Zu Füßen der Bestimmerin

Der Sklave hatte vor genau zwei Stunden eine ganz besondere Audienz bei seiner Eigentümerin. Er durfte nach seinem Urlaub zunächst die regelmäßige Kiste Cola abliefern.
Bereits gestern war der Termin vorgesehen, der Sklave aber nicht in Reichweite. Er sollte dann auch gestern für fünfzehn Minuten ins Reich der Herrin eintreten, und erfuhr heute was dabei vorgesehen war.
Die Herrin hatte nämlich geplant dem Sklaven einmal sein Arschloch in Erinnerung zu bringen und ihn Anal zu fordern. Dazu kam es dann aber leider nicht, durch das Verschulden des Dieners.
Auch heute wurde der Sklave, unter ein blickdichten Maske, befragt. Unter anderem auch über seinen Pornokonsum, wo seit einiger Zeit auch Schwulenpornos auf dem Programm stehen. Die Herrin hat ein sehr präzises Gedächtnis, und der Sklave hätte eigentlich damit rechnen müssen, dass in dieser Beziehung etwas auf seinen Po zukommt.
Die Sklavensau durfte dennoch heute seine Urlaubspräsente, den Colakasten, zwei Elektro-Brustwarzenklammern, einen Strauß Blumen und Kaffee überbringen.
Während die Herrin in Ruhe den Kaffee genoss und in ruhigem Ton dem Sklaven Dinge erkläre und beauftrage, durfte der Wurm sich mit bloßen Händen den Füßen der Chefin widmen und diese eine Stunde lang massieren. Dabei fühlte er sich seiner Herrin ganz nah, und gleichzeitig ganz unten, es war ein sehr intensives Gefühl des Dienens.
Hinzu kam, dass der Sklave technisch einen guten Job als Fußmasseur machte, und Lob erhielt. Für seine rauhen Hände gab es allerdings dreißig mit dem Rohrstock in die Handflächen; und daraufhin grub sich der Pfennig-Absatz der Herrin tief in das Sklavenfleisch.
Der Sklave wird am Samstag sich bereit halten, weil die Göttin einen geschätzten Besuch bekommt, und eventuell seine Dienste herbei zitiert werden. Auch wird er einen gepflegten Eindruck machen.
Er erhielt des weiteren Aufträge ein Gewichtsvideo zu machen (bereits erledigt und mit 97 kg hoffnungsvoll) sowie regelmäßiger zu Bloggen.
Weiterhin recherchiert er nach einem Versiegelungsmittel für den Gummi-Bodenbelag und hält sich in der kommenden Woche für eine Fotosession morgens bereit, in Richtung Hängevorrichtung und wahrscheinlich in Latex.
Zu guter Letzt wird der Sklave nach der morgigen Körperenthaarung (Waxme) einige Fotos an die Herrin senden.

Man sieht, es gibt immer etwas zu tun, und Mitdenken ist gefordert. Idealerweise damit die Chefin in Zukunft nicht mehr so oft den Kopf wird schütteln müssen.
Die Idee einen Google Kalender für die Herrin freizugeben, hat funktioniert, so dass er hoffentlich in Zukunft problemloser parat steht.

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