auch nichts bekommen außer dem was einem Prügelknaben zusteht – Vanessa, ließ bitte vor.”

Die Aufseherin hatte das Notizbuch hervorgeholt, blätterte kurz und summierte 400 Schläge mit den Paddeln – zum Aufwärmen, 800 mit den Rohrstöcken zur Strafe – und 400 mit den schweren Gummistöcken – zur Krönung. Dazu gab es einen Vermerk: “Oh – hier steht – es werden Erholungs-Pausen gewährt”

Der Sklave guckte ungläubig auf die Ladies – sollte er heute einen guten Tag erwischt haben ?

Aufseherin Vanessa musste lachen – “Hier steht noch etwas – in den Pausen kann er nicht atmen”.

Lady Lauren war unterdessen hinter 1548 getreten, und entfernte den Knebel, schnell stülpte sie ihm eine graue Latexvollmaske über, an der vorne eine Gasmaske mit Schlauch angearbeitet war.  Durch die Augenöffnungen konnte er immer noch auf Lady Patricia blicken, die den Schlauch der Maske in der Hand hielt. Doch er bekam keine Luft!.

Die Herrin tat so, als bemerkte sie nicht, dass das Ende des Schlauches verschlossen war und reichte Isa und Lauren die weißen Schürzen. “Die werdet ihr brauchen, ihr wollt doch keine roten Flecken von dem Tierchen  hier auf eurem Leder haben”. Dabei hielt sie den Sklaven aus dem Augenwinkel im Blick, und sah zufrieden wie dieser konzentriert gegen die Atemnot ankämpfte und dabei immer noch in guter Haltung blieb, die Hände ängstlich öffnend und schließend.

Lauren und Isa griffen sich jeweils ein gelochtes Holzpaddel, gingen in Position – der Sklave jetzt an den Ketten zerrend, während Lady Patricia ihm das Schlauchende vor die Augen hielt, und langsam, ganz langsam den Deckel öffnete.

Mit dem tiefen Atemzug zeitgleich trafen die Hartholzpaddel auf den Sklavenhintern. Es schallte von den Hofmauern zurück, hundertmal.

Kurze Pause, die Herrin schließt den Schlauch. Lauren und Isa wählen kurze dünne Gummistreifen, weiter geht es. Luft oder Schmerzen, das Lächeln der Herrin vor seinen Augen, nach vierhundert Hieben ist der Sklave schon auf einem anderen Planeten wo nur der Wille der Herrin existiert.

Nun gehen die Rohrstöcke auf die Oberschenkel nieder, auch der Hintern wechselt die Farbe von Rosa in Tiefrot, aggresiv werden Blutergüsse sichtbar, die Ladies sind nun voll konzentriert bei der Sache, bearbeiten jeden Zentimeter des Sklavenfleisches. Die Pausen werden immer kürzer, denn er benötigt immer mehr Luft. Hin und wieder blickt er auf rotgefärbte Rohrstöcke, einige sind entzwei geschlagen und landen vor 1548 im Sand.

Als die letzten 400 Hiebe anstehen, hängt er in den Ketten, er bekommt eine Pause, eine echte Pause, Luft fließt wieder. Er hat es überstanden, hofft er, denkt er… bemerkt, dass er Geilheit spürt, dass der Schmerz ihn antörnt, oder viel weniger der Schmerz sondern die Nähe und die Unterwerfung. Dann wieder der Schock – es ist nicht vorbei.

“noch 400” – Patricia hat 4 Instrumente auf der Handfläche – ein vierfacher Rohrstock, schwer, dumpf, mit Gummi ummantelt. Ein dicker hölzerner Rohrstock – und – ein Ochsenziemer und ein Sjambok aus flexiblem Kunststoff.

Er darf noch eine Zeitlang flehend die Herrin anschauen, diese gräbt derweil mit ihren staubigen Boots in die Eier ihres Dieners, presst ihn gegen die Ketten, schließt dann den Atemschlauch ab.

“Es geht los”. Die ersten 20 Hiebe mit dem dicken Holzstab empfängt er ohne Atmen zu können, danach erlebt er alles wie in einem Rausch, er hört das Anfeuern der Herrinnen, hört auch Lob, spürt wie sie mit den Lederhandschuhen ihn anfassen, in Position halten, die Maske wird immer schneller geöffnet und geschlossen.

Als es vorbei ist, spürt er nichts mehr von der anfänglichen Kühle, er ist heiß vom Zeh bis zum Scheitel, hat eine bizarre Erektion – spürt das wunderbare Gefühl es ertragen zu haben, und das noch bessere Gefühl eine zufriedene Herrin vor sich zu sehen.

“Du warst gut, die Herrin ist zufrieden” – Diese Worte haben nun so viel Gewicht wie noch nie.

 

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