Aufträge…

Der Sklave1548 durfte vorgestern zur Audienz bei seiner Herrscherin antreten. Das Gefühl, nicht zu wissen, ob und welche Stelle des Körpers eine Stunde später mit Spuren der Herrin gekennzeichnet sein würde ist etwas ganz besonderes. Außerdem die Spannnung, welche Punkte auf der mentalen Checkliste der Sklave dieses mal wieder nicht beachtet hat – manchmal schafft er es ja sich akzeptabel zu präsentieren – andere Auftritte sind einfach nicht angemessen und werden entsprechend auf der Liste zur Abstrafung vermerkt.

Im Grund ist dies eine gerechte Aufteilung – der Sklave kann sich sicher sein, dass Abstrafung erfolgt, und die Herrin führt diese exakt und präzise durch. Der Sklave wiederum lernt, wie er dies vermeiden oder zumindest vermindern kann durch korrektes Verhalten.

Bei der Audienz war er auch wieder ganz unten am Boden, körperlich, jedoch in direktem Kontakt seiner Sklavenzunge mit den Füßen seiner Eigentümerin, es ist eine unwahrscheinliche Nähe und Freude dort zu sein !

Bei dem Termin vorgestern durfte der Sklave zu seiner Freude erfahren, dass die Glasplatte, die er bestellt hatte, einwandfrei gepasst hatte. Diese Aufgabe war seit 3 Wochen in der Schwebe, weil die Anfertigung und Härtung der Platte unerwartet lang gedauert hatte. Außerdem hat er wieder eine Reihe von kleineren und größeren Aufgaben zur Recherche und Reparatur erhalten, darunter seine “Lieblingsaufgabe” als Getränkelieferant. Der Gedanke, dass die Herrin ansonsten womöglich mit dieser Besorgung belastet wäre und er dies stattdessen erledigen kann, freut ihn immer.

Zusätzlich darf der Sklave in naher Zukunft im Reich der Herrin einen Käfig renovieren, was einige Stunden in Anspruch nehmen wird. Mehrere Stunden in der Nähe der Chefin – eine wirklich erhebende Aussicht! Leider ist der Sklave im Beruf und privat zu sehr terminlich gebunden, und er hat Schwächen dies für die Fürstin leicht einsehbar offenzulegen. Da ist er noch viel zu langsam. Er überlegt schon, ob er seinen Kalender irgendwie im Internet für die Chefin zugänglich machen kann.

Heute fühlt er sich optimistisch – Lerneinheit für Lerneinheit kann er besser werden, Dinge angehen und nicht aufschieben, und einfach die Herrin über ihn schalten und walten lassen, wissend, dass Sie es besser weiß.

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