Begegnung mit zwei Göttinnen

Der Sklave wurde am Dienstag noch im Schnellverfahren zur Herrin bestellt.

Eigentlich hatte er nicht mehr damit gerechnet, weil der Tag schon recht weit fortgeschritten war, und die Herrin angedeutet hatte, dass es möglicherweise nicht zu einer Audienz kommen würde. Dennoch hatte der Sklave seine Latexsachen gereinigt und im Auto zurecht gelegt. Die Herrin hatte ja Besuch von einer Freundin, und von daher würde dem Sklaven eine besondere Ehre zu Teil werden, falls der Befehl noch kommen sollte.

Um 16 Uhr war es dann soweit, das Handy vibrierte und die Herrin fragte wie schnell er antreten könne, schnell rechnete der Sklave die Entfernung und Verkehrslage durch, und gab dann 30 Minuten an. Er wusste, dass er einerseits nicht zu spät kommen durfte, andererseits die Herrin nicht auf ihn warten darf. Schnell folgten Anweisungen der Herrin, was ein passendes Gastgeschenk für ihre Freundin wäre, und dass der Sklave noch zwei Eisbecher besorgen sollte. (Es war wiederrum sommerlich) warm.

Natürlich rauschte der Sklave in einen Stau, kam aber dann doch noch innerhalb der Frist im Parkhaus an, schlüpfte zügig in Latex und legt das Halsband an. Die Anweisung der Herrin kam schnell, für Geschenk und Eis hatte er genau zehn Minuten.

Er stand gerade noch rechzeitig, mit langsam tropfendem Eis im Sucher, wiederrum von Passanten bewundert, und wurde eingelassen. Er stellte das Eis ab und wartete, als er die Latexmaske dort liegen sah. Dies bedeutet ohne Worte, dass die Herrinnen die Sklavenfratze nicht würden sehen wollen, er legt die Maske an und wurde nach dem Klopfzeichen hereingelassen.

Was den Sklaven an diesem Tag auffiel war, dass er um einiges konzentrierter und weniger nervös war als sonst. Offensichtlch zeigt das Training seitens der Herrin Wirkung ! In der Residenz von Lady Patricia durfte er dann das Geschenk überreich, so wie den Göttinnen in Handschuhen ausgiebig die Füße massieren. Gleichzeitig amüsierten die Herrinen sich über seine Trotteligkeit, während sie genüsslich das Eis löffelten.

Der Sklave1548 war die ganze Zeit erstaunt darüber, wie schnell er doch aus der Außenwelt in das Reich der Herrin gezogen wurde, und wie ruhig und konzentriert er bei der Sache war !

Zum Ende wurde ihm noch die Ehre zu Teil, dass sein mickriger Sklavenschwanz mit dem NS der Herrin Valentina gegossen wurde, und zwar in große Menge, direkt ab der Quelle ! Alles in allem war er bereits nach einer Stunde wieder auf der Straße und schnell zu Hause, wo er erst einmal eine Runde Sport machte, um das Erlebte zu verarbeiten. Vor allem überwog das Gefühl, dass es nun endlich zu dieser Begegnung kam, nachdem er das letzte Mal durch eine Dienstreise nicht anwesend sein konnte.

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