Das Bootcamp – Teil 7 – Analschlampe und Honeymoon

Sklave1548 wurde nun von Lady Patricia persönlich vom Pfahl gelöst, und sofort mit Fußketten ausgestattet, die ihm kleine Schritte ermöglichten. Die Fußschellen wurden um Gummistiefel zur Gartenarbeit geschlossen, in die er vorher schlüpfen musste. Diese waren mindestens eine Nummer zu klein, was mit Sicherheit kein Zufall war, denn bei der Anmeldung zum Camp hatten alle Teilnehmer genaue Maße über sich auflisten müssen. Die Hände des Sklaven kamen in Gummihandschuhe, und um den Hals ein schweres Halseisen. Ansonsten hatte der neu ausgeloste Prügelknabe mehr Bewegungsspielraum als der Hund, der nur artgerecht auf dem Boden herumrobben konnte.

“Hände nach hinten !”.

Nur eine Sekunde später schlossen sich Handschellen um die Handgelenke von 1548, und die Lady führte den Prügelknaben zügig in der Garten. Nun sah der 1548 die Aufgabenstellung erstmals von nahem, und es war kein Spaziergang. Der Weg führte an Rosenhecken vorbei, einige alte Baumstümpfe, Dornen und Unkraut so weit das Auge reichte. Hatte der Sklave bei der Anreise noch geglaubt hier mehr oder weniger in ein Freizeitcamp mit S&M Einlage zu gehen, sah er nun, dass hier Leistung erwartet werden würde. Und je zügiger das Sklaventeam arbeiten würde, desto weniger Prügel würde er für die anderen einstecken müssen. Nach circa zwanzig Metern war das untere Ende des Gartens erreicht – der Sklave musste mit seiner Fußkette aufpassen nicht an einer Wurzel hängen zu bleiben.

Dort bot sich ein beeindruckendes Bild – Der ausgeloste Hund, durch die Ketten auf den Knien robbend, ebenfalls in Gummistiefeln und Handschuhen, war mit einer kleinen Hacke ausgestattet Strunk um Strunk der Brennesseln am aushacken. Nachdem er dies sicher schon eine Viertelstunde lang getan hatte, war sein Körper üppig mit den bekannten Quaddeln übersät, denn die Pflänzchen hatten in der prallen Sonne das Jahr über viel Kraft getankt.

Herrin Isa stand mit gespreizten Beinen hinter ihrem Sklaven und dirigierte mit leichten Schlägen einer Reitgerte. Wenn der Sklave mal etwas langsamer wurde, bekam er mit der Gerte oder einem Holzpaddel schnell Motivationsschübe verpasst.

“Na wie ich sehe geht es hier schon gut vorran, wie macht sich denn unser Hündchen ?” erkundigte sich die Campleiterin bei ihrer Freundin Herrin Isa. “Er scheint langsam zu lernen, zumindest was die Arbeit angeht. Was er allerdings nicht gleich kapiert hat, ist, dass Hunde nicht in Menschensprache sprechen können. Hat er mich doch tatsächlich um Gnade gebeten ? Das Strafmaß sind 200 mit der Holzklatsche, die bekommt er erstmal auf sein Strafkonto. Und dein Prügelknabe sicher auch !”.

Offensichtlich wusste Herrin Isa bereits über das Los Bescheid, und 1548 wurde allmählich klar, dass die Lose gar nicht so zufällig an ihre Adressaten gegangen waren. “Da freut sich unser 1548 aber über sein erstes Guthaben auf seinem Konto, los rein in die Brennesseln !” .

Der scharfe Befehl ließ keine Zeit zum Nachdenken aufkommen, und mit einem Tritt in den Hintern wurde er neben den Hund befördert und er spürte warum dieser zuvor so gejault hatte, fühlten die Pflanzen sich doch wie ein Overall aus Feuer an, gepaart mit Hieben von Herrin Patricia und Isa, die ihn somit auf Betriebstemperatur brachten.

Nachdem Herrin Patricia zu  den drei verbliebenen Sklaven zurückkehrte, ging es um die drei übrig gebliebenen Lose – Analschlampe und zweimal Honeymoon. Während das erste Los relativ nahe liegende Bilder in den Sklavenschädeln hervorrief brachte der zweite Begriff nur Rätselraten hervor.

Nur der Sklave dem jetzt das Los präsentiert wurde, es war “Honeymoon” Nummer 1, hatte einen dumpfen Verdacht. Seine Herrin Lady Isa hatte nämlich vor einigen Wochen zu Ihrem Missfallen festgestellt, dass es mit seiner “Bi Neigung” von der immer gesprochen hatte, gar nicht so weit her war und ihm eine Lehrstunde in Aussicht gestellt.

Und ausgerechnet er zog dieses Los ? Er fragte sich wie die Lose wohl durchgemischt waren, denn auch der nächste Kandidat, er gehörte Lady Lauren zog den Honeymoon.

Lauren war es auch die nun schmunzelnd vor die beiden Ausgelosten trat, nachdem sie sich das Treiben zuvor bei einem kühlen Gintonic angeschaut hatte. Dabei schaut sie aus ein Meter achtzig Höhe in Lederhose, Stiefeln und Latex-Poloshirt, ganz in schwarz gekleidet auf die beiden Ausgelosten herab, die oben in die grünen Augen von Lauren blickten, und beide schienen zu ahnen warum ihnen dieses Los zugespielt worden war.

“Um es gleich zu sagen, ihr habt wirklich ein ganz besonderes Los gezogen, ich denke die nächsten Tage werdet Ihr einfach “unzertrennlich” sein, wie sich das für frisch verheiratete gehört”

Bei diesen Worte hatte Herrin Patricia, Lauren unterstützend, den Sklaven Bauchgurte angelegt, die mit einer circa dreiviertel Meter langen Kette miteinander verbunden waren.

“Und bevor ihr glaubt hier den Jackpot gezogen zu haben – Wir erwarten hier, dass Ihr euch für euer Los dankbar zeigt und dies auch demonstriert. Wir wollen ja schließlich auch was zu sehen bekommen, schließlich seit Ihr ja hier die jüngsten und am besten gebauten Kandidaten.” Lauren’s  Gerte glitt über die ziemlich sportlichen Sklavenkörper.

“Das bedeutet Konkret – wenn Ihr nicht am arbeiten seid, dann seid Ihr lieb zueinander, wie immer ihr uns das auch glaubhaft machen wollt. Ich denke das entspricht eurer “Bi Neigung” doch ganz ungemein. Und macht das besser ordentlich ansonsten werden wir euch zu dritt motivieren.”

Die beiden Sklaven hatten aufgehört zu atmen, wussten sie doch beide, dass sie in den Monaten vor dem Camp wegen ihrer Abneigung diesbezüglich aufgefallen waren.

Lady Patricia reichte nun auch das letzte Los – Analschlampe – an ihren zweiten Teilnehmer 1549. Auch dieser hatte bezüglich seiner analen Begehbarkeit seiner Herrin nur Ärger bereitet, und sie hoffte, dass dies im Camp nun ein für alle Mal zum besseren gewandelt werden würde.

Die drei letzten Teilnehmer waren somit ausgelost und konnten schnell an ihre Arbeitsstelle geführt werden. Lediglich die Latrine wurde noch im Musterungs-Saal von Trainerin Vanessa auf ihre Aufgabe vorbereitet.

Die drei Herrinnen hatten im Garten bereits auf einer erhöhten Positionen einen kleinen Gartentisch mit kühlen Getränken aufgestellt, und der Anblick der Arbeitssklaven würde ihnen den restlichen Tag versüßen, war es nun doch schon Mittag geworden. Bisher hatte alles Reibungslos funktioniert, es war mittlerweile 11 und die Campteilnehmer nach einer kurzen Nacht schon seit fünf Uhr auf den Beinen.

Doch erst die Arbeit – dann das Vergnügen – nur wessen Vergnügen ?

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