Brütende Sommerhitze

Der Sklave hat gestern eine Nachricht seiner Herrschaft erhalten, die ihn zu sportlichem Training animierte. Er hatte glücklicherweise bereits früh morgens eine Laufeinheit von 45 Minuten eingelegt, und im Anschluss die Autoreifen der Ehefrau in der prallen Sommerhitze gewechselt. In Gedanken war er dabei bei all den Sklaven die unter Beobachtung und zur Zufriedenheit ihrer Besitzerinnen irgendwo auf der Welt gerade Arbeit verrichten. In seiner Vorstellung scheint das der Idealfall der Beziehung zwischen Herrin und Sklave zu sein. Harte, fleißige und unproblematische Arbeit zum Wohlgefallen der Herrschaft – und für den Sklaven das Gefühl gefangen und dabei nützlich zu sein und für das nötige Amüsement zu sorgen.

Gerade der Besitzerin wünschte der Sklave gedanklich, dass sie auf Ihrer Reise in Berlin stets ein kühles Lüftchen zugefächelt bekommt.

Jetzt, zehn Tage nach der letzten Audienz und dem Erhalt der vierhundert Hiebe, sind die Spuren noch sichtbar, die Schmerzen sind hingegen abgeklungen. Die Erinnerung ist noch stark, und auch der Wunsch wieder bessere Arbeit zu leisten. Leider macht ihm ein aktueller Auftrag Sorgen, weil die Lieferzeit nicht so ist, wie der Sklave dies erwartet hatte. Er hat auch noch keine bessere Lieferzeit gefunden – aber generell hat er ungern solche Dinge in der Schwebe.

Die beiden Fotos zeigen den Unterschied, einen Tag und zehn Tage nach der Behandlung durch die gütige Chefin.

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