Am Montag

Der Montag dieser Woche war der Tag der Strafe. Genau wie bereits vor einem Jahr konnte der Sklave1548 zu Nikolaus die Rute spüren, oder genauer gesagt die Ruten der Herrin und von Lady K.

Und noch heute, zwei Tage später, spürt er diesen Montag beim Sitzen und sieht im Spiegel, wie sehr die Ladies ihm seine angesammelten Strafpunkte zu spüren gaben.

Wie sieht so ein Montag aus ?

Sicher nicht alltäglich – sondern intensiv. Hier ein Tagebuch – damit der Leser sich eine Vorstellung machen kann:

6.30 Der Sklave wacht auf, 15 Minuten vor dem Wecker

6.45 Der Sklave geht 6 Kilometer laufen, um etwas auf der sicheren Seite zu sein, was die Gewichtsmessung bei der Herrin angeht.

8.15 Uhr Er fährt in den Job, hat den gepackten Koffer im Auto, dazu gehört auch Bepanthensalbe und Wundspray – er kann sich trotzdem nicht vorstellen, dass er bereits um 13 Uhr in Schmerz getaucht sein wird.

11 Uhr – er fährt zur Tankstelle, kauft dort Zigaretten für die Herrin, Blick auf das Handy ob weitere Anweisungen vorliegen, und zieht sich auf dem Klo in Latexshirt und Shorts um, unter der Alltagskleidung

11.15 Uhr – er ist im Parkhaus, geht in die Apotheke zusätzliche große Pflaster kaufen, sowie zwei Blumensträuße für die Ladies. Er fragt sich ob die Apothekerin ahnen kann, für welchen Zweck jemand diese Größe und Menge an Pflastern braucht.

12.15 Uhr – Die Herrin wünscht außerdem Cappuccino sowie ein Präsent vom Weihnachtsmarkt, der Sklave beeilt sich dies zu kaufen, er läuft schnellen Schrittes, Schweiß läuft unter dem Latex, unter der Winterjacke herab.

12.45 Uhr Er legt im Auto das Sklavenhalsband an, schließt die Winterjacke darüber.

13.00 Uhr Der Sklave steht im Blickfeld der Kamera, die Sonne scheint prall auf die schwarze Jacke, er weiß – jetzt wird es beginnen. Der Schweiß läuft in Strömen.

13.04 Uhr er ist nackt, die Herrinnen sind sehr erfreut über die Präsente – und gespannt auf das Gewicht – Ziel 91,6 kg – Ergebnis: 91,8 kg !!

Gedanken im Kopf des Sklaven –  “Warum habe ich das Ziel schon wieder verfehlt… , nach der Bestrafung werde ich sicher 0,2 rausschwitzen…” Die Ladies sind sehr amüsiert und lassen spaßeshalber mit sich handeln.

13.10 Uhr Sklave1548 ist ans Andreaskreuz gefesselt – 1700 Schläge wird er erhalten (Und was hatte er sich so ausgemalt “Vielleicht wird die Herrin es auf zwei Audienzen verteilen ?” – aber nein – die Herrin hält IMMER ihr Wort).

13.30 Uhr  Nach 400 Schlägen Paddel und Klatschen – zum Aufwärmen – liegt er auf dem Bauch, Arme hinter dem Rücken, im Hohlkreuz geschnürt.

Ein Elektrohalsband ist fest um den Hals geschnallt und per Fernbedienung können die Ladies testen wie er in den Fesseln zuckt, durch die Körperhaltung bohren sich die Elektroden fest in das Sklavenfleisch und haben idealen Kontakt.

Im Duett fallen nun die dünnen Rohrstöcke auf ihn nieder. Gleichzeitg der Wechsel, sanfter und härter, lobende Worte, nach jeder Erleichterung wieder eine Steigerung – 50 Hiebe auf die Fußsohlen, hart wie nie, dazu Stromschläge, der Biss der Elektroden in den Hals, dann: Die 50 werden nicht gezählt! Dabei legt eine der Ladies beruhigend die Hand auf den Nacken des Sklaven. Sehr nah, sehr intensiv – SEHR einprägsam.

14.30 Uhr

Nach 1300 Schlägen ist der Sklave auf den endgültigen Prügelbock geschnallt, der Kopf ist in Latex verhüllt, der Penis in eine Venus2000 Saugvorrichtung geschoben, die Geilheit verursacht und dieses mit den letzten 400 Hieben verbindet. Der Sklave hat nun jedes Zeitgefühl verloren.

Nun fallen die schweren Gummistöcke, der Ochsenziemer und geflochtene Rohrstöcke auf den Sklaven nieder. Er spürt wie der Hintern  langsam sich feucht anfühlt, vom Schweiß ? vom Blut?

15.30 Uhr Er hat die Strafe empfangen. Er freut sich, dass er der Herrin keine Schande gemacht hat und hört auch, dass er scheinbar nicht so blutet wie vor einem Jahr.

Doch nun geht es weiter, wird er als Strafe für das verfehlte Gewicht geschminkt das Haus verlassen, wie angekündigt?

16.00 Uhr – Das Nachwiegen hat ihn nicht retten können, die Herrin steht wiederrum zu ihrem Wort. Lipgloss und Maskara werden appliziert. Die Herrinnen sind höchst amüsiert, und der Sklave darf im Parkhaus Fotos machen. Er entgeht peinlichen Begegnungen und konzentriert sich auf ein schönes Foto für die Herrin, trotz dem pochen im Hintern.

16.30 Er steht im Stau und muss um 17.15 Uhr auf dem Flughafen sein.

17.15 Uhr er schafft es gerade so, macht noch ein Foto und schminkt sich notdürftig ab, der Hintern pocht, er ist trotzdem immer noch froh, dass die Herrin ihn lobt.

18.15 Uhr Abflug

23.30 Uhr Ankunft im Hotel und Foto der Baustelle am Sklavenhintern, die Lady ist per Internet anwesend und sendet dem Sklaven lobende Worte, sowie Fotos und ein Video.

00.00 Er schläft zufrieden und erschöpft ein und glaubt gar nicht, was alles in einen dreiviertel Tag hineinpasst.

 

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