Das Bootcamp – Teil 11 – Züchtigung

Die Sonne stand an diesem Samstag hoch am blauen Himmel, so hoch wie sie es Ende September schaffen konnte, immerhin erreicht das Thermometer an der Wand des alten Schweinestalls 20 Grad.

Dem Prügelknaben des Bootcamps, der zwischen zwei Pfählen am Musterungsplatz kniete, war trotzdem eiskalt. Die Herrin hatte nämlich für diesen Tag die Abstrafung angeordnet bei der er die im Camp angesammelten Hiebe erhalten würde.

Die Ankündigung, dass er danach nicht mehr im Garten eingesetzt werden würde, konnte ihn nicht aufmuntern, weil dies eher auf seinen Zustand nach diesem Samstagmittag hindeutete. Sklave 1548 kniete nun schon eine Stunde zwischen den beiden massiven Pfählen, betrachtete die Eisenringe am Boden und oben an der Spitze, von denen schwarzen Ketten herabhingen. Die Sonne brannte bereits auf dem Rücken, auf dem unzählige Kratzer, Striemen und Rötungen von der Gartenarbeit zu sehen waren.  Die Eier des Sklaven steckten in einer Dornenmanschette, fünf Kilo Bleigewichte baumelten daran, nur damit er es nicht allzu gemütlich haben würde.

Ohne dass er sie kommen hörte, er war zu sehr in Gedanken versunken, stand plötzlich Aufseherin Vanessa vor ihm, heute ganz in Latex gekleidet.
Sie trug ein hellgraues Poloshirt aus Latex, dazu eine schwarze Hose und Latexstiefel. Wie immer sah sie von oben herab, ruhig und sachlich auf den Campteilnehmer herab.

Die Aufseherin wurde von manchen Sklaven anfangs ausgetestet, vermuteten sie doch, dass sie erst in der Ausbildung sich befände. Dies hatten aber alle bereut, erwies sie sich doch zum einen als fordernd, geradezu penibel und in der Sache absolut unnachgiebig.

Deswegen schossen die Hände des Sklaven geradezu in die Lederschlaufen, die Vanessa nun wortlos offenhielt. Es war klar, dass der Sklave nun gleich zwischen den Pfählen stehen würde. Vanessa sorgte so dafür, dass 1548 von allen Seiten für die anstehende Züchtigung erreichbar sein würde, die Arme straff nach oben gespannt, die Füße über einen Meter voneinander entfernt an den Boden der Holzpfähle gekettet. Vanessa legt dem Delinquenten noch ein breites Stahlhalsband an und stopfte dessen Mund mit einem bizarren, großen Ballknebel, so, dass er sich nicht umsehen konnten und nicht wusste was von hinten auf ihn zukam. Auch die Hodenmanschette wurde entfernt um ungehinderten Zugang zu schaffen.

Zum Abschluss stellte sie sich genau vor das Sklaventier, sah ihm fest in die Augen bis der Blick demütig nach unten ging.

“Jetzt gibt es kein zurück mehr, Prügelknabe…”, schnell zog sie ihr latexumhülltes Knie drei mal in die Eier des Sklaven. “… und das war einfach nur so, weil deine Hände gerade aus dem Weg sind”. Das strahlende Lächeln im Gesicht von Vanessa ließ ihn vor Ehrfurcht erschaudern. Im gleichen Moment hörten beide den Pfiff aus dem Garten, Mittagspause für die Arbeitstiere.
Bald würden die Herrinnen sich im Hof versammeln um mit dem Prozedere zu beginnen.

Hinter dem Sklaven hatte Vanessa bereits zwei Tische mit Züchtigungsinstrumenten arrangiert. Einen für Peitschen und Klatschen, einen für Rohrstöcke.
Die beiden weißen Einwegschürzen zeigte sie 1548 noch nicht – dies überließ sie der Lagerleitung.

Lachend und in froher Erwartung eines Camp-Höhepunkts näherten sich die Ladies Patricia, Isa und Lauren …

Fortsetzung folgt.

 

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