Das Bootcamp – Teil 9 – Das Telefongespräch

Herrin Patricia zerrte ihren Sklaven an einer Kette hinter sich her.

Der Prügelknabe des Camps versuchte ungeschickt Schritt zu halten, denn er ging in Fussketten und mit Handschellen, die vorne an seinem schweren stählernen Halsband eingehakt waren.

Auf dem nackten Sklavenkörper waren überall die Spuren des Tages zu sehen, der sich nun um achtzehn Uhr seinem Ende entgegen neigte. Die bleiche Haut des Büromenschen hatte etwas Farbe angenommen, der leichte Braunton wurde dabei überall von Striemen unterbrochen, hatte er doch über den ganzen Tag hinweg Züchtigungen erdulden dürfren, die ihm als Prügelknaben des Camps zustanden. Hinzu kamen die unzähligen schmerzenden Quaddeln, durch Dornen und Brennnesseln ausgelöst.

Der Herrin fiel trotzdem auf, wie der hinter ihr herstapfende Sklave, allein schon beim Anblick seiner Lady, eine beginnende Erektion zeigte. Doch was ihm nun bevorstand war im Vergleich dazu der Sprung in das kalte Wasser.

Bald hatten Herrin und Sklave nämlich das Stallgebäude erreicht, wo er erst einmal in einem gefliesten Vorraum angekettet wurde. Hier hatten sich die Lichtverhältnisse geändert, aus dem goldenen Licht der Abendsonne war die Kühle einer Metzgerei geworden, und auch die Temperatur war deutlich niedriger, so dass der Sklave anfing zu zittern, auch weil die Herrin einen sehr ernsten Eindruck erweckte und sein Halsband mit mit kurzer Kette an einen Haken an der Wand einhakte, so dass er von dem Raum nichts mehr sah.

“Hat der Sklave heute mittag nicht etwas vergessen ?”, schallte die schneidende Stimme seiner Meisterin. Gleichzeitig traf ihn ein schwerer Gummistock auf seine nackten hinteren Oberschenkel, so dass der Prügelknabe laut aufjaulte, schallend in dem kahlen Raum.

“ANTWORTE !”, knallte die Stimme von Lady Patricia, mit einem weiteren Hieb, dessen Stärke ihn in die Knie sinken ließ, auf ihn ein. Verzweifelt rannte sein Gedächtnis durch den Tag, nur um die richtige Antwort zu finden, und weiteren Schmerzen zu entgehen. Doch die Herrin platzierte nun in gleichbleibendem Abstand weiterhin ihre gedächtnisstützenden Hiebe auf dem Sklavenkörper, wissend, dass dessen Gehirn gerade auf Hochtouren lief.

“Na gut, wie wäre es mit einem Hinweis. Heute 11 Uhr, was war dann ?”

Der Sklave musste schlucken, hatte er doch gehofft, die Herrin habe das terminierte Telefonat vergessen.

“Der Sklave hat seinen Telefontermin nicht wahrgenommen, Herrin”.

Von hinten traf den Sklaven1548 plötzlich ein eiskalter Wasserstrahl, denn noch während die Lady ihm seine Situation erklärte, befreite sie ihn von dem Schweiß der Arbeit und kühlte ihn für die anstehende Behandlung ab. “Genau mein Lieber, und die Herrin weiß auch genau weshalb. Aber du glaubst ja nicht im ernst, dass die Herrinnen sich diesen Spaß entgehenen lassen ? MITKOMMEN !”.

Der nun zitternde und verunsicherte Sklave wurde von der Wand gelöst und watschelte mit klirrernden Ketten den Gang hinab und in das Telefonzimmer, das er am morgen bereits zufällig gesehen hatte. Und er ahnte nun was ihm bevorstand und wünschte sich, er hätte sich schön an die Spielregeln gehalten.

Die Ladies Lauren und Isa warteten bereits, Zigarette rauchend, auf den Delinquenten. Isa klatsche freudig in die Hände: “Lauren, die Quasselstrippe ist da, dann kann die Fickerei ja beginnen !”. Dabei genoss sie den hilflosen Gesichtsausdruck des nackten Campteilnehmers, der nun von Lady Patricia aus den Fussketten genommen wurde.

Lady Patricia führte 1548 nun zügig zur Fesselpritsche, auf die er mit dem Bauch nach unten abgelegt wurde. Isa und Lauren schlossen routiniert die Schnallen um Arme, Beine und Bauch von 1548, dessen Po danach frei zugänglich in der Luft schwebte.

Patricia brachte schnell die Penetrationsmaschine in Position und presste den Aufsatz sanft aber deutlich an den Hintereingang des Sklaven. Dieser starrte dabei die ganze Zeit auf den Melkschemel unter sich, auf dem ein kleines Handy lag.

“Mach die Hand auf !”, zischte die Campleiterin. Sie drückte ihm das kleine Wegwerfhandy in die Hand und löste gleichzeitig die Fesseln des rechten Armes. “Du wolltest ja heute um 11 Uhr deine Freundin anrufen, und wir wollen ja nicht, dass sie sich Sorgen macht oder ? Wählen !”

Herrin Isa hatte gleichzeitig das Poloch des Sklaven vorbereitet und alles gut eingeschmiert, so dass er sich sicher war, dass er keinerlei Widerstand würde leisten können. Lauren brachte derweil, dem Sklaven Rauch ins Gesicht blasend, Elektroden an seinem Hodensack und an seinen Brustwarzen an, die durch Öffnungen in der Pritsche von unten zugänglich waren.

Dabei passte sie genau den Moment ab, an dem er die Wähltaste drückte, um den Strom zuzuschalten. Lady Patricia machte es sich derweil bei ihren Kolleginnen gemütlich, die Fernsteuerung für die Maschine in der Hand, während Lauren den Strom bediente.

Kurz darauf veränderte sich die Körperspannung des Sklaven, der bislang ziemlich aufgeregt geatmet hatte. Die Ladies merkten, dass er alles darauf setzte hier so glaubwürdig wie möglich rüberzukommen. Nach dem anfänglichen “Hallo Schatz”, und der Beantwortung der Frage, warum so viel Echo zu hören sein (was kein Wunder war in dem kahlen betonierten Raum), schien der Sklave sich immer besser einzufinden und seine Umgebung zu vergessen und genau dann begann der Ritt.

Die Herrinnen hatten genug damit zu tun, nicht zu laut zu kichern und das Gespräch vor dem totalen Entgleiten zu bewahren, denn der Kunstpenis drang in immer größerer Geschwindigkeit und Tiefe in den Sklaven und das Geräusch der Maschine war bald nicht mehr zu vebergen.

Und Sklave1548 hatte sich freiwillig für das Camp gemeldet ! Jetzt verfluchte er es gerade, war er doch vielmehr nur das Belustigungsobjekt für die drei Ladies.

Als das Handzeichen zur Beendigung des Gesprächs kam, war er wirklich gegrillt, von dem beißenden Reizstrom, von dem unbarmherzig in ihn pumpenden Plastikphallus und vor allem von dem misstrauischen Fragen die er mit voller Konzentration umschifft hatte, so hoffte er wenigstens.

Mit schwirrendem Kopf wurde er losgeschnallt und in seine Box im Stall geführt, bereit für die abendlichen Aktivitäten im nächsten Kapitel.

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