Das Gefühl, in Gummi verhüllt und schwebend gefangen zu sein

Der Sklave1548 war am Freitag im Zentrum der Macht seiner Herrin, und dort vollkommen von ihr gefangen genommen worden:

Latex Ganzanzug
Latex Ganzanzug

Er versucht der Leserin oder dem Leser dieses Beitrages einige Einblicke darin zu vermitteln, weil es eine sehr intensive und auch lehrreiche Erfahrung war.
Der Sklave wurde für diese Audienz als Fotoobjekt eingesetzt.
An einem schwülen Sommertag, und mit haarlosem Körper trat er deshalb zu dem angeordneten Termin an der Türschwelle der Göttin an.
Nach der Übergabe der Begrüßungspräsente (Rauchwaren & Amazongutschein und der obligatorische Cappucino) hieß es sich nackt ausziehen, während die Herrin ihren Kaffee trank und Vorbereitungen traf. Der Sklave hatte dank des schwülen Wetters und vor allem dank der gespannten Aufregung angefangen zu schwitzen, was beim Anlegen des Latex später nicht unbedingt hilfreich war, aber auch kein Hinderungsgrund.
Er fand schnell heraus, dass der Fototermin ihn in Latex hüllen, und der Sklave somit von der Bildfläche verschwinden würde. Dies reduzierte ihn auf die Funktion einer Schaufensterpuppe, genauer gesagt einer Gummipuppe die lediglich eine Funktion erfüllt – gehorchen und still halten.
Nach dem Anlegen des Ganzanzuges kamen noch Handschuhe und Füßlinge (alles aus schwarzem Gummi) hinzu. Zu guter Letzt wählte die Göttin eine der vielen Masken aus und stülpte sie dem Sklaven über, nur zwei kleine Sichtscheiben und ein Atemventil verbanden ihn nun mit der Umwelt – doch auch das sollte nicht von Dauer sein.

In einen separaten Raum geführt, wurde eine Augenbinde über die Sichtfenster geführt, die auch diese Sinnesreize unterdrückte. Nach dem der Sklave in die waagerechte Lage gebracht war, schlangen sich Gurte und Bänder an den entscheidenden Stellen um ihn, ein Seilzug ertönte. Danach ging es aufwärts, in unbekannte Höhen.

Der Kopfgurt legte sich satt auf die gummiüberzogenen Ohren des Sklaven, so dass auch Geräusche nur noch gedämpft zu ihm drangen und er nur noch zwei Dinge hörte – knappe Anweisungen der Chefin und das Klicken des Atemventils in der Gummimaske.
Das Atmen war dann auch die einzige Tätigkeit die er – noch – selbstbestimmt ausführen konnte. Die Orientierung im Raum war schon lange verloren gegangen, und Worte der Gebieterin der einzige Bezug zur Realität. Dies lies die Macht der Herrin so spürbar werden wie wenig anderes.
Verstummte diese Stimme für einige Sekunden ? Minuten ? wurde dem Sklavenfleisch schlagartig seine Abhängigkeit bewusst, sie könnte nun gemütlich in die Stadt gehen und er würde immer noch haargenau dort hängen wenn sie zurück käme. Irgendwann fingen seine Hände an zu tasten und spürten etwas. Ein spöttisches Lachen der Herrin zeigt dem Gummiopfer wie nah diese die ganze Zeit gewesen war.

Nachdem Sklaven von der Rückenlage in eine Lage bäuchlings gebracht wurde, und zusätzlich noch seine Beine verschnürt und weiter immobilisiert, wurde nun auch das Atmen des Fotoobjekts in die Hände der Herrschaft gegeben. Ein Schlauch, am Einatemventil angebracht, lies die Luft in einem strengen Gummigeruch in ihn strömen.
Ruhig, und ohne viel Mühe konnte die Gebieterin nun dir Öffnung genüsslich kontrollieren. Der Sklave war nun vollends in Besitz und konnte sich nur noch für eins entscheiden – ruhig atmen und alles geschehen lassen was kommt, während seine Geilheit immer mehr anwuchs.

Nachdem der Sklave dann wieder ausgepackt und in die normale Umgebung gebracht wurde, sah er mit größtem Erstaunen wie viel in zwei Stunden passieren kann, und wie das Zeitgefühl dermaßen unwichtig wird.

Er wünscht sich, dass die Herrin gute Aufnahmen daraus erhalten hat und ist dankbar, dass er als Gummi-Fotoobjekt dienen durfte.

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