Updates und Bericht

Guten Morgen verehrte Leser,

nach einer Woche und leider verspätet kommt nun der Blog von 1548. Leider hat das Handy (oder eher – er selber) ihm einen Streich gespielt, so dass der Blog nur als Entwurf gespeichert wurde.

Am Dienstag stand der endgültige Wiegetermin an, als die Herrin sehen wollte, dass der Sklave die Urlaubssünden ausgleichen konnte. In aller Kürze – Er hat es geschafft. Von den 101,1 kg letzten Freitag waren nur 96,8 kg übrig, bei einem – gnädigen – Ziel von 98,0 kg.

Der Sklave war dieses Mal dann doch ziemlich sicher es zu schaffen, weil er am Wochenende einige gefährliche Klippen (Grillgut, Bier….) umschifft, und intensiv Sport und Übungen gemacht hatte. Die Herrin hatte ihm ziemlich deutlich klar gemacht, dass dieser Dienstag eine Gnadenfrist war, und er hatte alles daran gesetzt es zu schaffen.

Daher blieben die Strafpakete, die die Lady notiert hatte auch in ihrem Briefchen, bereit beim nächsten Termin eingesetzt zu werden – Freitag 14. August haben 95,0 kg da zu sein – und das wird schwierig werden, so fühlt er es dieses Mal.

Zu dem Termin am Dienstag – die Bodenpflege des Gummibodens war der eigentlich Hauptprogrammpunkt, und dies ging auch eingeübt zur Sache, der Sklave in PVC Vollanzug und Gummistiefeln, so dass es bis auf die Tropfen von seiner Stirn, keine unschönen Spuren hinterlassen konnte. Dies erledigte er in einer Stunde, wobei er merkte wie der Schweiß sich in den Stiefeln zu einem Fußbad sammelte.

Er fühlte sich nun in seinem Idealzustand, direkt für die Herrin und unter Aufsicht der Herrin arbeitend.

Und danach das Highlight, die Fußmassage für die Besitzerin. Die Maske des Anzugs wurde hierzu über gezogen, so dass 1548 sehr genau auf seine Atmung achten musste, was bei der dreifach Belastung – Fußmassage, Atmen, Gespräch mit der Herrin – ihn schnell über seine Belastungsgrenze brachte. Der PVC Anzug hatte dabei den Vorteil, dass er seine Hände nicht eincremen musste und die Herrin nur das glatte PVC und nicht die Sklavenfinger auf ihren göttlichen Füßen spürte.

Als der Sklave den Anzug später entleerte, hatte sich darin fast ein Dreiviertel Liter Schweiß angesammelt, was sich später auf der Waage zeigte. Die Herrin ließ ihn dann noch einige intensive Übungen unter gelegentlicher Motivation mit der Gerte machen, und all das führte dazu, dass die Waage gut 1 Kilo weniger anzeigte als noch morgens bei 1548 in seiner Sklavenbehausung.

Der sklave hatte somit ideale Voraussetzungen das Ziel zu bestehen, und hat der Herrin dafür zu danken.

Seit Beginn des Programms am 4. Mai waren genau 3 Monate vergangen. Der Sklave ist genau 13 Kilo leichter geworden, (109,8 -> 96,8) und sein Bauchumfang um 11 cm geschrumpft (115 -> 104 cm).

Das Ziel ist 90,0 kg theoretisch Ende September – die Herrin sieht aber eher Ende Oktober als realistisch an, doch der Focus ist nun ohnehin, dass der Sklave auch seine Muskeln mit Übungen formt, damit er für Fotoshoots brauchbar wird.

Er selber erhält von seinem Umfeld viel Zuspruch, und es passen jetzt wieder Kleidungsstücke die er seit vielen vielen Jahren nicht mehr an hatte – Und eins ist klar – nur dank der Herrin, denn nur so funktioniert er.

Als er dann das Reich der Chefin verließ waren zwei Stunden fünfzehn Minuten vergangen, doch dieses mal kam es ihm vor wie ein halber Tag, so viel geschah in dieser kurzen Zeit.

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