Die eigentliche Abstrafung

Als Hintergrund zum heutigen Blog mag der gestrige geeignet sein, um zu sehen wie der Sklave1548 überhaupt in die beschriebene Situation kam.
Jedenfalls stand der Schreiber dieses Blogs am Nikolaustag, bzw. am sechsten Dezember abends ünktlich vor der Tür ins Domizil der Gebieterin. Er traf diese in abgeklärter, sachlicher aber nicht schlecht gelaunter Form an, in Leder gekleidet und somit durchaus in der richtigen Verfassung für das anstehende Verfahren – denn sie würde an diesem Abend 950 Schläge auf dem Sklavenfleisch platzieren.

Die mitgebrachten Präsente nahm die Herrin wohlwollend zur Kenntnis, aber ihr Hinweis, dass der Sklave vor dem Beginn dann noch mal aufs WC könne, zeigte dem Sklaven, dass heute weniger die Weihnachtsstimmung, sondern eher eine Strenge Züchtigung aufkommen würde.

Er lag wenig später auf dem Prügelbock, nachdem die Herrin kontrollierte, dass er das Material zur Wundversorgung auch dabei hatte. Im Gegensatz zur früheren Behandlungen wurde er dieses mal an Rücken und Handgelenken und an den Schenkeln fest gegurtet, auch dies verschärfte dem Sklaven den Ernst der Lage noch einmal.

Die Herrin war bei alldem nicht unfreundlich oder übellaunig, sie war lediglich damit beschäftigt, ihr Objekt zum einen gut zu fixieren und zum anderen optimal herzurichten, für das was da folgen würde.

Und es sollte eine zweistündige Prozedur werden, bis alle Schläge angebracht und das Sündenregister des Sklaven gesühnt war.
Auf dem Bett und im Behälter standen alle denkbaren Schlagwerkzeuge, vom Rohrstock über das Holzpaddel bis hin zur Viehpeitsche. Auch würde die Herrin an diesem Abend den Fortschritt in Fotos und kleinen Videos dokumentieren.
Der Sklave war am Anfang noch einige Minuten allein in dem Zimmer und trotz der Erwartung einfach froh in der Nähe der Herrin zu sein, und die Buße vor sich zu haben.

Den Anfang machte eine Aufwärmrunde, schnelle Schläge mit einem Paddel (er kann manches nur vermuten, weil sein Blick nach vorne ging, und die Fürstin hinter ihm stand), dann mit einer Holzklatsche.
Diese waren gar nicht in dem Strafmaß inbegriffen, sondern dienten lediglich der Durchblutung und waren relativ gut zu ertragen.

Und Blut würde der Sklave heute noch brauchen.

Der Sklave peilte anfangs in Gedanken schon einem mal die Zahl 475 an, das Bergfest quasi, wo er die Hälfte hinter sich haben würde. Leider war diese Rechnung heute hinfällig, dies konnte er aber anfangs nicht wissen – denn die Herrin pflegt ihre Sklaventierchen nur im Ausnahmefall in ihre Pläne einzuweihen.

Die ersten hundert erfolgten mit einem leichteren Rohrstock (zumindest empfand er es so), in schneller Folge und im Vergleich zu früheren Schmerzleveln noch im unteren Niveau – die dazwischen gestreuten Abfolgen mit einem gelochten Holzpaddel von McHurt waren umso bissiger – zählten aber nicht zur Gesamtzahl.

Die Gedankenwelt begann nach den hundert bereits hochzurechnen – vielleicht blieb die Herrin heute milde ?

Als danach die schwere Peitsche zum Einsatz kam, und dann auch die schweren Rohrstöcke fing das Blatt an, sich langsam zu wenden – in dieser Phase ist der Sklave dann froh wenn er selber nicht zählen muss, und wenn er die Stimme der Herrin bei den Schlägen hört – aber dennoch – nach dem die Schlagpakete a 20 oder 50 Hiebe vorbei waren, lies der Schmerz im Po schnell nach, so dass er die Fotopausen als Erholung nutzen konnte.

Doch auch hier sollte sich das Blatt wenden…

Dazu morgen mehr…

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