Freitag der Dreizehnte

Der sklave1548 schreibt diesen Blog mit tiefroten Striemen auf seinem Hintern, woran der Leser schon sieht, dass er mit der heutigen Zielerreichung nicht geklappt hat.

Statt der geplanten 90,7 Kilo hat er 93,2 Kilo auf die Waage gebracht. Natürlich gab es wiederrum allerhand “Gründe” und warum und wieso, aber am Ende zählt nur das Resultat. Der Sklave hatte zwar noch eine kleine Hoffnung, dass er bei der ebenfalls heute anstehenden Bodenbehandlung bei der Meisterin etwas herausschwitzen könnte, denn er hatte zu Hause auf seiner Waage 92,0 gehabt. Aber letzten Endes hat es nichts geholfen.

Somit stehen nun 1400 plus heutige 300 gleich 1700 Schläge auf seinem Konto, eine so große Zahl, dass er nicht weiß wie er dies durchstehen wir wenn am Nikolaustag die Herrin, möglicherweise mit tatkräftiger Untersützung diese Züchtigung durchführt.

Bei der heutigen Begegnung trug der Sklave wiederrum eine Maske, so dass er nichts sehen konnte, verrichtete dann die Putzarbeit, wobei er heute kein Latex polieren durfte. Die Herrin wartete dabei im Nebenzimmer auf eine Freundin, so dass der Sklave nicht wusste, wie der heutige Abend verlaufen würde.

Irgend etwas schien in der Luft zu liegen.

Die Herrin war ohnehin nicht begeistert von dem Arbeitseifer des Sklaven, es was ein Video überfällig, und auch eine Bestellung im Internet war nicht so gelaufen wie erhofft. Außerdem hatte er bei der letzten kurzen Begegnung mit der Herrin eine ihrer Latexmasken versehentlich zerstört und dies hatte der Herrin nur mehr bestätigt wie schlampig der Sklave manchmal ist.

Am heutigen Abend jedenfalls wurde der Sklave in die Räumlichkeiten der Lady vorgelassen, wo die Füße der Besucherin bereits auf eine Fußmassage warteten. Damit die Sklavenöhrchen nicht die Unterhaltung der Ladies belauschen konnten, führte er die Massage heute mit Kopfhörern über der Latexmaske aus, recht laut, so dass er komplett abgeschottet war.

Dabei war die Fußmassage ungewohnt schwierig, weil er keine Rückmeldung hatte, nichts hörte und verscuhen musste, nicht im Rhythmus der Musik (teilweise Techno) zu massieren.

Es war auf jedenfalls eine besondere Erfahrung wie eine Fußmassagemaschine, unbeachtet und abgschottet (circa eine Stunde !) diese wunderbare Arbeit zu machen. Die Freundin der Lady war von der Technik des Sklaven allerdings nicht sonderlich begeistert, was sie auch im klaren, ruhigen Ton zu verstehen gab. Mit ein wenig Korrektur ging es dann gut weiter.

Leider war der Sklave an diesem Abend nicht sehr unterhaltsam, teilweise unachtsam (gerade in der Wortwahl ! ) , so dass die Herrin nach dem Miesen Wiegeergebnis ihn mittels Rohrstock noch ein wenig vor der Besucherin tanzen lies. Auch die gerade erst bestellten Elektroden (2 Dornenrädchen mit Elekroanschluss), waren extrem schmerzhaft und der Sklave konnte noch froh sein, dass er nicht gefesselt war.

Auch merkte 1548 wie wenig er die Schläge noch gewöhnt war, bzw. wie gering seine Schmerztoleranz ist, was die Aussicht auf die Nikolausbehandlung nicht gerade vereinfacht.

Die Lady gab dem Sklaven dann noch in schneller Folge die weiteren Aufträge bekannt, und entließ ihn dann aus ihrem Reich. Der Blogschreiber hat somit noch einiges zu tun, und am wichtigsten ist, nun endlich das Abnehmprogramm erfolgreich abzuschließen.

ToDo:

Blog schreiben

Feminisierungs-Story schreiben

Video (Sportübungen) drehen

Video (Anfahrtsbeschreibung Steinbruch drehen

Noch zwei Saugelektroden bestellen, Status des Päckchens ermitteln, dass noch im Versand ist.

Strafzahlung

Gewichtsziel:

Freitag 27. November: 90,7 kg.

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