Eine Dienstreise und Gedanken an die Herrin

Es ist nun Tag zwölf seit der letzten Audienz des sklaven1548 bei seiner Besitzerin, und er ist allein unterwegs in Deutschland und Polen. Natürlich hat er auch für diese Zeit Aufträge erhalten – und zwar Einkäufe bei Slingking und McHurt in Berlin.

Die Reise an sich war stressig, aufgrund des Unwetters fiel der Zug nach Berlin komplett aus, und es ging somit per Leihwagen von Kökn in die Hauptstadt, auch war auf der Fahrt noch einiges per Telefon zu klären. Somit fiel der Sklave dann letztlich in Berlin ins Bett, ohne sich bei der Chefin gemeldet zu haben. Auch stellte sich durch die viele Ablenkung ein dumpfes Schuldgefühl ein, das der Sklave gar nicht mag – nämlich wenn das Gefühl (und auch der Fakt ! ) einen Tag lang nichts gemacht zu haben, zu einem Weg-ducken führt. Dies hat die Herrin dann heute auch – natürlich – bemerkt und per Mail-Hinweis korrigiert.

Und siehe da – Der Sklave hat dann bei Slingking angerufen und die Verfügbarkeit und den Preis für einen Sonderartikel vorab geklärt, statt wie zuvor nach der Devise “das wird schon reichen es im Laden zu klären” zu handeln. Er weiß, dass die Herrin dies gar nicht gerne lesen wird, andererseits wurde dem Sklaven auch angeraten hier im Blog die Fahne zu hissen – auch wenn es weh tun wird.

Nach der jetzigen Dienstreise ist erst einmal reisetechnisch nichts geplant im Juni – und da wird er sich auch am Riemen reißen, dass da nichts kommen wird. Der Juli hingegen stimmt ihn sorgenvoll – Zunächst 1 Woche Schulung in Frankreich in der ersten Juliwoche, und dann drei Wochen Sommerurlaub – wovon bereits eine Woche Provence gebucht ist. Dies hat er lange genug hinausgeschoben  der Chefin mitzuteilen. Nur der neueste Hinweis der Herrin, dass die Verzierung seines Sklavenkörpers mittels Schlägen intensiviert werden wird, hat ihm die Gefahr gezeigt, dass er mit verhülltem Hintern in Urlaub fahren könnte.

Warum muss er immer wieder Sachen herausschieben ? Manchmal ärgert der Sklave sich sehr über sich selber. Er sieht aber auch immer mehr, dass dieser Blog einen Weg bietet die Herrin über die innerliche Entwicklung des Sklaven informiert zu halten.

 

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