Geburtstagsgeschenke

Der sklave1548 hat viel zu lange nicht mehr gebloggt. Er hat natürlich einiges für die Herrin zu tun gehabt, und er hatte auch einige Ideen für Blogeinträge, allerdings hat er es zu oft auf den neuen Tag verschoben.

An Arbeiten und Aufträgen für die Göttin mangelte es nicht – es ist vieles gut gelungen – auf manches muss die Herrin bereits viel zu lange warten. Nun liegt der Sklave allein in einem Hotelzimmer, ordentlich in Latex gekleidet und mit einem schweren Metallhalsband ausgestattet, dass ihm die nötige Kopfhaltung und eine leichte Atemeinschränkung verschafft, so, wie die Herrin das gerne sieht.

Ein besonderes Erlebnis geht dem Sklaven nicht aus dem Kopf – er möchte gerne davon berichten. Und zwar hatte die Herrin Dienstag letzter Woche die Beschaffung von vier 10-Kilo Gewichten angeordnet, in etwa wie Hantelscheiben. Einen Grund nannte sie nicht, und binnen 40 Minuten hatte der Sklave Feierabend gemacht, einen Laden ermittelt und die Gewichte gekauft, das Stichwort war “dringend”, duldete also keinen Aufschub.

Zur Übergabe kam es dann, der Sklave hatte nicht richtig mitgedacht, erst drei Tage später, in der Mittagspause. Er hatte relativ wenig Zeit bemessen und war mit wenig Vorlauf zur Herrin aufgebrochen, wo er pünktlich vor der Türe stand. (So auch zwei Tage später wieder mit einem Colakasten).

Er fragte sich, ob die Fürstin überhaupt noch durch die Kamera schaut, oder Pünktlichkeit einfach voraussetzt. Kurze Zeit später war der Sklave, die Scheiben hatte er übergeben, zu Füßen der Herrin, eine Latexmaske über dem Kopf, das schleppen der Gewichte vom Parkplatz zur Herrin hatte seine Arme etwas verlängert und ihn leicht aus der Puste gebracht. Es folgte ein lockeres Gespräch mit der Chefin, wobei der Sklave lange nicht mehr so steif und wortkarg war wie noch vor einem Jahr – hierbei hilft ihm scheinbar das Bloggen, dass ihn dazu anleitet seine Gedanken in Worte zu fassen.

Die Frage kam nun schnell, wozu die Gewichte denn sein mögen – der Autor dieses Blogs lag natürlich falsch. Diese dienen nicht als Gewicht am Flaschenzug oder als Bodenfessel.

Vielmehr bekommt ein anderer Sklave der Chefin die 40 Kilo an die Eier gehangen!! Und zwar alle vier Scheiben !

Die Herrin bemerkt schnell, welche Gedanken durch den Sklavenschädel schossen, hörte sein erschrockenes Atmen und bestätigte diese Gedanken, in dem sie ihm sein Geburtstagsgeschenk mitteilte:

Er würde zumindest zehn Kilo bald an den Eiern hängen haben ! Und für seinen 36ten Geburtstag, mal zehn, 360 Schläge mit dem schweren Schlagwerkzeug bekommen. Das mag weniger sein als die 950 Schläge an Nikolaus – doch Zahlen sind relativ. Die Herrin weiß immer die nötige Strenge und die nötige Sortierung der Schläge auf das Sklavenfleisch zu erreichen.

Bei diesem Gespräch war er seiner Besitzerin sehr nah, er durfte den bestrumpften Fuß küssen, der Kopf wurde – natürlich in Latex verhüllt – an ihre Hüfte gedrückt, und er spürte sogar einen Kuss von oben, der natürlich der Latexmaske galt. Er fühlte sich dabei total wie Eigentum und dachte sich, dass so ein treuer Hund fühlen muss, wenn er seine Belohnung bekommt.

Er hatte keinerlei Gedanken, ob er pünktlich zurück im Job sein würde – er war es knapp –  denn es waren genussvolle und lustvolle 40 Minuten im Reich der Gebieterin, denen noch eine interessante und “ferngesteuerte” Woche folgen sollte.

Dazu folgen nun weitere Blogeinträge, die den Lesern hoffentlich Spaß bereiten.

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s