Und weiter nimmt er ab, der Sklave

Der Sklave1548 berichtet von seiner Audienz am letzten Dienstag. Das angesetzte Gewichts-Ziel hatte die Herrin noch einmal verschärft, weil der Sklave berufsbedingt erst eine Woche später antreten würde. Der Autor dieses Blogs war in den beiden Wochen zuvor um einiges besser unterwegs gewesen. In den bisherigen Abnehmschritten (in der Regel liegen 2-3 Wochen zwischen den Wiegeterminen), hatte er sich oft einige Tage lang gehen lassen, beziehungsweise immer darauf gesetzte, dass er es vor dem Wiegen durch eiserne Disziplin noch einmal rumreißen könnte.

Das ging zwar öfters gut, aber in dem letzten Monat auch oft daneben. Auf dem Strafkonto standen noch 1550 Schläge sowie 500 EUR Strafe, die sich noch einmal um 500 Euro erhöhen würde, wenn er das Ziel – 93,3 kg nicht erreichte.

Wenn er jedoch unter 92,8 kommt, so würde seine Strafe um 150 Euro abgesenkt. Es stand also viel auf dem Spiel !

Außerdem ging es auch darum, dass die Herrin Ende November das Programm abgeschlossen haben möchte, 1548 also unter 90,0 kg kommen muss.

Der Sklave hatte in der Woche vorher eine Dienstreise, und konnte wenig Sport machen, aber zumindest seine Übungen. Trotzdem normalerweise eine schlechte Vorraussetzung, er wusste auch nicht wann er würde bei der Herrin erscheinen müssen. Doch kurz nach der Rückkehr war sichtbar, dass die Disziplin erfolg gehabt hatte. Er startet den Dienstag mit 93,3 kg auf seiner Waage zu Hause, weil diejenige im Domizil der Meisterin meistens ein wenig mehr anzeigt, war er sich dennoch nicht wirklich seines Erfolges sicher.

Dementsprechend bedrückt stand er dann unter der Türkamera, die Herrin ließ ihn bewusst noch etwas ausharren, wie sie ihm später erklärte, und der Sklave stand unten, das Sklavenhalsband nur mit einem Schal verdeckt. Er lieferte seine übliche Kiste Colafläschchen (0,2) ab, und rutschte auf Knien in die Räumlichkeiten der Fürstin hinein.

Es war 15 Uhr, der Sklave hatte keinen Zeitdruck, aber auch keinerlei Vorstellung was heute von ihm erwartet werden würde. Dies kann von einem reinen Wiegetermin bis zu harter Bestrafung und Botendiensten reichen. Diese Unsicherheit ist natürlich das besondere Salz in der Suppe, bedeutet es doch umgekehrt, dass die Herrin maximale Freiheiten genießt und ihren Sklaven so formen kann, wie sie es gerade möchte.

Nach einer kurzen Besprechung war der Schreiber dieses Blogs nackt, nur mit Sklavenhalsband. Er legte sich selber eiserne Fußschellen mit kurzer Kette an, die Herrin band ihm hinter den Hoden einen Strick um den Schwanz. Ein Knebelgeschirr wurde angelegt und der Strick mit diesem Verbunden, so dass eine aufrechte Haltung gleichzeitig hart an den Weichteilen des Sklaven zog.

Zu guter letzt setzte die Herrin noch Kanülen in die Brustwarzen, und so ausgestattet wuchs sein Schwanz deutlich in die Höhe, gleichzeitig trab ihm der Schmerz in seinen Hoden den Schweiß auf den Rücken.

Doch wer sagt, dass die Arbeiten bei der Herrin mühelos sind ?

Nur in dieser Ausstattung durfte 1548 das Latex der Herrin polieren, Masken, Ganzanzüge, Zwangsjacke und einen lange Mantel der Herrin. Eine besondere Ehre, die der Diener genoss ! Danach wurden alle Ledermöbel poliert und am Schluss folgte das Wiegen.

Unglaubliche 92,5 kg, 2,4 kg weniger als der bisherige Rekord !

Das neue Ziel: 90,7 kg am Freitag den 13. November. Ob dies ein gutes Zeichen ist ?

Der Sklave1548 verließ das Reich der Herrin mit einem Mantel in der Hand, den er noch zu Reinigung brachte, anschließen konnte er noch ein Gummiring für seine Hoden kaufen, wobei er immer noch ganz verwirrt von dem plötzlichen Erfolgserlebnis war, er vergaß sogar bei herausgehen sich nach dem Fenster der Herrin umzuwenden, so wie sie das immer haben möchte.

Dieser Dienstag war also wie immer etwas anderes, prickelndes und schmerzhaftes, aber vor allem vom Erfolg und der Nähe der Herrin Patricia gekrönt !

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