Der heißeste Tag des Jahres

… und der Sklave1548 hatte Wiegetermin. Das Ergebnis gleich vorweg – 103,1 kg, Ziel um 100 Gramm verfehlt.

Aber durch die Temperaturen (34 Grad) war es ein besonderer Tag für den Sklaven. Er hatte nämlich auch die reguläre Colakiste abzuliefern, und dies zum ersten Mal bei echter, sommerlicher Hitze. Er selber hat ja klare Anweisung der Herrin nicht ohne Sklavenhalsband (Stachelhalsband) Dienste zu erledigen (wie auch gerade beim Bloggen). Gleichzeitig hat sich der Sklave das Ziel gesetzt immer ordentlich mit Latexshirt und Slip bei der Herrin zu sein, damit diese den Sklaven in gutem Zustand vorfindet und nicht lange auf ein Anziehen der Latexsachen warten muss.

Was sind nun die Konsequenzen daraus ? Im Parkhaus entwerder das Latexshirt unter einem normalen Hemd tragen, und einen Schal um das Halsband, oder eine Regenjacke direkt auf dem Latex zu tragen, deren Kragen auch das Halsband verdeckt. Für beide Möglichkeiten war dem Sklaven bewusst, dass er nach wenigen Minuten anfangen würde zu schwitzen, und um dies zu minimieren, trug er gleich zu Anfang die Colakiste zum Ausgang des Parkhauses, damit er diese möglichst kurz nur würde schleppen müssen. Auch ging der Sklave schon vorab die Blumen kaufen, um sich danach in Latex umzuziehen.

Weil außerdem noch ein Brückentag war, war das Parkhaus und die Stadt voller Leute, die den Regenjacken tragenden, Kiste und Blumenstrauß transportierenden Sklaven bewundern konnten ! Er war dann 5 Minuten zu früh im Blickfeld der Türkamera der Herrin, aber bereits dann fühlte er den kühlen Blick seiner Eigentümerin auf sich, was ihn etwas beruhigte.

Der Sklave wusste außerdem, dass ihm die Schwitzerei ein wenig auf der Waage helfen sollte – für heute war seitens der Herrin nur das Wiegen auf dem Programm – was dann kommen sollte überstieg aber seine Vorstellungskraft. Der Sklave hatte ja vor zwei Wochen den PVC Ganzanzug bestellt (Link in einem der letzten Blogeinträge). Dieser Anzug mit Füßlingen war auf Maß gefertigt worden und schneller als erwartet zur Herrin geliefert worden. Durch die Füßlinge hoffte der Diener keine Schweißflecken bei der Göttin mehr zu hinterlassen.

Die Herrin zögerte auch keine Sekunde, begrüßte den Sklaven knapp, gab ihm den zusammengefalteten Anzug mit den Anweisung diesen schnellsmöglich im Bad anzulegen, ohne weitere Schweißschlieren zu hinterlassen.

Der Sklave war gar nicht mehr in der Lage nachzudenken, er sah sich das Teil nicht einmal an, er wollte nur schnellstmöglich da rein, damit die Anweisung der Herrin umgesetzt wurde. Er schlüpfte von hinten in den Anzug, war überrascht von der guten Verarbeitung, Füßlinge, Fäustlinge (die erstaunlich viel Fingersptizengefühl bieten) und dann streifte er sich die Kopfmaske von vorne über – und der Sklave erschrak.

Er dachte erst die Maske hätte keine Öffnungen, aber dann sah er dass zwei winzige Löcher eingearbeitete waren, die knapp über seinem Mund lagen. Weil er die Anweisung hatte auf die Rückkehr seiner Herrin zu warten, er aber den Reissverschluss am Rücken allein nicht schließen (und somit auch nicht öffnen) konnte, entschied er sich, sich vor den Stuhl zu knien, damit die Herrin ihn einfach verschließen konnte.

Der sklave1548 nutzte die Wartezeit um sich mit den Atemlöchern zu arrangieren, die Kopfhaube war am Hals bereits mit einem Gummizug anliegend, denn wenn der Reissverschluss erstmal zu war, würde er diese nicht einfach abstreifen können. Gleichzeitig baute sich Wärme und Schweiß im Anzug auf.

Die Herrin betrat nach einer gefühlten halben Stunde den Raum, schloss sofort den Reissverschluss, und wies den halb blinden (milchiges PVC vor Augen) Sklaven an ihr zu folgen. Er tapste unbeholfen hinterher doch die Chefin hatte keine Zeit zu verlieren.

Er beugte sich nach vorne und nahm die 300 Schläge von der letzten Gewichtsverfehlung im Empfang, diese bissen hart durch das PVC und trieben den Schweiß aus allen Poren !

Nun kam die Anweisung zu Füßen der Herrin, deren göttliche Füße zu massieren. Dies freute den Sklaven ungemein, weil er doch wusste, dass er dies nun würde tun können, ohne dass die Herrin seine Sklavenfratze sehen würde. Nur das Zischen der Luft durch die Atemöffnungen würde die Herrin hören, und die bloßen Sklavenfinger würden nur durch das PVC in Kontakt mit der Herrin sein – so wie sie es mag !

Durch die Schläge, die Fragen die der Sklave beantwortete und die Konzentration auf die Fußmassage ging der Sklave einige Male in Überlast – die Herrin gewährte ihm zweimal Luft, indem sie den Reissverschluss öffnete. Doch 1548 hörte auf die beruhigenden Worte, atmete gleichmäßiger und war froh, dass er die Göttin bitten konnte den Reissverschluss wieder zu schließen. Sklave1548 will ja keine schwache Leistung abgeben.

Nach der Fußmassage ließ die Herrin den Sklaven den Anzug ablegen – die Schweißmengen dies sich darin gesammelt hatten waren erschreckend, es sah aus wie ein halber Liter, sogar auf dem Boden vor dem Fußmassagestuhl hatte sich etwas aus den Nähten gedrückt !

Dann ging es zum Wiegen, nackt und “restentleert” quasi, und nur so erreicht der Sklave die 103,1.

Der Herrin war ihre Hilfestellung durchaus bewusst, und sie ordnete 300 Schläge und einen Amazongutschein an, von denen sie 100 sofort auf den nackten Sklaven verabreichte. Durch die aufgeweichte Haut zogen die Schläge auch schnell Blut, was bei dem Tierchen normalerweise länger dauert.

So verließ er das Reich der Herrin, gut gefordert, gut motiviert und mit einem neuen Ziel vor Augen: 99,9 kg am Freitag, 19. Juni 2015 ! Ein Ziel, dass er selber, im Übermut, vorgeschlagen hatte ! Die nächste Begegnung mit der Göttin könnte aber bereits früher, am kommenden Dienstag sein, wo die Herrin Besuch einer Freundin hat und den Sklaven vielleicht zum Kaffee einbestellen wird – er wird dazu ggf. berichten.

Dies bedeutet, dass der Sklave am Dienstag aus dem Büro, trotz Besuchern, eventuell zu einem kurzfristigen “Arzttermin” wird verschwinden müssen 🙂

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