Nach der Weihnachtszeit

Der letzte Blogeintrag liegt nun zwei Wochen zurück – dafür bittet der Sklave1548 die Leserschaft um Verzeihung. Er findet leider zu oft Gründe erst “morgen” zu schreiben, oder bildet sich ein, dass es gerade nichts interessantes zu Berichten gäbe. Aber wie auch heute, sobald er anfängt kommen die Themen wie von selbst.

Es liegt eine abwechslungsreiche und intensive, im großen und ganzen erfolgreiche Advents- und Weihnachtszeit hinter dem Sklaven, nachdem die Wunden aus der Nikolaus-Bestrafung (vorherige Berichte in diesem Blog) erstaunlich schnell verheilt waren.
Dank der genau befolgten Pflegehinweise der Herrin und dem bereits trainierten Sklavenfleisch, waren die offenen Wunden nach circa vier Tagen verheilt, und nach weiteren vier Tagen waren nur noch die charakteristischen Spuren des Gummi-Rohrstocks zu sehen.
Der Sklave hatte in der Folge einige Tage lang viel im Beruf zu tun, während die Herrin dem Sklaven in einer Boutique einiges zurücklegen ließ, so dass er für die Weihnachtsbescherung gut gerüstet sein würde.

Der sklave1548 war dann am 22. Dezember im vollen Einsatz, zum einen um die Geschenke für die Verwandtschaft zu besorgen, zum anderen um in der Boutique Geschenke für die Herrin auszusuchen und vielleicht sogar diese gleich übergeben zu können – und dies in der vorweihnachtlichen Rush-Hour.
Dabei bemerkte der Sklave, dass er im Vergleich zu dem ersten Jahr seiner Dienerschaft (also im Vergleich zu vor zwei Jahren, als er beim Kauf einer Kaffeemaschine scheiterte), viel ruhiger und organisierter unterwegs war.
Den Jackpot zog er nachmittags, als die die Herrin ihn mit 15 Minuten Vorlaufzeit einbestellte – Maske auf – er konnte die Herrin nicht sehen, ABER er durfte ihr die Füße massieren, sie unterhalten und die Chefin war sehr zufrieden mit der Auswahl die der Diener getroffen hatte. Auch probierte sie gleich das neue Schlagwerkzeug aus, das neben den Kleidungsstücken in der Einkauftüte gelandet war.

Er konnte glücklich sein, dass die Herrin mit einem Lob den Sklaven verabschieden konnte, denn sie würde nun für einige Tage ihren Machtbereich verlassen – Weihnachten stand vor der Tür !

P.S.
Der Sklave bekam natürlich auch dieses Mal weitere Aufgaben, dazu aber später mehr 🙂

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