Bald wieder bei der Herrin

Der sklave1548 darf am Freitag wieder bei der Herrin zum Dienst antreten. Er hatte ja bereits letzte Woche seine Getränkelieferung gemacht, wurde aber nicht zur Audienz einbestellt.

Somit hatte der Sklave nun eine Woche relativ wenig spezielle Aufträge der Herrin abzuarbeiten, er hatte lediglich noch mit der Bezahlung einer Rechnung für eine Lederreinigung zu tun, die er für seine Besitzerin in Auftrag gegeben hatte. Außerdem hat der Sklave einen Termin für eine Wachs – Enthaarung gemacht, weil er findet,  dass er das Domizil der Fürstin nicht mit seinen Körperhaaren beschmutzen sollten.

Er hat nun schon eine Woche kein Latex mehr angehabt, und freut sich am Freitag, ordentlich gekleidet wieder bei der Herrin sein zu können. Er hat ein in vielem angenehmes Suchtgefühl entwickelt – Er fürchtet die harte Züchtigung aber sehnt sich nach den Hieben, hat er einmal Latex angezogen, so will er es am liebsten nicht mehr ausziehen, es ist angenehm und legt sich eng um seinen Körper wie die Herrschaft der Herrin um seine Existenz. Genauso ist es mit dem Halsband und den Aufträgen – Hat er einen Auftrag erledigt ist die Freude groß, und kurz, immer kürzer stellt sich ein Gefühl ein, dass er sich ja eine Pause gönnen kann.

Schlimmer ist danach nichts von der Herrin zu hören – im Leerlauf kommt der Sklave sich unbrauchbar für die Chefin vor.

In Wahrheit ist er immer gefangen, immer gebunden nur nicht sichtbar – nicht sichtbar weil es für sein Umfeld nötig ist, aber im Herzen ist er ständig der sklave1548 – immer mehr.

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