Ein “fleißiger” Freitag

Am letzten Freitag hatte der Sklave1548 einige Aufträge für seine Herrin zu erledigen.

Leider hatte er sich an diesem Tage etwas viel in den Kalender gelegt, so dass der Tag dann in Latex schwitzend endete, mit aufgescheuerten Knien, und zum Glück und nur mit Korrektur erledigtem Auftrag.

Der Sklave sollte an diesem Tag nämlich einen Käfig bei der seiner Besitzerin mit neuen Rollen versehen, sowie Folie aus dem Baumarkt besorgen. Dazu später mehr.

Er startete den Tag noch mit dem Gefühl, recht gut vorbereitet zu sein – er hatte die richtige Dienstkleidung – Latex – im Auto, sowie den Hunde-Fernerzieher zurecht gelegt, mit dem die Herrin ihm per Fernbedienung Stromschläge geben kann. So startete er zunächst um 6 Uhr 30 zum Büro, wissend, dass er früher als üblich sich entfernen würde. Um 9 Uhr 30 ging es dann schon in den Baumarkt die Folie kaufen; leider die falsche, wie sich später zeigen würde. Dann direkt zu Aldi noch Abdeckungen für Gartenmöbel kaufen, um dann auf dem Aldiparkplatz kurz für fünf Minuten inne zu halten und die Sonnenfinsternis zu betrachten.

Danach zurück im Büro musste er noch kurz eine Ausrede für sein früheres Verschwinden (Home Office) streuen, um dann um 11 Uhr 30 zur Herrin zu fahren. Im Parkhaus folgte dann das Anziehen des Latexshirts, und des Sklavenhalsbandes, darüber nur eine Jacke.

Auch der Elektroschock Bauchgurt war nun angelegt, und der Sklave pünktlich um 12 Uhr 30 bereit, seine Herrin nach 3 Wochen wieder zu sehen.

Als die Herrin den Sklaven dann eintreten ließ, war seine Zuversicht plötzlich ganz klein, zum einen bemängelte die Herrin sofort, dass der Sklave vergessen hatte seinen Latexslip anzulegen, zum anderen war die gekaufte Folie natürlich falsch, es hätte Stretchfolie sein sollen !

So vorgespannt ging der Sklave ans Werk, zunächst auf Knien das Wachs einer vorhergehenden Session auf dem Boden aufzusaugen. Dabei beobachtete die Göttin ihn genau, manchmal ließ sie ihn auch allein und ließ nur über die Stromschläge per Fernbedienung ihre Kontrolle spüren. Der Sklave stand beruflich unter Zeitdruck und war maximal nervös und schwitzt stark, was ihn zusätzlich unsicher machte, angesichts der Herrin.

Der Sklave war jetzt schon sehr nervös, wusste er, dass nach dem Fehlkauf der Folie nun  die Montage der Räder an den Käfig würde klappen müssen, und auch dort hatte er eigentlich zu wenig Werkzeug dabei, wie er bemerkte. Zum Glück ging dies dann noch relativ zügig vonstatten.

Die Herrin war aber alles in allem unzufrieden mit dem Diener, und verabreichte ihm einen Denkzettel mittels Hartgummipeitsche – sehr schmerzhaft und wenig Spuren. Anschließend wurden nun auch mittels der Spitzenabsätze der Herrin dieses mal nicht die Handrücken, sondern die Fußrücken des Sklaven verziert. So, dass er nun die Stempel der Herrin an Händen und Füßen trägt.

Der Sklave hechtete um 13.58 zurück zum Auto, um sich dann von 14.00 bis 14.45 in eine Telefonbesprechung einzuwählen. Dann ging es um 15.00 Uhr zu seinem Waxing Termin, damit er der Herrin einen immer haarloseren Körper präsentieren kann.

Die Peitsche hatte kaum Spuren hinterlassen, so dass keine Fragen kamen, leider hatte der Sklave beim kriechenden Dienst sich die Knie aufgescheuert, die nun leicht anfingen zu wässern. Das Waxing war um 16.30 zu Ende, der Sklave eilte zurück ins Parkhaus, dann in den Baumarkt die Stretchfolie kaufen, war dann um 17.15 wieder im Parkhaus, um die richtige Folie der Herrin incl. eines Cappucions zu bringen.

Er traf eine milde Gebieterin an, die den Sklaven nach einer kurzen Unterhaltung wegen eines Gastes verabschiedete. Zum Abschied durfte der Sklave sogar einen Handkuss geben, den er ungeschickterweise nicht nur andeutete !.

Nun war der Sklave – immer noch mit Halsband und in Latex unter der Winterjacke wieder am Auto, fuhr in ein anderes Parkhaus um dort in einer Shopping Galerie bestelltes chinesisches Essen für abends zu kaufen – Es war mittlerweile recht warm geworden, so dass er nassgeschwitzt beim Chinesen wartete. Nun ging es mit dem Auto zunächst zur Müllkippe, wo er im Auftrag der Herrin noch Müll entsorgte, und dann in den anderen Baumarkt von morgens, um die Folie umzutauschen. Es war bereits 18.30 Uhr, um 19 Uhr wusch er die Latexsachen, verstaute alles soweit und war dann um 19 Uhr 15 erschöpft, aber halbwegs zufrieden wieder zu Hause.

Im Nachhinein ärgert er sich über den Stress für die Herrin durch den Fehlkauf, andererseits kann er glücklich sein, dass die Herrin ihn den Fehler korrigieren ließ !!

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