Umgestaltung. Eine Story.

Sklave1548 war bei seiner Besitzerin angetreten, diese war sehr sparsam gewesen mit den Informationen, die sie dem Sklaven mitgegeben hatte. Er sollte komplett gewachst, enthaart bei der Herrin erscheinen, darauf hatte sie Wert gelegt und der sklave frage sich, warum.

Noch dachte er, dass er vielleicht in Latex würde dienen dürfen, aber er wurde eines besseres belehrt.

Vielmehr eröffnete ihm seine Herrin, dass er mit den vielen Kilos die er verloren hatte noch mehr zum Amüsement beitragen würde. Er würde in ein TV Püppchen verwandelt werden. Die Aussicht, so den traurigen resten seiner Männlichkeit beraubt zu werden ließ den Sklaven zittern.

Er war zwar ohnehin kein “Mann” sondern ein männlicher Sklave, das heißt ein Sklave mit solchen Geschlechtsmerkmalen. Doch die Herrin ließ ihn heute genüsslich wissen, dass selbst dies in ihrer Entscheidungsgewalt liegt.

Andererseits war dem sklaven bewusst, dass er nun der Meisterin noch nützlich sein würde, und er niemals aufhören würde zu Lernen.

Schon bald darauf war 1548 nackt, bis auf Elektroklammern an seinen Eiern und einen Plug in seinem Po, durch den Stromstöße jagten. Er wurde nun in einem Fesselstuhl sitzend geschminkt. Dabei musste er sich alles genau einprägen und wiederholen was warum und wieso gemacht wurde.

All dies verlangte ihm einiges and Disziplin ab, zum einen um aufgrund der scharfen Stromstöße nicht das Gesicht zu verziehen, zum anderen um sich an den bizarren Anblick im Spiegel zu gewöhnen.

Denn schon das Verschwinden des restlichen Bartwuchses unter der Foundation und dem Makeup sorgte für eine starke Verwandlung. So sah er den Unterschied zwischen rasierter und weiblicher Haut, erkannte das  was jeder denken würde “so sieht kein Mann aus”.

Und es folgte Lidschatten, Wimperntusche und Lippenstift in einem grellen Rot, so wie die Herrin es am liebsten mochte. Mehr und mehr entferne 1548 sich von seiner vormaligen Existenz, fühlte die Neugierede nach dem nächsten Schritt.

Ohrrigen Perücke, Stiefel, Hotpants… mit Reissveschluss hinten. Seiner Fantasie waren einmal keine Grenzen gesetzt und die Meisterin Patricia konnte dies in dem verträumten Gesichtsausdruck ablesen.

Der Spiegel wurde weggeschoben, und in der Tat die Umwandlung ging weiter. Das Endergebnis würde er in kürze sehen können. Wie er gewünscht hatte machte die Herrin noch einige Fotos – würde sie ihn inserieren ?

Bei der ganzen TV Sache ging ihm nämlich eines nicht aus dem Kopf – wie er denn als Frauchen benutzt würde. Der Plug in seinem Po pochte elektrisch und erinnerte ihn an eine Öffnung der Geschmack des Lippenstifts erinnerte ihn an die andere.

Und als der Spiegel dann vor ihm stand sah er “sie” vor sich.  Haare blond und Schulterlang, nuttig geschminkt, Brombeerfarbenes langärmliges Top aus PVC, schwarze Latexhotpants und Lack-Overknees.

Beeindruckt und dankbar sank 1548 auf die Knie und wusste, er würde niemals aufhören zu lernen.

 

 

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