Ein besonderer Tag – zum Nachdenken

Der Sklave1548 war heute geschlagene acht Stunden in Domizil seiner wunderbaren Herrscherin. Oder vielmehr, am Domizil, nämlich auf dessen Terrasse, bei bestem Sonnenschein am arbeiten.
Er hatte ein seit langem geplantes größeres Projekt zu erledigen. Dieses lag der Herrin sehr am Herzen, weil nämlich der große Sklavenkäfig, ein wichtiges Utensil in ihrem Domizil, aufgrund Rostbefall zu renovieren war.
Dies bedeutet im einzelnen:
Den Käfig in seine Teile zu zerlegen, dann nach draußen zu tragen, dort die Teile und Gitterstäbe abzuschleifen (Stahl !) und anschließend in zwei Schichten mit Klarlack zu streichen. Anschließend muss das ganze trocknen und wieder zusammengebaut werden.

Der Auftrag dazu kam bereits vor vier Wochen; hauptsächlich aufgrund Dienstreisen des Sklaven wurde der Termin heute festgelegt – und dann auch so durchgeführt, dem Wetter sei Dank.

Um es kurz zu machen, der Sklave hatte vor vier Wochen in einem Motivations-Schub, zwar im Grunde das richtige Zubehör eingekauft – allerdings angesichts des Zeitrahmens völlig unzureichendes !
Es fehlten einfache Dinge wie ein Hammer zum Zerlegen des Käfigs, Vlies zum Abdecken des Bodens, ein Pinsel für die Ecken, genügend und richtiges Schleifpapier, ein Winkelschleifer mit Bürste, Arbeitskleidung, Verdünnung und so fort.
Die Chefin hatte dies natürlich sofort identifiziert, sich aber zunächst wenig anmerken lassen.
Dem Sklaven wurde dann auf der Terrasse, allein auf sich gestellt und nur mit einem Teletakt-Stromhalsband mit der Herrin verbunden, schnell bewusst, dass was ihm so vorschwebte (“massig Zeit auf der Terrasse, mit genug Einsatz geht das schon”) einfach nicht real war. Mit dem lächerlichen Schleifklotz und 240er Körnung würde er bis in seine Rente hinein schleifen – und die Herrin hätte immer noch kein Ergebnis.
Was gefordert war, war professionelle, zügige und gründliche Durchführung – und das kann er auch, zumindest stellenweise.
Es folgten viele, sehr viele Hinweise, Ratschläge und sogar Schulungen seitens der Herrin, bis hinab zur richtigen Pinselführung. Dafür war und ist der Sklave sehr dankbar, weil er dies ein Leben lang beherzigen kann.
Zu guter Letzt war das Werk dann doch vollbracht, leider mit einer 4 – “ausreichend” als Note und nicht mit einer 1 – “sehr gut”.
Der Tag begann mit einer schlecht gelaunten Herrscherin (ein Sturm hatte Schaden angerichtet) und endete verhalten. Ein Amazon-Gutschein um den entstandenen Stress und die Aufwände der Gebieterin etwas auszugleichen ist fällig, der Sklave1548 entschied sich für 200 Euro, sowie eine Liste an Rehabilitations-Aufträgen. Zum einen, eine verbesserte Halterung für die Penetrationsmaschine zu beschaffen, zum anderen übermorgen den Käfig wieder zusammen zu montieren (die Farbe trocknet noch) und auch einen größeren Sonnenschirm zu entsorgen. Weiterhin wird der Sklave auch seine Pediküre und Maniküre verbessern.
Es steht einiges auf dem Spiel, eine erneute Bestrafung auf dem Prügelbock (das Inventar der Herrin an Schlag-Werkzeugen hat sich unlängst vergrößert) ist unausweichlich, lediglich das wann (vor oder nach dem Sommerurlaub) und die Schärfe der Bestrafung kann er noch durch Leistung beeinflussen.
Vor der Entlassung des Sklaven aus dem Domizil, durfte er das erste Mal am Tisch der Herrin Platz nehmen, wo Sie ihm einige Dinge (siehe oben) klar machte, was Konsequenzen und auch die Außenwahrnehmung des Sklaven anbelangt. Er darf der Herrin bei nächster Gelegenheit eine Aufnahme aus dem Job überbringen, damit Sie einmal sieht, ob er dort genau so schlampig unterwegs ist.
Die Herrscherin erkundigte sich dann genau nach dem Sexleben mit dessen Ehefrau (keines), und den Ersatzaktionen (Wichsen 3-4 mal die Woche), und woran der Sklave dabei so alles denkt. Immer wieder kam das “An was noch ?” , das den Diener ins Schwitzen brachte (zusätzlich zu dem Schweiß der Arbeit). Die Antworten auf die Fragen waren:

An Gummi/Latexeinschluss,
an Schläge durch die Herrin.
an Schwänze, an Schwänze Blasen,

In der Reihenfolge der Häufigkeit.

Insgesamt war es ein sehr intensiver Tag, und das Rackern im Auftrag der Herrin war wie immer ein sehr gutes Gefühl, allerdings war die plötzliche Realisierung, dass mehr benötigt wird als ein guter Willen, ein Schuss Essig in das Ganze. Die Fürstin dagegen war sehr fürsorglich, sie stellte zu Trinken zur Verfügung, unterstütze mit Rat und Tat, und der Sklave dufte seine Zunge sogar als Begrüßung mit den fürstlichen Füßen in Kontakt bringen.

Danke, Gebieterin !!!

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