Nur noch knapp 2 Wochen

Der Sklave1548 wird bereits in zwei Wochen die Nikolausbescherung hinter sich haben, und an dieser Stelle wird eine Zusammenfassung des Erlebten zu lesen sein, die Zeit vergeht nun immer schneller, denn die Tage werden kürzer.
Seine Gefühlswelt schwankt sehr stark zur Zeit, er weiß, dass die Schmerzen höllisch sein werden und er dennoch dabei der Herrin keine Schande machen darf. Er wird dies anständig durchstehen müssen, und er wird es versuchen.
Auch denkt er bereits jetzt an das danach, wenn er an der Treppe hinaus wieder aufrecht gehen darf, und die Hitze der Spuren ihm ein Gefühl der Geilheit geben wird.
Er denkt daran, wie er die Zeit bis zur Diensreise am nächsten Tag irgendwie überbrücken muss, dabei die Wunden pflegt – er darf dies nicht vernachlässigen. Vor dieser Phase hat er besonders Angst, weil er auch auf seine Körpersprache achten muss.
Er denkt aber auch an die letzten Tage, in denen er für die Herrin recherchieren und ihr sogar ein frühes Nikolausgeschenk kaufen durfte. So wunderbar ferngesteuert – nutzbringend und der Göttin den Alltag etwas erleichternd. Er weiß, er kann sich damit nur zusätzliche Strafe ersparen – und die Herrin soll immer öfter zufrieden mit ihrem Sklaventier sein.
Der Sklave hofft, dass seine Herrin einen angenehmen Abend verbringt.

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