Zurück in der Heimat

Der Sklave ist zurück in der Heimat und bereits mitten im Alltagstrubel abgekommen.

Zum einen hat er diese Woche im Job viele Besucher, die ihn unflexibel machen, zum anderen waren abends bereits die ersten Einladungen und privaten Verpflichtungen… Dabei hat er einen seiner Lieblingsjobs dieser Woche zu tun – Getränkelieferant seiner Besitzerin.

Die Freude, morgen wieder kurz der Herrin nahe zu sein, ist wiederum getrübt, weil er schnell zurück in den Job muss, und er sich nicht gescheit darauf vorbereiten kann – bei der letzten Audienz hatte er sich einen Tag Urlaub genommen. Eins ist klar – er wird bei der Aufgabe sein Halsband tragen, so wie er dies auch beim Bloggen tut. Wenn er es im zweiten Loch zuschnallt gibt es ein zartes Würgegefühl, dass dem Sklaven sehr angemessen erscheint, und ihm die nötige Konzentration bei seinen Aufgaben verleiht.

Außerdem weiß er, dass er die nächsten fünf Wochen keine Reisen haben wird (voraussichtlich) und somit der Herrin besser zur Verfügung steht. Dies erfreut den Sklaven !

Was den Urlaub angeht, konnte er die Herrin noch mit einem Video erfreuen, und hatte straffe Wanderungen und einen Skitag im Programm, so dass er zumindest seine Sklavenmuskulatur trainieren konnte. Außerdem konnte er sich der Fußpflege widmen, so dass diese – so glaubt er – nun in einem akzeptablen Zustand sein könnten.

Die letzte Audienz bei der Herrin liegt gefühlt unwahrscheinlich lange zurück und doch liegen die Andeutungen und der Ideen der Herrin bezüglich zukünftiger Begegnungen noch tief in den Gedanken des Sklaven (Die Worte Gummi, Holz und Stahl und Ostern seien hier nur Andeutungen für die Fantasie des Lesers).

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