Nadel und Faden & Harnröhrenentjungferung

Der Sklave ist beim schreiben dieses Blogs noch ganz gebannt (und etwas erschöpft) von der Audienz bei seiner Besitzerin an diesem Morgen.

Nachdem die “Osterüberraschung” in der letzten Woche terminlich nicht stattfand, hatte die Herrin den Sklaven kurzfristig für neun Uhr, Samstagsmorgens in ihr Domizil bestellt. Der Termin war außergewöhnlich früh morgens, kam dem Sklaven1548 aber erstaunlich gut entgegen, weil er sich dann gut vorbereiten und Zeit freimachen konnte.

Er hatte morgens bei der Anfahrt ein seltsames Gefühl, weil er sich ausnahmsweise einmal gut vorbereitet fühlte – den Körper enthaart, die Füße gepflegt, Sportpensum absolviert und gefühlsmäßig auch alles nötige im Gepäck (ein Putzauftrag stand zusätzlich an). Diesen Optimismus spürt er sonst auf der Anfahrt selten, es lag vielleicht auch am schönen Frühlingswetter. Doch traute der Sklave diesem Übermut nicht ganz, so als ob er ahnte, dass noch etwas auf ihn zu kommen würde.

Nach dem Empfang durch die Gebieterin hatte er die Ehre eine halbe Stunde den Fuß der Göttin zu massieren, da dieser schmerzte. Dabei ging die Herrin mit dem Sklaven noch eine Punkte zu den heutigen Arbeiten und den letzten Blogeinträgen durch, danach machte der Sklave sich allein an die Arbeit, sicher im Studio eingesperrt.

Auch die Putzaktion und die anderen Aufträge gingen gut von der Hand, durch eine mit Stacheln besetzte Hoden-Manschette gewürzt – so dass der Sklave gerade fertig war, als die Herrin zurückkehrte.

Nun ging es im wahrsten Sinne des Wortes ans Eingemachte. Hatte der Sklave sich noch beim Putzen überlegt, welche seiner Fantasien die Herrin wohl auswählen würde, und insgeheim mit Schlägen durch die Hartgummipeitsche gerechnet, fackelte die Herrin nicht lange, und legte dem Sklaven erst einmal einen Halspranger an, in dem auch die Handgelenke unentrinnbar gefesselt waren.

Es ging danach sehr sehr zügig auf den gynäkologischen Stuhl und somit an einen Ort, an dem der Sklave unausweichlich mit all seinen Öffnungen der Herrin ausgeliefert ist, damit sie nach Lust und Laune schalten und walten kann. Jetzt war dem Autor dieses Blogs klar, dass er Neuland betreten würde – und seine gedankliche Vorbereitung somit wertlos war. Die Herrin teilte knapp mit, dass er nun einen Katheter bekam, ein Schlauch bis in die die Blase des Sklaven vordringen würde.

Der Herrin gehört nicht nur das äußere, sondern auch das Innerste ihres Tierchens ! Die Sache  wurde noch dadurch erschwert, dass er selber noch nie in einem Krankenhaus in Behandlung war, und somit keinerlei Ahnung hatte, was nun bevorstand. Er sah im Geiste den Schlauch des Katheters beharrlich in sein Innerstes vordringen und hatte Angst, ihm war aber auch klar, dass die Herrin ihm Sicherheit gab. Im gleichen Moment spürte er den Schlauch in ihn dringen, ein schmerzendes Reiben und Ziehen in vielen Stufen. Der Blasenmuskel expandierte, als die Herrin nach eigenem Ermessen den Ballonkatheter dehnte und eine Blasenspülung einleitete.

Was für ein Unterschied ist es, nur von so einer Behandlung zu lesen und dieser wirklich ausgesetzt zu sein !

Doch dies war gerade einmal der Anfang – während der spärliche Sklavenurin in den Beutel tropfte ging es eine Etage tiefer – die Herrin teilte dem Sklaven mit, dass sie seinen Hodensack nun an seine Oberschenkel annähen würde. Dies war für die Göttin so selbstverständlich wie alles andere. Genauso hätte sie ihn nun piercen oder wie ein Nadelkissen mit Kanülen durchbohren können. Hinzu kam, dass der  Sklave1548 in seiner Rückenlage nicht sehen konnte, was vor sich ging – Stiche, Fäden die gezogen worden – die Chefin hatte sichtlich Spaß ! Auch die Brustwarze des Sklaven blieb nicht ohne Verzierung und das Bild am Ende dieses Blog vermittelt ein Bild von dem Kunstwerk. Damit dem Diener nicht langweilig wurde, bekam er noch einen Mundspreizer verpasst und außerdem ein Reizstrom-Ei in die Rosette.

Dieses Ei hatte die Herrin dem Sklaven vorher in die Hand gegeben, und der Strom war so stark, dass er es kaum festhalten konnte. Kaum war das Teil eingeführt, ging eine wilde Achterbahnfahrt los, so dass der Unterleib des Sklaven zuckte, und die Rosette unter den Stromstößen pulsierte. Dabei hatte der Diener natürlich zu lächeln, soweit dies seine zischende Atmung und der Mundspreizer zuließen.

Die Lady amüsierte sich nun an Ausspracheübungen mit angelegter Maulsperre, dabei legte sie die Laute des Tierchens immer so aus, dass es doch noch gerne mehr Strom in den Arsch haben möge. Die Schenkel zuckten dabei und zogen an dem angenähten Hodensack.

Jetzt kam der Hammer – Die Herrin meinte der Sklave könne ja nun mal 10 Minuten so bleiben, während sie sich die Nägel lackieren würde. Dem Sklaven lief der Schweiß kalt runter, wissend, dass sie dies einfach tun könnte, doch die Herrin regelte etwas herunter, so dass der Strom ihm ein Gefühl der Geilheit verschaffte. Als die Früstin dann zurück kam, ging es noch einmal die Strom-Achterbahn hoch, bis er dann erlöst wurde und die Fäden gezogen wurden.

Aus der österlichen Kreuzigung ist somit eine Fahrt auf dem heißen Stuhl der Lady Patricia geworden ! Auch wenn dem Sklaven dabei der Angstschweiß kalt runter lief, konnte die Herrin ihm schnell mit Ihrer Macht einheizen !

Hier das Bild des Kunstwerks, in der Hoffnung, dass dieses auf dem Blog erlaubt ist:

nadelundfaden

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