Ziel Verfehlt aber strikt erzogen

Heute war der Sklave zum Wiegen bei seiner Herrin. Vor genau zwei Wochen war bereits dort, wie man hier im Blog lesen konnte. Damals verfehlte er sein Ziel nur ganz knapp – 100 Gramm. Das Ziel für heute war auf 99,9 Kilo festgelegt worden (durch einen zu optimistische Prognose des Sklaven) und wurde prompt verfehlt.

Der Sklave brachte heute 101,4 kg auf die Waage, zwar 1,7 kg weniger als vor zwei Wochen, aber glatte eineinhalb Kilo mehr als verlangt ! Und dies nach einem äußerst schweißtreibendem Arbeitsprogramm bei seiner Göttin.

Wie konnt es dazu kommen ? Natürlich musste der Sklave die Fast-Zielerreichung vor zwei Wochen erstmal vor sich selber Feiern – Zwei Wochen schienen in ferner Zukunft zu liegen “ist ja genug Zeit”, und prompt gönnte er sich am ersten Wochenende gleich etwas zu viel. Dann war da noch eine Dienstreise und ein weiteres Wochenende. Natürlich hat er in der zweiten Woche dann das Ruder herum gerissen, war täglich 5 km laufen, Mini-Frühstück, mittags nur ein Obst und abends die halbe Portion.

All das war sehr effektiv, das Sklavenhalsband geht jetzt bereits im dritten Loch zu, statt vor einigen Wochen nur auf dem ersten. Auch wurde er schon einige Male gefragt ob er abgenommen habe. Doch heute zählten nur Resultate !! Es war für den Sklaven eine sehr peinliche Situation, dass er trotz der Hilfe der Herrin so weit daneben lag.

Was das Strafmaß angeht, so ist natürlich wieder ein Amazon-Gutschein fällig, und auf die noch fälligen 200 Schläge vom letzten Mal wurden gleich 400 drauf gesattelt, und 300 konnte der Sklave heute sofort in Empfang nehmen !!!

Die ganze Begegnung heute dauerte nur zwei Stunden – auf der Uhr – aber der Sklave war so stark gefordert, dass es ihm wie ein halber Tag vorkam ! Gleich beim Eintritt in das Domizil der Göttin – Der Sklave wie immer mit Halsband und in Latex gekleidet – ging es an die Arbeit. Den obligatorischen Cappucino und einen Strauß Blumen hatte der Sklave schon vorher gekauft, es kam nur morgens eine knappe Anweisung wann er anzutreten hatte, sowie eine Nachricht dass er nach dem Eintritt sofort den PVC Anzug anzulegen und mit der Bodenreinigung anzufangen habe.

Dies tat der Sklave auch ganz automatisch, nachdem er die mitgebrachten Sachen abgelegt, und sich selber aus der Straßenkleidung befreit hatte, schlüpfte er in den Ganzanzug, der den Boden der Herrin vor dem Sklavenschweiß schützen sollte. Und dieser floss so bald in Strömen. Nach einer circa halben Stunden betrat die Göttin Patricia das ZImmer, wo der Sklave gerade am Bodenreinigen war, und gab ihm schnell einen Satz Anweisungen, denn der Sklave wollte sich gerade ein Päuschen gönnen während der Boden trocknete.

Schnell erhielt er Anweisung auch zwei andere Räume auf Knien und von Hand zu reinigen, alle Ecken. Dazu bekamt er noch eine strenge Atemrestriktionsmaske aufgesetzt.

Für die Herr in eine sehr praktische Sache, das laute Zischen der eingeatmeten Luft ließ sie auch im Nebenzimmer immer gut erkennen, dass der Sklave die Maske nicht abgesetzt hatte. Der Diener war derweil wieder in einer anderen Welt, die nur aus Dienen bestand, die Gasmaske hielt ihn oft in einem Zustand, wo er diese am liebsten kurz gelüftet hätte. Aber dazu war keine Zeit, er musste sich mehr darauf konzentrieren, sauber zu arbeiten und nichts umzuwerfen, während er Raum für Raum erledigt.

Während die Herrin – die an diesem Tag recht entspannt zu sein schien – durch die relativ kühlen Räume schritt, konnte sie ihre Sklavenmade beobachten wie diese gut versiegelt wertvolles Gewicht rauschwitzte !

Zur Waage ging es dann ganz nackt, zunächst befreiend, weil die Herrin dem Skalven gestattete die Maske abzulegen, dann enttäuschen mit dem oben erwähnten Ergebnis.

Zu guter Letzt lag der Sklave dann auf der Bank, und empfing Ochsenziemer, Rohrstock und Holzpaddel, dreihundert in einer für ihn sehr sehr eindrucksvollen Schärfe, die sich einprägte.

Wie ist nun das neue Ziel ? Wiederrum hatte der Sklave das Ziel nennen müssen, und er wählte 90,0 kg, also 2,4 kg weniger in zwei Wochen. Wiegetermin ist wieder ein Freitag, und zwar der 3. Juli. Und wieder liegen zwei Dienstreisen dazwischen ! Also wird es durchaus vergelichbar sein mit den letzten beiden Wochen, was die Aufgabe und die Gefahren angeht.

Sollte er das Ziel um mehr als 1 Pfund verfehlen, so wird ein hoher Amazon Gutschein fällig – und auf die noch ausstehenden fünfhundert Schläge werden vierhundert aufgesattelt werden. Nach neunhundert Schlägen mit zusätzlich Strom kann er dann im Urlaub schauen wie er klarkommt.

Alles in allem ein Szenario, dass der Sklave durch Disziplin vermeiden kann. Es liegt in seiner Hand, eines der wenigen Dinge die ausnahmsweise in der Hand des Sklaven liegen. Und so verließ er heute das Reich seiner Göttin, natürlich auch froh, dass er ihr gut zu Diensten sein konnte.

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