Ein Tag im Zeichen der Herrin

Der Sklave war letzten Freitag komplett im Dienst seiner Besitzerin.

Die Lady hatte ihm einige Tage im vorraus mögliche Termine genannt, und er hatte sich für den richtigen Tag Urlaub genommen, so dass er morgens um 9.30 Uhr pünktlich auf der Matte stehen konnte. Außer, dass an diesem Tag eine Fotosession anstand, wusste er nur, dass er den Boden erneut versiegeln würde. Aber wie genau alles ablaufen würde war dem Sklaven unbekannt.

Und tatsächlich bekam er während des ganzen Fotoshoots die Herrin nicht zu sehen. Bereits vor Betreten der Residenz zog er eine bereitliegende Latex-Halbmaske über, die ihn zwar gut atmen und sprechen aber rein gar nichts sehen lies.

Der Sklave hatte sich im Vorfeld neue Latexshorts und ein Latexpolohemd gekauft, doch hätte er nicht damit gerechnet so gut gewählt zu haben. Denn diese Sachen kamen dann gleich auf Hochglanz poliert bei den Fotos zum Einsatz. Die Herrin hatte zwar mittags einen Termin, war aber dennoch nicht in Eile, so dass der Sklave erst einmal ausgiebig die Füße der Fürstin massieren durfte. Dies stellte sicher den einfachen Part dar, denn ohne Umschweife ging es zur Sache.

In jeder Position war der Sklave komplett wehrlos fixiert, einmal Lag sein Poloch frei zugänglich, und sehr oft die Weichteile, gerade als er sich an einer Seilwinde schwebend genau auf der richtigen Höhe befand. Wenn das eigentliche Posieren doch Spaß macht, musste der Sklave im Wechsel allerhand einstecken, und abgebundene Hoden stellten eine einladende Zielscheibe für die Meisterin da.

So verging die Zeit im wahren Sinne des Wortes wie im Fluge, und ohne viel Umschweife war der Sklave wieder draußen auf der Straße mit der Vorgabe fünf Stunden später nochmal zu erscheinen. Er lief noch immer geistig angekettet Richtung Auto und bemerkt erst dort, dass sein Sklavenhalsband noch dran und vom Schal nur Halb verdeckt war, außerdem hatte er noch Puder von der Maske im Gesicht. Aber dies war ihm egal, er fuhr zügig davon um noch einige Einkäufe zu tätigen.

Als er dann abends wieder antrat, konnte er konzentriert seine Standardarbeit verrichten, nämlich die Bodenversiegelung, Auch war die Herrin sehr an seinem Werdegang und seinen Erziehungserfolgen interessiert. Wie immer nach einem solchen Tag fuhr der Sklave1548 sehr konzentriert und motiviert nach Hause, und am nächsten Tag legte er die bei der Herrin angekündigten 21km Dauerlauf in passable Zeit hin, wobei er sich immer vorstellte, wie sie ihn beobachtet, und dass er keinen Meter weniger laufen würde.

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s