Arbeit in Gummi

Der Sklave1548 war am Freitag wiederum bei seiner Herrin Lady Patricia im Putzeinsatz, er brachte wieder den Boden auf Hochglanz und lieferte auch wieder die Kiste Cola ab. Diese Tätigkeiten liegen ihm ja besonders am Herzen, weil er hier regelmäßig seiner Besitzerin lästige Arbeiten abnehmen darf.

An diesem Freitag war aber einiges anders. Zum einen war es warm und schwül in der Stadt, zum anderen war ein Brückentag, und sämtliche Parkhäuser prall voll. Außerdem hatte der Sklave ein geliehenes Auto dabei, weil seines in der Werkstatt war. Er musste also seine Putzsache und die Cola erst einmal umladen, und zu guter letzt verlegte die Herrin die Audienz um eine Stunde früher.

Der Sklave war also dann schon recht im Eile als er endlich einen Parkplatz in einem anderen Parkhaus gefunden hatte. Nach anlegen des Gummishirts des Slips sowie des Sklavenhalsbandes in einer Toilette war er schon sofort am schwitzen. Über alles kam noch eine Jacke darüber und dann ging es mit den Putzsachen und der Kiste schon durch an einer Hauptstraße entlang Richtung Herrin. Als er vor der Kamera in Stellung ging, kam noch eine Nachricht, dass er noch schnell etwas bei DM würde kaufen müssen, und der Sklave war schon froh, dass er die Kiste abstellen durfte.

Bei DM kam dann schon der Schweiß durch die Jacke, der unter dem Latexshirt hinaus lieft, so dass das Sklaventier 1548 sicher einen bizarren Anblick bot, zumal er künstliche Fingernägel kaufte.

Als er dann endlich bei der Herrin ankam, war der Diener sehr froh, denn er konnte sich den vorbereiteten Aufgaben widmen. Er durfte außerdem noch zwei Elektrosachen reparieren, so dass er die Trocknungsphasen bei der Bodenpflege gut ausnutzte. Natürlich führte er die Arbeiten in Latex aus, so dass er öfters auch seinen eigenen Schweiß aufwischte.

Dennoch war der Sklave guter Dinge, denn unmittelbar bei der Chefin arbeiten zu dürfen ist immer eine besondere Ehre !

Die letzte Phase der Arbeiten war dann verschärft durch die Göttin – Sie setzte dem Sklaven eine Atemreduktionsmaske auf, durch die er laut zischend nur schwer Luft einatmen, aber normal Ausatmen konnte. Er musste sich sehr konzentrieren, dass er die Arbeit zügig durchführte, ohne sich panisch die Maske vom Kopf zu reißen, denn dies hätte die Chefin gehört, die zu der Zeit in einem anderem Raum Dinge erledigte. Er sah in den Spiegel – von der Sklavenfratze war nichts mehr zu sehen, er sah aus wie ein schwarzes Insekt und fühlte sich so gut aufgehoben und korrekt gekleidet in Gummi.

Zur Endkontrolle betrat die Göttin dann den Raum, und zeigte dem Sklaven wie sehr sie ihn über seine Atmung kontrollieren konnte. Nur mit einem Leichten Druck auf das kleine Atemloch blockte sie die Luft komplett ab, bis langsam Panik aufstieg. Und kündigte an, dass dies in Zukunft intensiviert würde, der Sklaven würde noch viel trainieren müssen – denn beim nächsten Mal wäre er fixiert ! Der Unterschied nicht Eingreifen zu können ist psychischer Natur und die Folgen werden immens sein – aber der erzieherische Wert um so wertvoller.

Dem Sklaven fiel dabei auf, dass sein Schwanz im Gummi hart war, als die Luft am wenigsten wurde. Er will immer mehr das Latex spüren und dadurch durch die Göttin kontrolliert werden !

Eine weitere Aufgabe erfüllt er nun durch diesen Blog – Der Sklave sollte noch PVC Bettwäsche für das Behandlungszimmer kaufen, und in dem PVC Fetischladen noch etwas dazu bestellen. Hier soll der Sklaven Vorschläge unterbereiten, und diese begründen.

Er dachte zunächst an diese Maske:

http://www.pvc-unterwaesche-shop.de/pvc-mode-kleidung/fetisch-wear/plastikwear/pvc-maske-pw701.html

Aber wenn er an die ganze Schwitzerei und die Tropfen von Sklavenschweiß auf dem Boden der Herrin denkt  wäre sicher dieser Overall passender:

http://www.pvc-unterwaesche-shop.de/pvc-mode-kleidung/fetisch-wear/plastikwear/pvc-overall-pw730.html

weil hier alle Flüssigkeiten drinnen bleiben (somit keine Schweißflecken) , der Reißverschluss auf dem Rücken ist, und somit nur durch die Herrin zu öffnen, und gleichzeitig genug Luft darin ist um dem Atemtraining zu dienen oder andere Düfte einzuatmen.

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