Das Blatt wendete sich

Und der Sklave, festgeschnallt wie er war, hatte keine Asse im Ärmel. Vielmehr zog die Herrin nun härtere Seiten auf, und der Rohrstock knallte nun beharrlich und schwer in den bereits verhärteten Hintern. Nach einem kurzen Einsatz des Gummi-Sjamboks und einem Satz mit dem Rohrstock wurde dem Sklaven deutlich gemacht, warum die Gebieterin kurz vorher Latex-Einweghandschuhe übergestreift hatte.
Sie hielt im kurz einen Rot verfärbten Rohrstock ins Gesichtsfeld – der Sklave sah sein eigenes Blut. Offensichtlich gab die Haut auf seinem Po langsam nach, und er war noch nicht bei der Hälfte angekommen, sondern erst bei der Zahl 400.
Nun ging ihm langsam auf, dass seine Rechnung mit vielleicht weniger Spuren davonzukommen, nicht dem entsprach was die Herrscherin mit ihm vor hatte.
Nach 480 Schlägen wurde der Sklave abgeschnallt und mir angelegter Fußkette unter den Seilzug geführt. Sein Latexhemd wurde entfernt und er stand einmal ganz schutzlos mit nach oben gereckten Armen im Raum, vom Seilzug auf Spannung gehalten.
Unter Spannung hielt ihn dann auch das Reizstromgerät, dessen Stromstöße bissig in seinen Brustwarzen pochten. Die Gebieterin würde ihn heute noch sehr beschäftigt halten. Den Abschluss bildete eine Gummimaske, die ihm zusätzlich noch Konzentration aufs Atmen abverlangte.
Von passivem Ertragen der Schläge auf dem Prügelbock konnte keine Rede mehr sein !

Es folgte der Einsatz von Peitsche und Ruten, Rohrstock und Gummi-Schlagwerkzeugen. Gerade die Peitsche auf seinem Rücken biss heftig und schmerzhaft, beantwortet vom Stromgerät, dass den Schlag von hinten auch vorne duplizierte.
Wie froh war der Sklave jetzt über die Kommandos der Herrin, über ihre Hilfe beim Zählen !
Er verlor mehr und mehr den Überblick über den Zählerstand, zu sehr war er damit beschäftigt zu Atmen, aufrecht zu stehen, Haltung zu bewahren und sich den Kommandos der Chefin hinzugeben !

Zur Motivation gab die Herrin ihm zusätzlich zum Strom auf der Brust auch noch Strom auf die Eier und ein Maspo-Vibriergerät auf den Penis – was seine Geilheit nochmal steigerte.
In diesem Rausch war der Zähler dann plötzlich nur noch zweistellig, und der Countdown von zehn auf null kam als natürliche Folge. In dieser Phase wollte der Sklave keine Pausen mehr, nur noch mit jedem Schlag dem Ziel näher kommen.

Im Nachgang war dann alles klar, die Herrin erklärte ihm genau wie er seinen rotlackierten Hintern würde pflegen müssen, sagte auch, dass ein nächstes mal vierstellig (1300) sein würde, und dass er nun besser weniger Fehler machen sollte – dem kann der Sklave nur beipflichten !

Nun, drei Tage danach, sind die Wunden fast wieder geschlossen, nur noch leicht feucht, und der Sklave aber dennoch immer noch der Herrin ganz nah.

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