Das Bootcamp – Teil 10 – Benutzung

Der erste Tag im Sklavencamp war vorrüber. Mit Sonnenuntergang hatten die Herrinnen die Sklavenschweine zurück in den Stall beordert, zur Fütterung und Reinigung.

Danach entschied jede der Herrinnen eigenständig über die weitere Erziehung, je nach Präferenz.

Einige der Sklaven wurden auch einfach wieder in ihre schweren Gummioveralls gesteckt und anschließend in ihre Stallboxen geführt, um dort einfach nicht beachtet zu werden, je nach Laune ihrer Herrin.

Herrin Patricia hatte sich die Analschlampe zur privaten Audienz einbestellt. Zum einen um diese ein wenig zu trainieren und zu erziehen, zum anderen um diesen Campteilnehmer einfach so in Schichten von Latex zu stecken und dessen Hilflosigkeit zu genießen. Der Sklave robbte in tiefer Gangart der Herrin entgegen, die im großen Speisesall auf einem Thronartigen Sessel mit ruhigem Blick auf das Würmchen wartete. Die Lady trug dabei eine schwarze, kurzärmlige Lederbluse, einen knielangen Lederrock sowie einfache Highheels.

Der Körper, nackt, rasiert mit Striemen und Schrammen übersäht, leicht gebräunt von der Arbeit des Tages gefiel der Herrin schon recht gut, besonders die Veränderung die die letzten 24 Stunden mit sich gebracht hatten.

Der Sklave kniete jetzt vor dem Thron, Kopf gesenkt und mit einem leichten Film von Angstschweiß überzogen, weil seine Herrin Isa von einer “Sonderbehandlung” gesprochen hatte, und er somit in kompletter Ungewissheit auf Lady Patricia zugekrochen kam.

Die Herrin musterte den Sklaven noch einige Minuten ausgiebig, gab dabei ohne ein Wort zu sagen mit einer Reitgerte kleine Hinweise in welche Richtung er sich präsentieren sollte, einige Male gab es auch einen scharfen Hieb auf sein Hinterteil, bis er verstand, dass die Herrin eine Inspektion seines Hintereingangs vornahm.

“Gut, gut”, sagte die Lady plötzlich in ruhigem Ton und setze dem Sklaven dabei einen Fuß auf die Brust. Dabei bohrte sich dessen Absatz langsam in die Haut des Delinquenten. “Dagegenhalten !” peitschte die Stimme der Herrin herab, als er zurückwich. Immer fester drückte die Herrin, immer fester musste der Sklave sich aufrichten um nicht nach hinten umzukippen, wissend, dass er sich so selber Schmerzen zufügte. Aber der Gehorsam hatte vorrang vor dem eigenen Wohlbefinden.

Zufrieden registrierte die Herrin die gute Erziehung des Dieners vor sich und nutzte dies sogleich zu Ihrem Vorteil.

“Ich schätze deinen Eifer, denn den wirst du heute Abend noch zur Genüge brauchen”, ein süffisantes Lächeln lag im Blick der Meisterin, weidete sie sich doch gerade an dem Gesichtsausdruck vor sich. “Öffne das Päckchen links neben dem Thron !”.

Die Schlampe erblickte erst jetzt die kleine graue Pappschachtel, zog diese ungeschickt zu sich heran, fummelte nervös and dem Deckel herum. Als der Karton endlich offen vor ihm lag, sah er eine milchig trübe Masse, starker Latexgeruch strömte ihm entgegen.

“Dies ist Schritt eins”, sagte die Herrin, ” ein vollständiger Ganzanzug, ziemlich dick, ich habe jetzt nämlich genug von deinem Anblick. Aufseherin Vanessa nimmt dir gleich die Fussketten ab und wird den Reissverschluss am Rücken schließen.

Eine viertelstunde später konnte die Herrin sich an dem Gummiobjekt ergötzen, in dass das Sklaventier sich verwandelt hatte.

Milchiges Latex bedeckte diesen vollständig, lediglich Nasenlöcher, Augenöffnungen und der Mund waren frei geblieben, sowie natürlich ein Schrittreissverschlusss.

“Sehr schön, sehr sehr schön…”, die Herrin genoss den Anblick der Gummipuppe der sich vor dem Thron präsentierte. “Und das geht jetzt immer so weiter mein lieber…”

Lady Patricia wieß mit der Gerte auf einen Postöpsel, einen bedrohlich schwarzen, Kegelförmigen Buttplug, der auf dem Boden mittels eines Saugfußes befestigt war. Glitschig eingeschmiert schien sich dieses Teil gerade zu nach dem Po des Latextierchens zu sehnen, der im Camp offiziell zur Analschlampe bestimmt worden war.

Dabei muss der Leser wissen, dass dieses Los kein Zufall war, sondern lediglich den Erziehungsfocus bestimmt, die sogenannte Analschlampe war in diesem Bereich nämlich immer zickig gewesen und die Herrin Isa wollte dies im Camp nur zu gern ändern.

“Ja, sie ihn dir nur, an deinen neuen Freund”, ich glaube ich werde euch heute noch miteinander bekannt machen. Die Herrin lachte schallend, wusste sie doch, dass dieser 20cm hohe und an der dicksten Stelle 5 cm breite Stöpsel dem Sklaven gerade wie ein Ding der Unmöglichkeit vorkam.

“Na dann mach doch schonmal den Reissverschluss auf !” , er wusste genau, welcher Reissverschluss gemeint war, griff aber in einem Anflug von Blödheit erstmal zum Rückenreissverschluss des Latexanzuges. Die Herrin war aber gerade definitiv nicht zu Scherzen aufgelegt und sagte nur leise “Nicht gut… gar nicht gut”.

Schnell bereute er sein Verhalten, und öffnete den Schrittreissverschluss.

“Na dann nimm Mal Platz”, die Augen der Lady gaben den Weg vor. Das Sklaventierchen robbte artig in Position, positionierte sorgasm das Poloch und fühlt nun zum ersten Mal den Druck des Gummikegels auf den Eingang zu seinem Inneren.

Die Herrin war nun sehr unterkült, legte ohne eine Wort zu sagen beide Füße auf den Schultern des vor ihr kauernden Würmchens ab. Gemütlich erhöhte oder senkte Lady Patricia das Gewicht, wissend, dass die Schlampe vor ihr nun einiges an Muskelkraft braucht um die kauernde Position zu wahren und ein ein weiteres Eindringen des Buttplugs zu verhindern. Erste Schweißentwicklung im Gummi ließ nicht lange auf sich warten, und die Herrin hatte nicht vor dem Skalven gegenüber jetzt schon Milde zu zeigen.

Es war viel mehr an der Zeit, ihn noch fester in Gummi zu fesseln, eine transparente Latexmaske war der erste Schritt dazu, vor dem Mund des Sklaven blähte sich nur mit jedem Atemzug ein Gummibeutel auf, er musste nun zusätzlich zur Konzentration auf sein Hinterteil auch seine Atmung disziplinieren um überhaupt an genug Frischluft zu bekommen.

“Und wo do so schön dort kauerst, sind deine Ärmchen doch noch viel zu frei – Arme nach vorne”. Die Herrin hielt eine schwarze Latexzwangsjacke nach oben, mit deren Schnallen sie schon eine ganze Weile gespielt hatte. Auch diese Jacke wird dir sicher gefallen, so sehr, dass du sie gar nicht ausziehen kannst.

Das Geräusch, als jetzt Gummi auf Gummi seine Arme hochglitt löste in dem Delinquenten – einmal ganz besondere Gefühle aus, wusste er doch, dass das Material zwar dünn, aber doch viel stärker als er sein würde, und er in totaler Wehrlosigkeit vor der Herrin war.

Die Lady bemerkte die aufkommende Geilheit des Tierchens, genau dies war erwünscht, er balancierte nun wie selbstverständlich auf dem Postöpsel, der Dank Schweiß, Druck und Gleitmittel langsam in ihn hineinglitt, Millimeter für Millimeter. Gleichzeitig schloss sich Schnalle um Schnalle der Jacke auf seinem Rücken, wurde seine Arma nach hinten gezerrt, war er so hilflos wie ein Baby.

“Die Schrittgurte möchte ich gleich fest über den tief in dir eingeführten Plug schließen”, sagte die Herrin. “Und ich weiß es – Du willst das doch auch, oder ?”.

Trotz seiner analen Abneigung, konnte der Sklave nur an eines denken – der Herrin ganz und gar zu gefallen. Immer und immer wieder nickte er mit dem Kopf uns sagte leise

“Ja, Herrin dass will ich”.

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