Tage ohne die Herrin

Der Sklave meldet sich wieder, nachdem er einige Tage keinen Kontakt zu seiner Meisterin hatte. Es ist immer noch ein Zustand, in dem er nicht wirklich gut ist. Auch hat er sich Sorgen gemacht, ob es seiner Chefin gut geht, und war sehr erfreut, als er heute Nachricht erhielt.

Die Arbeit des letzten Freitags scheint sich gelohnt zu haben, weil die Bodenversiegelung im wahrsten Sinne hält was sie versprach. Er hat die nötigen Utensilien dabei und trägt auch sein Halsband, damit er gut vorbereitet wieder antreten kann, wenn er ab Freitag von seiner Reise zurück ist.

Dass die Herrin viel zu tun hat, wertet er als gutes Zeichen, dies bedeutet, dass viele der Macht der Göttin verfallen.

Der sklave ist nicht zufrieden mit sich, zwar hat er die letzten Tage täglich Sport gemacht, aber auch ungesund gegessen – immerhin hielt das Gewicht knapp unter fünfundneunzig Kilo. Zum Glück hat er sich zu einem strengen Geländelauf angemeldet, der im November stattfindet, und an dem er teilnehmen muss, die Herrin wird dies kontrollieren. Ganz ohne Druck geht es wohl immer noch nicht.

Auch ärgert er sich, dass er wieder so nervös war – nachdem er doch jetzt das Halsband als Zeichen seines Sklaventums hat, und eigentlich mehr selbstsicher sein und dienen sollte.

Er wird diese Reise nutzen, um seiner Herrin zu nutzen und an sich zu arbeiten.

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