Das Ende des Jahres naht

…und der Sklave1548 blickt auf ein Jahr mit Höhen und Tiefen zurück, in dem er doch, so glaubt er, dazu gelernt hat – die Unterrichtseinheiten der Herrin angenommen hat.

So spürt er es zumindest, so fühlt es sich an.

Der Blog, den er seit Juni schreibt hilft ihm dabei, auch seine Gedanken zu ordnen, und sich der Herrin weiter zu öffnen. Gerade gedanklich.

Er hat bei den Aufträgen mehr Ruhe und Routine bekommen, und dieses Jahr einige Sachen genauer und zutreffender erledigt als in den Jahren zuvor. Auch ist die Nervosität, die in einer Auszeit Anfang 2013 gipfelte, deutlich weniger geworden.

Besonders gefreut in diesem Jahr haben ihn die Dinge, die er selber gefunden oder ausgesucht hat – und die der Herrin nützlich sind, sie überrascht haben, zum Beispiel bestimmte Utensilien, oder die er gar in Fotos der Göttin sehen kann.

Besonders schmerzen ihn die Momente wo er einfach nur faul oder schlampig war, und unehrlich. Die Auswirkungen konnte er am eigenen Leib spüren.

Für den morgigen, letzten Tag des Jahres hat er sich vorbereitet, um einen möglichen Auftrag der Chefin kurzfristig erfüllen zu können – gewisse Routineaufgaben (z.B. Getränkekauf) geben ihm das gute Gefühl der Gebieterin konstant nützlich zu sein.

Abends steht dann Raclette im kleinen Kreis an, der Sklave wird auch hier zurück stehen, nicht dem Alkohol zusprechen, und an seine Besitzerin denken. (Er war in 2014 oft (fast immer) der Fahrer 🙂 )

Er wünscht seiner Herrin einen exzellenten und prickelnden Silvesterabend und alles gute beim Start ins Jahr 2015 !!

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