Endlich wieder bei der Herrin

Es ist unglaublich aber wahr –

Der Sklave 1548 war heute nach sage und schreibe vier Wochen wieder bei seiner Besitzerin. War er im Juni fast wöchentlich entweder zum Arbeitsdienst, zum Wiegen oder zur Bestrafung angetreten, kam jetzt ein geplatzter Termin und zehn Tage Urlaubsreise des Sklaven dazwischen.

War das letzte Gewichts-Ziel am vierten Juli noch erreicht worden (siehe der Blogeintrag), mit 98,8 kg, wäre am 18. Juli – 97,5 kg zu erreichen gewesen, was zumindest auf der Waage des Sklaven zu Hause auch gelang. Doch dann begann die lange Abstinenz und der Urlaub.

Für heute (31. Juli), waren 96,5 kg angesetzt – doch dies hat er weit verfehlt (101,1 kg !) und am heutigen Tag hatte er das große Glück eine sehr gut gelaunte Herrin anzutreffen, die ihm aufgrund seiner anderen Leistungen eine Gnadenfrist bis nächsten Dienstag gab.

Der Sklave war heute sehr froh noch einmal “Bodenkontakt” herzustellen, denn seine Besitzerin versteht sehr gut ihn auf Trab zu bringen und zu verhindern, dass er aus der Spur läuft. Es konnten einige alte Aufgaben abgearbeitet werden und er empfing dreihundert Schläge, die aus Juni noch offen waren, während eine Atemmaske ihm einiges an Konzentration abverlangte. Es war bemerkenswert wie schnell der Mensch die schmerzhafte Intensität einer solchen Behandlung vergisst, und ein gut einprägsamer Anreiz, die gewährte Gnadenfrist bis Dienstag zu nutzen – 98,0 kg müssen erreicht werden. Und können erreicht werden !

Weiterhin war der Sklave gestern und heute wieder auf Achse für die Herrin – ferngesteuert per Handy, und es gelang ihm etwas was selten vorkommt – er hatte die Aufträge ohne große Rückfragen und Fehler Schritt für Schritt abgearbeitet. 1548 fällt immer mehr auf wie er weniger hektisch und nervös ist als am Anfang – und stattdessen die Überlegung anstellt, was er wie machen muss damit die Herrin zügig und vollständig zufrieden gestellt werden kann !

Auch die Präsente fanden das Lob durch dir Herrin – so, dass der Sklave heute einen seltsamen Tag hatte – zum einen fühlte er sich fit und gut vorbereitet, was Aufträge und sein Sportprogramm angeht, zum anderen hat er total versagt. Wichtig heute war, wie er zu Hause ankam, der Hintern am Glühen und motiviert zu Hause weiter zu arbeiten, an sich selber und im Garten, und diesen Blog zu schreiben.

Was die Geschichte zum Bootcamp angeht, scheint diese der Herrscherin zu gefallen – Fortsetzung folgt !

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