Erschrocken

Erschrocken hat der Sklave1548 heute festgestellt, dass bereits fünf Tage seit seinem letzten Eintrag verstrichen sind. Sein Ziel ist eigentlich alle zwei bis drei Tage zu bloggen, und da liegt er leider daneben. Es ist wohl nicht damit getan, gute Ideen für einen Eintrag zu haben, sondern er muss sich hinsetzen und diese umsetzen und niederschreiben. Der Zähler der Herrin läuft mit, und der Sklave sammelt so nur Strafpunkte.

Die letzten Tage sind unwahrscheinlich schnell verstrichen, bedingt durch zum Teil elf-Stunden Tage im Job und auch durch Lauftraining und Weltmeisterschaft abends. Der Sklave1548 hatte dabei fast täglich Kontakt mit seiner Herrin, entweder durch Nachrichten oder durch abgelieferte Aufträge, was ihm natürlich gut getan hat – damit er nicht auf dumme Gedanken kommt. So konnte er gestern morgen noch vor dem Job nach Trier fahren und dort in den Sucher der Türkamera der Herrin treten um einen Auftrag abzuliefern. Das Gefühl dabei ist speziell, er spürt dabei den Blick seiner Besitzerin auf sich, nicht wissend ob diese zufällig gerade ihn gesehen und beobachtet hat oder ihn gar spontan einbestellt.

Nach dem Abliefern des gestrigen Auftrages, welcher der letzte aus einer kleineren Liste war, stellte sich zum Glück nicht wieder dieses “Freizeitgefühl” ein, dass er früher des öfteren hatte – die Herrin hatte dies bereits festgestellt. Schließlich ist der ständige Auftrag – Bloggen – vorhanden, und die große Arbeit der Käfigrenovierung noch zu terminieren und durchzuführen. Dem steht eine längere Dienstreise und ein anschließender Urlaub im Weg, aber der Sklave hofft, dass das Wetter an den freien Tagen günstig sein wird, damit dann alles ordentlich erledigt ist.

Morgen steht der 10km Stadtlauf in Trier an. Der Sklave ist sehr aufgeregt, weil er sich gleich für die 10km und nicht für die 5,4km angemeldet hat. Er hat wohl eine Art, immer gleich zu ( ? ) hoch zu greifen – die Herrin kennt dies bereits – und dazu wird er auch in weiteren Blogs etwas schreiben. Um neun Uhr geht es los, und bereits um 13 Uhr auf Dienstreise – Stress am Sonntag.

Umso schöner ist es, dass alles um das Domizil der Herrin herum führen wird – dies soll dem Sklaven Ansporn sein. Er hatte diese Woche bereits jede zweite Nacht davon geträumt !

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