Mit Andenken in den Urlaub

Der Sklave kann heute Abend nun doch auf ein abgeschlossenes Projekt zurückblicken:
Der Käfig aus dem letzten Blogeintrag ist fertig gestellt.
Wie bereits beschrieben war dies leider nur durch große Hilfestellung seiner Besitzerin möglich, was natürlich den Nutzwert des Sklaven sehr in Frage stellt.

Er war dann heute, zum dritten Mal in dieser Woche, im Domizil der Herrin angetreten, dieses Mal auch um die Penetrationsmaschine zu überarbeiten. Auch hier hatte der Sklave im letzten Jahr nur eine halbgare Lösung abgeliefert.

Nachdem die letzten beiden Besuche bei seiner Herrscherin hauptsächlich von der eigentlichen Renovierungsarbeit geprägt waren, war dem Sklaven bewusst, dass heute noch die “Zeugnisausgabe” und seine Vorbereitung auf den Urlaub anstand.
Der Käfig konnte erfolgreich zusammengeschraubt und wieder in den Einsatz gebracht werden, auch den anderen Auftrag erledigte er zufriedenstellend, aber wiederum war er mangelhaft vorbereitet.
Überraschend für den Sklaven war, dass er bei der Arbeit schwere Fußschellen trug, die mit einer circa 40cm langen Kette verbunden waren. Diese waren erstaunlich schmerzfrei zu tragen, dabei aber sehr restriktiv, man ist arbeitsfähig aber gleichzeitig wehrlos. Ein ziemlich gutes Gefühl !
Natürlich sendete die Herrin ihm per Fernbedienung Stromschocks, die ihn zu zügiger Arbeit anhielten. Wer solche Hunde-Fernerziehungs-Halsbänder nicht kennt: Es fühlt sich auf mittlerer Stufe an wie ein scharfer Biss in den Hals, auf stärkerer Stufe zuckt man dann so richtig.
Nachdem die Herrin alles kontrolliert und kommentiert hatte, folgte die Eröffnung, dass der Sklave nun auf den Prügelbock sich legen würde.
Dort sollte er ursprünglich 400 Schläge erhalten, aber aufgrund der guten Lösung mit der Maschine und auch weil die Herrin wegen einer anderen Sache mit ihm zufrieden war, wurde das Strafmaß auf 200 Hiebe gesetzt. Durch seine schlechte Vorbereitung würden diese aber mit den schweren, gummierten Rohrstöcken durchgeführt, wie man sie zum Beispiel im Hause Peitschenhandel.de findet.
Die Abstrafung war durch den Diener 100% selber eingebrockt, und konsequent in der Ausführung. Er trug Fußketten, und bei den zweiten Hundert Schlägen auch eine Atemreduktions-Maske. Das Gefühl war sehr intensiv, gleichzeitig war er dabei sehr dankbar, weil die Herrin ohne weiteres in sichtbare Areale des Sklavenfleisches hätte schlagen können !
Stattdessen wurde ihm noch einmal eingebläut auf was er korrekterweise zu achten hat, wenn er bei der Herrin erscheint. Auch ist der Urlaub auch nicht als “Sklavenurlaub” zu sehen, sondern als Phase, wo er seiner Frau Entspannung bereitet, und dabei an seine Herrin denkt und für diese bloggt und auch an Gewicht verliert. Nach dem Urlaub geht es weiter !!!

Und auch Videos mit dem Gewicht vorher und nachher werden abgeliefert.

So viel sei gesagt: Vorher 98,6 kg bei 183 cm.
Das “nachher” wird spannend werden.

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